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Du schenkst mir die Welt Wie weit würdest du für die Liebe gehen?

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16,00 €

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

29.06.2022

Verlag

Fischer Krüger

Seitenzahl

464

Maße (L/B/H)

21,5/13,4/3,6 cm

Gewicht

496 g

Farbe

Silbergrau

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

If You Could Go Anywhere

Übersetzt von

Andrea Fischer

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8105-3083-7

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

29.06.2022

Verlag

Fischer Krüger

Seitenzahl

464

Maße (L/B/H)

21,5/13,4/3,6 cm

Gewicht

496 g

Farbe

Silbergrau

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

If You Could Go Anywhere

Übersetzt von

Andrea Fischer

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8105-3083-7

Herstelleradresse

S. Fischer Verlag GmbH
Hedderichstraße 114
60596 Frankfurt am Main
DE
produktsicherheit@fischerverlage.de

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  • Eva_G

    5/5

    18.10.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Eine wunderbar romantische…

    Eine wunderbar romantische Story! Angie lebt seit ihrer Geburt zusammen mit ihren Großeltern mitten in der Wüste, in Coober Pedy. Dort lebt sie nun schon siebenundzwanzig Jahre inmitten vieler Freunde. Denn als sie vor zehn Jahren ihren Großvater bei einem Grubenunglück in einem der Opal-Stollen verloren hat, hat sie ihrer immer kränker werdenden Großmutter versprochen, sie nie im Stich zu lassen. Damals war die Demenz noch nicht weit fortgeschritten und Angie konnte sich nicht vorstellen, wie fordernd die folgenden Jahre noch werden würden. Trotzdem hat sie das nicht auf den Tod ihrer geliebten Nan vorbereiten können. So ist sie umso geschockter, als sie im Weinregal ihrer Großeltern einen Brief findet, der an ihren, eigentlich unbekannten Vater in Rom gerichtet war. Denn Angie durfte nur drei Tage mit ihrer Mutter verbringen, als diese überraschend an einer Entzündung erkrankt und verstorben ist. Sofort beginnt Angie ihre sechsmonatige Reise nach Rom zu planen und erhält extrem viel Unterstützung aller Bewohner von Coober Pedy. Doch obwohl Angie freudig in Italiens Hauptstadt empfangen wird, ist das Verhältnis zu ihrem Vater angespannt. Dafür versteht sie sich mit ihrer neuen Mitbewohnerin Christina und ihrem Stiefbruder Alessandro umso besser. Doch obwohl die Zeit mit Alessandro schön und entspannt ist, spürt sie immer diese Düsternis in ihm, die er nur selten ganz abzuschütterln vermag. Paige Toon versteht es, die Geschichte rund um Angie und das Kennenlernen ihrer neuen Familie interessant, fesselnd und berührend zu erzählen. Rom bildet eine wunderschöne Kulisse für diesen romantischen Roman und sorgt für eine sommerliche und entspannte Stimmung. Angie selbst ist eine sehr aufgeschlossene junge Frau, die sich nach einer neuen Familie sehnt und sich sehr für diesen neuen Teil ihrer Familie interessiert. Daher möchten die Leser unbedingt wissen, wie es ihr ergeht und sind gefesselt. Da ich bereits Bücher von Paige Toon gelesen habe, war ich gespannt, ob auch dieser Roman mich packen und fesseln kann. Und er hat es geschafft und mir wunderschöne und auch romantische Lesestunden geschenkt. Ich mochte Angie von der ersten Seite an und habe mich immer wieder für sie gefreut, aber auch mit ihr gelitten.

  • zauberblume

    aus Altdorf

    5/5

    04.09.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Bei diesem Roman von Paige…

