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Das Gartenzimmer Roman

19

14,00 €

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

11.10.2021

Verlag

DuMont Buchverlag

Seitenzahl

352

Maße (L/B/H)

19,4/13/2,5 cm

Gewicht

340 g

Farbe

Anthrazit / Khaki

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8321-6603-8

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

11.10.2021

Verlag

DuMont Buchverlag

Seitenzahl

352

Maße (L/B/H)

19,4/13/2,5 cm

Gewicht

340 g

Farbe

Anthrazit / Khaki

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8321-6603-8

Herstelleradresse

DuMont Buchverlag GmbH
Amsterdamer Strasse 192
50735 Köln
DE

Email: herstellung@dumont.de

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  • Bewertung

    5/5

    30.01.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Ein wunderbar vielschichtiges Buch.

    Alles dreht sich um die Entstehung einer Villa in Berlin-Dahlem, deren Bewohner und den Menschen im Umfeld der Familien. Entwickelt über einem Zeitraum von fast 100 Jahren. Durch seine geschickte Erzählweise entwirft Andreas Schäfer Geschichten, Beziehungen, Schicksalsschläge auf unterschiedlichen Zeitebenen. Alles hätte so sein können und orientiert sich am Zeitgeschehen. Dadurch ist der Roman unglaublich spannend, überraschend, tiefsinnig und sehr unterhaltend. Absolute Leseempfehlung!

  • Juti

    aus HD

    4/5

    28.07.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Architekturbetrachtungen…

    Architekturbetrachtungen Lange Zeit hielt ich den Roman für eine fiktive Erzählung. Dann las ich die Kritik der SZ und mir gefällt die Geschichte von der Villa Max Teubner als Mies van der Rohe und deren Bewohner als Ehepaar Rosen noch besser. Ja, ich hätte Lust, mir das Haus in Potsdam anzschauen, was im Roman nach Berlin-Dahlem verlegt wurde. Allerdings muss ich doch Wasser in den Wein schütten. Die Geschichte der Gegenwart, die zwischen 2001 und 2005 pendelt, hat mich weit weniger interessiert. Zweifellos kann ich mir vorstellen, dass die Schatten der Nazi-Vergangenheit sich auf die Bewohner auswirken, doch interessiert mich nicht wirklich, ob das Haus zum Museum wird oder ob es unbewohnt bleibt. Viel Glück hat es den Romanfiguren jedenfalls nicht gebracht. Ich schwanke zwischen 3 und 4 Sternen, entscheide in dubio pro reo und hoffe auf die Leserin, die einen Stern weniger vergibt.

  • Wedma

    5/5

    07.04.2021

    eBook (ePUB)

    Ein beeindruckender, sehr lesenswerter Roman.

    Eine bemerkenswerte Geschichte. Talentiert und gekonnt erzählt. Das Kopfkino startete mit der ersten Seite und ist noch nicht ganz zu Ende, obwohl die letzte Seite vor gut zehn Tagen umgeblättert worden ist. „Das Gartenzimmer“ ist nicht nur Geschichte eines besonderen Hauses und seiner Bewohner, die im Jahr 1908 anfängt und in 2013 endet, und somit die zwei Weltkriege umfasst. Gerade der zweite Weltkrieg spielt hier eine Rolle. Die Auseinandersetzung mit der Nazi-Zeit und ihrer Auswirkung ist eine überzeugende wie beeindruckende Darstellung des Prinzips „Der Fluch der bösen Tat“, bildhaft und zum Greifen nah dargeboten. Vor dem inneren Auge läuft ein Film ab, wie diese die Schicksale der Bewohner über die Generationen hinweg beeinflusst, wie sie in ihre Lebensentscheidungen mit hineinfließt und so manches junges Leben komplett wegfegt. Die überlebensgroßen Figuren, wie die Archetypen der Menschen der jeweiligen Zeit, ob in 1914, 1943, 2001 oder 2011, so heißen auch die Kapitel, werden mir noch lange in Erinnerung bleiben. Fazit: Ein beeindruckender, sehr lesenswerter Roman. Vor dem eigentlichen Text steht: „Die Arbeit am vorliegenden Buch wurde gefördert durch den Berliner Senat (Arbeitsstipendium) und das auswärtige Amt (Stipendium Villa Aurora).“ Jeden Cent wert, würde ich sagen.

  • Lisa S.

    aus St. Pölten

    5/5

    20.08.2020

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Das Gartenzimmer

    Als Max Taubert 1909 eine Villa für Professor Rosen und seine Frau baut, weiß er noch nicht, dass er einmal einer der populärsten Architekten Deutschlands sein würde und seine Lebensgeschichte auch die Lekebuschs 100 Jahre später, in ihren Bann ziehen wird. Die Villa Rosen begleitet uns durch den Anfang des 20sten Jahrhunderts, über den zweiten Weltkrieg in die Gegenwart; immer im Mittelpunkt: das Gartenzimmer. Einst Schauplatz vieler Feste, doch auch dunkler Machenschaften des Nationalsozialismus. Wer einen Roman über Kunst, Architektur, Geschichte, Familie und noch viel mehr sucht, dem sei dieser tolle Roman von Andreas Schäfer ans Herz gelegt, er entführt uns in die Mitte der Villa Rosen, direkt hinein ins Gartenzimmer und man hat das Gefühl dort noch etwas verweilen zu wollen.

  • Bewertung

    5/5

    16.08.2020

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Eigentlich möchte man nach der...

    Eigentlich möchte man nach der Lektüre sofort in den Grunewald pilgern ,dieses Haus besichtigen und den Geist der Zeitgeschichte einatmen . Obwohl das Geschehen in zwei Zeitebenen spielt ,ist man in beiden mittendrin,will die Geheimnisse ergründen und mit den Menschen sprechen !

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