Produktbild: Bonsai - Gestalten mit heimischen Gehölzen

Bonsai - Gestalten mit heimischen Gehölzen Ein Praxishandbuch für Einsteiger und Fortgeschrittene

2

59,95 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

16.12.2025

Abbildungen

ca. 1.950 farbige Abbildungen

Verlag

Quelle & Meyer

Seitenzahl

600

Maße (L/B/H)

28,8/21,8/3,9 cm

Gewicht

2142 g

Farbe

Camel

Auflage

3. vollständig überarbeitete und erweiterte Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-494-01954-3

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

16.12.2025

Abbildungen

ca. 1.950 farbige Abbildungen

Verlag

Quelle & Meyer

Seitenzahl

600

Maße (L/B/H)

28,8/21,8/3,9 cm

Gewicht

2142 g

Farbe

Camel

Auflage

3. vollständig überarbeitete und erweiterte Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-494-01954-3

Herstelleradresse

Quelle + Meyer
Industriepark 3
56291 Wiebelsheim
DE

Email: schoen-uhr@humanitas-book.de

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Bonsai pflegen ist ein Marathon

VolkerM am 20.02.2026

Bewertungsnummer: 3052047

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Als ich die Bonsai-Meisterwerke in diesem Buch beim ersten Durchblättern gesehen habe, ist mir schon ein wenig der Mut gesunken. Da sieht man Bäume, die Jahrzehnte, manche sogar Jahrhunderte auf dem Buckel haben und so perfekt gepflegt sind, dass makellos ein nur schwaches Prädikat ist. Das sind lebendige Kunstwerke in den unterschiedlichsten Stilrichtungen. Werner Busch und Achim Strecker sind Bonsai-Afficionados, die ihr Hobby irgendwann zum Beruf gemacht haben und heute deutschlandweit zu den Experten zählen, die den Namen auch verdienen. Ihr Praxishandbuch ist gut strukturiert und folgt dem Prinzip „vom Allgemeinen zum Speziellen“. Zunächst wird erklärt, wie sich die Bonsai-Kunst entwickelt hat und wie sie ihre „Regeln“ aus dem natürlichen Wuchs von Bäumen ableitet. Dann folgen allgemeine Pflegehinweise zur verwendeten Erdmischung, dem Wasserbedarf und dem heiklen Thema Überwinterung. Bevor man überhaupt daran denkt, einen Bonsai zu kaufen oder zu ziehen, sollte man dieses Kapitel erst mal gründlich studieren. Bonsai sind eine tägliche Pflichtaufgabe, so wie man einen Hund Gassi führt. Das nächste Kapitel zeigt, welche Wuchsformen man mit Bonsai erzeugen kann, welche Baumarten sich besonders eignen und nach welchen gestalterischen Regeln man einen Bonsai klassifiziert. Jetzt weiß der Leser, wo es hingeht, nun folgt das Kapitel, wie man dahin kommt. Und hier wird es richtig anspruchsvoll. Die Gestaltung eines Bonsai ist wirklich kompliziert und obwohl die Autoren buchstäblich Hunderte Fotos zeigen, sind die meisten eben nicht von