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Rena Fischer

1. Das Leuchten vergangener Sterne

Das Leuchten vergangener Sterne

Gesprochen von
60

15,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Gesprochen von

Sabine Fischer

Spieldauer

15 Stunden

Abo-Fähigkeit

Nein

Erscheinungsdatum

15.07.2022

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

48

Verlag

SAGA Egmont

Sprache

Deutsch

EAN

9788728327517

Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie Hörbücher innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Hörbuch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Hören durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um Hörbücher zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei einem tolino-Buchhändler haben.

Gesprochen von

Sabine Fischer

Spieldauer

15 Stunden

Abo-Fähigkeit

Nein

Erscheinungsdatum

15.07.2022

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

48

Verlag

SAGA Egmont

Sprache

Deutsch

EAN

9788728327517

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  • Gilasbuecherstube

    5/5

    14.08.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Eins weiß ich ganz gewiss! Im nächsten Jahr möchte ich nach Andalusien!

    Die 28 -jährige Nina ist eine erfolgreiche Unternehmensberaterin, doch ihr Job ist auch sehr nervenaufreibend. Vor allem, seit es immer wieder Ärger mit ihrer Kollegen Nils gibt. Als sie für einen großen Kunden ein archäologisches Projekt in Andalusien prüfen soll, will sie deshalb zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen und plant gleich für den Anschluss einen entspannten Urlaub ein. Da Nina von Archäologie keine Ahnung hat, unterstützt der Sachverständiger Olando Torres sie dabei, die Ausgrabungen vor Ort zu begutachten. Angekommen in Sevilla trifft Nina auf den Grabungsleiter Dr. Taran Sternberg. Taran liebt seine Arbeit, aber das ewige Zittern darum, ob seine Projekte verlängert werden, genug Gelder reinkommen und er sie fortführen kann, zermürben ihn langsam. Da kommt die Chance darauf, dass ein deutsches Unternehmen sein Projekt fördern will genau zur rechten Zeit. Doch ist sein Projekt wirklich förderungswürdig? Und welche Rolle spielt Orlando Torres in der Geschichte? Bisher habe ich von der Autorin ausschließlich Fantasy-Romane gelesen und war von jedem ihrer Bücher begeistert. Doch auch mit diesem Genre-Mix konnte Rena Fischer mich schnell packen. Der Schreibstil der Autorin ist absolut fantastisch. Sie versteht es, mich durch eine sehr lebendige und bildhafte Erzählweise in den Bann zu ziehen und eine wunderbar, atmosphärische Stimmung zu erschaffen. Rena hat die Schauplätze wunderbar beschrieben und ich hatte das Gefühl, bei den großen Prozessionen dabei zu sein und die Landschaft Andalusiens bildhaft vor meinen Augen zu sehen. Wir verfolgen die Geschichte aus den Perspektiven der drei Hauptprotagonisten. Nina war mir von Anfang an sympathisch. Sie ist eine taffe, erfolgreiche und selbstbewusste junge Frau, die mit beiden Beinen im Leben steht und auch einen kühlen Kopf behält, wenn nicht alles nach Plan läuft. Selbst als ihr Kollege Nils sie hinter ihrem Rücken in der Firma in ein schlechtes Licht rückt und beginnt, ihre Arbeit zu sabotieren, bleibt sie ruhig. Taran ist mit Leib und Seele Archäologe, doch wenn sein aktuelles Ausgrabungsprojekt nicht verlängert wird, muss er sich nach einem neuen Job umsehen. Er ist deshalb auf das Geld von Ninas Kunden und somit von ihrem Gutachten abhängig. Der dritte Protagonist ist Orlando. Er ist eine etwas zwielichtige Figur. Er hat den Job nur angenommen, um sein archäologisches Image etwas aufzupolieren. Er gerät schnell mit Taran aneinander, denn die beiden vertreten nicht nur unterschiedliche Ansichten was die aktuelle Forschung anbelangt, sondern interessieren sich auch noch für dieselbe Frau. Die Figuren haben Tiefgang und sind alle vielschichtig und interessant gestaltet. Doch auch die Nebenfiguren Romón und Sofia habe ich sofort ins Herz geschlossen. Die Gefühle sind nachvollziehbar und die Liebe fällt nicht einfach vom Himmel. Hervorheben möchte ich am Ende noch die tolle Recherchearbeit, die die Autorin geleistet hat. Egal, ob es sich dabei um das Thema Archäologie handelt und das große Fachwissen, dass dafür erforderlich ist, um das Setting Andalusiens oder um traditionelle Feste und Bräuche der Gegend. Alles ist perfekt recherchiert. Diese Story ist ein richtiger Gernre-Mix und so viel mehr als nur eine Liebesgeschichte. Neben der Lovestory lernen wir nicht nur auf einem Roadtrip das wunderschöne Andalusien kennen, sondern lernen viel über Archäologie und erleben nebenbei einen Krimi, in dem es um Hehlerei mit antiken Kunstschätzen und organisierter Kriminalität geht. Mich hat Rena Fischer mit ihrer Story überzeugt und ich kann Euch das Buch nur wärmstens ans Herz legen.

