Produktbild: Die Porzellanpuppe
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Die Porzellanpuppe Roman | Liebesgeschichte und Schicksalsroman: Eine Liebe in Leningrad

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

26.01.2023

Verlag

Ullstein Ebooks

Seitenzahl

416 (Printausgabe)

Dateigröße

3388 KB

Übersetzt von

Silke Jellinghaus

Sprache

Deutsch

EAN

9783843727990

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Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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Erscheinungsdatum

26.01.2023

Verlag

Ullstein Ebooks

Seitenzahl

416 (Printausgabe)

Dateigröße

3388 KB

Übersetzt von

Silke Jellinghaus

Sprache

Deutsch

EAN

9783843727990

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  • Shilo

    aus Ulm

    4/5

    02.03.2023

    eBook (ePUB 3)

    Ein packender Schicksalsroman

    Dieser Roman von Kristen Loesch handelt von der großen Liebe zwischen Tonja und Valentin in Zeiten der russischen Revolution im letzten Jahrhundert. Diese Zeit war geprägt von Unruhen, Krieg, Hungersnöten und Verrat. Erzählt wird in zwei Handlungssträngen. Rosie reist im Jahr 1991 mit einem Märchenbuch ihrer verstorbenen Mutter nach Russland, um einem Familiengeheimnis auf die Spur zu kommen. Es ist eine Reise in die Vergangenheit und führt zu Tonja und Valentin. In diesem Buch erhält der Leser Einblicke in die russische Geschichte, in eine Zeit, die sich hierzulande kaum einer vorzustellen vermag. Die Handlung ist voller Dramatik, Spannung und Gefühle. Die verschiedenen Protagonisten sind authentisch und nachvollziehbar dargestellt, so dass ich mich, insbesondere in Tonja, sehr gut in sie hineinversetzen konnte. Ich habe dieses Buch verschlungen, doch muss ich zugeben, dass ich die Geschichte von Tonja und Valentin am fesselndsten fand. Durch den verständlichen und leichten Schreibstil der Autorin flogen die Seiten nur so dahin. Mein Fazit: Ein sehr gut recherchiertes und packendes Buch, dass ich gerne weiterempfehle. 4 Sterne.

  • Bewertung

    5/5

    10.03.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Faszination Russische Geschichte

    “Die Porzellanpuppe“ ist der kürzlich erschienene Debütroman von der US Autorin Kristen Loesch. Ich habe das Buch rein zufällig entdeckt und da ich so ein bisschen fasziniert bin von der russischen Geschichte, der Zarenzeit, den Jahren der Revolution und der Zeit danach war ich super gespannt was mich erwarten würde. In ihrem Buch lässt sie ein Stück russischer Geschichte lebendig werden und entführt uns nach St. Petersburg, ehemals Leningrad, als sich 1915 die junge Tonja unsterblich in Walentin, einen Bolschewik, verliebt. In einem zweiten Erzählstrang, der 1991 spielt, begleiten wir die Studentin Rosie nach Moskau, wo sie die bewegte Vergangenheit ihrer Mutter zu ergründen versucht, die vor vielen Jahren aus Russland geflohen ist. Herausgekommen ist eine einzigartige Geschichte mit ganz vielen Geheimnissen und ganz viel Flair. Dabei ist es Kirsten Loesch wunderbar gelungen auf die einzelnen Abschnitte russischer Geschichte einzugehen. Der Prunk der Zarenzeit, die Konflikte während der Revolution, die Besatzung Leningrads von den Nazis und der Zeit Stalins… all das hat die Autorin sehr authentisch und lebendig eingefangen. Ich konnte diese Mystik inspiriert von russischen Märchen und Erzählungen hautnah spüren und war regelrecht fasziniert, aber auch stellenweise leicht geschockt von dem Gelesenen. Hinzu kommt der unheimlich packende und sehr atmosphärische Schreibstil der Autorin, der die Geschichte zu einem wahren Genuss macht. So konnte ich richtig tief in die Geschichte abtauchen und hatte das Gefühl mittendrin zu sein. Die fiktive Geschichte von Tonja und Rosie war sehr spannend und super unterhaltsam. Es gab so einige überraschende Wendungen und ich habe selber lange gerätselt wie denn der Zusammenhang der beiden Erzählstränge sein könnte und die Auflösung war mehr als überraschend. Ich habe eigentlich eine gewöhnliche Liebesgeschichte erwartet, aber das Buch ist einfach so viel mehr… der historische Hintergrund, die Familiengeschichte mit all den Geheimnissen, die große Liebe zwischen Tonja und Walentin ergaben eine perfekte Mischung und ganz ehrlich hätte ich niemals gedacht, dass es sich hier um das Werk einer Newcomerin handelt. Hinzu kommt die wirklich tolle Gestaltung des Buches mit dem Cover und dem wunderschönen Farbschnitt. So hat Kristen Loesch mit “Die Porzellanpuppe“ einen sehr guten Debütroman vorgelegt und ich bin schon sehr gespannt was wir noch von der Autorin hören werden. 5/5

  • Philiene

    aus Süsel

    5/5

    07.03.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Ich war positiv überrascht

