• Produktbild: Revolutions: Wie Frauen auf dem Fahrrad die Welt veränderten
  • Produktbild: Revolutions: Wie Frauen auf dem Fahrrad die Welt veränderten
  • Produktbild: Revolutions: Wie Frauen auf dem Fahrrad die Welt veränderten
  • Produktbild: Revolutions: Wie Frauen auf dem Fahrrad die Welt veränderten
  • Produktbild: Revolutions: Wie Frauen auf dem Fahrrad die Welt veränderten
  • Produktbild: Revolutions: Wie Frauen auf dem Fahrrad die Welt veränderten

Revolutions: Wie Frauen auf dem Fahrrad die Welt veränderten

4

24,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei

Lieferung nach Hause

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

08.03.2022

Verlag

Mairisch Verlag

Seitenzahl

320

Maße (L/B/H)

21,6/16,4/3,2 cm

Gewicht

564 g

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

Revolutions: How women changed the world on two wheels

Übersetzt von

Daniel Beskos

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-948722-14-2

Beschreibung

Rezension

»Ein männlicher Radfahrer ist einfach ein Typ auf einem Fahrrad. Eine Frau auf einem Rad dagegen symbolisiert immer etwas Politisches, Freches, Sportliches oder Unabhängiges.« (Eliane Glaser, The Guardian)

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

08.03.2022

Verlag

Mairisch Verlag

Seitenzahl

320

Maße (L/B/H)

21,6/16,4/3,2 cm

Gewicht

564 g

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

Revolutions: How women changed the world on two wheels

Übersetzt von

Daniel Beskos

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-948722-14-2

Herstelleradresse

Mairisch
Schwenckestr. 68|20255|Hamburg|DE
kontakt@mairisch.de

Kundinnen und Kunden meinen

Informationen zu Bewertungen

Zur Abgabe einer Bewertung ist eine Anmeldung im Konto notwendig. Die Authentizität der Bewertungen wird von uns nicht überprüft. Wir behalten uns vor, Bewertungstexte, die unseren Richtlinien widersprechen, entsprechend zu kürzen oder zu löschen.

Die Bewertungen sind nach Format, Anzahl Sterne und Datum sortiert.

  • YukBook

    aus München

    5/5

    01.07.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Radfahren liegt mehr denn je…

    Radfahren liegt mehr denn je im Trend, und entsprechend steigt die Zahl der Bücher über die Geschichte des Radsports. Warum aber spielen Frauen oft eine untergeordnete Rolle, fragte sich Hannah Ross und setzt mit ihrem Buch einen neuen Fokus. Immerhin wird das Fahrrad in Frankreich umgangssprachlich „La Petite Reine“ – die kleine Königin – genannt. Doch was war? Radeln galt für Frauen lange Zeit (in manchen Ländern heute noch) als unschicklich. Wer es dennoch wagte, wurde beschimpft oder gar mit Steinen beworfen. Unfassbar! Viele ließen sich das neue Gefühl von Freiheit und Unabhängigkeit trotzdem nicht nehmen und nutzten das Zweirad als Mittel politischen Widerstands. In einer Zeitspanne von etwa 150 Jahren begleiten wir in diesem Buch Radfahrerinnen unterschiedlichster Art: aristokratische Damen, die im Park ihre Runden drehten, niederländische Widerstandskämpferinnen, berühmte Persönlichkeiten wie Simone de Beauvoir oder Marie Curie auf ihren Radreisen und mutige Langstreckenradlerinnen, die die Welt umrundeten. Die Freuden, Qualen und den Kampfgeist der strampelnden Frauen beschreibt Hannah Ross voller Anteilnahme und so lebendig, als säße sie auf dem Gepäckträger. Ein sehr informatives und beeindruckendes Buch über die Etappen der weiblichen Fahrradbewegung.

