Produktbild: Das Leuchten vergangener Sterne

Das Leuchten vergangener Sterne Roman | Ein Frühling in Andalusien - eine Frau zwischen zwei rivalisierenden Archäologen - ein gefährlicher Auftrag: Rena Fischers neuer spannungsreicher Liebesroman

60

12,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

79775

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

15.07.2022

Verlag

Dtv Digital

Seitenzahl

480 (Printausgabe)

Dateigröße

1427 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783423445856

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

Text-to-Speech

Ja

Bedeutet Ihnen Stimme mehr als Text? Mit der Funktion Text-to-Speech können Sie sich im tolino webReader und in der aktuellen Thalia – Lesen & Hören App das eBook vorlesen lassen. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Text-to-Speech.

Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Verkaufsrang

79775

Erscheinungsdatum

15.07.2022

Verlag

Dtv Digital

Seitenzahl

480 (Printausgabe)

Dateigröße

1427 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783423445856

Kundinnen und Kunden meinen

Informationen zu Bewertungen

Zur Abgabe einer Bewertung ist eine Anmeldung im Konto notwendig. Die Authentizität der Bewertungen wird von uns nicht überprüft. Wir behalten uns vor, Bewertungstexte, die unseren Richtlinien widersprechen, entsprechend zu kürzen oder zu löschen.

Die Bewertungen sind nach Format, Anzahl Sterne und Datum sortiert.

  • buch_und_tee_

    5/5

    03.08.2022

    eBook (ePUB 3)

    Toller und spannender Sommerroman

    Die deutsche Unternehmensberaterin Nina Winter soll nach Sevilla in Andalusien reisen, um für ihren Auftraggeber eine archäologische Ausgrabung überprüfen. Dort trifft sie auf Dr. Taran Sternberg, den gutausehenden Aräologen und Ausgrabungsleiter, der ihr von Anfang an den Kopf verdreht. Doch auch der zwielichtige Archäologe Orlando Torres kämpft um Ninas Herz, doch spielt er mit echten Karten? Ich muss ehrlich sagen, dass ich ein wenig gebraucht habe, um in das Buch zu finden, da ich mich mit dem Erzählstil doch manchmal etwas schwer tue. Ich bin dann allerdings auf das Hörbuch umgestiegen und das war für mich viel besser (warum auch immer ). Nina ist es wichtig, dass sie ihren Job richtig macht, denn sie hatte zu Hause ein klein wenig Probleme mit einem Kollegen, auf den sie sich eingelassen hatte. Aber als sie auf Taran trifft und in ihm auch etwas aus ihrer Vergangenheit wiederkommt, versucht sie zwar, professionell zu bleiben, aber Taran verdreht ihr einfach den Kopf. Aber auch mit Orlando muss sie aufpassen, denn er verbirgt ein Geheimnis, was man nicht unterschätzen sollte. Gegen Ende des Buches wurde es so spannend, dass man die Geschichte schon fast als Krimi einstufen konnte, dass hat mir sehr gut gefallen und hat der Entwicklung im Buch gut getan. Dieses Buch war für mich eine Überraschung, denn ich hatte definitiv nicht mit so einer spannenden Geschichte gerechnet. Da ich selbst sehr interessiert an Archäologie bin, war die Thematik für mich auf alle Fälle ein Jackpot. Ich hatte sehr Spaß beim hören des Hörbuchs, auch wenn ich mir die Sprecherin manchmal gerne etwas emotionaler gewünscht hätte, sonst eine tolle Geschichte Leseempfehlung

  • Bewertung

    4/5

    17.08.2022

    eBook (ePUB 3)