kleinen, zentimeterhohen Sämlingen, mit denen man anfängt, sondern von bereits reifere Bäume, die schon viele Jahre Erziehung hinter sich haben. Wie man an diesen Punkt mit einem kleinen Sämling aus Samen gezogenen kommt, wird nicht adressiert. Schnitt und Bindetechniken werden dagegen sehr gut erklärt, mit Zeichnungen und Abbildungen der Werkzeuge. Besondere Schnitttechniken, die sich auf bestimmte Arten beschränken (z. B. langnadelige Kiefern), werden in den Artensteckbriefen beschrieben. Sehr gut fand ich die Tipps, um Gestaltungsfehler zu korrigieren oder ältere Baumsetzlinge in Bonsais umzuwandeln. Das war wirklich überraschend. Dreiviertel des Buches behandelt Gehölzkunde, mit einem sehr starken Fokus auf den einheimischen Gehölzen. Kurz gesagt kann man grundsätzlich alles zum Bonsai machen. Manche Arten oder Hybride eignen sich besser und sind leichter formbar, andere müssen z. B. aus Proportionalitätsgründen recht groß angelegt sein und sind dann eher etwas für Fortgeschrittene. Generell gilt: kleine Blätter sind günstiger als große, auch wenn es Techniken gibt, großblättrige Pflanzen zur Produktion kleinerer Blätter zu zwingen. Jeder Pflanzensteckbrief beginnt damit, die natürliche Wuchsform der jeweiligen Art zu zeigen, denn daran orientiert sich der Bonsaimeister. Dann folgen meisterhafte Beispiele in der Bonsaischale, an denen man sich gut orientieren kann. Fast immer sieht man auch entlaubte Beispiele im Winterhabitus, um die Gestaltung der Äste auch wirklich zu erkennen. Das vorletzte Kapitel widmet sich den Pflanzenkrankheiten. Die meisten Schädlinge lassen sich gezielt behandeln, oft einfach durch mechanisches Absammeln oder das Problem löst sich durch einfliegende Parasiten von alleine. Bei Pilzerkrankungen sieht es nicht so günstig aus und das kann einen Bonsai tatsächlich auch umbringen. Die meisten werden aber durch Pflegefehler gekillt. Ganz zum Schluss gibt es noch einen kurzen Abschnitt zu einigen japanischen Gehölzen, die hier eher selten als fertige Bonsai auftauchen, weil sie ein teures Gesundheitszeugnis brauchen, dafür in Quarantäne kommen und dabei oft wegen mangelhafter Pflege eingehen. Aber man kann ja auch vom Samenkorn selber anfangen. Ich hätte mir da ein wenig mehr „Japan“ gewünscht, denn auch da gibt es Hunderte geeigneter Arten. Fazit: Bonsaipflege und -gestaltung ist ein Marathon. In Japan gibt es Bonsais, die über ein halbes Jahrtausend auf dem Buckel haben. Nicht alle waren in der Zeit immer Bonsais, aber Pflanzen, die seit mehr als 100 Jahren in perfekter Pflege sind, gibt es dort jede Menge. Dieses Buch hat das Zeug dazu, dass es auch in Europa in einigen Generationen solche Wunderwerke der Pflanzengestaltung geben könnte.

