Produktbild: Was mit Demenz noch alles geht
Band 59

Was mit Demenz noch alles geht Den Alltag sicher und lebendig gestalten — Personzentrierte Aktivierung Schritt für Schritt

2

26,90 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

07.10.2024

Abbildungen

39 Tabellen, 39 Tabellen, mit 29 Abbildungen

Verlag

Ernst Reinhardt Verlag

Seitenzahl

167

Maße (L/B/H)

22,8/14,9/1,3 cm

Gewicht

304 g

Farbe

Lichtgrau / Moosgrün

Auflage

2. aktualisierte Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-497-03063-7

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

07.10.2024

Abbildungen

39 Tabellen, 39 Tabellen, mit 29 Abbildungen

Verlag

Ernst Reinhardt Verlag

Seitenzahl

167

Maße (L/B/H)

22,8/14,9/1,3 cm

Gewicht

304 g

Farbe

Lichtgrau / Moosgrün

Auflage

2. aktualisierte Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-497-03063-7

Herstelleradresse

Reinhardt Ernst
Kemnatenstraße 46
80639 München
DE

Email: info@reinhardt-verlag.de

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  • Bewertung

    5/5

    09.08.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Für einen besseren Umgang mit Betroffenen

    Gerade durch den Vergleich mit dem bröckelnden Lebenspuzzle lässt sich sehr gut nachvollziehen, wie ein Mensch mit Demenz sich fühlen muss. Schon gleich im ersten Drittel des Buches beschreibt die Autorin das Prinzip der Geborgenheit sehr anschaulich. Der Schreibstil ist verständlich und einfühlsam, dennoch ist die Vorgehensweise analytisch. Man spürt, dass die Beispiele oder Hinweise aus der Praxis kommen. Ich kann Tipps sehr gut in meine Arbeit als Gartentherapeutin übernehmen. So vermittelt das Umbinden der Schürze, dass wir gleich etwas arbeiten. Oder die Tatsache, dass ausgelegtes Material Aufforderungscharakter hat, setzt die Autorin bewusst ein. Und abschließend muss ich zugeben, dass ich mit Hilfe dieses Buches viel besser das sogenannte herausfordernde Verhalten und den personzentrierten Ansatz nach Tom Kitwood verstehe. Ich wünsche mir, dass dieses Buch sehr viele Menschen lesen, die mit Menschen mit Demenz arbeiten oder in ihrer Familie eine betroffene Person haben. Man kann in diesem Buch die Kapitel einzeln nach Interesse lesen, aber irgendwann liest man es doch ganz.

  • Bewertung

    5/5

    09.10.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Tolles Buch über Aktivierung bei Demenz

    Das Buch hilft mir bei der Unterrichtsvorbereitung. Gerade die vielen Beispiele sind wunderbar, damit SchülerInnen den Umgang mit Demenz lernen können. Durch die Vermittlung der theoretischen Grundlagen einer personenzentrierten Pflege wird man durch dieses Buch gut begleitet. Gerade die Schritt für Schritt Anleitung sind super und zeigen auf, wie vielfältige Methoden eingesetzt werden können. Gerade für Menschen, welche Menschen mit Demenz betreuen, ist dieses Buch ein "must have"

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  • Produktbild: Was mit Demenz noch alles geht
  • Inhalt
    Vorwort 9
    Einleitung 11
    1 Aktivierung im Alter 13
    1.1 Was verstehen wir unter Aktivierung und Motivation? . . . . . . . . . . 14
    1.2 Warum brauchen wir Aktivierung? . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 16
    1.3 Individuell sinnvolle Aktivierung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 17
    1.4 Wie öffnen wir Türen zu Menschen mit Demenz? . . . . . . . . . . . . . . 18
    2 Was Sie über Demenz wissen müssen 20
    2.1 Hauptsymptome der Demenz . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 20
    2.2 Diagnostik . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 21
    2.3 Demenzarten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 22
    2.4 Krankheitsverlauf . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 23
    3 Personzentrierte Pflege nach Tom Kitwood 25
    3.1 Was heißt es, eine Person zu sein? . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 27
    3.2 Identität als notwendiges Persönlichkeitsgerüst . . . . . . . . . . . . . . . . 27
    3.3 Welche Bedürfnisse hat ein Mensch mit Demenz? . . . . . . . . . . . . . . 29
    3.4 Psychische Bedürfnisse nach Tom Kitwood . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 30
    4 Das Prinzip der Geborgenheit 35
    5 Biografie und Leibgedächtnis 38
    5.1 Biografiearbeit . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 38
    5.2 Besonderheiten des Leibgedächtnisses . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 39
    6 Allgemeine Situationsanalyse der Aktivierung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 44
    6.1 Eingeschränkte Alltagskompetenz . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 46
    6.2 Bedarfsanalyse der sozialen Betreuung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 48
    6.3 Sogenanntes herausforderndes Verhalten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 49
    6.4 Interventionsmöglichkeiten bei Demenz . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 51
    7 Wohn- und Lebensformen für Menschen mit Demenz . 54
    8 Methodische Ansätze in der Alltagsbetreuung Schritt für Schritt . 56
    8.1 Erinnerungsarbeit . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 59
    8.2 10-Minuten-Aktivierung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 64
    8.3 Die biografische Schatzkiste . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 69
    8.4 Milieutherapie / Milieugestaltung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 74
    8.5 Musik - "der Königsweg" . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 80
    8.6 Gartentherapie / Naturerleben . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 87
    8.7 Tiergestützte Intervention . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 96
    8.8 Esskultur . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 99
    8.9 Feste feiern . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 105
    8.10 Bewegung in der Wohngruppe . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 114
    8.11 Rituale . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 126
    8.12 Kreativität im Alter . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 138
    8.13 Spiritualität . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 149
    9 Kooperationsarbeit . 154
    9.1 Angehörigenarbeit . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 155
    9.2 Ehrenamt . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 158
    9.3 Ver