    Ich bin mir nicht ganz sicher, was ich von diesem Roman erwartet habe, auf jeden Fall nicht das was ich bekommen habe. Das soll jetzt aber keine Kritik sei , im Gegenteil. Der Roman beginnt im Jahr 1991, mit Rosie die eigentlich Raisa heißt und vor vielen Jahren mit ihrer Mutter aus Russland nach England geflohen ist. Kurz vor ihrer Hochzeit will sie ihre Vergangenheit aufarbeiten und reist nach Moskau. In einem zweiten Erzählstrang wird die Geschichte von Tonia erzählt, diese beginnt 1915 und zieht sich durch viele Jahre russischer Geschichte. Der Roman beginnt fast wie ein Liebesroman. Tonia ist eine junge Frau, mit einem Mann verheiratet den sie nicht liebt, Er gehört zum Adel Russlands und sie verliebt sich in einen Revolutionär. Ja das hat es schon zig Mal gegeben. Aber dann wurde es ganz anders als ich erwartet habe. Der Roman erzählt schonungslos von der russischen Geschichte. Von der Revolution und den Greultaten unter Stalin. Dazu wird aus Rosies Sicht das Russland des Jahres 1991 erzählt, ebenfalls eine spannende Zeit. Ich war komplett versunken ich n der Geschichte, deren Charaktere so stark und gleichzeitig so verletzlich waren. Die Handlung hat mich manchmal schokiert denn die Autorin erzählt sehr genau wie grausam die Zeit sein konnte und doch könnte ich das Buch nicht zur Seite legen. Ich musste einfach wissen wie alles zusammenhängt. Neben der gut recherchierten Geschichte, gab es auch einen mystischen Einfluss, der sich sehr gut in die Geschichte eingefügt hat. Besonders gut gefallen haben mir die kurzen Mârchen ,die die Autorin sehr geschickt eingefügt hat. Ein großartiger Roman.

  • Bewertung

    aus Ennepetal

    5/5

    25.02.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Vergnügliche Geschichte

    Meinung: Ich war die gesamte Lektüre hindurch gefesselt, weil der Stil der Autorin und die Darstellung einer so nachvollziehbaren Geschichte mich fesselten. Beim Lesen von "Die Porzellanpuppe" hatte ich das Gefühl, Zeit mit Menschen zu verbringen, mit denen ich mich an verschiedenen Orten entspannen kann, die ich nicht verlassen möchte. Die Blumen, die beim Spazierengehen am Meer dufteten, waren wie eine Gesellschaft, mit der man diesen süßen Duft genießen konnte. Mir gefiel besonders die Art und Weise, wie echte geschichtliche Ereignisse mit der Handlung verknüpft wurden, und all die lebendigen Details, die die Erzählung in den historischen Kontext einordneten Die Protagonisten waren gut ausgearbeitet und glaubwürdig, sodass eine fesselnde, von den Charakteren geprägte Erzählung entstand wobei der romantische Nebenstrang voller Wendungen war. Fazit: Eine wahrhaft vergnügliche Geschichte, die ich gern empfehle.

  • clematis

    4/5

    29.03.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Liebe im fernen Russland

    Petrograd, 1915, Tonja ist die Ehefrau eines reichen Fabrikanten, wird aber eher wie ein Vogel im goldenen Käfig daheim eingesperrt. Dennoch kann sie sich immer wieder zu Walentin flüchten, einem Revolutionär, der mitreißende Reden hält. Was Tonjas Schicksal für sie bereitgehalten hat und wie weitere Generationen beeinflusst werden, möchte 1991 Rosie aus London erfahren und begibt sich auf den Spuren eines Märchenbuches ihrer Mutter nach Russland. Wer war die Frau, so schön wie eine Puppe? Diese komplizierte und mitunter verwirrende Geschichte wird aus verschiedenen Blickwinkeln erzählt, in der Vergangenheit liegt das Hauptaugenmerk auf Tonja, 1991 auf Rosie, die eigentlich Raisa heißt. Zwischendurch darf der Leser immer wieder einen Blick in das Märchenbuch von Rosies Mutter werfen. Verwirrend ist die Sache deshalb, weil sich natürlich auch in der heutigen Zeit Menschen an früher erinnern und von längst vergangenen Zeiten erzählen. So fällt es dem Leser nicht immer leicht, die Handlungsstränge auseinanderzuhalten und auch wenn die Autorin oft auf die förmliche Anrede mit Vornamen und Vaternamen verzichtet, so ist es anfangs nicht ganz einfach, alle Figuren im Gedächtnis zu behalten bzw. richtig einzuordnen. Aber die bewegende und unfassbare Geschichte überstrahlt all diese Schwierigkeiten, zieht den Leser schnell in ihren Bann und weckt immer mehr Neugierde auf die Geschehnisse. Insbesondere die Hintergrundinformationen zur russischen Geschichte sind beeindruckend recherchiert und wiedergegeben. Und nach dem Lesen des Anhangs weiß ich endlich, warum ich ab und zu an Anna Karenina denken musste. Sehr realistisch dargestellte Figuren und eine überwältigende Kulisse in Russland lassen diesen schicksalhaften Roman besonders gut zur Geltung kommen, Mut und Drama fügen sich glaubhaft zwischen die Zeilen, unerwartete Wendungen sorgen für Überraschungen, die Handlung fesselt bis zum Ende. Ein Buch, das gewiss keinen Leser kalt lässt und neben einer bewegenden Liebe auch grausame Details aus der russischen Geschichte aufgreift. Titel Die Porzellanpuppe Autor Kristen Loesch ASIN B09XFH7Z77 Sprache Deutsch Ausgabe ebook, ebenfalls erhältlich als Taschenbuch (429 Seiten) und Hörbuch Erscheinungsdatum 26. Jänner 2023 Verlag Ullstein Originaltitel The Porcelain Doll Übersetzer Silke Jellinghaus

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