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Wunderbares Wintergemüse

5

30,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

19.10.2021

Abbildungen

durchgehend farbig bebildert

Verlag

Servus

Seitenzahl

232

Maße (L/B/H)

26,7/21,9/2,5 cm

Gewicht

1035 g

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7104-0290-6

Beschreibung

Rezension

Dieses Kochbuch zeigt: Karotte, Kraut und Kohl können so viel mehr sein als eine langweilige Sättigungsbeilage *Magazin Salzachbrücke

Nach der Lektüre steht fest: Jedes dieser Gemüse steckt voller Vitamine und Überraschungen *Salzburger Nachrichten

"Dieses Kochbuch ist die ideale Inspiration für die Küche während der Wintermonate." *helga-koenig.com

"Einen umfassenden wie inspirierenden Einblick in die Potenziale der Wintergemüse-Küche mit Rezepten, Zubereitungshinweisen und Wissenswertem." *rotary.de

"»Wunderbares Wintergemüse« bringt eine Fülle von köstlichen Rezepten rund um die heimlichen Stars der Gemüse in der kalten Jahreszeit und inspiriert zu ganz besonderen und feinen »Boostern« für Herz, Magen und Seele." *falstaff.at

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

19.10.2021

Abbildungen

durchgehend farbig bebildert

Verlag

Servus

Seitenzahl

232

Maße (L/B/H)

26,7/21,9/2,5 cm

Gewicht

1035 g

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7104-0290-6

Herstelleradresse

Servus
Halleiner Landesstr 24 BT59
5061 Elsbethen
AT

Email: info@servus-buch.at

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  • ws

    aus Markdorf

    5/5

    20.12.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Große Verblüffung, was sich…

    Große Verblüffung, was sich mit Wintergemüse alles anrichten lässt... Dass Chicorée nicht nur als Salat angerichtet, sondern auch gratiniert werden kann, das sollte bekannt sein. Auch der italienische Verwandte Radicchio als Salat beziehungsweise vereinzelt in einem gemischten Salat ist geläufig. Aber "Radicchiokrapferl mit Gerstl-Garnelenfüllung"? "Radicchio-Strauben mit Eis"? "Kohlsprossenpralinenn [sic!] mit Wurzelspeck und eingelegten Vogelbeeren"? "Selleriesalt mit Quitte, Rinderschinken und Schafskäse"? Die Aufzählung liesse sich über weitere rund 60 solch unbekannter Kreationen, ausgefallener Kombinationen, die dieses reich bebilderte Kochbuch bietet fortsetzen. Teils recht aufwändig zuzubereiten, teils recht einfach. Aber immer ausgefallen. Der Index ist unterteilt in Vor-, Hauptspeisen, Suppen, Jause und Nachspeisen. Apropos 'Jause': bei manchen Rezepten ist es notwendig, den einen oder anderen Begriff im Netzt zu suchen. Die Österreicher verwenden für manche Zutaten schlicht andere Bezeichnungen. Wer weiß schon, dass 'Germ' nichts anderes ist als das, was in Deutschland unter dem Namen 'Hefe' verkauft wird. Und 'Blunze' ist einfach nur 'Blutwurst'. Selbst für diejenigen, die sich nicht selbst in die Küche begeben, um das eine oder andere Rezept nach zu kochen, ist was dabei. Einleitend wird zu jedem Wintergemüse verraten, was das jeweilige Gemüse kann, was gut zu wissen ist. Die Geschichte, Herkunft etc. wird kurz erklärt. Und wer sein Gemüse selbst anbauen will und kann, findet die hierzu notwenigen Informationen über Aussaat, Erntezeit, Standort, geeignete Pflanzennachbarn. Das Adjektiv im Titel trifft das ganze Buch: wunderbar.