  • Giselas Lesehimmel

    aus Landshut

    5/5

    29.10.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Eine stimmige Geschichte, die Anfangs etwas gemächlich daher kommt.

    Meine Meinung: Eine stimmige Geschichte, die Anfangs etwas gemächlich daher kommt. Die Geschichte konnte mich nicht von Anfang an mitnehmen. Jedoch habe ich es zu einem späteren Zeitpunkt nochmal zur Hand genommen. Das war eine sehr gute Entscheidung. Im zweiten Drittel hat es mich richtig gepackt. Nina Winter ist eine Unternehmensberaterin, die einen sehr speziellen Auftrag erhält. Sie soll in Spanien eine Ausgrabungsstätte beurteilen, um für ihren Klienten zu entscheiden, ob die Sache es wert ist gefördert zu werden. Nicht nur die Hitze Spaniens bringt die erfolgsorientierte Nina zum Schwitzen. Da ist zum einen Orlando Torres. Der Womanizer soll ihr bei ihrer Arbeit zur Seite stehen. Scheint sich zum ersten Mal ernsthaft zu verlieben. Dann Taran Steinberg, der als Leiter bei dem Projekt fungiert. Orlando ist nicht unbedingt ein Charakter, für den ich Sympathie entwickeln konnte. Klar, er hatte es nicht immer leicht im Leben. Aber hat nicht jeder Mensch mal schwierige Zeiten durchzustehen? Für einige Aktionen von ihm gibt es absolut keine Entschuldigung. Taran fand ich von Anfang an richtig klasse. Ich mag Menschen, die für eine Sache brennen. Ich konnte seine Leidenschaft für Archäologie richtig spüren. Hätte gerne mit ihm Ausflüge auf seinem Motorrad gemacht. Darum habe ich Nina richtig beneidet. Und genau das hat die Geschichte für mich dann richtig interessant gemacht. Ihr habt bestimmt aus meinen Zeilen erlesen, dass sich Orlando und Taran bis über beide Ohren in Nina verliebt haben. Missverständnisse und Intrigen haben mich mehr wie einmal aufseufzen lassen. Ich habe für Taran gehofft und gebangt, dass seine Ausgrabungen finanziert werden. Auch in der Liebe habe ich ihm alles Glück unter der Sonne Spaniens gewünscht. Spanien wirkt sich auf Nina stellenweise sehr positiv aus. Es gibt nicht nur Arbeit. Auch eine erfolgreiche Unternehmensberaterin kann leben lernen. Fazit: Andalusien einmal erleben wäre schon eine tolle Sache. Obwohl ich mich mit Archäologe noch nie befasst habe, hätte ich wirklich Lust bei Ausgrabungen mitzuwirken. Abends dann in den Sternenhimmel blicken. Ob Nina ihre große Liebe gefunden hat? Das verrate ich Euch nicht. Von mir eine absolute Empfehlung für diese stimmige Geschichte. Vielen Dank Rena Fischer. Der bildhafte Schreibstil konnte mich auch dieses Mal wieder überzeugen. Man merkt der Geschichte die Recherche an.

  • MoMe

    5/5

    29.09.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Eine tief- und vielschichtige Geschichte

