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Band 3

Horvath auf der Flucht Des Lehrers dritter Fall

Aus der Reihe Lehrer Horvath ermittelt
3

11,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

13.01.2023

Verlag

Knaur Taschenbuch

Seitenzahl

288

Maße (L/B/H)

18,9/12,4/2,2 cm

Gewicht

256 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-426-52884-6

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

13.01.2023

Verlag

Knaur Taschenbuch

Seitenzahl

288

Maße (L/B/H)

18,9/12,4/2,2 cm

Gewicht

256 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-426-52884-6

Herstelleradresse

Knaur Taschenbuch
Landsberger Straße 346
80687 München
DE

Email: [email protected]

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Zum dritten Mal Horvath

Sikal am 25.03.2023

Bewertungsnummer: 1907484

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Bereits zum dritten Mal stolpert der Deutschlehrer Horvath in einen Kriminalfall. Doch dieses Mal sind die Bedingungen erschwert, denn Horvath findet den Orthopäden Dr. Stiehler tot in dessen Praxis. Erschlagen mit einer Büste, auf der sich Horvaths Fingerabdrücke finden lassen. Blöderweise hat Horvath auch ein Motiv, ist Dr. Stiehler doch der Vater eines Schülers, der Horvath verklagt hat. Wie soll Horvath nur aus der Misere wieder rauskommen? Doch wenn schon denn schon … und so ist der ermittelnde Kommissar ausgerechnet Masic, dem Horvaths Zwillingsbruder Martin die Frau ausgespannt hat. Was jetzt die Sache nicht unbedingt verbessert, denn Sippenhaftung wird von Masic groß geschrieben wie sich herausstellt. Immer wieder hält sich Horvath Kafkas Prozess vor Augen und fühlt sich zu Unrecht beschuldigt, wenngleich nicht nur sein Umfeld langsam zu zweifeln beginnt, auch Horvath selbst ist sich nicht mehr sicher ob er tatsächlich unschuldig ist. Denn die Beweise passen einfach zu gut zusammen. Auch der dritte Horvath-Fall ist wieder mit Genuss zu lesen. Köstlich das Kopfkino, wenn der konservative Horvath sich mit Shorts und Sonnenbrille verkleidet. Noch dazu farbenprächtig, wo doch im Normalfall sämtliche Beige- und Brauntöne seine Kleidung und Wohnung übertünchen. Auch dieses Mal treffen wir immer wieder auf Hercule Poirot, der von Gregor Horvath sehr geschätzt wird (von mir übrigens auch). Dialoge mit trockenem Humor überzeugen neben einer Geschichte, bei der Spannung hochgehalten und einige Mal Verwirrung gestiftet wird. Natürlich darf auch bei diesem Kriminalfall Corona nicht fehlen und die erschwerten Bedingungen im Schulalltag sind ständig präsent. Leider gehen mir mittlerweile diese Pandemie-Einschübe in sämtlichen Büchern, die man gerade liest schon ziemlich auf die Nerven, was auch einen Punkt Abzug bringt. Von mir gibt es 4 Sterne und ich freue mich bereits auf den nächsten Fall (hoffentlich ohne Pandemie).

Zum dritten Mal Horvath

Sikal am 25.03.2023
Bewertungsnummer: 1907484
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Bereits zum dritten Mal stolpert der Deutschlehrer Horvath in einen Kriminalfall. Doch dieses Mal sind die Bedingungen erschwert, denn Horvath findet den Orthopäden Dr. Stiehler tot in dessen Praxis. Erschlagen mit einer Büste, auf der sich Horvaths Fingerabdrücke finden lassen. Blöderweise hat Horvath auch ein Motiv, ist Dr. Stiehler doch der Vater eines Schülers, der Horvath verklagt hat. Wie soll Horvath nur aus der Misere wieder rauskommen? Doch wenn schon denn schon … und so ist der ermittelnde Kommissar ausgerechnet Masic, dem Horvaths Zwillingsbruder Martin die Frau ausgespannt hat. Was jetzt die Sache nicht unbedingt verbessert, denn Sippenhaftung wird von Masic groß geschrieben wie sich herausstellt. Immer wieder hält sich Horvath Kafkas Prozess vor Augen und fühlt sich zu Unrecht beschuldigt, wenngleich nicht nur sein Umfeld langsam zu zweifeln beginnt, auch Horvath selbst ist sich nicht mehr sicher ob er tatsächlich unschuldig ist. Denn die Beweise passen einfach zu gut zusammen. Auch der dritte Horvath-Fall ist wieder mit Genuss zu lesen. Köstlich das Kopfkino, wenn der konservative Horvath sich mit Shorts und Sonnenbrille verkleidet. Noch dazu farbenprächtig, wo doch im Normalfall sämtliche Beige- und Brauntöne seine Kleidung und Wohnung übertünchen. Auch dieses Mal treffen wir immer wieder auf Hercule Poirot, der von Gregor Horvath sehr geschätzt wird (von mir übrigens auch). Dialoge mit trockenem Humor überzeugen neben einer Geschichte, bei der Spannung hochgehalten und einige Mal Verwirrung gestiftet wird. Natürlich darf auch bei diesem Kriminalfall Corona nicht fehlen und die erschwerten Bedingungen im Schulalltag sind ständig präsent. Leider gehen mir mittlerweile diese Pandemie-Einschübe in sämtlichen Büchern, die man gerade liest schon ziemlich auf die Nerven, was auch einen Punkt Abzug bringt. Von mir gibt es 4 Sterne und ich freue mich bereits auf den nächsten Fall (hoffentlich ohne Pandemie).