Bonsai pflegen ist ein Marathon

VolkerM am 20.02.2026
Bewertungsnummer: 3052047
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Als ich die Bonsai-Meisterwerke in diesem Buch beim ersten Durchblättern gesehen habe, ist mir schon ein wenig der Mut gesunken. Da sieht man Bäume, die Jahrzehnte, manche sogar Jahrhunderte auf dem Buckel haben und so perfekt gepflegt sind, dass makellos ein nur schwaches Prädikat ist. Das sind lebendige Kunstwerke in den unterschiedlichsten Stilrichtungen. Werner Busch und Achim Strecker sind Bonsai-Afficionados, die ihr Hobby irgendwann zum Beruf gemacht haben und heute deutschlandweit zu den Experten zählen, die den Namen auch verdienen. Ihr Praxishandbuch ist gut strukturiert und folgt dem Prinzip „vom Allgemeinen zum Speziellen“. Zunächst wird erklärt, wie sich die Bonsai-Kunst entwickelt hat und wie sie ihre „Regeln“ aus dem natürlichen Wuchs von Bäumen ableitet. Dann folgen allgemeine Pflegehinweise zur verwendeten Erdmischung, dem Wasserbedarf und dem heiklen Thema Überwinterung. Bevor man überhaupt daran denkt, einen Bonsai zu kaufen oder zu ziehen, sollte man dieses Kapitel erst mal gründlich studieren. Bonsai sind eine tägliche Pflichtaufgabe, so wie man einen Hund Gassi führt. Das nächste Kapitel zeigt, welche Wuchsformen man mit Bonsai erzeugen kann, welche Baumarten sich besonders eignen und nach welchen gestalterischen Regeln man einen Bonsai klassifiziert. Jetzt weiß der Leser, wo es hingeht, nun folgt das Kapitel, wie man dahin kommt. Und hier wird es richtig anspruchsvoll. Die Gestaltung eines Bonsai ist wirklich kompliziert und obwohl die Autoren buchstäblich Hunderte Fotos zeigen, sind die meisten eben nicht von kleinen, zentimeterhohen Sämlingen, mit denen man anfängt, sondern von bereits reifere Bäume, die schon viele Jahre Erziehung hinter sich haben. Wie man an diesen Punkt mit einem kleinen Sämling aus Samen gezogenen kommt, wird nicht adressiert. Schnitt und Bindetechniken werden dagegen sehr gut erklärt, mit Zeichnungen und Abbildungen der Werkzeuge. Besondere Schnitttechniken, die sich auf bestimmte Arten beschränken (z. B. langnadelige Kiefern), werden in den Artensteckbriefen beschrieben. Sehr gut fand ich die Tipps, um Gestaltungsfehler zu korrigieren oder ältere Baumsetzlinge in Bonsais umzuwandeln. Das war wirklich überraschend. Dreiviertel des Buches behandelt Gehölzkunde, mit einem sehr starken Fokus auf den einheimischen Gehölzen. Kurz gesagt kann man grundsätzlich alles zum Bonsai machen. Manche Arten oder Hybride eignen sich besser und sind leichter formbar, andere müssen z. B. aus Proportionalitätsgründen recht groß angelegt sein und sind dann eher etwas für Fortgeschrittene. Generell gilt: kleine Blätter sind günstiger als große, auch wenn es Techniken gibt, großblättrige Pflanzen zur Produktion kleinerer Blätter zu zwingen. Jeder Pflanzensteckbrief beginnt damit, die natürliche Wuchsform der jeweiligen Art zu zeigen, denn daran orientiert sich der Bonsaimeister. Dann folgen meisterhafte Beispiele in der Bonsaischale, an denen man sich gut orientieren kann. Fast immer sieht man auch entlaubte Beispiele im Winterhabitus, um die Gestaltung der Äste auch wirklich zu erkennen. Das vorletzte Kapitel widmet sich den Pflanzenkrankheiten. Die meisten Schädlinge lassen sich gezielt behandeln, oft einfach durch mechanisches Absammeln oder das Problem löst sich durch einfliegende Parasiten von alleine. Bei Pilzerkrankungen sieht es nicht so günstig aus und das kann einen Bonsai tatsächlich auch umbringen. Die meisten werden aber durch Pflegefehler gekillt. Ganz zum Schluss gibt es noch einen kurzen Abschnitt zu einigen japanischen Gehölzen, die hier eher selten als fertige Bonsai auftauchen, weil sie ein teures Gesundheitszeugnis brauchen, dafür in Quarantäne kommen und dabei oft wegen mangelhafter Pflege eingehen. Aber man kann ja auch vom Samenkorn selber anfangen. Ich hätte mir da ein wenig mehr „Japan“ gewünscht, denn auch da gibt es Hunderte geeigneter Arten. Fazit: Bonsaipflege und -gestaltung ist ein Marathon. In Japan gibt es Bonsais, die über ein halbes Jahrtausend auf dem Buckel haben. Nicht alle waren in der Zeit immer Bonsais, aber Pflanzen, die seit mehr als 100 Jahren in perfekter Pflege sind, gibt es dort jede Menge. Dieses Buch hat das Zeug dazu, dass es auch in Europa in einigen Generationen solche Wunderwerke der Pflanzengestaltung geben könnte.

