• Produktbild: Lieblosigkeit macht krank
  • Produktbild: Lieblosigkeit macht krank
  • Produktbild: Lieblosigkeit macht krank
  • Produktbild: Lieblosigkeit macht krank
  • Produktbild: Lieblosigkeit macht krank
  • Produktbild: Lieblosigkeit macht krank

Lieblosigkeit macht krank Was unsere Selbstheilungskräfte stärkt und wie wir endlich gesünder und glücklicher werden | Der Bestseller jetzt als Taschenbuch

7

12,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei

Lieferung nach Hause

Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

10021

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

30.06.2022

Verlag

Ullstein Taschenbuch

Seitenzahl

176

Maße (L/B/H)

18,5/12/1,8 cm

Gewicht

187 g

Farbe

Cool Grey

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-548-06590-8

Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

10021

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

30.06.2022

Verlag

Ullstein Taschenbuch

Seitenzahl

176

Maße (L/B/H)

18,5/12/1,8 cm

Gewicht

187 g

Farbe

Cool Grey

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-548-06590-8

Herstelleradresse

Ullstein Taschenbuchvlg.
Friedrichstraße 126
10117 Berlin
DE

Email: [email protected]

Kundinnen und Kunden meinen

7 Bewertungen

Informationen zu Bewertungen

Zur Abgabe einer Bewertung ist eine Anmeldung im Konto notwendig. Die Authentizität der Bewertungen wird von uns nicht überprüft. Wir behalten uns vor, Bewertungstexte, die unseren Richtlinien widersprechen, entsprechend zu kürzen oder zu löschen.

Die Bewertungen sind nach Format, Anzahl Sterne und Datum sortiert.

5 Sterne

4 Sterne

3 Sterne

(0)

2 Sterne

(0)

1 Sterne

faszinierend

Bewertung (Mitglied der Book Circle Community) am 25.10.2023

Bewertungsnummer: 2052056

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Spannend, wie Hüther in diesem Buch Krankheit als ‘Inkohärenz’ im Gehirn und seinen Abläufen ‘definiert’ - und die fehlende ‘Kohärenz’ in der Liebe findet - genauer, in der Auflösung der Lieblosigkeit. - Doch so plakativ kommt er nicht daher, wie es der Untertitel weis machen möchte. Hüther stellt klar, dass es kein ‘Dauer-Glück’ gibt, dass uns Ängste, Störungen und dgl. mehr ein Leben lang aufschrecken und heraus fordern - und das ist auch gut so - denn nur im steten Versuch, wieder ins Gleichgewicht und in die Kohärenz zu kommen, geschieht Entwicklung, Wachstum und Reife. Hüther macht deutlich, wie wir uns unter Druck setzen und setzen lassen, wie bereitwillig wir uns zu Subjekten degradieren lassen und uns der eigenen ‘Objekt-Würde’ verlustig gehen. Wie der sprichwörtliche Hamster im Rad spulen wir unser Leben nach den Erwartungen von Vorgesetzten, Partnern, der Gesellschaft und unsern eigenen ab… blenden die Signale des Körpers aus - oder haben sie bereits und längstens ausgeschaltet - oder verstehen die Sprache einfach nicht mehr… bis der Körper ggf. ‘schwereres Geschütz’ auffährt und unsere Gesundheit komplett aus dem Ruder läuft. Hüther plädiert für einen liebevollen Umgang mit sich selbst, dass wir wegkommen vom ‘Machinen/Reparatur-Denken’, das glaubt, jede Unpässlichkeit und jede Krankheit lasse sich ‘reparieren’ - um dann im gewohnten Trott weiter machen zu können. Vielmehr verfügt der Mensch natürlicherweise über Möglichkeit/en zur Selbstheilung - sofern er auf seinen Körper und seine Bedürfnisse hört. Mit viel Humor zeigt Hüther auf, woran die Gesellschaft und viele in ihr kranken - und wie wir wieder in eine Balance finden - was nicht nur uns sondern auch der Mit- und Umwelt zugute kommt.

