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The Players' Table – Wer nicht mitspielt, hat verloren Messerscharfer Highschool-Thriller ab 14, für Fans der Serie »Elite«

17

15,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei

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Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

16410

Einband

Taschenbuch

Book Tropes

High School Romance + weitere

Altersempfehlung

14 - 99 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

09.01.2023

Verlag

Carlsen

Seitenzahl

384

Maße (L/B/H)

21,6/13,4/3,4 cm

Gewicht

475 g

Farbe

Aubergine

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

They wish they were us

Übersetzt von

Birgit Maria Pfaffinger

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-551-58476-2

Warnhinweis

nicht erforderlich.

Beschreibung

Rezension

"[...] ausgeklügelte[r] und sehr menschlich gehaltene[r] Roman" ("jugendbuch-couch.de")
»Dieser Highschool-Thriller ... hat alles, was es braucht: Faltenröcke, Geheimclubs und einen fesselnden Krimiplot, aber gekoppelt mit einer versierten Kritik an der Macht und den Privilegien, die vor dem Fall kommen.« ("Elle")

Produktdetails

Verkaufsrang

16410

Einband

Taschenbuch

Book Tropes

  • High School Romance
  • Secret Identity
  • Miscommunication

Altersempfehlung

14 - 99 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

09.01.2023

Verlag

Carlsen

Seitenzahl

384

Maße (L/B/H)

21,6/13,4/3,4 cm

Gewicht

475 g

Farbe

Aubergine

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

They wish they were us

Übersetzt von

Birgit Maria Pfaffinger

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-551-58476-2

Herstelleradresse

Carlsen Verlag GmbH
Völckersstr. 14-20
22765 Hamburg
DE

Email: info@carlsen.de

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  • SasaRay

    5/5

    17.02.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Verbunden. Elitär. Verraten.

    Leseerlebnis : "The Players' Table – Wer nicht mitspielt, hat verloren" wird aus der Perspektive der Protagonistin Jill in der Ich-Form erzählt. Teilweise befindet man sich dabei im Jetzt und teilweise in Rückblenden. Teilweise sind die Wechsel leider schwer erkennbar und mir nur aufgefallen, weil die verstorbene Shaila in ihnen lebendig präsent ist. Nichtsdestoweniger lässt sich das Buch sehr gut lesen. Die Autorin haucht den Figuren viel Leben ein und legt viele Finten. Auch wenn sich meine erste Vermutung bestätigt hat, hat Jessica Goodman mich mehr als nur einmal daran Zweifeln lassen. Die Stimmung ist wundervoll düster und lässt jeden fragwürdig erscheinen. Es hat mir viel Spaß gemacht, den Hinweisen nachzugehen. Das Finale war mir persönlich dann etwas zu einfach und schnell gelöst, aber die Geschichte ist trotzdem unheimlich faszinierend, glaubwürdig und schafft eine Menge von Gänsehautmomenten, die es absolut empfehlenswert machen. Fazit: Ein gelungener Young Adult Thriller im Stil von Élite rund um die gehobene Gesellschaft NYC. Düster, vereinnahmend und erschütternd. Bewertet mit 4,5 von 5 Sternen

  • Bewertung

    5/5

    19.01.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Gute Mischung aus Spannung & Gossip

    Jill will einfach nur ihr letztes Highschool Jahr hinter sich bringen, als die Behauptung, dass Graham Shaila nicht getötet hat, alles verändert. Drei Jahre ist es jetzt schon her, seit Jills beste Freundin von ihrem damaligen Freund getötet wurde und jetzt soll es eine Lüge und der Mörder noch auf freiem Fuß sein? Jill beginnt, ihre Freunde und andere Mitglieder der Player - dem Elite Club ihrer Highschool - zu hinterfragen und begibt sich dadurch selbst in Gefahr… Was für ein tolles Buch! Die Geschichte ist aufgeteilt in die Erzählungen der Gegenwart und viele Zeitsprünge in die Vergangenheit, in denen wir Shaila und die jüngere Jill kennenlernen dürfen, weswegen man einen guten Überblick über die vergangenen Jahre bekommt. Die Grundidee rund um die Player fand ich sehr gelungen und die Umsetzung, in der immer die Jungs am längeren Hebel sitzen, ist ausschlaggebend für Jills Entwicklung. Ich mochte sowohl Shaila, die wir in den Zeitsprüngen ja gut kennenlernen durften, als auch Jill, die einfach eine großartige Entwicklung hinlegt und ihre eigenen Werte wieder findet. Obwohl ich immer mal wieder einen Verdacht hatte, wer hinter dem Mord stecken könnte, bin ich doch sehr lange im Dunkeln getappt und erst relativ spät auf die richtige Fährte gestoßen, weswegen es für mich durchweg spannend war. Ein wirklich gelungenes Buch, das ich jedem empfehlen kann, der auf der Suche nach ein bisschen Gossip und Spannung ist.

