Produktbild: "Weil Gott sie liebt"

"Weil Gott sie liebt" Mami Bini und die Familien von casayohana

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

28.02.2023

Verlag

Brunnen Verlag GmbH

Seitenzahl

208

Maße (L/B/H)

20,6/13,6/2,1 cm

Gewicht

337 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7655-3632-8

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

28.02.2023

Verlag

Brunnen Verlag GmbH

Seitenzahl

208

Maße (L/B/H)

20,6/13,6/2,1 cm

Gewicht

337 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7655-3632-8

Herstelleradresse

Brunnen-Verlag GmbH
Gottlieb-Daimler-Straße 22
35398 Gießen
DE

Email: info@brunnen-verlag.de

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  • Test-LR

    5/5

    03.08.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Hilf, wenn Du kannst!

    Gestaltung: --------------- Das Titelbild mit der Autorin und dem T-Shirt der Hilfsorganisation casayohana vor dem Hintergrund einer peruanischen Landschaft wirkt sympathisch und macht neugierig. Das Buch ist als Hardcover sehr wertig und liegt gut in der Hand. In der Mitte befinden sich ein paar Seiten mit beschrifteten Fotografien, um das Erzählte zu veranschaulichen. Es hätten aber gerne noch etwas mehr Bilder sein dürfen. Inhalt: --------------- In einem sehr hilfsbereiten und christlich geprägten Elternhaus aufgewachsen, in dem es immer hieß "Wenn du helfen kannst, dann hilf!", war für Sabine Vogel immer klar, dass sie Kinderkrankenschwester werden wollte. Der Wunsch ging zunächst in Erfüllung. Doch Gott führte sie weiter auf andere Pfade über die Ausbildung zur Seelsorge- und Missbrauchsreferentin bis schließlich zur Verwendung als Krankenschwester in Peru. Mein Eindruck: --------------- Dieses Buch ist ein Mix aus Biografie und Beschreibung des Landes Peru und das Leben der Einheimischen dort sowie Hintergründe über den Aufbau und die Verwaltung einer Hilfsorganisation. Die Autorin schreibt dabei sehr ehrlich, kompromisslos und immer auch mit einer Prise Humor. Ihre Kindheit ist von Hilfsbereitschaft, Gottesglauben und Pflichtbewusstsein geprägt. Die Liedzeile eines Kirchenliedes begleitet sie oft: "Pass auf kleine Hand, was du tust, denn der Vater immer Himmel schaut herab auf dich." Sie empfindet dies als Erwartungsdruck von Gott, was dazu führt, dass sie sich als angehende Erwachsene anfangs von ihm entfernt. Doch dann spürt sie immer wieder, wie er sie trägt und wie er ihr immer wieder neue Möglichkeiten bietet, die sie schließlich zu ihrem aktuellen Leben führen. Diese Schritte mitzuerleben, fand ich beeindruckend und ich konnte nur staunen, wie sich immer wieder eins zum anderen fügte und Sinn machte. Über das Land Peru wusste ich bisher noch wenig und ich war sehr geschockt, wie sehr Frauen und (besonders behinderte) Kinder unterdrückt und wie wenig sie wertgeschätzt werden. Auch dass aufgrund der Historie das Thema Alkoholismus verbunden mit Gewalt so stark verbreitet ist, wusste ich nicht. Umso mehr hat mich Sabines Mut beeindruckt, auf die Menschen zuzugehen und alleine durch Zuhören und Reden viel zu bewirken. Aber noch mehr bewunderte ich, wie sie sich in die Arbeit hineinstürzt, immer mehr Menschen dazu bewegt, ihr zu helfen und so ihre Hilfsorganisation Stück für Stück wächst. Über den Aufbau einer solchen Organisation hatte ich mir bislang auch wenig Gedanken gemacht, aber dies hautnah mitzuerleben durch ihre Erzählungen hat mir einige neue Erkenntnisse gebracht. Zwischen den organisatorischen Abschnitten werden immer wieder einzelne Familien und ihre Schicksale beschrieben. Bei einigen lässt sich viel bewirken, bei anderen scheitert man. Auch mit diesen Misserfolgen klar zu kommen, gehört dazu. Beim Lesen konnte ich Sabines Gedanken gut nachvollziehen. Doch sie hat immer wieder Geduld und lässt sich nicht unterkriegen, schaut nach vorne und macht weiter, auch wenn sie dadurch schon mehrmals fast einen Burn-out erlitten hätte. Mir hat das Buch sehr gut gefallen. Es hat mich aufgerüttelt und lässt mich Peru und seine Menschen mit anderen Augen sehen. Den Hinweis am Ende auf casayohana und Hilfsmöglichkeiten nehme ich gerne auf. Das Buch ist toll geschrieben und hat mich inspiriert! Fazit: --------------- Eine starke Frau hilft in Peru behinderten Kindern und unterdrückten Frauen: Beeindruckend und berührend geschrieben!

