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Dry Kein Wasser. Nicht heute. Nicht morgen. Vielleicht nie mehr. | Klima-Thriller für Jugendliche ab 14 Jahre: spannend bis zur letzten Seite

154

11,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei

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Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

23037

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

ab 14 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

26.04.2023

Verlag

FISCHER Sauerländer

Seitenzahl

448

Maße (L/B/H)

18,6/12,1/3,6 cm

Gewicht

379 g

Farbe

Schwarz / Tabak

Auflage

1. Auflage

Übersetzt von

Pauline Kurbasik + weitere

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7335-0501-1

Beschreibung

Rezension

Hervorragend gelingt es ›Dry‹ dagegen, mit sprachlichen Mitteln und einer spannungstechnisch wirksamen Zuspitzung der Bedrohungslage den Durst geradezu physisch spürbar zu machen [...] ("Neue Zürcher Zeitung")
[...] spannend bis zur letzten Seite und zur Unterhaltung über ein immer dringlicher werdendes Thema zu empfehlen. ("Der Tagesspiegel")
Fazit: ein Meisterwerk dank exzellenter Dramaturgie mit wechselnden Erzählperspektiven [...]. Nicht nur für Teenager ein nachdenklich machendes Stück Hochspannungsliteratur. ("Wilhelmshavener Zeitung")
›Dry‹ ist ein erschreckend realistisches Lehrstück darüber, wie schnell das Deckmäntelchen der Humanität und des sozialen Denkens weggerissen wird [...] ("Jugendbuchcouch")
[...] ich saß oftmals geschockt vor dem Buch und konnte gar nicht schnell genug weiterlesen. Diese Geschichte ist sowas von fesselnd und spannend [...]. ("Lovin Books")
Neal Shusterman und sein Sohn haben hier ein Meisterwerk geschaffen, welches man unbedingt gelesen haben sollte! ("The Passion of Books")
›Dry‹ ist ein wirklich spannender und empfehlenswerter Jugendroman, der auch jene Jugendliche in den Bann schlagen wird, die nicht so gerne lesen. ("Janetts Meinung")
[...] bombastisch. Fesselnd und unheimlich authentisch erzählt das Duo was passiert, wenn jemand den Hahn zudreht. ("Aus dem Leben einer Büchersüchtigen")

Produktdetails

Verkaufsrang

23037

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

ab 14 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

26.04.2023

Verlag

FISCHER Sauerländer

Seitenzahl

448

Maße (L/B/H)

18,6/12,1/3,6 cm

Gewicht

379 g

Farbe

Schwarz / Tabak

Auflage

1. Auflage

Übersetzt von

  • Pauline Kurbasik
  • Kristian Lutze

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7335-0501-1

Herstelleradresse

FISCHER Sauerländer
Hedderichstraße 114
60596 Frankfurt
DE

Email: [email protected]

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Wie reagiert man, wenn eine wichtige Ressource plötzlich verschwindet…

