• Produktbild: Der Einundzwanzigjährige, der freiwillig in ein Pflegeheim zog und von seinen Mitbewohnern mit Demenz lernte, was Menschlichkeit bedeutet

Der Einundzwanzigjährige, der freiwillig in ein Pflegeheim zog und von seinen Mitbewohnern mit Demenz lernte, was Menschlichkeit bedeutet Der Bestseller zum Pflege-Notstand

10

17,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

01.02.2023

Verlag

Knaur eBook

Seitenzahl

216 (Printausgabe)

Dateigröße

3796 KB

Auflage

1. Auflage

Übersetzt von

Bärbel Jänicke

Sprache

Deutsch

EAN

9783426466261

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

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Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Erscheinungsdatum

01.02.2023

Verlag

Knaur eBook

Seitenzahl

216 (Printausgabe)

Dateigröße

3796 KB

Auflage

1. Auflage

Übersetzt von

Bärbel Jänicke

Sprache

Deutsch

EAN

9783426466261

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  • Engel Manu

    5/5

    27.04.2023

    eBook (ePUB 3)

    Wow

    Wow. Was für ein Buch. Ich habe damals das Cover gesehen und den Klappentext gelesen und war echt neugierig auf das Buch. Es kommt nicht alle Tage vor, dass ein einundzwanzigjähriger Mann in ein Pflegeheim zieht. Dort mit Demenzkranken zusammenlebt. Genauere Informationen zum Buch findet ihr im Klappentext. Ich bin wahrscheinlich ein neutraler Leser. Ich arbeite nicht in der Pflege oder bin auch noch nicht groß privat mit den Thema Demenz in Kontakt gekommen. Natürlich hat man sich privat auch schon so seine Gedanken gemacht, wenn jemand aus dem Umfeld an Demenz erkrankt. Es kann natürlich sein, dass ich selber irgendwann betroffen bin. Ich muss persönlich sagen, dass Teun Toebes aus meiner Sicht ein besonderer junger Mensch ist. Welcher junge Mensch würde das heutzutage machen? Teun Toebes hat aus meiner Sicht das Herz am rechten Fleck. Durch dieses Buch sieht man das Thema Demenz aus anderen Augen. Niemand sollte wegen einer Krankheit von der Gesellschaft ausgeschlossen werden. Die Ideen von Teun Toebes zur Verbesserung der Demenzkranken oder auch in der Pflege finde ich toll. Seine Überlegungen sind nachvollziehbar und manchmal sind es Kleinigkeiten, die das Leben von Menschen verbessern kann. Ich habe das Buch verschlungen und muss sagen, dass ich es nur jeden weiterempfehlen kann. Vielen Dank an Teun Toebes  für diesen wertvollen Beitrag. Ich wünsche mir, dass es mehr solche Menschen gibt. Jeder Mensch der Teun Toebes als Pfleger hat kann sich glücklich schätzen. Vielen Dank auch an alle Pfleger auf der Welt, die sich jeden Tag aufopferungsvoll um die Menschen kümmern. Ich habe das Buch innerhalb von kurzer Zeit gelesen. Mich hat das Buch sehr berührt. Vielen Dank an Teun Toebes für das tolle Buch. Das Buch sollte jeder mal gelesen haben. Vielleicht ändert sich durch dieses Buch wenigstens etwas in der Gesellschaft. Danke für die tollen Lesestunden. Ich kann das Buch nur weiterempfehlen.

  • Julie's Bookhismus

    aus Ebstorf

    5/5

    13.04.2023

    eBook (ePUB 3)

    DER WAHNSINN!

