Produktbild: Mit allen Sinnen auf Empfang

Mit allen Sinnen auf Empfang Hochsensibilität als Gottesgeschenk und Auftrag

6

25,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

15.01.2026

Verlag

Hänssler

Seitenzahl

416

Maße (L/B/H)

21,4/13,4/3,6 cm

Gewicht

524 g

Farbe

Beige

Auflage

4

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7751-6020-9

Beschreibung

Rezension

"Debora Sommers Bücher zeichnen sich durch eine einzigartige Mischung von guter Faktenkenntnis, Sorgfältigkeit und Herzenswärme aus. Insbesondere Christen können sich durch ihre Kompetenz als Theologin und hochsensible Christin gut begleitet und verstanden fühlen." Brigitte Küster, Autorin und Leiterin IFHS

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

15.01.2026

Verlag

Hänssler

Seitenzahl

416

Maße (L/B/H)

21,4/13,4/3,6 cm

Gewicht

524 g

Farbe

Beige

Auflage

4

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7751-6020-9

Herstelleradresse

SCM Hänssler
Max-Eyth-Str. 41
71088 Holzgerlingen
DE

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  • Bewertung

    aus Attenhofen

    5/5

    15.03.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Das Beste aus der Gabe der Hochsensibilität machen

    Am Ende des Buchs dankt die Autorin ihrem Vater und widmet ihm das Buch, da er als hochsensibler Mensch zeitlebens als nervenkrank angesehen wurde. Das ist berührend und macht deutlich, dass dies ein Thema ist, das ihr sehr am Herzen liegt. Die Autorin erklärt, dass Hochsensibilität keine Modererscheinung ist. Es hat schon immer Menschen gegeben, deren Sinne empfänglicher waren. Doch ihr Anderssein wurde oft als ein Makel angesehen. Nach zwei informativen Kapiteln über Erscheinungsweisen, Forschungsergebnissen und die Geschichte der Hochsensibilität, erzählt Debora Sommer ihre eigene Geschichte. Sie berichtet von kleinen Erlebnissen aus Kindheit und Jugend, die sie zutiefst prägen oder auch verletzen, von der ersten Ahnung, dass sie hochsensibel sein könnte, und schließlich von dem weiten Weg bis zum Annehmen dieser Eigenschaft und einem positiven Umgang damit. In der zweiten Hälfte des Buchs geht es um das Zusammenleben von Hochsensiblen und Normalsensiblen in christlichen Gemeinden. Dieses Thema wird ausführlich aus drei verschiedenen Blickwinkeln beleuchtet. Zuerst geht es um vier Zugänge zur übernatürlichen Welt, das Gebet, die Sinne, die Natur und der Körper. Im nächsten Kapitel dient der israelitische Tempel als Sinnbild für die Innen- und Außenwelt. Im letzten Kapitel geht es schließlich um das Miteinander in der Gemeinde. Das Thema hochsensibles Christsein bildet den Schwerpunkt dieses Buchs. Durch die drei Zugänge gibt es manche Wiederholungen, was teilweise vielleicht stört, andererseits fühlen sich Leser vermutlich von verschiedenen Zugangsweisen angesprochen. Mir persönlich ging es beim Lesen so, dass ich mit wenig Erwartungen an das Kapitel über den Tempel als Sinnbild herangegangen bin, und dann gerade hier die meisten Schätze heben konnte. Besonders wohltuend ist die positive Sichtweise der Hochsensibilität als Gabe, nicht als Bürde. Und doch warnt die Autorin, dass diese Gabe keinesfalls als Ausrede oder Freifahrtschein zur Sonderbehandlung dienen darf. Die Autorin ist mit Leidenschaft Theologin. Dass sie Gottes Wort liebt und schätzt, wird sehr deutlich. Sie rechnet auch mit dem Wirken des Heiligen Geistes, für das Hochsensible unter Umständen empfänglicher sein können, wenn sie diese Gabe pflegen. Viele Abschnitte enden mit Fragen zur persönlichen Betrachtung. Es finden sich auch immer wieder ganz praktische Ratschläge und Lebenshilfen, zum Beispiel, dass wir zwar vieles an unserer Situation nicht ändern können, wir aber selbst in der Hand haben, womit wir uns in unseren Gedanken beschäftigen. Ein weiteres Beispiel, das mir als begeisterte Leserin besonders gut gefällt, „Das Lesen, als individuelles Erlebnis und tiefgreifender Vorgang, kann zu einer heilenden Disziplin werden.“ Fazit: Persönlich, fundiert und gut recherchiert, bietet dieses wertvolle Buch eine Schatztruhe voller Fakten und Tipps rund um das Thema Hochsensibilität, mit einem Schwerpunkt auf das christliche Leben. Sehr empfehlenswert!