faszinierend

Bewertung (Mitglied der Book Circle Community) am 25.10.2023
Bewertungsnummer: 2052056
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Spannend, wie Hüther in diesem Buch Krankheit als ‘Inkohärenz’ im Gehirn und seinen Abläufen ‘definiert’ - und die fehlende ‘Kohärenz’ in der Liebe findet - genauer, in der Auflösung der Lieblosigkeit. - Doch so plakativ kommt er nicht daher, wie es der Untertitel weis machen möchte. Hüther stellt klar, dass es kein ‘Dauer-Glück’ gibt, dass uns Ängste, Störungen und dgl. mehr ein Leben lang aufschrecken und heraus fordern - und das ist auch gut so - denn nur im steten Versuch, wieder ins Gleichgewicht und in die Kohärenz zu kommen, geschieht Entwicklung, Wachstum und Reife. Hüther macht deutlich, wie wir uns unter Druck setzen und setzen lassen, wie bereitwillig wir uns zu Subjekten degradieren lassen und uns der eigenen ‘Objekt-Würde’ verlustig gehen. Wie der sprichwörtliche Hamster im Rad spulen wir unser Leben nach den Erwartungen von Vorgesetzten, Partnern, der Gesellschaft und unsern eigenen ab… blenden die Signale des Körpers aus - oder haben sie bereits und längstens ausgeschaltet - oder verstehen die Sprache einfach nicht mehr… bis der Körper ggf. ‘schwereres Geschütz’ auffährt und unsere Gesundheit komplett aus dem Ruder läuft. Hüther plädiert für einen liebevollen Umgang mit sich selbst, dass wir wegkommen vom ‘Machinen/Reparatur-Denken’, das glaubt, jede Unpässlichkeit und jede Krankheit lasse sich ‘reparieren’ - um dann im gewohnten Trott weiter machen zu können. Vielmehr verfügt der Mensch natürlicherweise über Möglichkeit/en zur Selbstheilung - sofern er auf seinen Körper und seine Bedürfnisse hört. Mit viel Humor zeigt Hüther auf, woran die Gesellschaft und viele in ihr kranken - und wie wir wieder in eine Balance finden - was nicht nur uns sondern auch der Mit- und Umwelt zugute kommt.

Ein wichtiges Buch um unsere Gesellschaft etwas besser zu machen

Bewertung am 22.04.2021

Bewertungsnummer: 508499

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Der Mensch muss zu aller erst sich selbst lieben und anerkennen, um mit anderen ein erfülltes Leben zu erreichen. Lieblosigkeit macht krank. Der renommierte Gehirnforscher Gerald Hüther erklärt sehr anschaulich die Prozesse in unserem Gehirn und die evolutionäre Entwicklung. Er macht Hoffnung, denn das Gehirn ist ein Muskel und kann lebenslang trainiert werden und es ist in der Lage bis zum Schluss zu lernen und auch sich anzupassen und schlechte Gewohnheiten abzulegen. Ein Buch das Hoffnung macht

Ein wichtiges Buch um unsere Gesellschaft etwas besser zu machen

Bewertung am 22.04.2021
Bewertungsnummer: 508499
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Der Mensch muss zu aller erst sich selbst lieben und anerkennen, um mit anderen ein erfülltes Leben zu erreichen. Lieblosigkeit macht krank. Der renommierte Gehirnforscher Gerald Hüther erklärt sehr anschaulich die Prozesse in unserem Gehirn und die evolutionäre Entwicklung. Er macht Hoffnung, denn das Gehirn ist ein Muskel und kann lebenslang trainiert werden und es ist in der Lage bis zum Schluss zu lernen und auch sich anzupassen und schlechte Gewohnheiten abzulegen. Ein Buch das Hoffnung macht

Kundinnen und Kunden meinen

Lieblosigkeit macht krank

von Gerald Hüther

0 Bewertungen filtern

Weitere Artikel findest du in

Die Leseprobe wird geladen.
  • Produktbild: Lieblosigkeit macht krank
  • Produktbild: Lieblosigkeit macht krank
  • Produktbild: Lieblosigkeit macht krank
  • Produktbild: Lieblosigkeit macht krank
  • Produktbild: Lieblosigkeit macht krank
  • Produktbild: Lieblosigkeit macht krank