Produktbild: Die tausend Verbrechen des Ming Tsu

Die tausend Verbrechen des Ming Tsu Thriller | Ein Rachefeldzug durch den Wilden Westen

104

16,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei

Lieferung nach Hause

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

23.11.2022

Herausgeber

Thomas Wörtche

Verlag

Suhrkamp

Seitenzahl

301

Maße (L/B/H)

21/12,9/2,4 cm

Gewicht

365 g

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

The Thousand Crimes of Ming Tsu

Übersetzt von

Volker Oldenburg

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-518-47284-2

Beschreibung

Rezension

» Die tausend Verbrechen des Ming Tsu ist ein faszinierendes und flott geschriebenes Stück Literatur, das spielerisch Genre-Grenzen sprengt.« ("neues deutschland")
» Die tausend Verbrechen des Ming Tsu ist nicht nur ein herausragendes erzählerisches Debüt, es ist ein von der ersten bis zur letzten Seite fesselnder und immer wieder überraschender Roman.« ("ORF Ex libris")
»Ein Debüt wie ein Paukenschlag, eine formidable Rachegeschichte: Tom Lin erzählt seine wuchtige Saga mitreißend – garniert mit Grausamkeiten, mit Witz, mit allerlei Wunderlichkeiten, mit Spannung. Ein schrecklich-schöner Thriller.« ("Hamburger Abendblatt")
»Ein atmosphärischer Roman voller Wunder.« ("Die Presse, Wien")
»Schräger Western-Gothic, der durch skurrile Charaktere und makabre Wendungen einen Mordsspaß bereitet.« ("Kulturnews")
»Fulminanter Western, blutig, aber auch poetisch.« ("Hörzu")
»Ein außergewöhnliches Epos mit fesselnder, oft kinoreifer Handlung, das die Grenzen der Genres überschreitet und von magischem Realismus durchdrungen ist. Dieses brillante Debüt kann man nicht mehr aus der Hand legen. « ("Booklist")
»Diese Western-Gothic-Rachegeschichte ist wie geschaffen für die Coen-Brüder.« ("The Boston Globe")
»Eine furiose Geschichte. Ein Roman, wie Sie ihn noch nie gelesen haben! Der verrückte Mix aus Western, Gothic, Komik und Krimi ist zwar gewürzt mit einem Hauch von Fantasy und Lovestory, bleibt aber immer tiefdunkler Noir.« ("Tages-Anzeiger")
»So ist Die tausend Verbrechen des Ming Tsu ein sehr lesenswerter Roman, der mit seiner Mischung aus Pulp, blutigem Splatter und literarischem Überbau überzeugt.« ("Virus")

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

23.11.2022

Herausgeber

Thomas Wörtche

Verlag

Suhrkamp

Seitenzahl

301

Maße (L/B/H)

21/12,9/2,4 cm

Gewicht

365 g

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

The Thousand Crimes of Ming Tsu

Übersetzt von

Volker Oldenburg

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-518-47284-2

Herstelleradresse

Suhrkamp Verlag GmbH
Torstr. 44
10119 Berlin
DE
info@suhrkamp.de

Kundinnen und Kunden meinen

Informationen zu Bewertungen

Zur Abgabe einer Bewertung ist eine Anmeldung im Konto notwendig. Die Authentizität der Bewertungen wird von uns nicht überprüft. Wir behalten uns vor, Bewertungstexte, die unseren Richtlinien widersprechen, entsprechend zu kürzen oder zu löschen.

Die Bewertungen sind nach Format, Anzahl Sterne und Datum sortiert.

  • Bewertung

    5/5

    01.01.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Buch jenseits der Norm

    Das Cover ist für mich schon mindestens einen Punkt wert. Tolle Farbgebung trifft auf eine Schattenfigur. Es handelt sich wohl um den Chinesen Ming Tsu - ein Ritt durch den Wilden Westen. Auf gut 300 Seiten entwickelt sich ein spannendes Abenteuer. Für mich ist es schwer einzuordnen. Thriller? Western? Für mich ist es wohl eher ein Mix aus Western mit etwas Fantastischem und natürlich jeder Menge Leichen, so wie man das aus "ordentlichen" Western halt kennt. Dass hier das Genere "Western" bedient wird, ist für mich mindestens einen weiteren Stern wert. Gibt es doch in diesem Bereich wirklich nicht viel neue Literatur. Nun zum Schreibstil des Autors: Dieser ist durchwegs flüssig, angenehm zu lesen und die Spannung kommt auch keineswegs zu kurz. Zum Inhalt: Das Buch ist im Jahr 1869 angelegt. Der Chinese Ming Tsu befindet sich auf einem Rachefeldzug. Ausgangspunkt dafür war seine Heirat mit der weißen Frau Ada. Mit der Heirat war ihr Vater gar nicht einverstanden. Ming Tsu wurde als Arbeitssklave verkauft und damit nimmt alles seinen Lauf.