  • GeheimerEichkater

    aus Essen

    5/5

    07.11.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Wissenswertes um die bekanntes…

    Wissenswertes um die bekanntesten 16 Wintergemüse sowie schöne Rezepte Dieses Buch dreht sich um die 16 bekanntesten Wintergemüse Chicorée, Karotte, Grünkohl, Rotkohl, Pastinake, Schwarzwurzel, Rote Rübe, Chinakohl, Weißkohl, Kürbis, Sellerie, Topinambur, Rosenkohl, Radiccio, Petersilienwurzel und Wirsing. Jedes Gemüse wird zu Beginn seines eigenen Kapitels kurz vorgestellt; so erfährt man seine wichtigsten Inhaltsstoffe, Fähigkeiten und Kaloriengehalt und etwas über seine Geschichte. Besonders interessant waren für mich die Angaben zur inhaltsstofferhaltenen Lagerung, wie lange diese überhaupt noch sinnvoll ist, Hinweise auf die Verwendung des richtigen Kochgeschirrs sowie über den Anbau im eigenen Garten. Zu jedem Gemüse finden sich verschiedene Rezepte, deren leicht verständliche Anleitungen zur zubereitung jeweils ganzseitig abgedruckt sind. Die angegebene Zutatenliste fällt dabei manchesmal schon ganz schön lang aus; man sollte zumindest einen gut und reichlich sortierten Gewürzschrank sein eigen nennen können. Jedes Rezept wird auf der gegenüberliegenden Seite durch ein ganzseitiges Foto der fertigen Speise ergänzt. Dieses Fotos sind sehr professionell, die Speisen meist in homöopatischer Dosis auf dem Teller drapiert. Ich muss gestehen, dass nicht nur mein Auge mitisst; wenn ich koche, sollte auch jeder satt werden können. Beim Blick auf die Zutaten stelle ich aber fest, dass dieses bei vielen Gerichten auch möglich ist; die überschaubaren Fotos führen da leider in die Irre. Die Rezepte finde ich abwechslungsreich und man bemerkt die Hand eines professionellen Koches. Manche Zutaten hätte ich so nie kombiniert; beispielsweise würde ich keine Schwarzwurzeln in Bierteig ausbacken, dafür liebe ich ihren eigenen Geschmack viel zu sehr. Es gibt aber auch Rezepte, die ich schon zu den Klassikern zählen würde, wie die Rotkohlzubereitung, die nur ganz leicht abgewandelt wurde. Meine Favoriten der Rezepte sind das Karottenbrot, der Karottengugelhupf mit Buttercreme sowie die Grünkohltascherl mit Chilisauce. Die Rezepte sollen modern sein, fernab der traditionellen Zubereitung um die Wintergemüse nicht als langweilig dastehen zu lassen. Das waren sie für mich noch nie, sondern stets schmackhaft. Dieses Buch richtet sich gezielt auch an Leute, die diese Gemüse gar nicht alle kennen, was mich schon erstaunt, denn es handelt sich ja, wie schon erwähnt, um die 16 bekanntesten Wintergemüse bei uns. Nun gehöre ich auch zu denjenigen, die schon seit vielen Jahren nahezu täglich selber kochen und habe den Eindruck, dass ich nicht unbedingt zu den besonders angesprochenen Lesern gehöre. Für routinierte Kochende werden die Rezepte wahrscheinlich einige Inspiration geben, für jene, die noch nicht allzuviel Erfahrung damit haben, hält das Buch gute Erklärungen für die gängigsten Wintergemüse samt "jungen" Rezepten bereit und erfüllt schon damit eine sehr gute Mission.

  • geheimerEichkater

    aus Essen

    5/5

    07.11.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Wissenswertes um die bekanntesten 16 Wintergemüse sowie schöne Rezepte