    Mir gefällt das Cover richtig gut. Es versprüht das Flair von einer lauen Frühlingsnacht und weckt in mir die Sehnsucht nach Urlaub. Beste Voraussetzungen, um in einen Liebesroman zu starten. Der Einstieg fiel mir dennoch nicht so leicht. Dabei mochte ich den stimmungsvollen Anfang, bei dem mich die elfjährige Icherzählerin Nina bei einem einschneidenden Ereignis abholte. Dann übernimmt der personale Erzähler und stellt mir im Anschluss die achtundzwanzigjährige Nina vor. Ich erfahre, wie sie Unternehmensberaterin wurde und wie ihr aktueller Lebensstand aussieht. Ähnlich verhält es sich bei Taran Sternberg und Orlando Torres. Auch sie lerne ich kennen, als es um ihren Beruf geht. Taran Sternberg ist Doktor der Archäologie und Orlando Torres ebenfalls Archäologe, allerdings nicht in der Feldforschung und war schon als Sachverständiger für verschiedenste Gutachten tätig. Dennoch schien es mir, dass dies nicht sein eigentlicher aktueller Beruf ist, weshalb ich ihn von dem Dreiergespann am geheimnisvollsten fand. Angenehm fand ich hier, dass alle drei Perspektiven durch Kapitel getrennt sind, sodass es mir leicht gelang, den Überblick zu behalten. Aber der anfängliche Informationsfluss mit teilweise jobspezifischen Details machte das Folgen etwas schwergängig. Zudem gab es immer mal wieder einen Wechsel vom Gegenwartsgeschehenen in vergangene Erinnerungen der Figuren, sodass es zwar an sich harmonisch in den Kontext eingebettet wurde, ich aber genau und konzentriert lesen musste, um alle relevanten Details aufzunehmen. Ich mochte es, dass ich auf der einen Seite viel über die Protagonisten erfuhr und ihnen dadurch nahekam. Gleichzeitig fehlte es in diesen Momenten dem Text an Leichtigkeit, was die Geschichte zu Beginn schon ein wenig herausfordernd machte. Hochspannend fand ich die Ausführungen über die moderne Archäologie und dem wissenschaftlichen Forschungsstand über die Phönizier. Auch gefiel mir, dass beispielsweise erklärt wurde, wie unter anderem Hightech-Ausrüstungen für archäologische Arbeiten funktionieren und wo die Unterschiede sowie Probleme bei der Arbeit von Normalem und archäologischen Notgrabungen liegen. Besonders hervorheben möchte ich das traumhafte Setting Andalusiens. Rena Fischer hat einen wundervollen Blick für liebevolle Details, welche die Schilderungen so lebendig machen, dass ich das Gefühl hatte, auch vor Ort zu sein. Durch die wechselnden Perspektiven der Protagonisten wird die Erzählung dynamisch und ich ertappte mich früh dabei, dass ich Taran viel mehr Sympathien entgegenbrachte als für seinen oft aufgeplustert wirkenden Kollegen Orlando. Hier mochte ich, dass die Charaktere viel Tiefgang erhielten und Rena Fischer sich Zeit ließ, diese zu entwickeln. So hatte ich immer das Gefühl, reale Personen zu begleiten. Besonders der Zwist zwischen den Männern und Nina, die nicht nur in einer Zwickmühle steckt, sondern auch zwischen die Fronten rutscht, bringen eine wahnsinnig intensive, authentische Atmosphäre. Generell besticht „Das Leuchten vergangener Sterne“ von einem anregenden Genre Mix. Das hier ist nicht einfach ein Liebesroman, nein, hier schlummern auch historische Bezüge, spannende Einblicke in die Arbeit von Archäologen sowie dem aktuellen Stand der Forschung über die Phönizier. Hinzu kommen eine packende Portion Abenteuerlust und ein ausgefeilter Krimianteil. Die Geschichte ist rund erzählt, wirkt immer authentisch und weiß mit überraschenden Wendungen aufzuwarten. Das Ende von „Das Leuchten vergangener Sterne“ ging mir unter die Haut und war ein gelungener Abschluss zu dieser besonderen Geschichte. Fazit: Ein Roman, der die Lust auf einen Urlaub in Andalusien weckt und mit einer packenden Mischung aus Liebe, Abenteuer, Drama, Archäologie und dem Zauber des Lebens zu überzeugen weiß.

