• Produktbild: Der Einundzwanzigjährige, der freiwillig in ein Pflegeheim zog und von seinen Mitbewohnern mit Demenz lernte, was Menschlichkeit bedeutet
  • Produktbild: Der Einundzwanzigjährige, der freiwillig in ein Pflegeheim zog und von seinen Mitbewohnern mit Demenz lernte, was Menschlichkeit bedeutet
  • Produktbild: Der Einundzwanzigjährige, der freiwillig in ein Pflegeheim zog und von seinen Mitbewohnern mit Demenz lernte, was Menschlichkeit bedeutet

Der Einundzwanzigjährige, der freiwillig in ein Pflegeheim zog und von seinen Mitbewohnern mit Demenz lernte, was Menschlichkeit bedeutet Der Bestseller zum Pflege-Notstand

10

20,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei

Lieferung nach Hause

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

01.02.2023

Abbildungen

7 schwarzweisse Abbildungen

Verlag

Knaur

Seitenzahl

216

Maße (L/B/H)

20,4/12,5/2,5 cm

Gewicht

332 g

Farbe

Schwarz / Seidengrau

Auflage

2. Auflage

Originaltitel

VerpleegThuis. Wat ik leer van mijn huisgenoten met dementie

Übersetzt von

Bärbel Jänicke

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-426-28620-3

Beschreibung

Rezension

"...der Niederländer Teun Toebes (beschreibt) bewegend und entschlossen, was sich ändern muss an unserem Umgang mit Dementen, nicht nur in Holland. Wir schicken ein Exemplar an den Gesundheitsminister." STERN 20230209

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

01.02.2023

Abbildungen

7 schwarzweisse Abbildungen

Verlag

Knaur

Seitenzahl

216

Maße (L/B/H)

20,4/12,5/2,5 cm

Gewicht

332 g

Farbe

Schwarz / Seidengrau

Auflage

2. Auflage

Originaltitel

VerpleegThuis. Wat ik leer van mijn huisgenoten met dementie

Übersetzt von

Bärbel Jänicke

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-426-28620-3

Herstelleradresse

Knaur HC
Landsberger Straße 246
80687 München
DE

Email: GPSR Kontakt

Kundinnen und Kunden meinen

Informationen zu Bewertungen

Zur Abgabe einer Bewertung ist eine Anmeldung im Konto notwendig. Die Authentizität der Bewertungen wird von uns nicht überprüft. Wir behalten uns vor, Bewertungstexte, die unseren Richtlinien widersprechen, entsprechend zu kürzen oder zu löschen.

Die Bewertungen sind nach Format, Anzahl Sterne und Datum sortiert.

  • Eva Fl.

    aus Franken

    5/5

    26.03.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein weiterhin lebenswertes…

