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Kristen Loesch

1. Die Porzellanpuppe

Die Porzellanpuppe

7

24,95 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Gesprochen von

Sabina Godec + weitere

Spieldauer

12 Stunden und 55 Minuten

Abo-Fähigkeit

Nein

Erscheinungsdatum

26.01.2023

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

196

Verlag

Hörbuch Hamburg

Übersetzt von

Silke Jellinghaus

Sprache

Deutsch

EAN

9783844930948

Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie Hörbücher innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Hörbuch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Hören durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um Hörbücher zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei einem tolino-Buchhändler haben.

Gesprochen von

Spieldauer

12 Stunden und 55 Minuten

Abo-Fähigkeit

Nein

Erscheinungsdatum

26.01.2023

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

196

Verlag

Hörbuch Hamburg

Übersetzt von

Silke Jellinghaus

Sprache

Deutsch

EAN

9783844930948

Herstelleradresse

Hörbuch Hamburg HHV GmbH
Völckersstr. 18
22765 Hamburg
Deutschland
Email: info@hoerbuch-hamburg.de
Url: www.hoerbuch-hamburg.de
Telephone: +49 40 89720780
Fax: +49 40 897207810

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Faszination Russische Geschichte

Bewertung am 10.03.2023

Bewertungsnummer: 1897294

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

“Die Porzellanpuppe“ ist der kürzlich erschienene Debütroman von der US Autorin Kristen Loesch. Ich habe das Buch rein zufällig entdeckt und da ich so ein bisschen fasziniert bin von der russischen Geschichte, der Zarenzeit, den Jahren der Revolution und der Zeit danach war ich super gespannt was mich erwarten würde. In ihrem Buch lässt sie ein Stück russischer Geschichte lebendig werden und entführt uns nach St. Petersburg, ehemals Leningrad, als sich 1915 die junge Tonja unsterblich in Walentin, einen Bolschewik, verliebt. In einem zweiten Erzählstrang, der 1991 spielt, begleiten wir die Studentin Rosie nach Moskau, wo sie die bewegte Vergangenheit ihrer Mutter zu ergründen versucht, die vor vielen Jahren aus Russland geflohen ist. Herausgekommen ist eine einzigartige Geschichte mit ganz vielen Geheimnissen und ganz viel Flair. Dabei ist es Kirsten Loesch wunderbar gelungen auf die einzelnen Abschnitte russischer Geschichte einzugehen. Der Prunk der Zarenzeit, die Konflikte während der Revolution, die Besatzung Leningrads von den Nazis und der Zeit Stalins… all das hat die Autorin sehr authentisch und lebendig eingefangen. Ich konnte diese Mystik inspiriert von russischen Märchen und Erzählungen hautnah spüren und war regelrecht fasziniert, aber auch stellenweise leicht geschockt von dem Gelesenen. Hinzu kommt der unheimlich packende und sehr atmosphärische Schreibstil der Autorin, der die Geschichte zu einem wahren Genuss macht. So konnte ich richtig tief in die Geschichte abtauchen und hatte das Gefühl mittendrin zu sein. Die fiktive Geschichte von Tonja und Rosie war sehr spannend und super unterhaltsam. Es gab so einige überraschende Wendungen und ich habe selber lange gerätselt wie denn der Zusammenhang der beiden Erzählstränge sein könnte und die Auflösung war mehr als überraschend. Ich habe eigentlich eine gewöhnliche Liebesgeschichte erwartet, aber das Buch ist einfach so viel mehr… der historische Hintergrund, die Familiengeschichte mit all den Geheimnissen, die große Liebe zwischen Tonja und Walentin ergaben eine perfekte Mischung und ganz ehrlich hätte ich niemals gedacht, dass es sich hier um das Werk einer Newcomerin handelt. Hinzu kommt die wirklich tolle Gestaltung des Buches mit dem Cover und dem wunderschönen Farbschnitt. So hat Kristen Loesch mit “Die Porzellanpuppe“ einen sehr guten Debütroman vorgelegt und ich bin schon sehr gespannt was wir noch von der Autorin hören werden. 5/5

Faszination Russische Geschichte

Bewertung am 10.03.2023
Bewertungsnummer: 1897294
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

