Produktbild: Logisch-Philosophische Abhandlung. Tractatus Logico-Philosophicus
Band 14245

Logisch-Philosophische Abhandlung. Tractatus Logico-Philosophicus Leseausgabe

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

11.02.2022

Herausgeber

Wolfgang Kienzler

Verlag

Reclam, Philipp

Seitenzahl

112

Maße (L/B/H)

14,6/9,2/0,9 cm

Gewicht

60 g

Farbe

Zitronengelb

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-15-014245-5

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

11.02.2022

Herausgeber

Wolfgang Kienzler

Verlag

Reclam, Philipp

Seitenzahl

112

Maße (L/B/H)

14,6/9,2/0,9 cm

Gewicht

60 g

Farbe

Zitronengelb

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-15-014245-5

Herstelleradresse

Reclam Philipp Jun.
Siemensstr. 32
71254 Ditzingen
DE

Email: auslieferung@reclam.de

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Ludwig Wittgestein der größte Algebraiker

Richard Josef Schindler am 19.02.2024

Bewertungsnummer: 2135192

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Wittgenstein hat dies ursprünglich nur als logische Abhandlung verfasst als einziges von ihm veröffentlichen Werk. Aber er hatte keine Verleger gefunden. Und Ludwig Wittgenstein schätzte die Mathematik über alles und er war extrem ironisch. Dies ist das einzige Werk das Ludwig Wittgenstein veröffentlicht hat. Alles andere sind Versuche einer Interpretation. Also ist es Sekundärliteratur. Sehr gut ist, daß dieses Reclam-Heft nicht urheberrechtlich geschützt ist wie die Anderen Versuche einer Interpretationen. Ich habe fundierte Kenntnis der Algebra. Für mich ist Ludwig Wittgenstein der bedeutendste Algebraiker aller Zeiten. Ludwig Wittgenstein ist Mathematiker durch und durch, denn Mathematik ist die Kunst des Lernens. Sir Karl Raimund Popper hat Ludwig Wittgenstein nicht verstanden, was ich beweisen werde. Mein Lehrer der Vergangenheit der Mathematik war Heinrich Behnke. Euklid must go der Bourbaki Gruppe ist ein strategischer Fehler wie man u. a mit dem Begründer der Farbenlehre Johann Wolfgang von Goethe beweisen kann. Aber man kann natürlich sich auch auf Platon oder die Ägypter beziehen. Eine Strategie zu haben, bedeutet ein Ziel zu haben. Die griechische Mathematik war Selbstzweck und die konnte man nur erfassen, wenn man Muße hatte wie die Altägyptische Priester, behauptete zumindest Aristoteles. Und so waren Gottfried Wilhelm Leibniz, Immanuel Kant, aber man kann bei Nikolaus Kopernikus, Johannes Kepler, Galileo Galilei, Isaac Newton bis Albert Einstein heranziehen, um die Behauptungen zu stützen Euclid must go ist ein Strategischer Fehler. Henri Poincare formuliert dies so, dass der moderne Zeitgeist, der Rechenkunst genannt Digitalisierung, sogar ehemalige „Basics“ der kollektiven Amnesie freigibt. Denn ein Dreieck definiert die Zahl Drei und lässt sich optisch für den Menschen als Einheit erfassen. Das wussten Barockbauermeister. Deren Bauten man heute noch bewundert. Nur wenn man dem mechanistischen Weltverstehen folgt braucht man Quantencomputer. Leider gibt es die dunkle Materie und dunkle Energie und der Kosmos besteht zu 95 Prozent daraus. Albert Einstein meinte, Ziel sei Erziehen zum selbständigen Denken also zum Fragen und Zweifeln, aber das gilt nicht für die Mathematik, denn wieder Albert Einstein, das sei die einzig perfekte Methode, sich selber an der Nase herumzuführen.

Ludwig Wittgestein der größte Algebraiker

Richard Josef Schindler am 19.02.2024
Bewertungsnummer: 2135192
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Wittgenstein hat dies ursprünglich nur als logische Abhandlung verfasst als einziges von ihm veröffentlichen Werk. Aber er hatte keine Verleger gefunden. Und Ludwig Wittgenstein schätzte die Mathematik über alles und er war extrem ironisch. Dies ist das einzige Werk das Ludwig Wittgenstein veröffentlicht hat. Alles andere sind Versuche einer Interpretation. Also ist es Sekundärliteratur. Sehr gut ist, daß dieses Reclam-Heft nicht urheberrechtlich geschützt ist wie die Anderen Versuche einer Interpretationen. Ich habe fundierte Kenntnis der Algebra. Für mich ist Ludwig Wittgenstein der bedeutendste Algebraiker aller Zeiten. Ludwig Wittgenstein ist Mathematiker durch und durch, denn Mathematik ist die Kunst des Lernens. Sir Karl Raimund Popper hat Ludwig Wittgenstein nicht verstanden, was ich beweisen werde. Mein Lehrer der Vergangenheit der Mathematik war Heinrich Behnke. Euklid must go der Bourbaki Gruppe ist ein strategischer Fehler wie man u. a mit dem Begründer der Farbenlehre Johann Wolfgang von Goethe beweisen kann. Aber man kann natürlich sich auch auf Platon oder die Ägypter beziehen. Eine Strategie zu haben, bedeutet ein Ziel zu haben. Die griechische Mathematik war Selbstzweck und die konnte man nur erfassen, wenn man Muße hatte wie die Altägyptische Priester, behauptete zumindest Aristoteles. Und so waren Gottfried Wilhelm Leibniz, Immanuel Kant, aber man kann bei Nikolaus Kopernikus, Johannes Kepler, Galileo Galilei, Isaac Newton bis Albert Einstein heranziehen, um die Behauptungen zu stützen Euclid must go ist ein Strategischer Fehler. Henri Poincare formuliert dies so, dass der moderne Zeitgeist, der Rechenkunst genannt Digitalisierung, sogar ehemalige „Basics“ der kollektiven Amnesie freigibt. Denn ein Dreieck definiert die Zahl Drei und lässt sich optisch für den Menschen als Einheit erfassen. Das wussten Barockbauermeister. Deren Bauten man heute noch bewundert. Nur wenn man dem mechanistischen Weltverstehen folgt braucht man Quantencomputer. Leider gibt es die dunkle Materie und dunkle Energie und der Kosmos besteht zu 95 Prozent daraus. Albert Einstein meinte, Ziel sei Erziehen zum selbständigen Denken also zum Fragen und Zweifeln, aber das gilt nicht für die Mathematik, denn wieder Albert Einstein, das sei die einzig perfekte Methode, sich selber an der Nase herumzuführen.

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