    Ein weiterhin lebenswertes Leben mit Demenz Teun Toebes ist gelernter Altenpfleger und hat dementsprechend schon mit Menschen mit Demenz zu tun gehabt. Er möchte näher verstehen, wie es sich für alte Menschen anfühlt im Pflegeheim zu wohnen. Also zieht er mit gerade einmal 21 Jahren in eines ein, genauer gesagt auf eine geschlossene Station, auf der Menschen mit Demenz wohnen. Dabei schließt er wunderbare Freundschaften, muss von Mitbewohnern leider auch Abschied nehmen und sieht, was man in der Pflege verbessern könnte. Ich war auf die Lektüre und vor allem die Ansätze, wie man den Umgang in Pflegeheimen mit Demenzpatienten verbessern kann, echt gespannt. Ich habe selbst im privaten Umfeld schon mit Demenz zu tun gehabt und dadurch eine gewisse Vorstellung, wie Demenz fortschreiten kann und in Deutschland im Pflegeheim damit umgegangen wird. Für mich also kein ganz fremdes Thema, wenngleich ich selbst nicht in der Pflege arbeite. Der Schreibstil des Buches hat mir gut gefallen, es liest sich angenehm, gut verständlich, manchmal ist es auch echt unterhaltsam, gar lustig. Klar kommen auch Emotionen vor, das bleibt bei einem solchen Thema meiner Ansicht nach auch nicht aus. Gelegentlich erläutert Teun, wie man etwas verbessern könnte bzw. plädiert für einen offeneren, menschlicheren Umgang mit Demenzerkrankten. Mit der Zeit wiederholt er dies immer wieder recht eindringlich, was für mich aber passt. Es ist wirklich interessant von den Eindrücken zu lesen, die auf Teun so einwirken, während er im Pflegeheim lebt. Er lebt dort ja als Mitbewohner, d.h. er ist kein Altenpfleger, wenngleich er seinen Mitbewohnern manchmal natürlich dennoch hilft. Ich denke auch, dass es einfach schwer ist, sich hier „zurückzuhalten“, wenn man sieht, wie jemandem etwas schwerfällt, etc. Umgekehrt ist es auch toll zu lesen, wie die älteren Menschen an seinem Leben teilhaben, bei seinen Online-Vorlesungen mal zuschauen, etc. Man kann beim Lesen merken, wie sie dadurch teilweise aufblühen. Seine Ansätze für einen anderen, besseren, ja menschlicheren Umgang mit Demenzpatienten kann ich durchaus nachvollziehen. Leider glaube ich, dass es teilweise schwer umzusetzen ist, v.a. was die Zeit anbelangt, die in einem Pflegeheim ja sehr limitiert ist bzw. dokumentiert werden muss. Ich würde mir wünschen, dass sich hier in den nächsten Jahren einiges ändert und somit verbessert. Im gewissen Maß kann man es mitgestalten, was schon bei Patienten innerhalb der Familie bzw. des Bekanntenkreises anfängt sowie ehrenamtlicher Mitarbeit. Und natürlich sollten auch Kinder hier mit einbezogen werden – wer, wenn nicht Kinder, sind diejenigen, die in unserer Gesellschaft meist mit am offensten im Umgang mit anderen Menschen sind? Für mich war dies eine wirklich tolle und auch bewegende Lektüre. Von mir gibt es hier 5 von 5 Sternen und eine Empfehlung.

  • Bewertung

    aus Velbert

    5/5

    20.02.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Bewegend

    Ich habe selbst eine fast 102-jährige Oma im Altenheim und bin zutiefst bewegt von dem Buch. Es zeigt, dass Menschen in Altenheimen oftmals einfach nach System abgefertigt werden und sich leider keiner mehr für sie selbst interessiert. Eigener Wille ist fehl am Platz! Das Buch öffnet einem die Augen und lässt einen nachdenken was man selbst vielleicht auch ändern kann. Natürlich kann man nicht erwarten , dass sich von heute auf morgen alles ändert aber jeder kleine Schritt kann es für die Bewohner in Altersheimen lebenswerter machen. Ich bin beeindruckt von der Idee sich überhaupt erstmal in so ein Heim quasi Vollzeit zu begeben und kann jedem das Buch nur ans Herz legen.

  • Nadine Dietz

    aus Pforzheim

    5/5

    15.02.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Eine wichtige Erfahrung

    Ich bin selbst Krankenschwester von Beruf und ich war sehr gespannt darauf, welche Erfahrungen Teun Toebes im Pflegeheim unter oft dementen Mitbewohnern gemacht hat. Ich finde ihn sehr empathisch, mutig und neugierig. Er erinnert an die Wichtigkeit der Erhaltung der Menschlichkeit und der Autonomie der Heimbewohner. Die Zeilen haben mich sehr berührt. Er hinterfragt ohne anzuklagen das Leben in den Heimen und plädiert für eine Änderung der Pflegesituation. Seine Begegnungen mit den anderen Bewohnern war liebevoll und die Geschichte, die er mit jedem einzelnen erlebt, waren rührend und auch interessant. Er schloss Freundschaften und knüpfte Beziehungen. Vielen Dank für dieses Werk, von denen es viel mehr geben sollte. Fazit: Ich vergebe 4,5/5 für dieses etwas ungewöhnliche und wundervolle "Experiment".