  • Bewertung

    5/5

    06.07.2021

    Buch (Taschenbuch)

    ein sehr intensives Buch, welches Betroffenen helfen wird

    Ich habe gerade Mit allen Sinnen auf Empfang von Debora Sommer zu Ende gelesen und finde, dass ihr mit diesem Buch ein wundervolles Werk gelungen ist. Mir als Christin hat es sehr gefallen, eben weil ich teils selbst so viel mehr empfange als andere in meiner Umgebung. Es überreizt einen oft und man fühlt sich nicht sonderlicht gut, doch es gibt auch Möglichkeiten die Einstellung darüber umzukehren und das Geschenk anzunehmen was man von Gott erhalten hat. Dem Buch gebe ich daher verdiente 5 Sterne.

  • Bewertung

    aus Bielefeld

    5/5

    08.06.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Hochsensibel - Handmade by God

    Das Buch ist sehr vielseitig und praxisnah. Die Autorin Debora ist selber hochsensibel. Sie berichtet aus ihrem eigenen Leben und lässt sehr viele andere Forscher zu Wort kommen. Es ist eine wunderbare Orientierungshilfe aus christlicher Sicht. Sie schreibt vom verborgenen Reichtum der Hochsensibilität, dass es diesen zu entdecken und ihn freizusetzen gilt. Jesus ist dabei der Leuchtturm und die Zielrichtung. Für mich ist das Buch ein Türöffner und trägt zu einer Auseinandersetzung mit seiner eigenen Hochsensibilität bei. Ich habe mehr über mich erfahren und wurde ermutigt, die Hochsensibilität anzunehmen, damit zu leben und sie nicht als Last zu empfinden. Besonders die Erklärung zur Unterscheidung zwischen intro-, zentro- und extrovertierte Hochsensible war für mich gewinnbringend. Wir sind handmade by God. Jede/r ein besonderes Gottesgeschenk und das wird in diesem Buch sichtbar. Für mich eine klare Empfehlung.

  • Bewertung

    aus Velbert

    5/5

    05.06.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Mit allen Sinnen auf Empfang