  • Bewertung

    5/5

    26.03.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Wie Frauen auf dem Rad die Welt verändern

    Revolutions. Wie Frauen auf dem Fahrrad die Welt veränderten ist ein Pedaltritt durch die Geschichte der Emanzipation. Fahrradfahren war ganz und gar nicht selbstverständlich für Frauen. Im späten 19.Jahrhundert nahm das Fahrrad Einzug in Europa und es schickte sich nicht, als Lady aufzusteigen. Und doch oder gerade deshalb gab es sie, die revolutionären Pionierinnen. Später wurde die Bewegung breiter und das Fahrrad erreichte fast Alle. Für Großbritannien gilt laut Autorin immer noch, dass das Rad mehrheitlich männlich besetzt ist und ja, so war auch meine Wahrnehmung dort. Für Deutschland - besonders Bremen - ist meine Beobachtung, dass für die simple Fortbewegung mehrheitlich Frauen zum Fahrrad greifen. Anders sieht es jedoch beim Radsport in der Breite und im Profibereich aus. Ja, und der Rennrad-Fetisch der Fahrrad-Freddie's, so taufte ich sie mal, nein es war meine Freundin Alisa, ist ein mehrheitlich männliches Phänomen. Revolutions wäre zu dick geworden, aber wie passend wären Illustrationen und Bilder gewesen. Ist das Fahrrad nicht eins der fotogensten Objekte überhaupt? Revolutions ist ein Buch zum Blättern, stöbern, sich gut fühlen, es informiert und es ist ein politisches Buch. In den weltbewegten und betrübenden Zeiten, tut es gut, von einer positiven Entwicklung zu lesen, nein zuende ist sie noch nicht. Ich lege euch Revolutions ans wilde freie Fahrrad-Herz.

  • Kata_____Lović

    aus Bremen

    5/5

    26.03.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Revolutions. Wie Frauen auf…

    Revolutions. Wie Frauen auf dem Fahrrad die Welt veränderten ist ein Pedaltritt durch die Geschichte der Emanzipation. Fahrradfahren war ganz und gar nicht selbstverständlich für Frauen. Im späten 19.Jahrhundert nahm das Fahrrad Einzug in Europa und es schickte sich nicht, als Lady aufzusteigen. Und doch oder gerade deshalb gab es sie, die revolutionären Pionierinnen. Später wurde die Bewegung breiter und das Fahrrad erreichte fast Alle. Für Großbritannien gilt laut Autorin immer noch, dass das Rad mehrheitlich männlich besetzt ist und ja, so war auch meine Wahrnehmung dort. Für Deutschland - besonders Bremen - ist meine Beobachtung, dass für die simple Fortbewegung mehrheitlich Frauen zum Fahrrad greifen. Anders sieht es jedoch beim Radsport in der Breite und im Profibereich aus. Ja, und der Rennrad-Fetisch der Fahrrad-Freddie's, so taufte ich sie mal, nein es war meine Freundin Alisa, ist ein mehrheitlich männliches Phänomen. Revolutions wäre zu dick geworden, aber wie passend wären Illustrationen und Bilder gewesen. Ist das Fahrrad nicht eins der fotogensten Objekte überhaupt? Revolutions ist ein Buch zum Blättern, stöbern, sich gut fühlen, es informiert und es ist ein politisches Buch. In den weltbewegten und betrübenden Zeiten, tut es gut, von einer positiven Entwicklung zu lesen, nein zuende ist sie noch nicht. Ich lege euch Revolutions ans wilde freie Fahrrad-Herz.

  • Gertie G.