  • c_buecherwurm

    aus Furth

    5/5

    15.02.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Inhalt Der noch junge Autor…

    Inhalt Der noch junge Autor Teun Toebes ist gelernter Altenpfleger und sozial sehr engagiert. In seinem Buch berichtet er von seiner Zeit, die er während seines Studiums in einem Pflegeheim anstatt einer Studenten-WG wohnt. Anstatt sich mit Gleichaltrigen auszutauschen, lebt und beobachtet er Menschen, die scheinbar nicht mehr zu unserer Welt gehören. Er spricht sowohl Missstände als auch Möglichkeiten an, wie jeder von uns etwas an der derzeitigen Situation in Pflegeheimen ändern kann. Teun ist dabei ehrlich und kritisch, aber stets liebe- und respektvoll. Meinung Ich muss dem Autor zunächst meinen vollen Respekt aussprechen, sich in so jungen Jahren mit einem so schwierigen, emotionalen Thema auseinander zu setzen und es auch noch gekonnt in ein so gutes Buch zu verpacken. Die Vorstellung, dass ein junger Mensch freiwillig in ein Pflegeheim anstatt in eine Studentenbude zieht, finde ich interessant und hat mein Leseinteresse geweckt. Ich konnte mich in seine erlebten Hoch und Tiefs, die das Leben in einer geschlossenen Abteilung mit sich bringt, gut hineinversetzen. Es rüttelt wach, sich mit dem Thema zu beschäftigen und sich Gedanken für sich selber zu machen. Seine Appelle an Politik, Pflegepersonal und Leser, gemeinsam etwas zu ändern, gehen nahe, sind konstruktiv, aber nie verletzend. Er bringt glaubhaft rüber, dass er weiß, wovon er spricht und begegnet den Menschen mit Demenz auf Augenhöhe. Teun Toebes schreibt jugendlich und lebendig, aber mit genug ernst und Respekt. Das Buch hat eine echte Leseempfehlung und 5 von 5 Sternen verdient. Wir sollten uns von diesem jungen Menschen mit seiner Botschaft inspirieren und motivieren lassen. Lasst uns nicht vergessen, dass ältere Menschen auch eine Bereicherung für uns sind.

  • Daniela Heinen

    aus Sankt Augustin

    4/5

    20.04.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein berührendes Buch, das Mißstände aufzeigt

    Der Autor hat einen Pflegeberuf gelernt und entscheidet sich mit 21 Jahren, für eine festgelegte Zeit in ein Pflegeheim für Menschen mit Demenz zu ziehen. Nicht als Pfleger, sondern als Bewohner. Und in diesem Buch erzählt er von dieser Zeit und teilt seine Gedanken mit uns. Dabei geht es zum größten Teil darum, wie aus seiner Sicht das Leben für die Bewohner eines solchen Heimes verbessert werden können. Und auch, wie man dafür sorgen könnte, dass demenzkranke Menschen nicht aus der Gesellschaft ausgeschlossen werden. Seine Ideen und Vorschläge klingen völlig logisch und sinnvoll, und oft sind es ganz schlichte Kleinigkeiten, durch die man das Leben der Heimbewohner verbessern könnte und die trotzdem nicht umgesetzt werden. Gründe dafür gibt es viele - seien es seltsame Hygiene- und Sicherheitsvorschriften oder Personalmangel oder schlicht und ergreifend fehlende Zeit der Pfleger, die von ihrer Aufgabe, die Menschen zu VERsorgen so aufgerieben werden, dass keine Kapazitäten mehr übrig bleiben, für sie zu sorgen. Teun Toebes schreibt nichts Neues, aber was er schreibt, berührt die Leser, weil er es an reale Menschen knüpft. Es sind eben nicht Patient X und Y, sondern seine Mitbewohner, von denen er erzählt, an deren Leben er uns teilhaben lässt. Und das ist sehr gut gemacht, denn solange der Pflegenotstand etwas ist, dass uns persönlich nicht berührt, vor dem wir die Augen verschließen können, wird sich nichts ändern. Es sollte mehr solcher Bücher geben.

Kundinnen und Kunden meinen

5

7

4

3

3

0

2

0

1

0

Bewertungen (10)

Die Leseprobe wird geladen.
  • Produktbild: Der Einundzwanzigjährige, der freiwillig in ein Pflegeheim zog und von seinen Mitbewohnern mit Demenz lernte, was Menschlichkeit bedeutet
  • Produktbild: Der Einundzwanzigjährige, der freiwillig in ein Pflegeheim zog und von seinen Mitbewohnern mit Demenz lernte, was Menschlichkeit bedeutet
  • Produktbild: Der Einundzwanzigjährige, der freiwillig in ein Pflegeheim zog und von seinen Mitbewohnern mit Demenz lernte, was Menschlichkeit bedeutet