Produktbild: Die Reporterin - Zwischen den Zeilen
Band 1

Die Reporterin - Zwischen den Zeilen Roman

Aus der Reihe Die Reporterin-Reihe
71

9,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

39720

Erscheinungsdatum

15.03.2023

Verlag

Penguin Random House

Seitenzahl

416 (Printausgabe)

Dateigröße

1832 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783641255268

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

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Ja

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Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt
  • keine Vorlesefunktionen des Lesesystems deaktiviert

Verkaufsrang

39720

Erscheinungsdatum

15.03.2023

Verlag

Penguin Random House

Seitenzahl

416 (Printausgabe)

Dateigröße

1832 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783641255268

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  • Helgas Bücherparadies

    5/5

    13.04.2023

    eBook (ePUB)

    Ein fesselnder Roman, der in den 60 Jahren spielt

    Marie Graf absolviert auf Wunsch ihrer Eltern ein Pharmazie-Studium, um deren Drogerie einmal zu übernehmen. Ihr großer Wunsch ist es, Journalistin zu werden. Nach vielen Bewerbungen bekommt sie die Zusage der Zeitung Der Tag und kann ein Praktikum dort absolvieren. Sie bekommt Unterstützung von ihrem Kollegen und lernt viele bedeutende Persönlichkeiten kennen. Dies hat einen hohen Preis, denn sie überwirft sich mit ihren Eltern und auch das Liebesleben leidet darunter. Werden ihre Eltern endlich ihre Erfolge anerkennen? Dieser Roman hat mich von der ersten Zeile begeistert. Wir begleiten Marie Graf bei ihrer Arbeit als Gesellschaftskolumnistin und begegnen dabei vielen bekannten Schauspielern und Persönlichkeiten. Akribisch geht Marie ihren Weg, nicht ohne die Schattenseiten kennenzulernen. Sie ist sehr sympathisch, selbstbewusst und das trotz Hindernissen. Das hat mir sehr gut gefallen. Der Autorin ist es wunderbar gelungen, mich ins Jahr 1962 zu versetzen und der leichte und lockere Schreibstil haben mich wunderbar unterhalten. Am Ende platzt die Bombe und ich fiebere jetzt schon der Fortsetzung entgegen. Fazit: Dieser Roman hat mich gefesselt und mich in die Ära der 60 Jahren entführt. Er punktet mit einer sympathischen Protagonistin, die sich ihren Traum erfüllt und auch lebt. Die gute Recherche merkt man dem Buch an. Ich freue mich jetzt schon auf die Fortsetzung. Von mir gibt es eine Leseempfehlung und 5 Sterne

  • Bewertung

    5/5

    14.03.2023

    eBook (ePUB)

    Malou und der Traum vom Schreiben

    Mai 1962: Marie Louise Graf hat einen Traum,sie möchte Reporterin werden,weil Schreiben ihre große Leidenschaft ist.Ihre Eltern haben jedoch andere Pläne,sie soll das Familienunternehmen,eine alteingesessene Drogerie weiterführen.Als die Zeitung „ Der Tag“ihr ein Praktikum anbietet,sagt sie voller Freude zu.Ihren Eltern tischt sie eine Lüge auf,lediglich ihr geliebter Onkel Julius weiß Bescheid,doch der kann schweigen. Voller Elan stürzt Marie sich in die Arbeit und lernt dabei auch die Schattenseiten,der von Männern dominierten Welt kennen.Eine große Stütze ist ihr der Gesellschaftskolumnist Victor Bárthoy, er vermittelt ihr das erste Grundwissen ,durch ihn lernt sie nach und nach viele Künstler:innen aus den verschiedenen Sparten der Unterhaltungsbranche kennen. Als ihr Lügengebilde gegenüber ihren Eltern auffliegt und durch Zufall ein lange gehütetes Familiengeheimnis platzt ,nehmen dramatische Ereignisse ihren Lauf. Meine Meinung: In ihrem neusten Werk blättert die Autorin ein ganzes Kaleidoskop an Ereignissen auf. Im Mittelpunkt steht Marie Louise,die sich später Malou nennt.Zusammen mit ihrem Freundeskreis erlebt sie die Liebe in verschiedenen Facetten und kämpft sich durch die Zeitungswelt mit Hektik,Missgunst,Intrigen,aber auch vielen vielen bereichernden Begegnungen.Ich tauchte von Beginn an in die Geschichte ein und fühlte mich quasi als Teil derselben,großes Kopfkino.Viele Themen der damaligen Zeit, zusammen mit dem Weltgeschehen, wurden wieder aufgefrischt.Einen Anteil hatte auch die Musik,ich hatte des Öfteren einen Ohrwurm. Da die Geschichte mit einem großen Cliffhanger in punkto Familien Geheimnis endet, bin ich schon voller Vorfreude auf die Fortsetzung. Von mir eine Leseempfehlung , verbunden mit fünf Sternen.