Komm mit ins Bücherwunderland am 02.10.2023

Bewertungsnummer: 2035266

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Dieses Buch ist wirklich mal eine krasse Lektüre, die einem auch lange nach dem Lesen im Gedächtnis bleibt und über die man nachdenkt. Gerade auch Leute die, die Corona Zeit miterlebt haben und die vor den Regalen standen und kein Klopapier, Mehl, Hefe und andere Lebensmittel mehr bekommen haben, werden sich vielleicht an diese Zeit zurück erinnern. Denn hier hat man einen Vorgeschmack bekommen, wie sich ein Szenario anfühlt, in dem Ressourcen, die sonst eher als selbstverständlich betrachtet werden plötzlich heiß umkämpft sind, manchmal leider sogar wortwörtlich. Wie ist es dann erst, wenn eine lebenswichtige Ressource plötzlich nicht mehr vorhanden ist? Dieses Szenario beschreiben die Shustermans in dieser Geschichte sehr eindrücklich, indem sie ein dystopisches Setting erschaffen, indem es plötzlich von einem auf den anderen Tag zu einer Wasserknappheit in Kalifornien kommt. Von der ersten Seite an hatte ich ein beklemmendes Gefühl beim Lesen, viel innere Unruhe und auch eine gewisse Form von Stress. Ich konnte mich sehr gut in die Figuren in der Geschichte hineinversetzen und mir sehr gut vorstellen, was in ihnen vorging. Hier haben die Autoren schreibtechnisch echt alle Register gezogen. Es zeigte sich sehr eindrücklich eine zunehmende Steigerung des Eskalationsgrades mit dem zeitlichen Fortschreiten der Katastrophe. Denn wo am Anfang noch eine gewisse Form von Hilfsbereitschaft zu erkennen war, trat der Egoismus der Menschen nach und nach immer stärker in den Fokus und es stellten sich auch bald die Fragen, wie schnell es mit der Menschlichkeit zu Ende geht und was passiert, wenn Menschen ums Überleben kämpfen müssen und wozu sie dann in der Lage sind, wenn es hart auf hart kommt. Die Stimmung wurde immer düsterer, angespannter, brutaler und insgesamt immer krasser. Man erlebte, wie Menschen nach und nach die Nerven verloren und heftigere Entscheidungen getroffen haben. zum Glück hat man aber auch Ausnahmen in Form von Hilfsbereitschaft, Zusammenhalt und Miteinander erleben dürfen, was mir sehr gut gefallen hat. Insgesamt war es für mich aber ein echt beängstigendes Szenario, da es doch sehr realistisch ist. Es regt auf jeden Fall zum Nachdenken an und sensibilisiert für einen verantwortungsvolleren Umgang mit unseren Mitmenschen und auch mit unseren tagtäglich genutzten Ressourcen. Die Geschichte wird aus verschiedenen Sichtweisen erzählt und handelt vor allem von der Hauptprotagonistin Alyssa, ihrem Bruder Garret und dem Nachbarsjungen Kelton, die sich zusammentun, um diese schwierige Situation irgendwie zu meistern. Hier fand ich es sehr beeindruckend, wie die Jugendlichen mit allem umgegangen sind. Ich konnte allesamt gut nachvollziehen, konnte aber keine wirkliche Nähe zu ihnen aufbauen. Mein Fazit: Mich hat diese Geschichte vom ersten Moment an abholen und mit ihrem gar nicht so unrealistischen dystopischen Szenario in Form von plötzlicher Wasserknappheit beeindrucken können. Gerade die Atmosphäre haben die beiden Autoren sehr gut dargestellt, sodass sie mir beim Lesen ein sehr beklemmendes Gefühl ausgelöst hat. Die Figuren fand ich allesamt interessant, auch wenn ich bis zum Ende hin keinen wirklichen nahen Zugang zu ihnen bekommen konnte. Dennoch ist diese Geschichte eine, die einem definitiv länger im Gedächtnis bleibt und zum Nachdenken anregt. Ich vergebe 4 von 5 möglichen Sternen! Lest fleißig, eure Sabrina