    Direkt vorneweg: Mich hat das Buch begeistert - ich bin sehr interessiert an dem Thema und habe das Buch mit großem Gewinn gelesen. Beim ersten Reinblättern in das Buch dachte ich „Wenn man das Inhaltsverzeichnis betrachtet, fällt direkt auf, dass das Buch verspricht, gut strukturiert zu sein.“. Nachdem ich das Buch gelesen habe, kann ich sagen, dass der erste Eindruck sich bestätigt hat. Das Buch ist in 6 Kapitel unterteilt und man findet sich sehr gut darin zurecht. Zu Beginn stellt sich die Autorin der Frage, ob es sinnvoll ist, ein weiteres Buch zum Hype- und Mode-Thema Hochsensibilität zu schreiben. Doch Debora Sommer legt dar, dass sie ein Buch zu diesem Thema aus christlicher Sicht wichtig findet, denn das Thema sei noch nicht wirklich in den christlichen Kirchen und Gemeinden angekommen und falls ja, wisse man es nicht so recht einzuordnen und wie damit umzugehen. Es folgen im zweiten Teil eine ausführliche Erklärung der Begrifflichkeiten (Was ist Hochsensibilität?, Merkmale, Varianten, Probleme, Wachstumschancen) und ein Einblick in den Stand der Forschung und in die Geschichte (Wie wurde Hochsensibilität früher wahrgenommen? Stichwort „Nervenkrankheit“). In diesem Zusammenhang fand ich besonders die Ausführungen zu Karl Ludwig von Reichenbach interessant, der Hochsensibilität bereits in den 1850-er Jahren in mehreren Büchern beschrieb. Im dritten Teil berichtet Debora Sommer von einzelnen Schlüsselmomenten in ihrem Leben, die im Zusammenhang mit ihrer Hochsensibilität stehen. Es sind sehr persönliche und berührende Schilderungen, die auch noch mal verdeutlichen, dass sie genau weiß, wovon sie schreibt. Im vierten Teil geht es um Hochsensibilität aus christlicher Sicht und verschiedene Zugänge zu dem dreieinen Gott, wie Gebet, Körper, Sinne, Natur. Es gibt jeweils schöne Beispiele, wie man ganz praktisch diese Zugänge ausprobieren kann. Es werden mögliche Aufgabenfelder für Christen mit Hochsensibilität aufgezeigt. Kapitel 5 nimmt den Tempel als Sinnbild auf. Diesen Vergleich fand ich sehr spannend. Die verschiedenen Bereiche des Tempels, wie man sie aus der Bibel kennt, werden auf das Leben übertragen und mit Leib, Seele und Geist verglichen. Auch hier gibt es viele Tipps, die man im eigenen Leben in die Tat umsetzen kann. Im abschließenden sechsten Teil geht es konkret um Hochsensible und ihre Gaben/ Aufgaben in christlichen Gemeinden. Ein reifer Umgang aller Menschen in ihrer Verschiedenheit kann zu einem positiven Miteinander werden und so kann Gemeinde zur Ehre Gottes und zum Dienst der Menschen wirken. Positive und negative Eigenschaften von Hochsensiblen werden angesprochen, es gibt Lösungsansätze für Problematisches. In allen Kapiteln bindet Debora Sommer immer wieder Texte und Bezüge aus der Bibel ein und verweist in diesem Zusammenhang auch auf das Miteinander in christlichen Kirchen und Gemeinden. Mir gefällt sehr gut, dass es zwischendurch immer wieder „Vertiefungen“ gibt. Hier ist Raum, sich persönlich mit konkreten Fragen zu den zuvor behandelten Themen zu beschäftigen. Positiv zu erwähnen ist auch noch das Glossar und die ausführliche Liste über weiterführende Literatur. Die Autorin ermutigt immer wieder dazu, dass Hochsensible sich nicht abschotten sollten, sondern versuchen sollten, ihr eigenes Maß zu finden und sich dann dem Umfeld gegenüber zu öffnen und dieses mit ihren Talenten zu bereichern. Man spürt der Autorin eine tief empfundene Dankbarkeit darüber ab, dass sie in den vergangenen Jahren diesen Weg für sich selbst so finden konnte. Besonders berührend fand ich, dass das Buch ist Debora Sommers Vater gewidmet ist, „dem man so lange eine Nervenschwäche einredete, bis er selbst daran glaubte“ und sie hofft, dass er sich selbst mit seiner Hochsensibilität endlich so annehmen kann, wie er ist.

  • abbi

    5/5

    07.11.2021

    eBook (ePUB)

    Hochsensibilität ein Geschenk Gottes

    Hochsensibilität ein Geschenk Gottes. Als ich das las dachte ich mmmh mal schauen was das Buch so bringt und hilft es weiter auf dem Weg den ich in kleinen wackligen Schritten gehen will ? Das Buch verschafft einen guten Überblick über das Thema Sensibilität. Auch wie man in christlichen Kreisen damit umgehen lernen kann. Ich stand dem Thema sehr kritisch gegenüber und habe mich gewagt mich damit auseinender zu setzen. Das Buch hat mich an dem Punkt mit vielen Fragen und noch mehr Fragezeichen sehr gut abgeholt. Es wurden nach dem Einstieg ins Thema vielen fragen an den Leser zur Vertiefung zum Thema gestellt, welche man gern beantworten darf, daher ist ein Print Medium sehr von Vorteil. Gerade das Fragen beantworten, in mich gehen… macht das Buch für mich zu einem praktischen und persönlichen Buch, bei dem der Leser weiterwachsen und sich informieren kann. Weil eben jeder Mensch einmalig ist und gerade bei diesem Punkt das Schema F nun gar nicht funktioniert. Den christlichen Aspekt des Buches fand ich super herausgearbeitet, was sagt die Bibel zu dem Thema… wie Christen im Alltag und in der Mitarbeit in der Kirche mit diesem Geschenk Gottes umgehen können. Welche Zugänge gibt es, gerade das Thema war sehr informativ und hat mir auf meinem persönlichen Weg sehr weitergeholfen. An dem Punkt war es für mich kein Sachbuch mehr eher ein sehr informatives Gespräch einer Frau die weiß von was sie redet, ein schau mal… Die persönliche Entwicklung der Autorin macht dieses Sachbuch anfassbar und nicht so trocken wie ich dachte. Ebenso sind viele Autoren aus jüngerer und aktueller Vergangenheit zu Wort gekommen, aktuelle Studien zu dem Thema hier verarbeitet. Auch die Aufzählung weiterführender Literatur runden das Buch gekonnt ab. Für mich gibt es 5 Lesesternchen und eine Leseempfehlung für die Leser die sich mit dem Thema intensiver auseinandersetzen wollen.

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