Der Deutschlehrer ermittelt wieder - dieses Mal in eigener Sache

LaNasBuchclub am 29.01.2023

Bewertungsnummer: 1869395

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

„Horvath auf der Flucht: Des Lehrers dritter Fall“ ist die Fortsetzung der humorvollen Krimi Reihe von Autor Marc Hofmann, in dem der kauzige Deutschlehrer und erprobte Hobbydetektiv Horvath vor neue unerwartete Herausforderungen gestellt wird. Im Grunde hat dieser nämlich schon genug damit zu tun sich mit den Irrungen und Wirrungen des digitalen Zeitalters herumzuschlagen. Ginge es nach ihm, würde er sich mit Handy, Moodle, TikTok und Co. gar nicht weiter auseinandersetzen, aber die Corona-Pandemie zwingt ihn dazu seinen modus operandi beim Unterrichten anzupassen. Das müsste reichen, um auch den hartgesottensten Pädagogen ins Schwitzen zu bringen, aber auf Horvath wartet auch noch ein Gerichtsprozess. Der Vater eines Schülers möchte ihm anscheinend das Leben schwer machen. Doch als genau dieser Vater plötzlich erschlagen auf dem Boden seiner Arztpraxis liegt, fangen Horvaths Probleme erst richtig an. Für den leitenden Kommissar Masic scheint die Lage eindeutig: Horvath hatte sowohl die Gelegenheit als auch das Motiv für die Tat. Dass es sich bei dem Lehrer zufällig um den Bruder seines erklärten Erzfeindes handelt, ist für ihn nur ein günstiger Zufall. Horvath hingegen ist ganz und gar nicht willens für eine Tat verurteilt zu werden, die er nicht begangen hat und entschließt kurzerhand seine eigenen Ermittlungen anzustellen. Für mich war „Horvath auf der Flucht“ das erste Buch von Marc Hofmann und auch die erste Geschichte aus dieser Reihe, die ich gelesen habe. Die Handlung ist in sich abgeschlossen und obwohl es natürlich einige Anspielungen auf die ersten beiden Fälle von Horvath gibt, hatte ich keine großen Schwierigkeiten mich in der Geschichte zurechtzufinden. Der Schreibstil ist locker und flüssig, versehen mit einem guten Schuss Humor. Man liest in der Ich-Perspektive Horvaths und dass ist auch sehr erfreulich, weil man dadurch schnell ein Gefühl für seinen Charakter bekommt. Etwas schrullig, etwas eigen, aber doch sehr liebenswert. Besonders die Interaktionen mit seinen Schülern haben mir immer wieder ein Lächeln auf die Lippen gezaubert. Obwohl er selbst eher auf der konservativen Seite steht, von legerer Sommerkleidung und Anglizismen nicht viel hält, ist er doch stets bemüht seine Schüler zu verstehen. Gut gefallen hat mir auch, dass Horvath für scheinbar jede Situation das passende Buchzitat parat hat. Eben ganz und gar Vollblut-Deutschlehrer. Er ist auf jeden Fall eine Figur mit Wiedererkennungswert. Neben seiner Berufung als Pädagoge, hat Horvath allerdings auch ein geübtes Händchen, was Kriminalfälle betrifft. Man müsste meinen, Pädagogik und Detektivarbeit, das passt doch vorne und hinten nicht. In diesem Fall funktioniert es aber recht gut. Ich fand es sehr amüsant Horvath dabei zu folgen, wie er Beweisproben sammelt, Leute befragt und seine Schlüsse zieht. Besser wurde es nur durch die tatkräftige Unterstützung seiner Schüler. Die Handlung hat mir auch gut gefallen. Ich würde die Reihe definitiv eher im Bereich Cozy Crime sehen, denn die Ereignisse entwickeln sich doch eher gemächlich und bei der charmanten Atmosphäre kommt keine extreme Spannung auf. Dennoch ist der Fall gut durchdacht und das Miträtseln macht Spaß. Bei diesem Buch zeigt sich mal wieder, die Kombi machts. Unterrichtsalltag meets Mordermittlung funktioniert besser als gedacht und der außergewöhnliche Ermittler ist das Tüpfelchen auf dem i. „Horvath auf der Flucht“ war ein Zufallsfund, über den ich mich echt freue und ich werde definitiv Teil 1 und 2 der Reihe nachholen.