Wie reagiert man, wenn eine wichtige Ressource plötzlich verschwindet…

Komm mit ins Bücherwunderland am 02.10.2023
Bewertungsnummer: 2035266
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Dieses Buch ist wirklich mal eine krasse Lektüre, die einem auch lange nach dem Lesen im Gedächtnis bleibt und über die man nachdenkt. Gerade auch Leute die, die Corona Zeit miterlebt haben und die vor den Regalen standen und kein Klopapier, Mehl, Hefe und andere Lebensmittel mehr bekommen haben, werden sich vielleicht an diese Zeit zurück erinnern. Denn hier hat man einen Vorgeschmack bekommen, wie sich ein Szenario anfühlt, in dem Ressourcen, die sonst eher als selbstverständlich betrachtet werden plötzlich heiß umkämpft sind, manchmal leider sogar wortwörtlich. Wie ist es dann erst, wenn eine lebenswichtige Ressource plötzlich nicht mehr vorhanden ist? Dieses Szenario beschreiben die Shustermans in dieser Geschichte sehr eindrücklich, indem sie ein dystopisches Setting erschaffen, indem es plötzlich von einem auf den anderen Tag zu einer Wasserknappheit in Kalifornien kommt. Von der ersten Seite an hatte ich ein beklemmendes Gefühl beim Lesen, viel innere Unruhe und auch eine gewisse Form von Stress. Ich konnte mich sehr gut in die Figuren in der Geschichte hineinversetzen und mir sehr gut vorstellen, was in ihnen vorging. Hier haben die Autoren schreibtechnisch echt alle Register gezogen. Es zeigte sich sehr eindrücklich eine zunehmende Steigerung des Eskalationsgrades mit dem zeitlichen Fortschreiten der Katastrophe. Denn wo am Anfang noch eine gewisse Form von Hilfsbereitschaft zu erkennen war, trat der Egoismus der Menschen nach und nach immer stärker in den Fokus und es stellten sich auch bald die Fragen, wie schnell es mit der Menschlichkeit zu Ende geht und was passiert, wenn Menschen ums Überleben kämpfen müssen und wozu sie dann in der Lage sind, wenn es hart auf hart kommt. Die Stimmung wurde immer düsterer, angespannter, brutaler und insgesamt immer krasser. Man erlebte, wie Menschen nach und nach die Nerven verloren und heftigere Entscheidungen getroffen haben. zum Glück hat man aber auch Ausnahmen in Form von Hilfsbereitschaft, Zusammenhalt und Miteinander erleben dürfen, was mir sehr gut gefallen hat. Insgesamt war es für mich aber ein echt beängstigendes Szenario, da es doch sehr realistisch ist. Es regt auf jeden Fall zum Nachdenken an und sensibilisiert für einen verantwortungsvolleren Umgang mit unseren Mitmenschen und auch mit unseren tagtäglich genutzten Ressourcen. Die Geschichte wird aus verschiedenen Sichtweisen erzählt und handelt vor allem von der Hauptprotagonistin Alyssa, ihrem Bruder Garret und dem Nachbarsjungen Kelton, die sich zusammentun, um diese schwierige Situation irgendwie zu meistern. Hier fand ich es sehr beeindruckend, wie die Jugendlichen mit allem umgegangen sind. Ich konnte allesamt gut nachvollziehen, konnte aber keine wirkliche Nähe zu ihnen aufbauen. Mein Fazit: Mich hat diese Geschichte vom ersten Moment an abholen und mit ihrem gar nicht so unrealistischen dystopischen Szenario in Form von plötzlicher Wasserknappheit beeindrucken können. Gerade die Atmosphäre haben die beiden Autoren sehr gut dargestellt, sodass sie mir beim Lesen ein sehr beklemmendes Gefühl ausgelöst hat. Die Figuren fand ich allesamt interessant, auch wenn ich bis zum Ende hin keinen wirklichen nahen Zugang zu ihnen bekommen konnte. Dennoch ist diese Geschichte eine, die einem definitiv länger im Gedächtnis bleibt und zum Nachdenken anregt. Ich vergebe 4 von 5 möglichen Sternen! Lest fleißig, eure Sabrina

Packend, beklemmend und absolut mitreissend

Bewertung (Mitglied der Book Circle Community) am 04.09.2025

Bewertungsnummer: 2586844

Bewertet: eBook (ePUB 3)

Die Geschichte hat mir stellenweise fast den Atem geraubt. Das Szenario einer kompletten Wasserknappheit wirkt so drastisch, dass ich die Panik der Figuren direkt spüren konnte. Mir gefällt, dass es nicht nur eine Abenteuergeschichte ist, sondern auch ein Blick darauf, wie dünn die Schicht unserer Zivilisation eigentlich ist. Die unterschiedlichen Reaktionen der Menschen, wie Hilfsbereitschaft, Egoismus, Verzweiflung, fand ich glaubwürdig und bedrückend. Ein Buch, das man nicht so schnell vergisst und das mich mehr als einmal zum Schlucken gebracht hat.

Packend, beklemmend und absolut mitreissend

Bewertung (Mitglied der Book Circle Community) am 04.09.2025
Bewertungsnummer: 2586844
Bewertet: eBook (ePUB 3)

Die Geschichte hat mir stellenweise fast den Atem geraubt. Das Szenario einer kompletten Wasserknappheit wirkt so drastisch, dass ich die Panik der Figuren direkt spüren konnte. Mir gefällt, dass es nicht nur eine Abenteuergeschichte ist, sondern auch ein Blick darauf, wie dünn die Schicht unserer Zivilisation eigentlich ist. Die unterschiedlichen Reaktionen der Menschen, wie Hilfsbereitschaft, Egoismus, Verzweiflung, fand ich glaubwürdig und bedrückend. Ein Buch, das man nicht so schnell vergisst und das mich mehr als einmal zum Schlucken gebracht hat.

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Dry

von Neal Shusterman, Jarrod Shusterman

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