    Dieses Buch sollten ALLE lesen. Wirklich jeder, der jemals mit alten Leuten zutun gehabt hat oder zutun haben wird. Da wir das alle früher oder später werden, vielleicht sogar selbst betroffen sind, bleibt daher nur offen, ob ihr das wollt. Wer nicht lesen will, der kann es auch hören, da ist es noch beeindruckender, denn die Persönlichkeiten der Mitbewohner kommen noch viel besser zur Geltung. Teun ist Altenpfleger und macht sich Gedanken darüber, ob die Pflege, die es gibt, ausreichend ist für unseren älteren Mitbürger. Vor allem die, die an Demenz erkrankt sind, sind unmittelbar davon betroffen. "Die vergessen das sowieso wieder!" Diesen Satz kenne ich persönlich noch aus meiner Ausbildung im Krankenhaus. Ob das eine Bewältigungsstrategie der Schwester damals war oder einfach nur, weil es schon immer so war, kann ich heute nicht mehr sagen. Jedenfalls hat es mir damals schon zu denken gegeben. Dass es heute noch genauso sein soll, erschüttert mich nicht nur sehr, es bestätigt mir nur, dass meine Entscheidung damals für mich richtig war. Ein beeindruckendes Buch von einem sehr beeindruckenden jungen Menschen, der hoffentlich das Pflegesystem verändern kann oder wenigstens andere anspornt, ihm dabei zu helfen. Demenz ist ein schleichender Prozess und jeder hat schon einmal mit einer erkrankten Person zutun gehabt. Man kann diesen Prozess verlangsamen! Das sollten sich nicht nur Pflegekräfte, sondern auch Angehörige auf die Fahnen schreiben und niemals vergessen. Teun Toebes zeigt in diesem Erfahrungsbericht, dass er es geschafft hat, diesen Prozess mit ein klein wenig mehr Aufmerksamkeit zu verlangsamen und seinen Mitbewohnern eine wunderschöne Zeit zu schenken. Ich war tief berührt von seinen Aussagen und den Statements der Bewohner am Ende. Dieses Buch sollte als Lektüre sowohl in der Krankenpflege als auch in der Altenpflege zur Pflicht werden. Hier lernt man unglaublich viel Wichtiges über das Leben und das Miteinander!

  • JuliesBookhismus

    aus Ebstorf

    5/5

    13.04.2023

    eBook (ePUB 3)

    DER WAHNSINN! Dieses Buch…

    DER WAHNSINN! Dieses Buch sollten ALLE lesen. Wirklich jeder, der jemals mit alten Leuten zutun gehabt hat oder zutun haben wird. Da wir das alle früher oder später werden, vielleicht sogar selbst betroffen sind, bleibt daher nur offen, ob ihr das wollt. Wer nicht lesen will, der kann es auch hören, da ist es noch beeindruckender, denn die Persönlichkeiten der Mitbewohner kommen noch viel besser zur Geltung. Teun ist Altenpfleger und macht sich Gedanken darüber, ob die Pflege, die es gibt, ausreichend ist für unseren älteren Mitbürger. Vor allem die, die an Demenz erkrankt sind, sind unmittelbar davon betroffen. "Die vergessen das sowieso wieder!" Diesen Satz kenne ich persönlich noch aus meiner Ausbildung im Krankenhaus. Ob das eine Bewältigungsstrategie der Schwester damals war oder einfach nur, weil es schon immer so war, kann ich heute nicht mehr sagen. Jedenfalls hat es mir damals schon zu denken gegeben. Dass es heute noch genauso sein soll, erschüttert mich nicht nur sehr, es bestätigt mir nur, dass meine Entscheidung damals für mich richtig war. Ein beeindruckendes Buch von einem sehr beeindruckenden jungen Menschen, der hoffentlich das Pflegesystem verändern kann oder wenigstens andere anspornt, ihm dabei zu helfen. Demenz ist ein schleichender Prozess und jeder hat schon einmal mit einer erkrankten Person zutun gehabt. Man kann diesen Prozess verlangsamen! Das sollten sich nicht nur Pflegekräfte, sondern auch Angehörige auf die Fahnen schreiben und niemals vergessen. Teun Toebes zeigt in diesem Erfahrungsbericht, dass er es geschafft hat, diesen Prozess mit ein klein wenig mehr Aufmerksamkeit zu verlangsamen und seinen Mitbewohnern eine wunderschöne Zeit zu schenken. Ich war tief berührt von seinen Aussagen und den Statements der Bewohner am Ende. Dieses Buch sollte als Lektüre sowohl in der Krankenpflege als auch in der Altenpflege zur Pflicht werden. Hier lernt man unglaublich viel Wichtiges über das Leben und das Miteinander!