    Dieses Buch dreht sich um die 16 bekanntesten Wintergemüse Chicorée, Karotte, Grünkohl, Rotkohl, Pastinake, Schwarzwurzel, Rote Rübe, Chinakohl, Weißkohl, Kürbis, Sellerie, Topinambur, Rosenkohl, Radiccio, Petersilienwurzel und Wirsing. Jedes Gemüse wird zu Beginn seines eigenen Kapitels kurz vorgestellt; so erfährt man seine wichtigsten Inhaltsstoffe, Fähigkeiten und Kaloriengehalt und etwas über seine Geschichte. Besonders interessant waren für mich die Angaben zur inhaltsstofferhaltenen Lagerung, wie lange diese überhaupt noch sinnvoll ist, Hinweise auf die Verwendung des richtigen Kochgeschirrs sowie über den Anbau im eigenen Garten. Zu jedem Gemüse finden sich verschiedene Rezepte, deren leicht verständliche Anleitungen zur zubereitung jeweils ganzseitig abgedruckt sind. Die angegebene Zutatenliste fällt dabei manchesmal schon ganz schön lang aus; man sollte zumindest einen gut und reichlich sortierten Gewürzschrank sein eigen nennen können. Jedes Rezept wird auf der gegenüberliegenden Seite durch ein ganzseitiges Foto der fertigen Speise ergänzt. Dieses Fotos sind sehr professionell, die Speisen meist in homöopatischer Dosis auf dem Teller drapiert. Ich muss gestehen, dass nicht nur mein Auge mitisst; wenn ich koche, sollte auch jeder satt werden können. Beim Blick auf die Zutaten stelle ich aber fest, dass dieses bei vielen Gerichten auch möglich ist; die überschaubaren Fotos führen da leider in die Irre. Die Rezepte finde ich abwechslungsreich und man bemerkt die Hand eines professionellen Koches. Manche Zutaten hätte ich so nie kombiniert; beispielsweise würde ich keine Schwarzwurzeln in Bierteig ausbacken, dafür liebe ich ihren eigenen Geschmack viel zu sehr. Es gibt aber auch Rezepte, die ich schon zu den Klassikern zählen würde, wie die Rotkohlzubereitung, die nur ganz leicht abgewandelt wurde. Meine Favoriten der Rezepte sind das Karottenbrot, der Karottengugelhupf mit Buttercreme sowie die Grünkohltascherl mit Chilisauce. Die Rezepte sollen modern sein, fernab der traditionellen Zubereitung um die Wintergemüse nicht als langweilig dastehen zu lassen. Das waren sie für mich noch nie, sondern stets schmackhaft. Dieses Buch richtet sich gezielt auch an Leute, die diese Gemüse gar nicht alle kennen, was mich schon erstaunt, denn es handelt sich ja, wie schon erwähnt, um die 16 bekanntesten Wintergemüse bei uns. Nun gehöre ich auch zu denjenigen, die schon seit vielen Jahren nahezu täglich selber kochen und habe den Eindruck, dass ich nicht unbedingt zu den besonders angesprochenen Lesern gehöre. Für routinierte Kochende werden die Rezepte wahrscheinlich einige Inspiration geben, für jene, die noch nicht allzuviel Erfahrung damit haben, hält das Buch gute Erklärungen für die gängigsten Wintergemüse samt "jungen" Rezepten bereit und erfüllt schon damit eine sehr gute Mission.

  • Gertie G.

    aus Wien

    5/5

    01.11.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Macht Lust, etwas Neues auszuprobieren

    Wer die Bezeichnung „Wintergemüse“ hört, denkt meistens an diverse Kohlsorten oder Sauerkraut. Dass hinter diesem Begriff wesentlich mehr zu finden ist, das erfahren wir in diesem Buch. 16 verschiedene Wintergemüse werden hier porträtiert. Was das Gemüse kann, was man darüber wissen sollte sowie eine Tabelle mit Saat- und Erntezeiten. 80 Rezepte - von der einfachen Hausmannskost bis hin zu lukullischen Genüssen der Haute Cuisine reicht das Spektrum. Manches ist für Anfänger nicht leicht nachzukochen. Das eine oder andere Gericht klingt reichlich exotisch, z.B. Rotkrautsoufflé mit Schokosauce. Ob ich mich da drüber trauen werde? Kürbisgulasch oder Gemüse-Curry mit Pastinaken stehen bei uns schon länger auf dem Speiseplan. Und mit Topinambur lässt sich der Erdäpfelsalat verfeinern. Die Speisen sind fotografisch perfekt in Szene gesetzt, auch wenn sich manchmal das wunderbare Wintergemüse auf dem übergroßen Teller verloren vorkommt. Fazit: Dieser Streifzug durch das Wintergemüse macht Lust etwas Neues auszuprobieren. Gerne gebe ich hier 5 Sterne.