  • Test-LR

    5/5

    03.08.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Hilf, wenn Du kannst!…

    Hilf, wenn Du kannst! Gestaltung: --------------- Das Titelbild mit der Autorin und dem T-Shirt der Hilfsorganisation casayohana vor dem Hintergrund einer peruanischen Landschaft wirkt sympathisch und macht neugierig. Das Buch ist als Hardcover sehr wertig und liegt gut in der Hand. In der Mitte befinden sich ein paar Seiten mit beschrifteten Fotografien, um das Erzählte zu veranschaulichen. Es hätten aber gerne noch etwas mehr Bilder sein dürfen. Inhalt: --------------- In einem sehr hilfsbereiten und christlich geprägten Elternhaus aufgewachsen, in dem es immer hieß "Wenn du helfen kannst, dann hilf!", war für Sabine Vogel immer klar, dass sie Kinderkrankenschwester werden wollte. Der Wunsch ging zunächst in Erfüllung. Doch Gott führte sie weiter auf andere Pfade über die Ausbildung zur Seelsorge- und Missbrauchsreferentin bis schließlich zur Verwendung als Krankenschwester in Peru. Mein Eindruck: --------------- Dieses Buch ist ein Mix aus Biografie und Beschreibung des Landes Peru und das Leben der Einheimischen dort sowie Hintergründe über den Aufbau und die Verwaltung einer Hilfsorganisation. Die Autorin schreibt dabei sehr ehrlich, kompromisslos und immer auch mit einer Prise Humor. Ihre Kindheit ist von Hilfsbereitschaft, Gottesglauben und Pflichtbewusstsein geprägt. Die Liedzeile eines Kirchenliedes begleitet sie oft: "Pass auf kleine Hand, was du tust, denn der Vater immer Himmel schaut herab auf dich." Sie empfindet dies als Erwartungsdruck von Gott, was dazu führt, dass sie sich als angehende Erwachsene anfangs von ihm entfernt. Doch dann spürt sie immer wieder, wie er sie trägt und wie er ihr immer wieder neue Möglichkeiten bietet, die sie schließlich zu ihrem aktuellen Leben führen. Diese Schritte mitzuerleben, fand ich beeindruckend und ich konnte nur staunen, wie sich immer wieder eins zum anderen fügte und Sinn machte. Über das Land Peru wusste ich bisher noch wenig und ich war sehr geschockt, wie sehr Frauen und (besonders behinderte) Kinder unterdrückt und wie wenig sie wertgeschätzt werden. Auch dass aufgrund der Historie das Thema Alkoholismus verbunden mit Gewalt so stark verbreitet ist, wusste ich nicht. Umso mehr hat mich Sabines Mut beeindruckt, auf die Menschen zuzugehen und alleine durch Zuhören und Reden viel zu bewirken. Aber noch mehr bewunderte ich, wie sie sich in die Arbeit hineinstürzt, immer mehr Menschen dazu bewegt, ihr zu helfen und so ihre Hilfsorganisation Stück für Stück wächst. Über den Aufbau einer solchen Organisation hatte ich mir bislang auch wenig Gedanken gemacht, aber dies hautnah mitzuerleben durch ihre Erzählungen hat mir einige neue Erkenntnisse gebracht. Zwischen den organisatorischen Abschnitten werden immer wieder einzelne Familien und ihre Schicksale beschrieben. Bei einigen lässt sich viel bewirken, bei anderen scheitert man. Auch mit diesen Misserfolgen klar zu kommen, gehört dazu. Beim Lesen konnte ich Sabines Gedanken gut nachvollziehen. Doch sie hat immer wieder Geduld und lässt sich nicht unterkriegen, schaut nach vorne und macht weiter, auch wenn sie dadurch schon mehrmals fast einen Burn-out erlitten hätte. Mir hat das Buch sehr gut gefallen. Es hat mich aufgerüttelt und lässt mich Peru und seine Menschen mit anderen Augen sehen. Den Hinweis am Ende auf casayohana und Hilfsmöglichkeiten nehme ich gerne auf. Das Buch ist toll geschrieben und hat mich inspiriert! Fazit: --------------- Eine starke Frau hilft in Peru behinderten Kindern und unterdrückten Frauen: Beeindruckend und berührend geschrieben!