    Bei diesem Roman von Paige Toon – übrigens ihr 13. Roman und mein erstes Buch von ihr – zieht mich das wunderschön gestaltete Cover einfach magisch an. In ihrem neuen Roman begeben wir uns auf eine abenteuerliche Reise, die im australischen Outback beginnt, uns ins lebhafte Rom führt und dann geht’s weiter bis zu den glitzernden Fjorden Norwegens. Der Inhalt: Angie wollte schon immer die Welt bereisen. Doch sie steckt in ihrem winzigen australischen Heimatdorf fest: Ihre Mutter ist tot, ihren Vater kennt sie nicht und sie ist die Einzige, die sich um ihre demente Großmutter kümmern kann. Als diese stirbt, macht Angie eine Entdeckung: Ihr Vater lebt, und zwar in Rom! Doch warum hat ihr nie jemand von ihm erzählt? Angie wirft sich in ein italienisches Abenteuer, um die Wahrheit über ihre unbekannte Familie herauszufinden. Kann sie der charmante Draufgänger Allessandro auf den ebenfalls ein Geheimnis lastet, auf ihren Weg begleiten? Wow! Was für eine berührende und unter die Haut gehende Geschichte. Eine hochemotionale Achterbahnfahrt, die mich während der ganzen Lektüre begleitet hat. Der Schreibstil der Autorin ist etwas ganz besonderes. Die Geschichte wurde vor meinem inneren Auge lebendig. Ich befinde mich in Australien, in dieser Wüstenstadt in der Angie nun seit 27 Jahren lebt und in der sich alles um Opale dreht. Ich bestaune, in welcher Höhle Angie lebt, denn hier befinden sich alle Wohnungen unter der Erde. Und plötzlich nach dem Tod ändert sich ihr Leben von einem Tag auf den anderen. Denn sich macht eine unglaubliche Entdeckung. Ich begleite Angie nach Rom und nun beginnt das größte Abenteuer ihres Lebens. Sie lernt endlich ihre Familie und vor allen Dingen ihren Vater kennen. Außerdem tritt der charmante Alessandro, der jedoch schwer mit der Vergangenheit zu kämpfen hat, in ihr Leben. Kann der geheimnisvolle Alessandro je von seinem Trauma lösen und ist vielleicht Angie die Person, die ihm helfen kann? Ich fand den Spannungsbogen großartig. Und erst die Reise nach Norwegen – einfach unglaublich. Doch hier bekomme ich jetzt noch, wenn ich mir gewisse Szenen vor Augen führe Gänsehautfeeling. Für mich eine außergewöhnliche Lektüre, ein Lesevergnügen der Extraklasse, das ich von der ersten bis zur letzten Seite genossen habe. Gerne vergebe ich für diese Traumlektüre, mit der ich Traumlesestunden verbracht habe, 5 Sterne.

  • Bewertung

    aus Kerpen

    5/5

    24.08.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Schöne Geschichte zum Wegträumen

    Für mich war es das erste Buch der Autorin und ich war sehr gespannt. Vor allem der Klappentext, der ihre große Reise bereits ankündigt hat mich neugierig gemacht. Der Schreibstil war toll, sehr gut lesbar und wunderbar zum Mitfühlen. Die Beschreibungen von Coober Pedy, der Opalstadt im Outback war faszinierend. Die Protagonistin Angie ist in einem sogenannten Dugout, einer Höhle die in den Berg geschlagen wurde, aufgewachsen. Es wurde sehr bildhaft beschrieben, so dass ich mir Angies Welt bildhaft vorstellen konnte. Die reist schließlich nach Italien, um die unbekannte Seite ihrer Familie kennenzulernen und auch hier hat die Autorin ein super authentisches Bild gezeichnet. Man konnte Rom förmlich riechen, hören und schmecken beim Lesen Die Beziehungen der Menschen untereinander ist geprägt von Ereignissen, die in der Vergangenheit stattfinden uns jeden auf seine eigene Art traumatisiert hat. Es war interessant zu begleiten, wie sie alle sich weiterentwickeln und ihren Weg finden. Mit der Protagonistin selbst habe ich zwischendurch gehadert. Sie ist ein so durch und durch selbstloser und guter (ich kann es nicht anders beschreiben) Mensch, dass es fast wehtut. Die Grenze zum Helfersyndrom wird mehr als einmal überschritten und ein paar Ecken und Kanten hätten der Dynamik und Glaubhaftigkeit ganz gut getan. Insgesamt war es jedoch eine schöne Lesezeit, die mich hervorragend an gänzlich unbekannte und bekannte Orte getragen hat.