Super Nachschlagewerk in einer tollen Gestaltung

Magnolia - Time 4 Books and more am 21.10.2019

Bewertungsnummer: 1258865

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Sind die Mini-Bäume nicht zauberhaft? Ich finde sie unglaublich spannend und noch spannender wenn es heimische Gehölze sind. Daher war „Bonsai - Gestalten mit heimischen Gehölzen“ genau das richtige für mich. Der Inhalt gliedert sich wie folgt: Baumkunde Ästhetik und Bonsai Ästhetische Grundsätze Die Bonsai-Schale Die Dynamik, das Resultat vieler Faktoren Die Gestaltung Die heimischen Baumarten Europas Die heimischen Nadelgehölze Die heimischen Laubgehölze Die Gehölze Japans Krankheiten und Schädlinge – Die Gesundheit der heimischen Bonsai Ein Praxisbuch für Einsteiger und Fortgeschrittene? Ja, auf jeden Fall. Für den allerersten groben Einblick könnte „Bonsai - Gestalten mit heimischen Gehölzen“ allerdings etwas erschlagend sein aber wenn man tiefer in die Materie eintauchen möchte ist es ein absolut gelungenes Nachschlagewerk. „Bonsai - Gestalten mit heimischen Gehölzen“ ist super für Interessierte die wirklich mehr erfahren wollen. Das sieht man bereits am Aufbau und der Gestaltung. Es startet mit der Baumkunde, Was ist Bonsai? Hier werden bereits Grundlegende Dinge erklärt, sei es das Erscheinungsbild von Bäumen, der Habitus, die Knospe, Blattformen, Vorkommen und Pflanzenbeschaffung und vieles mehr. Diese Ausführlichkeit zieht sich ebenso durch die anderen Kapitel und diese Ausführlichkeit macht das Buch aus so wertvoll. Auffallend sind ebenso die Abbildungen, Zeichnungen, Fotos und die unterlegten Bereiche mit den Hinweisen. Die Beschreibungen sind leicht verständlich und nachvollziehbar. Mir gefallen die Abbildungen sehr gut, sie sind ansprechend und passend gewählt außerdem untermalen sie die Erklärungen sehr gelungen. Einen sehr interessanten Abschnitt fand ich die beiden Kapitel mit den heimischen Gehölzen. Hier erfährt man jede Menge über die Pflege, den Standort, die Überwinderung und die Gestaltung aber auch den Rückschnitt, die Gesundheit und natürlich allgemeine Informationen über die Pflanze in der Natur. Hier sind ebenfalls zahlreiche Abbildungen zu finden die Beispiele der Bonsai-Gestaltung zeigen. Nicht weniger interessant sind die Gehölze Japans, der Fokus liegt hier aber auf den heimischen Gehölzen. Insgesamt hat mir „Bonsai - Gestalten mit heimischen Gehölzen“ sehr gut gefallen. Ich konnte gar nicht alles aufnehmen, so viele Informationen sind hier gegeben aber nun habe ich eine zentrales Buch in dem ich nachlesen kann. Für den ersten Einblick in die Gestaltung der Bonsai ist es etwas erschlagend, will man aber tiefer gehen und interessiert sich für heimische Gehölze als Bonsai, ist man mit diesem Werk auf der sicheren Seite. Auch Fortgeschrittene werden hier noch jede Menge nützlicher Informationen heraus ziehen können. Fazit: Mir hat „Bonsai - Gestalten mit heimischen Gehölzen“ sehr gut gefallen. Will man tiefer in die Materie eintauchen ist es ein optimales Werk. Viele Informationen, Hinweise und ansprechende Abbildungen, leicht nachvollziehbar und verständlich und ein Nachschlagewerk das sich auf die heimischen Gehölze konzentriert. Ich finde „Bonsai - Gestalten mit heimischen Gehölzen“ absolut gelungen und kann es Einsteigern und Fortgeschrittenen absolut empfehlen.