  • Bewertung

    aus Lugau

    5/5

    01.07.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Beeindruckender Bericht

    „Wenn du helfen kannst, dann hilf!“, nach diesem Grundsatz wurde Sabine Vogel erzogen und danach lebt sie bis heute. Ihr Weg führte die ausgebildete Kinderkrankenschwester, Kinderintensivschwester und Seelsorgerin im Jahr 2010 nach Peru, ins Hochland der Anden zu den Quechua. Dort wird sie sehr schnell auf das Leid der Frauen aufmerksam, denn häusliche Gewalt ist in den Bergdörfern leider weitverbreitet. Bei Besuchen in eben jenen Dörfern entdeckt Sabine behinderte Kinder, die von ihren Familien versteckt werden und in dunklen Ecken vor sich hin vegetieren. Sabine ist geschockt und beschließt zu helfen. Im Jahr 2014 gründet sie den Verein „casayohana“, besucht Familie in den Dörfern, betreut behinderte Kinder, hilft den Frauen, baut ein Haus für ihre Arbeit…. „Weil Gott sie liebt“ ist ein beeindruckender Bericht über die Arbeit von casayohana. Sabine Vogel erzählt offen und ehrlich aus ihrem Leben, von Kindheit und Ausbildungen, von Zweifeln und ihrer Suche nach Gott und ihrem Platz, von der Zeit in Peru und wie sich die Arbeit von casayohana nach und nach entwickelt und immer mehr Aufgabenfelder dazu kommen…. Und über allem erkennt man Gottes Handeln und seine Führung. Das Buch lässt sich angenehm lesen, es ist als würde man mit Sabine am Tisch sitzen und ihr zuhören. Und was Sabine vom Leid der armen Familien in den Anden, besonders von den behinderten Kindern, berichtet, das schockiert und berührt. Wie schön ist es dann auch zu lesen, wie Kinder und Frauen Hilfe und neue Perspektiven bekommen. Sehr gut gefielen mir auch die Fotos in der Buchmitte. Sehr gern empfehle ich das Buch weiter und wünsche Sabine Vogel und ihrem Team Gottes Segen für ihre Arbeit.

  • Bewertung

    aus Glauchau

    5/5

    29.06.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Einsatz für die Ärmsten