  • Sandra Piglet

    aus Leipzig

    4/5

    24.10.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Vier Sterne

    Shaila ist seit drei Jahren tot und eigentlich wollte Jill, ihre ehemalige beste Freundin, das alles nur noch vergessen und hinter sich lassen. Doch dann stürzt eine einzige SMS ihre ganz Welt ins Ungewisse. Graham soll Shaila nicht getötet haben. Doch wer war es dann? Und wieso lässt sie dieses Thema nicht los? Und wie sehr stecken die Player – die It-Clique an der Eliteschule – mit drin in diesem Skandal? „The Players Table“ wird in den Medien gern mit Gossip Girl verglichen und ich muss gestehen, dieser Vergleich passt ganz gut, denn auch wenn das Cover blutigen Inhalt verspricht, geht es vor allem um die Intrigen und die Dynamik innerhalb der Player. Die Player, dass ist nicht etwa eine Gruppe an Jugendlichen, die sich für illegale Poker-Runden trifft, sondern eine It-Clique junger Menschen an er Eliteschule, deren Leben sich durch die Aufnahme bei den Playern scheinbar verbessert. Sie feiern Partys, haben wilde Beziehungen, Macht und immer die besten Noten. Doch all dem hängt ein dunkler Hauch an, denn vor drei Jahren wird Shaila auf einer Players-Party getötet. Alle halten Graham für den Mörder, immerhin hat er gestanden und sitzt seitdem im Gefängnis, doch hat er Shaila das wirklich angetan? Und wenn er es nicht war, wer dann? Welcher Player spielt ein falsches Spiel? Jill ist unsere Protagonistin und eine Playerin. Dank ihr habe ich nochmal erlebt, wie es an der Highschool ist und wieso ich wirklich ungern zurück an eine Schule möchte. Nicht nur die vielen kleinen Geheimnisse und Gerüchte, sondern auch die Unsicherheit können die Nerven blank legen. Auch Jill geht es nicht anders, sie glaubt eigentlich an das System der Player, basierend auf Mutproben und Exklusivität. Doch mit der mysteriösen SMS kommen ihr Zweifel. Dabei wirkt sie auf mich das ein oder andere Mal sehr naiv, für die Dinge, die sie bereits erlebt hat, und leider auch oberflächlich. Statt sich mit der Möglichkeit auseinanderzusetzen, dass eventuell einer ihrer Freunde ein Mörder ist und noch auf freiem Fuß herumläuft, beschäftigt sie sich viel lieber damit, wer aktuell ihr Herz erobert hat, obwohl sie doch vergeben ist. Als Leserin ist man auf Mördersuche, aber die Protagonistin muss erstmal ihre Herzenssehnsüchte überdenken. Zum Glück wendet sich die Handlung dann doch immer wieder dem mysteriösen Geschehen zu und wir erfahren Stück für Stück, was in jener Nacht vor drei Jahren passiert ist und wie sich die Player gefunden haben und ob Graham wirklich der Mörder ist oder nicht. Dennoch fehlte mir an der ein oder anderen Stelle die Spannung, fast schon in einem ruhigen Ton wurden hier die Ereignisse wiedergeben. Eben mehr „Gossip Girl“ statt „Pretty Little Liars“, was aber ab einer Altersempfehlung von 14 Jahren nicht verwundern dürfte. Dennoch – und vielleicht lag es auch an meiner Erwartung gegenüber dem Buch – konnte mich „The Players Table“ zum Ende hin überzeugen. Jill schafft es, sich zu entwickeln und zu erkennen, worauf es wirklich im Leben ankommt, was den Playern nicht verborgen bleibt. Die Coming-of-Age-Momente waren für mich in der Story fast noch dominanter als der Thrill selbst, was ich persönlich interessant und im Kontext des Buches gut finde. Fazit: Wenn man eine ruhig erzähle Coming-of-Age-Story mit Krimielementen an einer Eliteschule mag, dann kann man hier nichts falsch machen, denn genau das bietet „The Players Table“ von Jessica Goodman. Für meinen Geschmack lag der Fokus mehr der persönlichen Entwicklung von Jills Charakter als auf der Auflösung des Mordes, dessen sollte man sich vor dem Kauf klar sein. Wer einen Hardcore-Thriller erwartet, wird bei einem Buch, was ab 14 Jahren empfohlen wird, nicht zufriedengestellt werden. Dennoch konnte mich „The Players Table“ gerade durch die Coming-of-Age-Elemente überzeugen. Das Buch soll demnächst als Miniserie bei HBO Max laufen und ich bin auch auf diese Umsetzung gespannt.