  • fuddelknuddel

    5/5

    09.08.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Für mich perfekt

    Das Leuchten vergangener Sterne ist mein erster Roman von Rena Fischer, der sich an ein älteres Publikum richtet. Nachdem ich ihre Jugendbücher bisher abgöttisch geliebt habe, wollte ich mal testen, ob ich mich auch für Liebesromane für Erwachsene sozusagen erwärmen kann, und ja, ich kann definitiv! Dieses Buch ist so viel mehr als „nur“ ein Liebesroman. Es gibt so unheimlich viel Hintergrundwissen, einen nicht unerheblichen Crime-Anteil, Urlaubsfeeling, intensive Gefühle und nervenaufreibende Spannung, alles auf einmal. Drogen und Hehlerei sind im Spiel, die Archäologie, Andalusien in all seinen Facetten. Wer eine Geschichte mit Tiefgang und spürbar sorgfältiger Recherchearbeit zu schätzen weiß, ist hier genau richtig, denn allein schon die Liebe fürs Detail in der Beschreibung des Landes, der Gegend, der Bräuche zeigt schon, dass hier richtig viel Mühe und Herzblut geflossen sind. Ich hatte stets das Gefühl, zusammen mit den Figuren unterwegs zu sein, mein Kopfkino lief auf Hochtouren und die Bilder vor meinem inneren Auge waren klar und ausgeschmückt wie lange nicht mehr. Was mich ebenfalls enorm beeindruckt hat, war das viele Fachwissen, das die Archäologie und damit leider verbunden auch die Antiken-Hehlerei betrifft, was die Autorin sich angelesen haben muss, um hier derart realitätsnah und detailgetreu schreiben zu können. Zu dem rundum perfekt beschriebenen und genauestens recherchierten Setting kommen dann die vielschichtigen Figuren. Orlando, Taran und Nina haben mich von der ersten Sekunde an von sich überzeugt, sie wirken stets realistisch und lebendig. Ihre Handlungen konnte ich zwar nicht immer gutheißen, aber dennoch bestens nachvollziehen und man entwickelt schnell ein genaues Portrait von ihnen im Kopf. Wer gut, wer böse ist, wer welche Absichten hat, offenbart sich erst im Laufe der Zeit, authentisch waren sie jedoch immer, sie handelten stets nach ihrem Charakter. Sie alle waren Figuren zum Mitfiebern, zum Hassen, zum Lieben, zum gemeinsamen Lachen, zum gemeinsamen Leiden. Der kriminalistische Teil der Geschichte verleiht ihr ein ganz neues Spannungslevel, was es bei den klassischen 08/15 Liebesromanen sonst eher nicht gibt. Man taucht tief in eine Szene ein, die mir persönlich noch vollkommen fremd war, es werden Intrigen gesponnen, Hinterhalte geplant, es wird betrogen und gelogen, und ich habe jede Sekunde davon geliebt. Die Aufregung hält einen ständig in Atem und dennoch gerät zwischen all dem Trubel der eigentliche rote Faden der Handlung nicht in Vergessenheit und auch die Gefühle kommen nicht zu kurz. Hier wurde die perfekte Waage zwischen den Bereichen der Story gefunden. Mein Fazit: Rena Fischer hat ein kleines Meisterwerk geschrieben. Ein Rundumschlag durch viele Bereiche der Schreibkunst, ein wenig Geschichte, ein wenig Krimi, ein wenig Liebe, all das fusioniert zu einem kurzweiligen und beeindruckenden Buch, was ich ohne Einschränkungen weiterempfehlen kann!

  • buch_und_tee_

    5/5

    03.08.2022

    eBook (ePUB 3)

    Toller und spannender Sommerroman

    Die deutsche Unternehmensberaterin Nina Winter soll nach Sevilla in Andalusien reisen, um für ihren Auftraggeber eine archäologische Ausgrabung überprüfen. Dort trifft sie auf Dr. Taran Sternberg, den gutausehenden Aräologen und Ausgrabungsleiter, der ihr von Anfang an den Kopf verdreht. Doch auch der zwielichtige Archäologe Orlando Torres kämpft um Ninas Herz, doch spielt er mit echten Karten? Ich muss ehrlich sagen, dass ich ein wenig gebraucht habe, um in das Buch zu finden, da ich mich mit dem Erzählstil doch manchmal etwas schwer tue. Ich bin dann allerdings auf das Hörbuch umgestiegen und das war für mich viel besser (warum auch immer ). Nina ist es wichtig, dass sie ihren Job richtig macht, denn sie hatte zu Hause ein klein wenig Probleme mit einem Kollegen, auf den sie sich eingelassen hatte. Aber als sie auf Taran trifft und in ihm auch etwas aus ihrer Vergangenheit wiederkommt, versucht sie zwar, professionell zu bleiben, aber Taran verdreht ihr einfach den Kopf. Aber auch mit Orlando muss sie aufpassen, denn er verbirgt ein Geheimnis, was man nicht unterschätzen sollte. Gegen Ende des Buches wurde es so spannend, dass man die Geschichte schon fast als Krimi einstufen konnte, dass hat mir sehr gut gefallen und hat der Entwicklung im Buch gut getan. Dieses Buch war für mich eine Überraschung, denn ich hatte definitiv nicht mit so einer spannenden Geschichte gerechnet. Da ich selbst sehr interessiert an Archäologie bin, war die Thematik für mich auf alle Fälle ein Jackpot. Ich hatte sehr Spaß beim hören des Hörbuchs, auch wenn ich mir die Sprecherin manchmal gerne etwas emotionaler gewünscht hätte, sonst eine tolle Geschichte Leseempfehlung

Kundinnen und Kunden meinen

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