    „...Das ist Yohana. Ich habe letzte Woche geträumt, dass sie mit dreizehn über die Wiese laufen wird. Sie wird springen, singen und tanzen. Und jetzt kommst du und willst helfen. Das ist Gottes Geschenk...“ Die Autorin beginnt ihr Buch mit einem einschneidenden Erlebnis. Yohana lebt in Peru und ist behindert. Ihre Eltern haben für sie getan, was möglich ist. Und das ist nicht viel. Sie leben von der Hand in dn Mund. Bevor Sabine dem Kind helfen kann, stirbt es. Erstaunlich ist für mich in dem Moment die Reaktion des Vaters. Er sieht seine Tochter in der Ewigkeit singen und springen. Für Sabine ergibt das Erleben eine Aufgabe. Sie wird sich um behinderte Kinder und misshandelte Frauen in Peru kümmern. Zuvor aber war in ihrem Leben schon eine Menge passiert. In einem christlichen Elternhaus aufgewachsen, hatte sie Kinderkrankenschwester gelernt und sich zur Kinderintensivschwester weitergebildet. Ihr Glaubensleben folgte nach der Abnabelung vom Elternhaus einem Auf und Ab. Die Autorin erzählt ihr Leben sehr ehrlich und tiefgründig und trotzdem mit einem stillen Humor. Sie geht offen mit ihren Zweifeln und Sorgen um Schon beim Tod ihrer krebskranken Mutter erkennt sie: „...Der Tod ist nicht immer nur furchtbar, sondern er ist manchmal auch eine Erlösung...“ Im Jahre 2010 kommt Sabine das erste Mal nach Peru. Sie ist eine lebensfrohe Frau, die anpackt, wo nötig, aber nicht „Nein“ sagen kann. Kurz vor einem Burnout kehrt sie nach Deutschland zurück. Doch sie hat einen Plan. Nach ihrer Erholung möchte sie wieder nach Peru und bei den Quechos bleiben. Sie will mit Frauen arbeiten. Ich mag ihre bildhafte Sprache. „...Mit fremden Verhaltensweisen und Kulturen zu arbeiten, ist das so eine Sache: Der Hund wedelt mit dem Schwanz, die Katze wedelt auch mit dem Schwanz. Bei dem einen ist es ein Zeichen der Freude. Bei dem anderen Aggression...“ Sehr eindrücklich beschreibt sie die Zustände in Peru. Gleichzeitig erlebe ich, wie aus einem kleinen Anfang ihr Verein „casayohana“ wächst und sich neue Betätigungsfelder erschließt. Logischerweise werde ich dabei auch mit vielen Schicksalen in Peru konfrontiert. Sabine erlebt manch Wunder, will heißen, wenn sie Hilfe brauchte, tat sich plötzlich eine Tür auf, manchmal von völlig unerwarteter Seite. Einige Fotos veranschaulichen das Geschehen. Die Geschichte hat mir sehr gut gefallen. Sie zeigt, was der Einzelne mit Gottes Hilfe leisten kann, wenn es nötig ist und er voll dahinter steht.

  • Bewertung

    aus Hückelhoven

    5/5

    29.06.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Bewundernswerte Frau - berührende, hoffnungsvolle Geschichten

    Obwohl Sabine Vogel in einer christlichen Familie aufgewachsen ist und Gott von klein auf kennt, ist ihr der Glaube und Gott nicht ganz klar. Es vergehen Jahre, bis sie Gott wiederfindet und ihn kennenlernt. Sabine ist gelernte Kinderkrankenschwester und Kinderintensivschwester. Zusätzlich hat sie eine theologische Ausbildung gemacht und ist ausgebildete Seelsorgerin. Nach und nach versteht sie, wo Gott sie mit ihren Gaben und Fähigkeiten einsetzen will. Und sie folgt seinem Ruf. Nach Peru. Dort in Hochanden werden so viele Frauen misshandelt. Kinder mit Behinderung werden aus Scham in Abstellkammern versteckt. Sabine kann und will das nicht mit ansehen und beschließt diesen Frauen und behinderten Kindern zu helfen. Ein Satz, den sie im elterlichen Haus gelernt hat - Wenn du helfen kannst, hilf - wird zu ihrem Lebensmotto. Sie stellt ein Team auf und gründet ein Hilfswerk casayohana. Seit 2014 leitet sie es. Meine Meinung: Das Buch liest sich sehr gut und einfach. Die Geschichten dieser misshandelten Frauen und behinderter Kinder sind spannend, berührend und schenken Hoffnung. Sabine vermittelt ihnen, dass Gott sie liebt. Er sieht sie und ist immer bei ihnen. Ich bewundere Sabine für ihren Mut in ein fremdes Land zu gehen. Sie erzählt ehrlich von ihren Ängsten, Sorgen, Irrwegen im Glauben und ihren Erlebnissen mit diesen Frauen und Kindern. Ich bin ihr sehr dankbar für die Offenheit. Mich hat das Buch nachdenklich gemacht und mir deutlich gezeigt, jeder kann helfen. Man muss nicht dafür hochgebildet sein, es reicht schon das, welche Gaben/Talente Gott einem geschenkt hat. Ich empfehle das Buch von Herzen. Es hat auch einige bunte Fotos.

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