  • Bewertung

    aus Oberhausen

    5/5

    30.07.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Eine junge Frau geht ihren Weg

    Die junge Marie-Louise Graf hat Anfang der 60er Jahre den Traum Journalistin zu werden. Entgegen dem Wunsch ihrer Eltern die familieneigene Drogerie zu übernehmen oder gar Medizin zu studieren. Marie später Malou, kommt ihrem Traum nah. Jedoch nicht ohne Höhen und Tiefen. Teresa Simon beschreibt das Leben der jungen Malou in ihrer fesselnden Art. Ich konnte das Buch nicht aus der Hand legen. Spannung, Gefühle, alles was ein gutes Buch braucht werden hier vereint. Gespannt erwarte ich den 2. Teil der Geschichte. Für mich eine klare Kaufempfehlung!

  • Bewertung

    5/5

    29.07.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Die Reporterin - Zwischen den Zeilen

    Inhalt siehe Klappentext. Ich habe schon viele Bücher von Teresa Simon (auch als Brigitte Riebe) gelesen und bin immer wieder begeistert, wie sie die unterschiedlichsten Themen fesselnd und spannend an den Leser bringt. Das Gebiet der Zeitungen, Zeitschriften und Verlage war mir bis dazu fremd - hier bekommt man einen, wie ich finde, guten Einblick in den nicht immer leichten und sicherlich sehr abwechslungsreichen Alltag der Journalisten, Redakteure, Fotografen, etc. Ein hektischer Beruf, der viel Einsatz erfordert, aber, wenn man dafür lebt, sicher auch viel Spaß macht. Man trifft Menschen, die man mag oder nicht bzw. umgekehrt, hat Kollegen oder Neider, kann Informationen bekommen und entscheiden, wie man sie sinnvoll einsetzt. Für Marie-Louise, deren neuer Name Malou mir viel besser gefällt, ist der Journalismus ihr Leben, schon früh merkt sie, dass sie als Drogistin nicht glücklich wird. Darüber sind ihre Eltern nicht glücklich, aber in der Familie Graf ist dies nicht der einzige Streitpunkt. Malou trifft einige Entscheidungen, die nicht im Sinne ihrer Eltern wären, aber für sie und ihr Umfeld ist es zu dieser Zeit am besten. Unterstützung bekommt sie von verschiedenen Kollegen, während wiederum andere sie gerne loswerden würden. Es gibt natürlich auch traurige Stellen in "Die Reporterin - Zwischen den Zeilen". Während Malou sich hocharbeitet und um ihren Posten kämpft, verliert sie zwei liebe, treue Freunde und auch in der Familie sieht es dunkel aus. Mehr möchte ich nicht verraten, außer, dass das Ende ein gemeiner Cliffhanger ist und ich hoffe, den zweiten Band in Kürze im Anschluss lesen zu können. Das Buch hat mich mitgerissen, begeistert, überzeugt, ich fühlte mich den Personen so nah, es war einfach wunderbar, über die Sportler, Reichen, Schönen und Berühmten zu lesen und definitiv eine Leseempfehlung mit 5 Sternen wert.