  • Bewertung

    5/5

    06.02.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Was für ein Buch...

    ...halte ich hier eigentlich in der Hand? Diese Frage stellte ich mir, als ich "Die tausend Verbrechen des Ming Tsu" eines Morgens verräumen sollte. Es steht Thriller drauf und es geht um Verbrechen, Gerechtigkeit und viele Morde - ist es ein Krimi? Oder eher ein historischer Roman, immerhin spielt die Geschichte im Wilden Westen? Oder handelt es sich bei dem mysteriösen Werk doch eher um Fantasy, da ein großer Teil der Figuren magische Kräfte besitzt und beispielsweise die Zukunft voraussagt oder sich in andere Personen verwandeln kann...?Am Ende entschied ich mich, das Buch einfach selbst zu kaufen. Das war eine fantastische Entscheidung! Die Geschichte ist super: Es geht um einen kriminellen Chinesen Namens Ming Tsu, der sich in eine amerikanische Frau verliebt und sie heiratet. Der Vater der Frau lässt Ming Tsu daraufhin verprügeln und fortjagen. Zu der Zeit war Rassismus dieser Art ja noch an der Tagesordnung. Ming Tsu schwört Rache und begibt sich auf Jagd: Er will alle töten, die ihn damals seiner Geliebten beraubt haben. Begleitet wird er dabei von einem blinden, dementen, alten Mann, welcher die Zukunft und Todeszeitpunkte voraussagen kann. Später gesellt sich noch eine Wunderschau, eine Art Zirkus, in welcher Menschen mit übermenschlichen Fähigkeiten auftreten, zu dem Duo hinzu. Das Erzähltempo ist angenehm zügig: Die Beschreibungen beschränken sich auf das Wesentliche, Dialoge sind kurz und knackig und es ist fast durchgehend was los. Mir hat das Buch richtig Spaß gemacht, der Western-Vibe kommt super rüber, die Stimmung ist schön düster und rau und es wird nie, nicht für eine halbe Seite, langweilig. Und nun zur Klärung der Eingangsfrage: Wo kommt das Buch hin? Ganz klar zu meinen Empfehlungen!

  • Bewertung

    aus Oldendorf

    5/5

    31.12.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Überraschend

    Ein Western mal aus anderer Sicht. Nicht immer der weiße Cowboy, sondern der asiatisch abstammende Hitman. Ming Tsu ist knallhart, verfolgt klare Ziele und zieht diese durch. Auf dem Weg trifft er verschiedene, besondere Menschen. Ich habe einen etwas witzigen, evtl. spannenden Western erwartet und viel mehr bekommen. Guter, absurder und etwas dunkler Humor. Dazu Plottwists und mehr als ein paar spannende Momente. Eine blutige, mystisch angehauchte Geschichte, die einfach Spaß macht. Ming und seine Begleiter, vor allem den blinden alten Mann, der sehen kann, zu durchschauen ist quasi nicht möglich, was die Geschichte um so besser macht. Die zwischenmenschlichen Beziehungen sind überraschend tiefgründig, was aber erst mit der Zeit deutlich wird. Anfangs hatte ich das Gefühl, es könnte etwas zu schnell gehen, aber die Angst war unbegründet. Ich kann es nur empfehlen und bin froh, meinem Instinkt gefolgt zu sein, mal außerhalb meiner Komfortzone zu lesen.