Der Deutschlehrer ermittelt wieder - dieses Mal in eigener Sache

LaNasBuchclub am 29.01.2023
Bewertungsnummer: 1869395
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

„Horvath auf der Flucht: Des Lehrers dritter Fall“ ist die Fortsetzung der humorvollen Krimi Reihe von Autor Marc Hofmann, in dem der kauzige Deutschlehrer und erprobte Hobbydetektiv Horvath vor neue unerwartete Herausforderungen gestellt wird. Im Grunde hat dieser nämlich schon genug damit zu tun sich mit den Irrungen und Wirrungen des digitalen Zeitalters herumzuschlagen. Ginge es nach ihm, würde er sich mit Handy, Moodle, TikTok und Co. gar nicht weiter auseinandersetzen, aber die Corona-Pandemie zwingt ihn dazu seinen modus operandi beim Unterrichten anzupassen. Das müsste reichen, um auch den hartgesottensten Pädagogen ins Schwitzen zu bringen, aber auf Horvath wartet auch noch ein Gerichtsprozess. Der Vater eines Schülers möchte ihm anscheinend das Leben schwer machen. Doch als genau dieser Vater plötzlich erschlagen auf dem Boden seiner Arztpraxis liegt, fangen Horvaths Probleme erst richtig an. Für den leitenden Kommissar Masic scheint die Lage eindeutig: Horvath hatte sowohl die Gelegenheit als auch das Motiv für die Tat. Dass es sich bei dem Lehrer zufällig um den Bruder seines erklärten Erzfeindes handelt, ist für ihn nur ein günstiger Zufall. Horvath hingegen ist ganz und gar nicht willens für eine Tat verurteilt zu werden, die er nicht begangen hat und entschließt kurzerhand seine eigenen Ermittlungen anzustellen. Für mich war „Horvath auf der Flucht“ das erste Buch von Marc Hofmann und auch die erste Geschichte aus dieser Reihe, die ich gelesen habe. Die Handlung ist in sich abgeschlossen und obwohl es natürlich einige Anspielungen auf die ersten beiden Fälle von Horvath gibt, hatte ich keine großen Schwierigkeiten mich in der Geschichte zurechtzufinden. Der Schreibstil ist locker und flüssig, versehen mit einem guten Schuss Humor. Man liest in der Ich-Perspektive Horvaths und dass ist auch sehr erfreulich, weil man dadurch schnell ein Gefühl für seinen Charakter bekommt. Etwas schrullig, etwas eigen, aber doch sehr liebenswert. Besonders die Interaktionen mit seinen Schülern haben mir immer wieder ein Lächeln auf die Lippen gezaubert. Obwohl er selbst eher auf der konservativen Seite steht, von legerer Sommerkleidung und Anglizismen nicht viel hält, ist er doch stets bemüht seine Schüler zu verstehen. Gut gefallen hat mir auch, dass Horvath für scheinbar jede Situation das passende Buchzitat parat hat. Eben ganz und gar Vollblut-Deutschlehrer. Er ist auf jeden Fall eine Figur mit Wiedererkennungswert. Neben seiner Berufung als Pädagoge, hat Horvath allerdings auch ein geübtes Händchen, was Kriminalfälle betrifft. Man müsste meinen, Pädagogik und Detektivarbeit, das passt doch vorne und hinten nicht. In diesem Fall funktioniert es aber recht gut. Ich fand es sehr amüsant Horvath dabei zu folgen, wie er Beweisproben sammelt, Leute befragt und seine Schlüsse zieht. Besser wurde es nur durch die tatkräftige Unterstützung seiner Schüler. Die Handlung hat mir auch gut gefallen. Ich würde die Reihe definitiv eher im Bereich Cozy Crime sehen, denn die Ereignisse entwickeln sich doch eher gemächlich und bei der charmanten Atmosphäre kommt keine extreme Spannung auf. Dennoch ist der Fall gut durchdacht und das Miträtseln macht Spaß. Bei diesem Buch zeigt sich mal wieder, die Kombi machts. Unterrichtsalltag meets Mordermittlung funktioniert besser als gedacht und der außergewöhnliche Ermittler ist das Tüpfelchen auf dem i. „Horvath auf der Flucht“ war ein Zufallsfund, über den ich mich echt freue und ich werde definitiv Teil 1 und 2 der Reihe nachholen.

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