  • annlu

    4/5

    14.11.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ansprechende - mitunter aber aufwendige - Rezepte

    Es gibt mehr Wintergemüse, als man glaubt und langweilig oder gar fad sind sie schon mal gar nicht. Von Vor- über Hauptspeisen selbst bis zu Nachspeisen reichen die Rezepte, die sich auch abseits von altbekannten Eintopf, Suppe und Salat bewegen und das Wintergemüse in neuem Licht erstrahlen lassen. Zu Beginn des Buches werden die Akteure, die hinter dem Buch stehen, vorgestellt. Zum einen ist das eine Familie, die sich dafür entschieden hat, eine kleine Landwirtschaft, mit – unter anderem – auch Wintergemüse zu betreiben. Zum anderen sind das zwei Köche (auch der genannte Mitautor), die das Wintergemüse in neuem Licht präsentieren wollen. Jede der sechzehn Wintergemüsesorten wird erst einmal ins Rampenlicht gestellt – und das nicht nur durch eine ansprechende Fotografie. Der Leser findet im „Porträt“ Informationen zu den Inhaltsstoffen, Tipps für den Kauf und die Zubereitung, eine kurze Geschichte zum Gemüse und einen Steckbrief für die Pflanzung im eigenen Garten. Darauf folgen die Rezepte. Sie sind ansprechend arrangiert – je ein Rezept pro Doppelseite wobei eine Seite ein Foto des fertigen Gerichts zeigt. Im Moment hat Wintergemüse Saison. Da auch ich die Möglichkeit habe, dieses direkt vom Bio-Bauern vor Ort zu bekommen, war ich gespannt, hier neue Möglichkeiten zur Verarbeitung zu finden. Die Vorstellung der Sterneköche zu Beginn hat mich etwas daran zweifeln lassen, ob das Buch schon das Richtige für mich ist. Eigentlich hatte ich bei Wintergemüse eher an Hausmannskost gedacht und nicht an aufwendige, exklusive Gerichte. Es wird allerdings auch gleich erwähnt, dass die Rezepte bewusst so kreiert wurden, dass sie sich auch für zu Hause eignen. Gleich von Beginn an war ich von den Gemüseporträts begeistert. Die Hintergrundinformationen fand ich interessant und auch die Tipps für die Küche und den Garten super. So ist das Buch nicht rein ein Kochbuch, sondern kann praxisnah auch für das Pflanzen eingesetzt werden. Was die Rezepte angeht, so fand ich die Ankündigung, dass die Rezepte auch für Hobbyköche geeignet sind nur bedingt erfüllt (oder es handelt sich um sehr ambitionierte Hobbyköche?). Ich habe zwar sehr viele neue Anregungen bekommen und einiges auch schon in der Küche umgesetzt, allerdings gelang mir persönlich das nur mit einer intensiven Auseinandersetzung mit den Rezepten. Hierzu möchte ich eine kurze Erklärung anführen: Die Rezepte sind alle so gehalten, dass sie wunderbar ansprechende Gerichte liefern – aber eben auch mit aufwendigen kleinen Details wie kulinarische Deko, Dressings oder Dips. Dabei ist – aus meiner Sicht – für manche Kleinigkeiten eine Menge Arbeit nötig und die Ergebnisse entsprechen eher dem, was ich in einem Restaurant erwarte, als dem, was ich zu Hause koche. So habe ich wenige Rezepte gefunden, die ich 1:1 so nachkochen kann/will. Andererseits „verstecken“ sich in sehr vielen Rezepten Teile der Gerichte, die ich ansprechend, leicht nachzukochen und passend für mich fand. Nur musste ich die erst einmal aus den umfassenden Beschreibungen herauslösen. Fazit: Wenn man die Rezepte genauso nachkochen möchte, erfordert das eine gute Portion Zeit. Vieles ist mir persönlich zu aufwendig. Dafür habe ich Teile der Rezepte als sehr interessant und auch praktikabel kennengelernt und umgesetzt. Besonders interessant waren die Infos zu den Wintergemüsen und die Erweiterung des Kochbuchs um die Pflanzinformationen für den eigenen Garten.

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