    aus Wien

    5/5

    22.06.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Hat mir gut gefallen

    Hannah Ross erzählt in diesem Buch, welche Bedeutung die Erfindung des Fahrrads für die Frauen des späten 19. Jahrhunderts hatte und welche Revolution dieses neue Fortbewegungsmittel auslöste. In vier großen Abschnitten, die in zahlreiche weitere Kapitel gegliedert sind, erfahren wir, wie die Revolution auf zwei Rädern begann: Teil 1: Die Revolution Teil 2: Widerstand und Rebellion Teil 3: Auf freier Strecke Teil 4: Königinnen der Bahn, der Straße und der Berge Wenn sich heute Königinnen wie Maxima der Niederlande auf dem Drahtesel ablichten lassen, ist dies, außer einem Bericht über ihre Kleidung oder Frisur, den meisten Medien keine Zeile mehr wert. Das war nicht immer so. Als der Vorgänger des Fahrrades von Baron Drais erfunden wurde, galt es als Spielzeug für gelangweilte männliche Adelige. Auch sein Nachfolger, das Hochrad taugte nicht wirklich als Massenverkehrsmittel. Das gelingt erst dem „Sicherheits-Niederrad“. Wobei es zunächst als Sportgerät für Männer gedacht ist. Als sich einige beherzte Frauen sich des Fahrrads der Väter oder Brüder bemächtigten, löste dies veritable Krisen aus. Unschicklich! Shocking! Macht unfruchtbar! (Davon sind heutzutage eher die Männer betroffen, wenn sie in engen Radfahrhosen Tausende Kilometer abspülen.) Ja, es begann eine regelrechte Hexenjagd auf jene Frauen, die sich die Freiheit nahmen, das Fahrrad für sich in Besitz zu nehmen! Die Frauen wurden im besten Fall ausgelacht, meistens beschimpft und oftmals mit Steinen oder Unrat beworfen. Doch das Fahrrad ist nicht nur Zeichen der Emanzipation, sondern auch Zeichen des (politischen) Widerstandes. So radelten niederländische Widerstandskämpferinnen wie Hannie Schaft und die Schwestern Oversteegen im, von der deutschen Wehrmacht, besetzten Amsterdam, von Attentat zu Attentat (siehe „Wir waren nur Mädchen“ von Buzzy Jackson). Wer lernen Annie Londonderry (1870-1947), eine begnadete Selbstdarstellerin, die auf dem Fahrrad rund um die Welt fuhr, sowie Alfonsina Strada (1891-1959), die Frau, die es, genau vor 100 Jahren also 1924 mit den Männern beim Giro d’Italia aufgenommen hat. Über beide gibt es Romanbiografien. Meine Meinung: Hannah Ross erzählt die Geschichte der ersten Radfahrerinnen mit Leidenschaft. Dass es heute - mit Ausnahme von wenigen Ländern - den Frauen möglich ist, den Drahtesel für Alltagsfahrten und Sport zu benützen, ist das Verdienst jener unerschrockenen Frauen, die sich gegen alle Drohungen und Widerstände auf das Fahrrad setzten und lozuradeln. Die Autorin geht auch der Frage nach, warum viele Frauen, die in ihrer Kindheit das Rad fahren erlernt haben, im Erwachsenenalter damit aufgehört haben. Schwingt da nach wie vor die alte Leier „das schickt sic für Frauen nicht“ mit? Oder fürchten die Männer unliebsame Konkurrenz? Jedenfalls, und das finde ich großartig, ermuntert Hannah Ross Frauen, die bislang das Rad fahren nicht erlernen durften oder konnten, das nachzuholen und anschließend den Drahtesel zu besteigen, um auf neuen Wegen die Welt zu erobern. Es muss ja nicht gleich das „Race across America“, die „Vuelta“ oder die „Tour de France“ sein. „Ich darf erst mal weiter Rad fahren, und ich hoffe, Sie können das auch. Und wenn Sie damit noch nicht angefangen haben, hoffe ich, dass die Geschichten hier Sie dazu inspirieren. Denn aufs Fahrrad zu steigen ist nur der Anfang vieler neuer Geschichten und Abenteuer.“ (S. 316) Dem ist wohl wenig hinzuzufügen. Fazit: Gerne gebe ich diesem informativen Buch über die Anfänge der Radfahrerinnen 5 Sterne.

Kundinnen und Kunden meinen

5

4

4

0

3

0

2

0

1

0

Bewertungen (4)

Weitere Artikel findest du in

Die Leseprobe wird geladen.
  • Produktbild: Revolutions: Wie Frauen auf dem Fahrrad die Welt veränderten
  • Produktbild: Revolutions: Wie Frauen auf dem Fahrrad die Welt veränderten
  • Produktbild: Revolutions: Wie Frauen auf dem Fahrrad die Welt veränderten
  • Produktbild: Revolutions: Wie Frauen auf dem Fahrrad die Welt veränderten
  • Produktbild: Revolutions: Wie Frauen auf dem Fahrrad die Welt veränderten
  • Produktbild: Revolutions: Wie Frauen auf dem Fahrrad die Welt veränderten