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Band 1

Die Reporterin - Zwischen den Zeilen Roman

Aus der Reihe Die Reporterin-Reihe
71

12,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

15.03.2023

Verlag

Heyne

Seitenzahl

416

Maße (L/B/H)

18,5/11,8/3,3 cm

Gewicht

346 g

Farbe

Lichtgrau / Grau

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-453-42407-4

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

15.03.2023

Verlag

Heyne

Seitenzahl

416

Maße (L/B/H)

18,5/11,8/3,3 cm

Gewicht

346 g

Farbe

Lichtgrau / Grau

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-453-42407-4

Herstelleradresse

Heyne Taschenbuch
Neumarkter Straße 28
81673 München
DE

Email: produktsicherheit@penguinrandomhouse.de

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  • Bewertung

    aus Oberhausen

    5/5

    30.07.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Eine junge Frau geht ihren Weg

    Die junge Marie-Louise Graf hat Anfang der 60er Jahre den Traum Journalistin zu werden. Entgegen dem Wunsch ihrer Eltern die familieneigene Drogerie zu übernehmen oder gar Medizin zu studieren. Marie später Malou, kommt ihrem Traum nah. Jedoch nicht ohne Höhen und Tiefen. Teresa Simon beschreibt das Leben der jungen Malou in ihrer fesselnden Art. Ich konnte das Buch nicht aus der Hand legen. Spannung, Gefühle, alles was ein gutes Buch braucht werden hier vereint. Gespannt erwarte ich den 2. Teil der Geschichte. Für mich eine klare Kaufempfehlung!

  • Bewertung

    5/5

    29.07.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Die Reporterin - Zwischen den Zeilen

    Inhalt siehe Klappentext. Ich habe schon viele Bücher von Teresa Simon (auch als Brigitte Riebe) gelesen und bin immer wieder begeistert, wie sie die unterschiedlichsten Themen fesselnd und spannend an den Leser bringt. Das Gebiet der Zeitungen, Zeitschriften und Verlage war mir bis dazu fremd - hier bekommt man einen, wie ich finde, guten Einblick in den nicht immer leichten und sicherlich sehr abwechslungsreichen Alltag der Journalisten, Redakteure, Fotografen, etc. Ein hektischer Beruf, der viel Einsatz erfordert, aber, wenn man dafür lebt, sicher auch viel Spaß macht. Man trifft Menschen, die man mag oder nicht bzw. umgekehrt, hat Kollegen oder Neider, kann Informationen bekommen und entscheiden, wie man sie sinnvoll einsetzt. Für Marie-Louise, deren neuer Name Malou mir viel besser gefällt, ist der Journalismus ihr Leben, schon früh merkt sie, dass sie als Drogistin nicht glücklich wird. Darüber sind ihre Eltern nicht glücklich, aber in der Familie Graf ist dies nicht der einzige Streitpunkt. Malou trifft einige Entscheidungen, die nicht im Sinne ihrer Eltern wären, aber für sie und ihr Umfeld ist es zu dieser Zeit am besten. Unterstützung bekommt sie von verschiedenen Kollegen, während wiederum andere sie gerne loswerden würden. Es gibt natürlich auch traurige Stellen in "Die Reporterin - Zwischen den Zeilen". Während Malou sich hocharbeitet und um ihren Posten kämpft, verliert sie zwei liebe, treue Freunde und auch in der Familie sieht es dunkel aus. Mehr möchte ich nicht verraten, außer, dass das Ende ein gemeiner Cliffhanger ist und ich hoffe, den zweiten Band in Kürze im Anschluss lesen zu können. Das Buch hat mich mitgerissen, begeistert, überzeugt, ich fühlte mich den Personen so nah, es war einfach wunderbar, über die Sportler, Reichen, Schönen und Berühmten zu lesen und definitiv eine Leseempfehlung mit 5 Sternen wert.

  • claudi-1963

    aus Schwaben

    5/5

    10.07.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Artikel will sie schreiben und das ein ganzes Leben lang