  • Bewertung

    5/5

    22.12.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Spannender Genre Mix

    Ein wirklich ganz außergewöhnlicher Roman,den ich eben zu Ende gelesen habe… Wer den Debutroman „Die tausend Verbrechen des Ming Tzu“ von Tom Lin in eine Genre-Kategorie pressen möchte,macht es sich zu einfach und der Roman ist meiner Meinung nach alles andere als ein Thriller,wie es auf dem Cover erscheint. Doch der Reihe nach.. Ming Tsu ist ein amerikanischer Ganove und Revolverheld chinesischer Abstammung und ist auf einer Mission.Er möchte seine große Liebe und Ehefrau Ada zurückerobern,die ihm brutal von Adas Vater und seinen Hintermännern entrissen wurde. Ming Tsu schwört auf Rache und schießt sich dabei entlang der Cenral Pacific Road gen Westen und eliminiert einen Hintermann nach dem anderen,um am Ende Ada in Sacramento in die Arme schließen zu können. Auf seinem blutigen Weg durch die Wüste schließt er sich gemeinsam mit seinem Weggefährten „den Propheten“ einer Wanderzirkusgruppe an. Wird es die Gruppe über die karge Wüstenlandschaft in den nächsten Ort schaffen und wird Ming Tsu seine große Liebe zurückerobern können? Die Handlung hört sich zuallererst brutal an und das ist sie über weite Strecken des Romans auch.Doch mitnichten ist es nur ein blutiger „Peng-Peng Western“ ohne Sinn und Verstand. Tom Lin gönnt dem Leser zwischen den brutalen Szenen Verschnaufpausen,in dem er beispielsweise in einem leisen poetischen Ton die atmosphärische Wüstenlandschaft beschreibt. Die Charakterzeichnung des Ming Tsu ist ihm auch ganz hervorragend gelungen.Hinter diesem knallharten Verbrecher steckt eine menschliche und zerbrechliche Seite und man hat während des Lesens den Eindruck bekommen,dass Ming Tsus Rachefeldzug letztendlich eine Reise zu sich selbst ist und was ihn als Menschen ausmacht. Dabei trägt die sehr spannende und mystische Rolle des Propheten einen wesentlichen Teil dazu bei….aber lest es selbst. Fazit: Dieser außergewöhnliche Roman verdient meiner Meinung nach verdient das Prädikat „wertvoll“.

  • cloudy

    5/5

    22.12.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Ein wirklich ganz außergewöhnl…

    Ein wirklich ganz außergewöhnlicher Roman,den ich eben zu Ende gelesen habe… Wer den Debutroman „Die tausend Verbrechen des Ming Tzu“ von Tom Lin in eine Genre-Kategorie pressen möchte,macht es sich zu einfach und der Roman ist meiner Meinung nach alles andere als ein Thriller,wie es auf dem Cover erscheint. Doch der Reihe nach.. Ming Tsu ist ein amerikanischer Ganove und Revolverheld chinesischer Abstammung und ist auf einer Mission.Er möchte seine große Liebe und Ehefrau Ada zurückerobern,die ihm brutal von Adas Vater und seinen Hintermännern entrissen wurde. Ming Tsu schwört auf Rache und schießt sich dabei entlang der Cenral Pacific Road gen Westen und eliminiert einen Hintermann nach dem anderen,um am Ende Ada in Sacramento in die Arme schließen zu können. Auf seinem blutigen Weg durch die Wüste schließt er sich gemeinsam mit seinem Weggefährten „den Propheten“ einer Wanderzirkusgruppe an. Wird es die Gruppe über die karge Wüstenlandschaft in den nächsten Ort schaffen und wird Ming Tsu seine große Liebe zurückerobern können? Die Handlung hört sich zuallererst brutal an und das ist sie über weite Strecken des Romans auch.Doch mitnichten ist es nur ein blutiger „Peng-Peng Western“ ohne Sinn und Verstand. Tom Lin gönnt dem Leser zwischen den brutalen Szenen Verschnaufpausen,in dem er beispielsweise in einem leisen poetischen Ton die atmosphärische Wüstenlandschaft beschreibt. Die Charakterzeichnung des Ming Tsu ist ihm auch ganz hervorragend gelungen.Hinter diesem knallharten Verbrecher steckt eine menschliche und zerbrechliche Seite und man hat während des Lesens den Eindruck bekommen,dass Ming Tsus Rachefeldzug letztendlich eine Reise zu sich selbst ist und was ihn als Menschen ausmacht. Dabei trägt die sehr spannende und mystische Rolle des Propheten einen wesentlichen Teil dazu bei….aber lest es selbst. Fazit: Dieser außergewöhnliche Roman verdient meiner Meinung nach verdient das Prädikat „wertvoll“.

Kundinnen und Kunden meinen

5

37

4

40

3

20

2

7

1

0

Bewertungen (104)

Weitere Artikel findest du in

Die Leseprobe wird geladen.
  • Produktbild: Die tausend Verbrechen des Ming Tsu