“Die Porzellanpuppe“ ist der kürzlich erschienene Debütroman von der US Autorin Kristen Loesch. Ich habe das Buch rein zufällig entdeckt und da ich so ein bisschen fasziniert bin von der russischen Geschichte, der Zarenzeit, den Jahren der Revolution und der Zeit danach war ich super gespannt was mich erwarten würde. In ihrem Buch lässt sie ein Stück russischer Geschichte lebendig werden und entführt uns nach St. Petersburg, ehemals Leningrad, als sich 1915 die junge Tonja unsterblich in Walentin, einen Bolschewik, verliebt. In einem zweiten Erzählstrang, der 1991 spielt, begleiten wir die Studentin Rosie nach Moskau, wo sie die bewegte Vergangenheit ihrer Mutter zu ergründen versucht, die vor vielen Jahren aus Russland geflohen ist. Herausgekommen ist eine einzigartige Geschichte mit ganz vielen Geheimnissen und ganz viel Flair. Dabei ist es Kirsten Loesch wunderbar gelungen auf die einzelnen Abschnitte russischer Geschichte einzugehen. Der Prunk der Zarenzeit, die Konflikte während der Revolution, die Besatzung Leningrads von den Nazis und der Zeit Stalins… all das hat die Autorin sehr authentisch und lebendig eingefangen. Ich konnte diese Mystik inspiriert von russischen Märchen und Erzählungen hautnah spüren und war regelrecht fasziniert, aber auch stellenweise leicht geschockt von dem Gelesenen. Hinzu kommt der unheimlich packende und sehr atmosphärische Schreibstil der Autorin, der die Geschichte zu einem wahren Genuss macht. So konnte ich richtig tief in die Geschichte abtauchen und hatte das Gefühl mittendrin zu sein. Die fiktive Geschichte von Tonja und Rosie war sehr spannend und super unterhaltsam. Es gab so einige überraschende Wendungen und ich habe selber lange gerätselt wie denn der Zusammenhang der beiden Erzählstränge sein könnte und die Auflösung war mehr als überraschend. Ich habe eigentlich eine gewöhnliche Liebesgeschichte erwartet, aber das Buch ist einfach so viel mehr… der historische Hintergrund, die Familiengeschichte mit all den Geheimnissen, die große Liebe zwischen Tonja und Walentin ergaben eine perfekte Mischung und ganz ehrlich hätte ich niemals gedacht, dass es sich hier um das Werk einer Newcomerin handelt. Hinzu kommt die wirklich tolle Gestaltung des Buches mit dem Cover und dem wunderschönen Farbschnitt. So hat Kristen Loesch mit “Die Porzellanpuppe“ einen sehr guten Debütroman vorgelegt und ich bin schon sehr gespannt was wir noch von der Autorin hören werden. 5/5

Ich war positiv überrascht

Philiene aus Süsel am 07.03.2023

Bewertungsnummer: 1895340

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ich bin mir nicht ganz sicher, was ich von diesem Roman erwartet habe, auf jeden Fall nicht das was ich bekommen habe. Das soll jetzt aber keine Kritik sei , im Gegenteil. Der Roman beginnt im Jahr 1991, mit Rosie die eigentlich Raisa heißt und vor vielen Jahren mit ihrer Mutter aus Russland nach England geflohen ist. Kurz vor ihrer Hochzeit will sie ihre Vergangenheit aufarbeiten und reist nach Moskau. In einem zweiten Erzählstrang wird die Geschichte von Tonia erzählt, diese beginnt 1915 und zieht sich durch viele Jahre russischer Geschichte. Der Roman beginnt fast wie ein Liebesroman. Tonia ist eine junge Frau, mit einem Mann verheiratet den sie nicht liebt, Er gehört zum Adel Russlands und sie verliebt sich in einen Revolutionär. Ja das hat es schon zig Mal gegeben. Aber dann wurde es ganz anders als ich erwartet habe. Der Roman erzählt schonungslos von der russischen Geschichte. Von der Revolution und den Greultaten unter Stalin. Dazu wird aus Rosies Sicht das Russland des Jahres 1991 erzählt, ebenfalls eine spannende Zeit. Ich war komplett versunken ich n der Geschichte, deren Charaktere so stark und gleichzeitig so verletzlich waren. Die Handlung hat mich manchmal schokiert denn die Autorin erzählt sehr genau wie grausam die Zeit sein konnte und doch könnte ich das Buch nicht zur Seite legen. Ich musste einfach wissen wie alles zusammenhängt. Neben der gut recherchierten Geschichte, gab es auch einen mystischen Einfluss, der sich sehr gut in die Geschichte eingefügt hat. Besonders gut gefallen haben mir die kurzen Mârchen ,die die Autorin sehr geschickt eingefügt hat. Ein großartiger Roman.

Ich war positiv überrascht

Philiene aus Süsel am 07.03.2023
Bewertungsnummer: 1895340
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ich bin mir nicht ganz sicher, was ich von diesem Roman erwartet habe, auf jeden Fall nicht das was ich bekommen habe. Das soll jetzt aber keine Kritik sei , im Gegenteil. Der Roman beginnt im Jahr 1991, mit Rosie die eigentlich Raisa heißt und vor vielen Jahren mit ihrer Mutter aus Russland nach England geflohen ist. Kurz vor ihrer Hochzeit will sie ihre Vergangenheit aufarbeiten und reist nach Moskau. In einem zweiten Erzählstrang wird die Geschichte von Tonia erzählt, diese beginnt 1915 und zieht sich durch viele Jahre russischer Geschichte. Der Roman beginnt fast wie ein Liebesroman. Tonia ist eine junge Frau, mit einem Mann verheiratet den sie nicht liebt, Er gehört zum Adel Russlands und sie verliebt sich in einen Revolutionär. Ja das hat es schon zig Mal gegeben. Aber dann wurde es ganz anders als ich erwartet habe. Der Roman erzählt schonungslos von der russischen Geschichte. Von der Revolution und den Greultaten unter Stalin. Dazu wird aus Rosies Sicht das Russland des Jahres 1991 erzählt, ebenfalls eine spannende Zeit. Ich war komplett versunken ich n der Geschichte, deren Charaktere so stark und gleichzeitig so verletzlich waren. Die Handlung hat mich manchmal schokiert denn die Autorin erzählt sehr genau wie grausam die Zeit sein konnte und doch könnte ich das Buch nicht zur Seite legen. Ich musste einfach wissen wie alles zusammenhängt. Neben der gut recherchierten Geschichte, gab es auch einen mystischen Einfluss, der sich sehr gut in die Geschichte eingefügt hat. Besonders gut gefallen haben mir die kurzen Mârchen ,die die Autorin sehr geschickt eingefügt hat. Ein großartiger Roman.

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