    Wie die Vergangenheit unsere Zukunft beeinflusst

    Nina ist Unternehmensberaterin. In ihrem konkreten Auftrag soll sie einem Unternehmen ein besseres soziales Auftreten verpassen. Hierfür stellt sie eine Beziehung zu einem archäologischen Projekts her, mit dessen Förderung sich ihr Kunde schmücken könnte. Um sich das Projekt einmal aus der Nähe anzuschauen und ein Gutachten zu schreiben, bereist sie, zusammen mit einem anderen Archäologen die Ausgrabungsstätte. Die geschichtlichen und archäologischen Hintergründe des Buches sind sehr spannend und gut recherchiert. Als Leser bekommt man hier richtig Lust mehr zu erfahren. Leider sind jedoch auch einige Stellen wenig Erklärungen und zum Teil ergänzen spanische Wörter die Geschichte, die möglicherweise nicht allen geläufig sind. Davon abgesehen erhält man eine Geschichte, die von der ersten bis zur letzten Seite fesselt mit wunderschönen Landschaftsbeschreibungen und treffenden Charakterisierungen. Sowohl, was das äußere, als auch den Charakter der Figuren anbelangt, sodass ich beim Lesen jederzeit Bilder vor Augen hatte. Schon nach kurzer Zeit haben mich die Figuren so in ihren Bann gezogen, dass sie mir sehr schnell ans Herz gewachsen sind. Die Liebesgeschichte steht hierbei nicht im Vordergrund, was ich als Leser immer sehr angenehm empfinde, da hier die Geschichte selbst mehr im Fokus steht. Wer mehr über Geschichte, Archäologie und Andalusien erfahren möchte, dem lege ich dieses Buch sehr ans Herz. Ich hatte hiermit viele schöne Lesestunden.

  • Julia S.

    4/5

    31.07.2022

    eBook (ePUB 3)

    interesante Themen, tolle Atmosphäre

    Rezension zu „Das Leuchten vergangener Sterne“ von Rena Fischer Rena Fischer hat einen angenehmen Schreibstil, der sich gut lesen lässt und zur Geschichte passt. Strukturiert wird die Geschichte durch Perspektivwechsel, an die man sich nach kurzer Zeit gewöhnt hat. Außerdem bereichern sie die Geschichte, da die Figuren so lebendiger werden und ihr Handeln besser nachzuvollziehen ist. Gelungen sind die Hauptfiguren. Taran, ein deutscher Archäologe den er gerade nach Andalusien verschlagen hat, ist von Beginn an sympathisch. Gleichzeitig ist klar, dass er einiges über seine Vergangenheit verbirgt, was für Spannung sorgt. Seine Leidenschaft für die Archäologie ist ansteckend. In diesem Zusammenhang ist der Autorin eine gute Recherche gelungen zu historischen Themen, die seltener in Roman zu finden sind. Das macht es noch interessanter. Die Recherche ist geschickt eingewebt, sodass sie spürbar ist, aber sich nicht zu sehr in den Vordergrund drängt. Neben Taran geht es vor allem um Nina. Sie arbeitet in einem großen Unternehmen, dass andere Unternehmer berät. Ihre selbstbewusste Art ist ebenfalls sympathisch und auch sie scheint ihre Vergangenheit nicht gerne zu erwähnen, was ebenfalls spannend ist, sich aber auch nicht zu sehr in den Vordergrund drängt. Irgendwann taucht noch Orlando auf, den man erst nicht so richtig einordnen kann, der dann aber seinen Platz in der Geschichte findet. Im Laufe der Geschichte kommen einige zwielichtige Machenschaften zutage, die zum Ende hin fast etwas zu viel werden… Dennoch ist der Roman sehr lesenswert. Dies liegt an den angenehmen Protagonisten, den gut recherchierten und geschickt eingebundenen Themen und der Atmosphäre, die einen wunderbar nach Andalusien entführt. Gerne mehr davon!

  • schafswolke

    aus Kiel

    2/5

    19.09.2022

    eBook (ePUB 3)

    Leider wurde ich mit dem Buch nicht warm

    Ein Roman vor spanischer Kulisse, wunderschönes Cover, dazu eine Inhaltsangabe, die unbeschwerte Lesestunden verspricht, für mich sollte hier alles passen. Doch manchmal will es zwischen Buch und Leser nicht so recht funken, auch wenn die Voraussetzungen stimmen und so hatte ich überraschender Weise doch Probleme in das Buch reinzufinden. Den Figuren kam ich zu keiner Zeit wirklich nahe und so konnte ich auch nicht mit ihnen mitfühlen. Taran und Orlando sind zwei grundsätzlich verschiedene Charaktere, aber ich dachte mir nur, die sind doch beide nichts, gleichzeitig war mir das aber auch egal, für wen Nina sich entscheidet, denn auch sie wirkt recht steril. Die archäologischen Ausgrabungen fand ich zwar interessant, aber ich habe das Gefühl, dass mich solche umfänglichen Beschreibungen noch vor ein paar Jahren mehr fesseln konnten. Ich mag generell schöne Beschreibungen, um ein besseres Bild im Kopf enstehen zu lassen, aber hier fühlte ich mich schon ein wenig erdrckt davon. Zwischendurch habe ich noch zwei andere Bücher gelesen, um zu testen, ob es jetzt an mir oder dem Buch liegt. Leider lag es wohl an dem Buch. Es tut mir wirklich leid, denn ich wollte das Buch mögen, aber es sollte wohl nicht sein und so gibt es nur 2 Sterne von mir.