    "Schreibe kurz – und sie werden es lesen. Schreibe klar – und sie werden es verstehen. Schreibe bildhaft – und sie werden es im Gedächtnis behalten." (Joseph Pulitzer) München 1962: Die 20-jährige Marie-Louise Graf hat einen Traum, sie will unbedingt Reporterin werden. Schon immer hatte sie ein Faible fürs Schreiben, um damit Menschen zu informieren. Stattdessen muss sie die Erwartungshaltung ihrer Eltern befriedigen und Pharmazie studieren, um danach die elterliche Drogerie zu übernehmen. Ein Zufall jedoch will es, dass sie eines Tages ein Praktikum bei der jungen Zeitung "Der Tag" ergattert. Mit viel Engagement geht sie nun als Malou Graf an die Arbeit und muss gleichzeitig ihre Eltern belügen. Dank ihres Mentors Baron Bárthoy, bekommt sie die Gelegenheit, die Größen aus Film und Fernsehen zu interviewen. Doch immer wieder werden ihr Steine vonseiten der Eltern oder Kollegen in den Weg gelegt. Auch in ihrem Privatleben läuft es längst nicht so, wie es Malou erwartet hat. Meine Meinung: Das schwarz-weiße Bild auf dem Cover gibt uns einen kleinen Vorgeschmack auf Zeitung und die 60er-Jahre. Der Auftakt der neuen Buchreihe ist wie nicht anders zu erwarten unterhaltsam, informativ, emotional und nimmt mich sofort wieder gefangen. Die Sorgen und Nöte, mit denen Marie zu kämpfen hat, sind zu dieser Zeit völlig normal. Oft bestimmen die Eltern oder Ehemänner über den beruflichen Werdegang der Töchter und Frauen. So kann ich mich gut in sie hineinversetzen, weshalb sie ihre Eltern belügt, als sie ihr Praktikum beginnt. Allerdings haben Lügen kurze Beine und werden irgendwann doch entdeckt. Dass ihre Eltern allerdings so einschneidend reagieren, damit hatte ich nicht gerechnet. Trotzdem lässt sich Marie, die sich nun Malou nennt, nicht unterkriegen und nimmt ihr Leben selbst in die Hand. Zwar sind ihre Anfänge in der Sportredaktion mit Kollege Freddy Krenkl nicht gerade einfach, doch hofft sie möglichst bald mit ihrem Mentor Viktor Bárthoy arbeiten zu dürfen. Behaupten muss sich Malou immer wieder gegenüber impertinenten Kollegen, überheblichen Prominenten und anderen diversen Herausforderungen. Auch in Sachen Liebe läuft es längst nicht so, wie sie es erhofft hat. Eine unerwartete Begegnung führt zu einem Familiengeheimnis, das sie nicht geahnt hat. Teresa Simon nimmt uns mit auf eine kurze Zeitreise, in der die Frauenrechte noch in den Kinderbeinen stecken und Homosexualität noch strafbar ist. Prominente wie Pierre Brice, Hildegard Knef oder Eisläuferpaar Bäumler/ Kilius sind gerade hoch angesagt. Ich erlebe nicht nur die Schwierigkeit einer jungen Frau, die sich gegen ihre Eltern behaupten, sondern ebenso in der Liebe und der Berufswelt ihren Platz finden muss. Mit viel guter Recherchearbeit werden die 60er-Jahre für uns Leser wieder lebendig. Ob es die Interviews mit deutscher Prominenz oder der Staatsbesuch der Queen mit ihrem Ehemann ist, alles findet hier seinen Platz. Ebenfalls gut durchdacht sind ihre Charaktere, sei es die sympathische Malou, Freddy, Onkel Julius, Baron Bárthoy oder die Fieslinge Schenk und Kühn. Obwohl ich das Ende irgendwie geahnt bzw. vermutet habe, macht mich der Cliffhanger am Ende doch sehr neugierig auf den Folgeband. Deshalb gibt es von mir 5 von 5 Sterne.

  • Bewertung

    aus München

    5/5

    05.07.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Lieblingsautorin

    Diese neue Reihe von Teresa Simon alias Brigitte Riebe ist einfach genau für mich geschrieben. Sie spielt in München, meiner Heimatstadt. In den 60er Jahren. Also kurz vor meiner Geburt. Und es geht um eine junge Journalistin. Und da ich bei den Medien arbeite ist das auch genau meins. Ach ja, und ich bin ein Fan von ihren Histo-Romanen. Die stehen alle bei mir im Schrank. Also war ich schon ziemlich positiv voreingenommen vor dem Lesestart. Und was soll ich sagen, ich wurde nicht enttäuscht. Das Flair der Zeit und der Stadt haben mich wohlig eingehüllt und wie gewohnt hat die Autorin gut recherchiert und gibt durch Daten und tatsächliche Geschehnisse der ganzen Story einen historischen Rahmen. Die Heldin ist eine junge Frau, die ihren Mut zusammen nimmt und ihren großen Traum von einer Karriere als Journalistin umsetzt. Gegen alle Widerstände, über alle Hürden hinweg. Das liest sich einfach toll und ich freue mich, ehrlich gesagt besonders, dass es noch eine Fortsetzung geben wird, denn ich wollte Marie am Ende nur ungern gehen lassen.

  • Mundolibris

    aus Frankfurt am Main

    5/5

    21.06.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Meine Empfehlung!

    Und wieder ein toller Familienroman von Teresa Simon Eine junge Frau und ihr großer Traum als Journalistin zu arbeiten. Es dreht sich alles um die junge, gerade Volljährige (seinerzeit war man erst mit 21 Jahren volljährig), Marie-Louise genannt Malou, die davon Träumt Journalistin zu werden, und ist dafür sogar bereit ihr Pharmaziestudium aufzugeben, ganz entgegen den Wünschen ihrer Eltern. Und so kommt es wie es kommen muss, es kommt zum Bruch mit den Eltern. Teresa Simon erzählt ihre Geschichte sehr einfühlsam und auch spannend wie es Malou hierbei ergeht. So ganz ohne Unterstützung durch ihre Familie muss sich Malou nun durchkämpfen um ihren Traum zu verwirklichen. Ganz wie die Autorin üblicherweise ihre Leser mitnimmt, ist es auch diesesmal, man kann das Buch mit allen Sinnen genießen. Man freut sich mit der Protagonistin, man trauert mit ihr und man erlebt alle Gefühle mit ihr. Gewohnt stark sind die Figuren beschrieben und auch die Schauplätze zeigen die Liebe zu ihrem München, wo die Autorin auch lebt. Teresa Simon ist wieder ein großartiger Familienroman gelungen, der den Leser in die 60er Jahre mitnimmt. Viele Prominente dieser Zeit aus Politik, Film, Funk und Fernsehen begegnen einem und man erinnert sich gerne an seine eigne Kindheit zurück. Und so war das Buch auch eine Reise in meine Kindheit. Insgesamt komme ich hier auf wohlverdiente 5 von 5 Sternen und natürlich auch eine Leseempfehlung!

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