  • Eva Fl.

    aus Franken

    5/5

    26.03.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein weiterhin lebenswertes…

    Ein weiterhin lebenswertes Leben mit Demenz Teun Toebes ist gelernter Altenpfleger und hat dementsprechend schon mit Menschen mit Demenz zu tun gehabt. Er möchte näher verstehen, wie es sich für alte Menschen anfühlt im Pflegeheim zu wohnen. Also zieht er mit gerade einmal 21 Jahren in eines ein, genauer gesagt auf eine geschlossene Station, auf der Menschen mit Demenz wohnen. Dabei schließt er wunderbare Freundschaften, muss von Mitbewohnern leider auch Abschied nehmen und sieht, was man in der Pflege verbessern könnte. Ich war auf die Lektüre und vor allem die Ansätze, wie man den Umgang in Pflegeheimen mit Demenzpatienten verbessern kann, echt gespannt. Ich habe selbst im privaten Umfeld schon mit Demenz zu tun gehabt und dadurch eine gewisse Vorstellung, wie Demenz fortschreiten kann und in Deutschland im Pflegeheim damit umgegangen wird. Für mich also kein ganz fremdes Thema, wenngleich ich selbst nicht in der Pflege arbeite. Der Schreibstil des Buches hat mir gut gefallen, es liest sich angenehm, gut verständlich, manchmal ist es auch echt unterhaltsam, gar lustig. Klar kommen auch Emotionen vor, das bleibt bei einem solchen Thema meiner Ansicht nach auch nicht aus. Gelegentlich erläutert Teun, wie man etwas verbessern könnte bzw. plädiert für einen offeneren, menschlicheren Umgang mit Demenzerkrankten. Mit der Zeit wiederholt er dies immer wieder recht eindringlich, was für mich aber passt. Es ist wirklich interessant von den Eindrücken zu lesen, die auf Teun so einwirken, während er im Pflegeheim lebt. Er lebt dort ja als Mitbewohner, d.h. er ist kein Altenpfleger, wenngleich er seinen Mitbewohnern manchmal natürlich dennoch hilft. Ich denke auch, dass es einfach schwer ist, sich hier „zurückzuhalten“, wenn man sieht, wie jemandem etwas schwerfällt, etc. Umgekehrt ist es auch toll zu lesen, wie die älteren Menschen an seinem Leben teilhaben, bei seinen Online-Vorlesungen mal zuschauen, etc. Man kann beim Lesen merken, wie sie dadurch teilweise aufblühen. Seine Ansätze für einen anderen, besseren, ja menschlicheren Umgang mit Demenzpatienten kann ich durchaus nachvollziehen. Leider glaube ich, dass es teilweise schwer umzusetzen ist, v.a. was die Zeit anbelangt, die in einem Pflegeheim ja sehr limitiert ist bzw. dokumentiert werden muss. Ich würde mir wünschen, dass sich hier in den nächsten Jahren einiges ändert und somit verbessert. Im gewissen Maß kann man es mitgestalten, was schon bei Patienten innerhalb der Familie bzw. des Bekanntenkreises anfängt sowie ehrenamtlicher Mitarbeit. Und natürlich sollten auch Kinder hier mit einbezogen werden – wer, wenn nicht Kinder, sind diejenigen, die in unserer Gesellschaft meist mit am offensten im Umgang mit anderen Menschen sind? Für mich war dies eine wirklich tolle und auch bewegende Lektüre. Von mir gibt es hier 5 von 5 Sternen und eine Empfehlung.

  • Bewertung

    aus Velbert

    5/5

    20.02.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Bewegend

    Ich habe selbst eine fast 102-jährige Oma im Altenheim und bin zutiefst bewegt von dem Buch. Es zeigt, dass Menschen in Altenheimen oftmals einfach nach System abgefertigt werden und sich leider keiner mehr für sie selbst interessiert. Eigener Wille ist fehl am Platz! Das Buch öffnet einem die Augen und lässt einen nachdenken was man selbst vielleicht auch ändern kann. Natürlich kann man nicht erwarten , dass sich von heute auf morgen alles ändert aber jeder kleine Schritt kann es für die Bewohner in Altersheimen lebenswerter machen. Ich bin beeindruckt von der Idee sich überhaupt erstmal in so ein Heim quasi Vollzeit zu begeben und kann jedem das Buch nur ans Herz legen.

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Bewertungen (10)

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