  • Bewertung

    aus Landau

    2/5

    24.07.2022

    eBook (ePUB 3)

    Ich konnte der Geschichte leider wenig abgewinnen

    Die Unternehmensberaterin Nina Winter möchte die Imagekampagne eines Großkunden vorantreiben. Um eine relevante Investition zu überprüfen, reist sie nach Andalusien, wo zwei Archäologen auf sie warten. Beide sind in das Projekt involviert, und beide haben nach kurzer Zeit ihr Herz an Nina verloren. So beginnt ein Kampf in verschiedenen Bereichen, in denen sich keiner so leicht geschlagen gibt. Eine spannende Zeit beginnt! Dieses Buch hörte sich im Vorfeld für mich absolut vielversprechend an! Ich sah mich schon mit den Protagonisten die exotische Atmosphäre Andalusiens genießen und die Anfänge einer dementsprechend temperamentvollen Liebesverbindung miterleben. Das ansprechende Cover vertiefte meine Erwartungen an die Erzählung, denn ich mochte das abgebildete Stück stimmungsvoller Kultur, welches für mich fast schon erhaben schön in den Fokus rückte. Doch zu meiner eigenen Enttäuschung entwickelte sich die Geschichte in meinen Augen ziemlich schnell zu einem Flop. Bereits im ersten Drittel der Geschichte schweiften meine Gedanken ständig zu Belanglosigkeiten ab, ich konnte der Handlung nur schwer folgen. Für mich ist dies stets ein Zeichen für Langweile, oder wie im aktuellen Fall: Zu viel Information! Die Kapitel waren vollgepackt mit Details, Anekdoten oder Verweisen zu und mit Erklärungen, und Ähnlichem. Das Drumherum war mir einfach zu viel, die eigentliche Handlung geriet meines Erachtens dadurch deutlich in den Hintergrund. Natürlich habe ich aufrichtig Hochachtung vor der Recherchearbeit der Autorin, die hier sehr aufwendig gewesen sein muss. Dieser Schreibstil war aber leider überhaupt nicht mein Fall, und abgesehen von den bereits erwähnten Abschweifungen, konnte ich die Emotionen der Figuren oder die atemberaubende Atmosphäre Andalusiens überhaupt nicht spüren. Der Roman las sich sachlich und distanziert, fast wie ein Reiseführer, was diesen Eindruck durch viele (erklärte) Fachbegriffe noch verstärkte. Auch die Figuren konnten zu meinem eigenen Bedauern bei mir ebenso wenig punkten. Nina schien mir bis zuletzt sehr karriereorientiert, oberflächlich und stellenweise etwas überdreht zu sein, wobei ich die Schockverliebtheit der männlichen Hauptfiguren Taran und Orlando ihr gegenüber überhaupt nicht nachvollziehen konnte und stellenweise beim Lesen hinsichtlich deren Bemühungen um Nina sogar peinlich berührt war. Meine Kritik richtet sich hier nicht gegen die Handlung an sich, sondern auf die Umsetzung, die sich für mich unnatürlich und konstruiert anfühlte. Die Charaktere konnten mich leider bis zuletzt nicht für sich einnehmen. Ich mochte zwar Taran ganz gern und seine Erinnerungen an die Vergangenheit, doch im Grunde vermisste ich bei allen fast durchgängig die subtilen, leisen Töne von Gefühl und authentischer Entwicklung. Gegen Ende wurden die Reaktionen der Protagonisten dann auch noch einmal künstlich überdramatisiert, was sprunghafte, extreme Wendungen in so mancher Persönlichkeit mit sich brachte. So bleibt mir „Das Leuchten vergangener Sterne“ als überraschend anstrengendes Buch in Erinnerung, in dem mir die authentische Gefühle und Entwicklungen fehlten, die ich als essenziell für einen Liebesroman erachte. Da ich auch die landestypische Atmosphäre zum großen Teil vermisste, verzichte ich in diesem Fall auf eine Leseempfehlung.

Kundinnen und Kunden meinen

5

16

4

25

3

13

2

6

1

0

Bewertungen (60)

Weitere Artikel findest du in

Die Leseprobe wird geladen.
  • Produktbild: Das Leuchten vergangener Sterne