  • Bewertung

    aus Wien

    5/5

    29.07.2022

    Buch (Taschenbuch)

    tolles Buch

    Das Cover passt perfekt. Der Schreibstil ist flüssig. Das ist sehr angenehm, da ist das Lesen ein Genuss. Man kann das Buch einfach nicht aus der Hand legen. Angie hat immer davon getraumt, die weite Welt zu sehen wie ihre Mutter es gemacht hat. Leider starb sie zwei Tage nach der Geburt von Angie. Ihre Großeltern zogen sie auf, denn das gab ihren Leben wieder einem Sinn. Sie litt darunter, dass sie nicht wusste wer ihr Vater war, doch niemand wollte ihr dazu etwas sagen. Als ihr Opa starb, war es für alle schwer. Er zeigte ihr viele Dinge und ging mit ihr Opale sammeln und die bekam sie Weihnachten als Schmuckstück. Die Zeit mit Opa fehlte ihr. Als ihre Oma Alzheimer bekammm, bat sie immer nicht in ein Heim gehen zu müssen. Angie pflegte ihre Oma bis zum Schluss zu Hause wo sie auch starb. Angie war bei ihr und hielt ihre Hand die ganze Zeit. Sie arbeitete von zu Hause aus und ließ ihre Oma immer nur kurz allein und auch nur wenn sie schlief und wer bei ihr saß. Nach der Beerdigung bekam sie von Dorf einen kleinen Beutel mit lauter wertvollen Opalen, damit du die Welt sehen kannst, wie du es dir immer gewünscht hast, sagten die Bewohner zu ihr. Als sie mit ihrer Freundin was trinken wollte und sie es im Lokal nicht nehr aushielt, gingen sie nach Hause und holten einen guten Wein von ihrer Oma. Sie fanden hinten in dem Loch einen Brief von ihrer Mutter an ihren Vater. Es gab sogar noch das Lokal in dem er gearbeitet hat. Also war das ihr erstes Reiseziel. Doch was würde sie erwarten? Würde ihr Vater sich freuen sie zu sehen? Würde sie zurückkommen? Wenn ihr das Wissen wollt , dann solltet ihr das Buch lesen, ihr werdet es nicht bereuen, denn es ist ein Wahnsinnsbuch. Ihre Charaktere sind lieb und nett, haben aber auch Ecken und Kanten, wie im richtigen Leben. Kopfkino garantiert. Es ist eine sehr berührende Geschichte. Die Geschichte fesselt einem und lässt einem nicht mehr los. Ein super tolles Sommerwohlfühlbuch. Holt euch das Buch und bildet euch selbst ein Urteil darüber, ich kann es wirklich sehr empfehlen. Von mir bekommt das Buch eine volle Kauf und Leseempfehlung.

  • Sheena

    aus Solskin

    5/5

    11.07.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Wundervolle Geschichte

    Dies war mein erster Roman von der Autorin und mit Sicherheit auch nicht der letzte. Der Schreibstil von ihr war angenehm und locker, man gleitet förmlich durch die Seiten durch. Außerdem ist es Paige Toon sehr gut gelungen, ernste und bedrückende Themen mit Leichtigkeit zu verpacken. Unsere Protagonistin Angie steht hier ganz klar im Vordergrund. Mit ihrer doch sehr herzlichen, aber auch leichten und führsorglichen Art ist sie mir mit jeder Szene ein Stück sympathischer geworden. Nach dem Tod ihrer Grußmutter beginnt dann Angie die Welt zu erkunden, ihr erster Halt ist Rom in Italien, da dort ihr leiblicher Vater mit seiner Familie lebt und diesen möchte nun Angie gern kennenlernen. Angie wird von ihrer neuen italienischen Familie herzlich aufgenommen. Es hat mir sehr gut gefallen wie sich Vater und Tochter im laufe der Geschichte dann näher kamen und sich ihr Verhältnis festigen konnte. Im charmanten Alessandro hat Angie quasi einen Freund fürs Leben gefunden, er stand ihr vom ersten Moment an zur Seite. Ein paar Szenen haben dann komplett andere Wendungen bekommen, auch wenn manches dann doch etwas vorhersehbar war. Was aber nicht schlimm ist. Die ganzen wunderbaren Landschaftsbeschreibungen sind der Autorin hier sehr gut gelungen und man fühlte sich live dabei. Ich fühlte mich wohl in Angies Heimat Australien der Opal-Hauptstadt Coober Pedy. Außerdem wurde sehr schön erklärt, wie diese Menschen in unterirdischen Wohnhöhlen, sogenannten „dugouts“ leben. Rom mit seinen Sehnswürdigkeiten wurden ebenfalls von der Autorin sehr detailliert beschrieben. Das Cover ist ein absoluter Blickfang und wieder sehr passend gewählt worden. Fazit: Dieser wunderbare, heimelige Urlaubsstimmungsroman ist einfach nur hachz. Es war alles dabei was man sich nur wünschen kann, wie ein Neubeginn, Freundschaft, Lied und aber auch Trauer bzw Trauerbewältigung. Klare Leseempfehlung!

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