  • claudi-1963

    aus Schwaben

    5/5

    10.07.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Artikel will sie schreiben und das ein ganzes Leben lang

    "Schreibe kurz – und sie werden es lesen. Schreibe klar – und sie werden es verstehen. Schreibe bildhaft – und sie werden es im Gedächtnis behalten." (Joseph Pulitzer) München 1962: Die 20-jährige Marie-Louise Graf hat einen Traum, sie will unbedingt Reporterin werden. Schon immer hatte sie ein Faible fürs Schreiben, um damit Menschen zu informieren. Stattdessen muss sie die Erwartungshaltung ihrer Eltern befriedigen und Pharmazie studieren, um danach die elterliche Drogerie zu übernehmen. Ein Zufall jedoch will es, dass sie eines Tages ein Praktikum bei der jungen Zeitung "Der Tag" ergattert. Mit viel Engagement geht sie nun als Malou Graf an die Arbeit und muss gleichzeitig ihre Eltern belügen. Dank ihres Mentors Baron Bárthoy, bekommt sie die Gelegenheit, die Größen aus Film und Fernsehen zu interviewen. Doch immer wieder werden ihr Steine vonseiten der Eltern oder Kollegen in den Weg gelegt. Auch in ihrem Privatleben läuft es längst nicht so, wie es Malou erwartet hat. Meine Meinung: Das schwarz-weiße Bild auf dem Cover gibt uns einen kleinen Vorgeschmack auf Zeitung und die 60er-Jahre. Der Auftakt der neuen Buchreihe ist wie nicht anders zu erwarten unterhaltsam, informativ, emotional und nimmt mich sofort wieder gefangen. Die Sorgen und Nöte, mit denen Marie zu kämpfen hat, sind zu dieser Zeit völlig normal. Oft bestimmen die Eltern oder Ehemänner über den beruflichen Werdegang der Töchter und Frauen. So kann ich mich gut in sie hineinversetzen, weshalb sie ihre Eltern belügt, als sie ihr Praktikum beginnt. Allerdings haben Lügen kurze Beine und werden irgendwann doch entdeckt. Dass ihre Eltern allerdings so einschneidend reagieren, damit hatte ich nicht gerechnet. Trotzdem lässt sich Marie, die sich nun Malou nennt, nicht unterkriegen und nimmt ihr Leben selbst in die Hand. Zwar sind ihre Anfänge in der Sportredaktion mit Kollege Freddy Krenkl nicht gerade einfach, doch hofft sie möglichst bald mit ihrem Mentor Viktor Bárthoy arbeiten zu dürfen. Behaupten muss sich Malou immer wieder gegenüber impertinenten Kollegen, überheblichen Prominenten und anderen diversen Herausforderungen. Auch in Sachen Liebe läuft es längst nicht so, wie sie es erhofft hat. Eine unerwartete Begegnung führt zu einem Familiengeheimnis, das sie nicht geahnt hat. Teresa Simon nimmt uns mit auf eine kurze Zeitreise, in der die Frauenrechte noch in den Kinderbeinen stecken und Homosexualität noch strafbar ist. Prominente wie Pierre Brice, Hildegard Knef oder Eisläuferpaar Bäumler/ Kilius sind gerade hoch angesagt. Ich erlebe nicht nur die Schwierigkeit einer jungen Frau, die sich gegen ihre Eltern behaupten, sondern ebenso in der Liebe und der Berufswelt ihren Platz finden muss. Mit viel guter Recherchearbeit werden die 60er-Jahre für uns Leser wieder lebendig. Ob es die Interviews mit deutscher Prominenz oder der Staatsbesuch der Queen mit ihrem Ehemann ist, alles findet hier seinen Platz. Ebenfalls gut durchdacht sind ihre Charaktere, sei es die sympathische Malou, Freddy, Onkel Julius, Baron Bárthoy oder die Fieslinge Schenk und Kühn. Obwohl ich das Ende irgendwie geahnt bzw. vermutet habe, macht mich der Cliffhanger am Ende doch sehr neugierig auf den Folgeband. Deshalb gibt es von mir 5 von 5 Sterne.

Kundinnen und Kunden meinen

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Bewertungen (71)

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