Produktbild: Der große Fehler

Der große Fehler

Aus der Reihe detebe
185

11,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

72272

Erscheinungsdatum

23.03.2022

Verlag

Diogenes eBooks

Seitenzahl

368 (Printausgabe)

Dateigröße

985 KB

Auflage

2. Auflage

Originaltitel

The Great Mistake

Übersetzt von

Werner Löcher-Lawrence

Sprache

Deutsch

EAN

9783257612714

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

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Ja

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Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Verkaufsrang

72272

Erscheinungsdatum

23.03.2022

Verlag

Diogenes eBooks

Seitenzahl

368 (Printausgabe)

Dateigröße

985 KB

Auflage

2. Auflage

Originaltitel

The Great Mistake

Übersetzt von

Werner Löcher-Lawrence

Sprache

Deutsch

EAN

9783257612714

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  • Streiflicht

    5/5

    14.06.2022

    eBook (ePUB 3)

    Warum passierte das?

    Warum wird ein 83-Jähriger, der so viel für die Stadt New York getan hat, am helllichten Tag einfach auf der Straße erschossen? Der Täter wird direkt verhaftet, aber das Motiv ist unklar. An sich schon eine interessante Geschichte, aus der der Autor Jonathan Lee, den ich bisher noch nicht kannte, eine spannende Erzählung strickt. Er hat einen eigenwilligen, interessanten Schreibstil, der mich begeistert hat. Ich mag es, wenn ein Schriftsteller mit Sprache spielt und sie hochwertig verwendet. Man kommt sich direkt vor, als hätte man eine Zeitreise ins Jahr 1903 gemacht. Ich kannte Green bisher nicht, muss aber auch sagen, dass ich leider weder in New York war, noch mich ernsthaft mit seiner Geschichte auseinander gesetzt habe. Daher fand ich es umso spannender, auch in seine Lebensgeschichte und gleichzeitig noch den Mordfall abzutauchen. Die nicht-chronologische Abfolge im Buch hat mir richtig gut gefallen. Man muss gut aufpassen und aufmerksam lesen, dann macht der Roman großen Spaß!

  • bolie

    aus Langscheid

    5/5

    31.05.2022

    eBook (ePUB 3)

    Wer war Andrew Green? Warum…

    Wer war Andrew Green? Warum musste er sterben? Diese Fragen werden in dem Roman „Der große Fehler“ beantwortet. Es geschah ausgerechnet an einem Freitag den 13, dass Herr Green vor den Augen seiner Haushälterin getötet wurde. Die Ermittlungen leitet der Inspektor McClusky und leider muss er viele Verhöre führen, bis das Motiv gefunden wird. Denn der Täter ist direkt am Ort des Geschehens bereits festgenommen. Ein Motiv für die Tat gibt es bei ihm allerdings nicht. Andrew Green ist für New Yorker eine bekannte Persönlichkeit. Immerhin haben sie ihm sowohl Central Park als auch die erste öffentliche Bibliothek. Dabei hatte er gar keinen einfachen Start ins Leben. Nur durch seinen Ehrgeiz und seine Zielstrebigkeit konnte er so viel erreichen. Und ein guter Freund half ihm ebenfalls dabei. Und wieder las ich ein ganz besonderes Buch, welches im Diogenes Verlag erschien. Die umschmeichelnde und bildhafte Sprache sowie der Blick in die Vergangenheit. Beides perfekt aufeinander abgestimmt, machten das Lesen zu einem besonderen Erlebnis. Und eine gute Portion Humor gibt es noch dazu. Meine Empfehlung gilt ohne Abstriche.

  • Galladan

    aus Niederrhein

    5/5

    17.05.2022

    eBook (ePUB 3)

    Geschichte wird lebendig

    Der große Fehler von Jonathan Lee, erschienen im Diogenes Verlag am 23. März 2022. Andrew Haswell Green wird im Alter von 83 Jahren vor seinem Haus erschossen und damit endet ein Leben, dass so viel für New York getan hat und in dem es so wenig Liebe gegeben hat. Jener Andrew Green ist in ärmlichen Verhältnissen aufgewachsen und war seinem erfolglosen Vater ein Dorn im Auge, da es für ihn wesentlicher war, wie man eine Axt bewegt, als was für ein Ergebnis am Ende dabei rauskommt. Er schickt seinen Sohn weg, um in der Fremde eine Lehre zu machen und für die Familie Geld nach Hause zu senden. Obwohl der Mord an Green natürlich auch eine Rolle spielt, wird dem Leser dieser ziemlich unbekannte Mensch mit seiner Arbeit sehr nahegebracht. Sprache und Ausdruck lassen die Zeit in der Green gelebt hat wieder auferstehen und lässt uns ein New York in der Entstehung erleben. Lee hat gut und viel recherchiert und vermischt in seinem Roman Dinge, die überliefert sind mit Passagen, die er mangels Information erfinden musste. Herausgekommen ist ein informatives, unterhaltsames Buch, welches einen zu einer Reise in die Vergangenheit einlädt. Klare Leseempfehlung.