  • Bewertung

    4/5

    02.10.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Spannend bis zur letzten Seite. Ein...

    Spannend bis zur letzten Seite. Ein par Kleinigkeiten waren für mich persönlich nicht ganz stimmig aber deswegen trotzdem ein sehr gutes Buch.

  • Books have a soul

    aus Kelheim

    4/5

    01.02.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Solider Jugendthriller

    Eine Eliteschule, eine Clique, in der jeder Geheimnisse hat, Intrigen, Machtspielchen usw. Das klang alles super und ich war sehr gespannt aufs Lesen. Der Schreibstil ist flüssig und einnehmend, dadurch sind die Seiten geradezu verflogen. Obwohl es zum Großteil eher ruhig vorangeht, hat mir die Geschichte echt Spaß gemacht. Was die Sympathien anbelangt kann jetzt niemand groß glänzen, das ist bei so einer Story aber nichts Ungewöhnliches. Jill ist auch ziemlich naiv, allerdings passt das gut zu ihrem Alter und zum Gesamtbild der Handlung. Die Players sind eine Elite-Gruppe, für die immer nur wenige Schüler ausgewählt werden. Dazu gibt es immer neue und teils ausgefallene Mutproben, die teils mehr als fragwürdig sind. Die Autorin hat das aber echt gut rüber gebracht, denn es gibt immer Jugendliche, die auf so einen Zug aufspringen. In dem Alter lässt man sich oft leicht manipulieren, man will beliebt sein und zu den “Coolen” gehören. Die aktuellen Players haben jedoch zum Teil gemischte Gefühle zu dem gesamten Konzept und möchten etwas ändern. Mit der Zeit wird aber klar, dass die Umsetzung alles andere als einfach ist, zu groß sind die Verlockungen der Macht gegenüber den jüngeren Mitschülern. Insgesamt fühlte ich mich super unterhalten und wollte ständig wissen, wie es weitergeht bzw. aufdecken, was mit Shaila wirklich passiert ist. Dieses Geheimnis lüftet sich auch nach und nach, wobei es schade ist, dass ich den Kernpunkt schon sehr früh komplett durchschaut habe. Das war für mich persönlich doch sehr vorhersehbar. Alles wurde gut durchdacht und schlüssig aufgeklärt. Mir haben auch die Wendungen zum Ende hin gut gefallen, nur mit Überraschungen konnte die Autorin bei mir nicht punkten. Fazit The Players´ Table ließ sich schnell und flüssig lesen, die Geschichte war gut durchdacht und hat Spaß gemacht. Das Gesamtbild fand ich rund und passend zur Altersklasse der Jugendlichen. Obwohl lange Zeit nicht allzu viel passiert ist, empfand ich das Buch zu keiner Zeit langweilig. Die Autorin hat es geschafft spannend nach und nach alles aufzudecken. Etwas schade fand ich am Ende, dass sich mein früher Verdacht bestätigt hat und somit keine großen Überraschungen für mich dabei waren. Trotzdem war es ein solider Jugendthriller, den ich gerne weiterempfehle. 4 Sterne!

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