Super Nachschlagewerk in einer tollen Gestaltung

Magnolia - Time 4 Books and more am 21.10.2019
Bewertungsnummer: 1258865
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Sind die Mini-Bäume nicht zauberhaft? Ich finde sie unglaublich spannend und noch spannender wenn es heimische Gehölze sind. Daher war „Bonsai - Gestalten mit heimischen Gehölzen“ genau das richtige für mich. Der Inhalt gliedert sich wie folgt: Baumkunde Ästhetik und Bonsai Ästhetische Grundsätze Die Bonsai-Schale Die Dynamik, das Resultat vieler Faktoren Die Gestaltung Die heimischen Baumarten Europas Die heimischen Nadelgehölze Die heimischen Laubgehölze Die Gehölze Japans Krankheiten und Schädlinge – Die Gesundheit der heimischen Bonsai Ein Praxisbuch für Einsteiger und Fortgeschrittene? Ja, auf jeden Fall. Für den allerersten groben Einblick könnte „Bonsai - Gestalten mit heimischen Gehölzen“ allerdings etwas erschlagend sein aber wenn man tiefer in die Materie eintauchen möchte ist es ein absolut gelungenes Nachschlagewerk. „Bonsai - Gestalten mit heimischen Gehölzen“ ist super für Interessierte die wirklich mehr erfahren wollen. Das sieht man bereits am Aufbau und der Gestaltung. Es startet mit der Baumkunde, Was ist Bonsai? Hier werden bereits Grundlegende Dinge erklärt, sei es das Erscheinungsbild von Bäumen, der Habitus, die Knospe, Blattformen, Vorkommen und Pflanzenbeschaffung und vieles mehr. Diese Ausführlichkeit zieht sich ebenso durch die anderen Kapitel und diese Ausführlichkeit macht das Buch aus so wertvoll. Auffallend sind ebenso die Abbildungen, Zeichnungen, Fotos und die unterlegten Bereiche mit den Hinweisen. Die Beschreibungen sind leicht verständlich und nachvollziehbar. Mir gefallen die Abbildungen sehr gut, sie sind ansprechend und passend gewählt außerdem untermalen sie die Erklärungen sehr gelungen. Einen sehr interessanten Abschnitt fand ich die beiden Kapitel mit den heimischen Gehölzen. Hier erfährt man jede Menge über die Pflege, den Standort, die Überwinderung und die Gestaltung aber auch den Rückschnitt, die Gesundheit und natürlich allgemeine Informationen über die Pflanze in der Natur. Hier sind ebenfalls zahlreiche Abbildungen zu finden die Beispiele der Bonsai-Gestaltung zeigen. Nicht weniger interessant sind die Gehölze Japans, der Fokus liegt hier aber auf den heimischen Gehölzen. Insgesamt hat mir „Bonsai - Gestalten mit heimischen Gehölzen“ sehr gut gefallen. Ich konnte gar nicht alles aufnehmen, so viele Informationen sind hier gegeben aber nun habe ich eine zentrales Buch in dem ich nachlesen kann. Für den ersten Einblick in die Gestaltung der Bonsai ist es etwas erschlagend, will man aber tiefer gehen und interessiert sich für heimische Gehölze als Bonsai, ist man mit diesem Werk auf der sicheren Seite. Auch Fortgeschrittene werden hier noch jede Menge nützlicher Informationen heraus ziehen können. Fazit: Mir hat „Bonsai - Gestalten mit heimischen Gehölzen“ sehr gut gefallen. Will man tiefer in die Materie eintauchen ist es ein optimales Werk. Viele Informationen, Hinweise und ansprechende Abbildungen, leicht nachvollziehbar und verständlich und ein Nachschlagewerk das sich auf die heimischen Gehölze konzentriert. Ich finde „Bonsai - Gestalten mit heimischen Gehölzen“ absolut gelungen und kann es Einsteigern und Fortgeschrittenen absolut empfehlen.

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