  • Bewertung

    5/5

    15.04.2022

    eBook (ePUB 3)

    Eine vergessene Persönlichkeit - Auf den Spuren von Andrew Haswell Green - Father of greater New York

    Schon der Anfang, genauer gesagt der 1.Satz dieses historischen Roman‘s erzählt sein Ende voraus. Andrew Haswell Green wird hochbetagt im Alter von 83 Jahren vor seiner Haustür an einem Freitag den 13. im Jahre 1903 erschossen. Der kriminalistische Aspekt dieser Tat und dessen Aufklärung rückt in der Erzählung allerdings in den Hintergrund, denn es geht dem Autor Jonathan Lee mehr um die Biografie des Ermordeten , der in einfachen Verhältnissen als Sohn eines Farmers aufwuchs und eine beeindruckende Karriere hingelegte. In seinem arbeitsreichen Leben entwickelte er sich mit Glück und Geschick vom Handelslehrling bis zum Anwalt, Stadtplaner und Visionär und wurde eine respektierte, wenn auch einsame Person des öffentlichen Lebens, ohne den es den heutigen Central Park nicht gäbe. Aber auch das Museum of Modern Art, die Public Library , The Natural History Museum und die Verbindung von Manhattan und Brooklyn, nicht zu vergessen, hat man ihm zu verdanken. Heute ist er fast vergessen. Nur eine Marmorbank, die ihm gewidmet wurde, steht an wenig prominenter Stelle im Central Park, was sehr traurig ist. Der Autor springt in seinem Roman zwischen der Gegenwart 1903, in der ein Inspektor Clusky das Motiv des Täters eher schlecht als recht herauszufinden versucht und Episoden aus Green‘s Vergangenheit, in der wir als Leser den Werdegang dieses beeindruckenden Mannes und seinen inneren Antrieb mitverfolgen können. Da er seine sexuelle Orientierung zu seiner Zeit nicht hat ausleben können und dürfen, waren seine Projekte, bei denen er versuchte auch der ärmeren Bevölkerung z.B durch einen freien öffentlichen Park mehr Lebensqualität zu ermöglichen, sein ganzer Lebensinhalt. Es war eine anspruchsvolle Lektüre, die mir großen Spaß gemacht hat. Viele tolle Sätze habe ich mir markiert, weil ich die Formulierungen einfach großartig fand. Lee schreibt bildhaft , gewürzt mit Humor und Poesie. Auch die Struktur des Roman‘s hat mir richtig gut gefallen. Es gibt Feinheiten zu entdecken, die ich hier nicht verraten möchte. Fast würde ich sagen, am Ende hätte ich mir noch 100 Seiten gewünscht, um noch mehr von Green‘s Projekten zu erfahren, aber das ist schon Meckern auf hohem Niveau. Für mich war das Buch ein unerwartetes Highlight, und das nicht nur für New York Liebhaber, so dass ich sehr gerne eine Empfehlung ausspreche.

  • Bewertung

    5/5

    26.03.2022

    eBook (ePUB 3)

    Eine interessante Persönlichkeit

    Wie vom Diogenes Verlag gewohnt, ist das Buchcover von »Der große Fehler« ebenfalls im schlichten Stil gehalten. Besonders gut hat mir gefallen, dass auf dem Elefanten deutlich eine Stadtkarte von New York zu erkennen ist. Dadurch ist der Bezug zum Inhalt der Geschichte gegeben. Als ich mit dem Lesen der Geschichte begonnen hatte, war ich gleich von Jonathan Lees Schreibstil angetan. Einige Sätze und Gedankengänge habe ich markiert, weil sie mir so gut gefallen haben und zum Nachdenken angeregt haben. Es ist keine Geschichte, die man mal eben in einem Rutsch weggelesen hat. Man muss sich Zeit nehmen und sich auf die Handlung einlassen. Das Buch beginnt mit dem Attentat auf Andrew Green und springt dann schnell in die Vergangenheit, genauer gesagt in die Kindheit von Green. Vom Klappentext ausgehend hatte ich eine Mischung aus Kriminalroman und historischen Ereignissen erwartet, da die Geschichte auf einer wahren Begebenheit beruht. Wer jedoch einen spannenden Krimi erwartet, wird enttäuscht werden. Am Anfang habe ich noch gerätselt, wann der Kriminalfall endlich losgehen wird, doch irgendwann war ich so gepackt und fasziniert von Andrew Greens Leben, dass es mich nicht mehr gestört hat. Ich hätte mir noch mehr Beschreibungen von New York gewünscht, da das Feeling für diese besondere Stadt manchmal gefehlt hat. Dennoch hat man sehr gute Einblicke in die Entwicklung der Stadt bekommen. Ich hatte in diesem Punkt nur wenig Vorwissen und habe mich über die gute Recherchearbeit und die vielen Informationen, die der Autor immer wieder in die Handlung eingefügt hat, sehr gefreut. Insgesamt hat mich das Leben von Andrew Green und die Liebe für seine Stadt sehr fasziniert. Ich hatte einen historischen Kriminalroman erwartet und habe etwas völlig anderes bekommen: Einen Roman, der sich nur schwer in Worte fassen lässt, aber mich wirklich begeistert hat.

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