Kleider machen Leute (Band 35, Klassiker in neuer Rechtschreibung)
64-
- Hardcover ausgewählt
- Taschenbuch
- eBook
- Hörbuch
- Paperback
-
Sprache:Deutsch
- Deutsch 16,80 € ausgewählt
- Deutsch, Griechisch 14,95 €
-
Verlag:BoD - Books on Demand
-
Auflage:1. Auflage
16,80 €
inkl. gesetzl. MwSt.,
Lieferung nach Hause
Beschreibung
Produktdetails
Einband
Gebundene Ausgabe
Erscheinungsdatum
11.01.2021
Herausgeber
Klara Neuhaus-RichterVerlag
BoD - Books on DemandSeitenzahl
56
Maße (L/B/H)
22,6/16/1 cm
Gewicht
252 g
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
ISBN
978-3-8478-4894-3
Gottfried Keller: Kleider machen Leute
Gottfried Kellers Geschichte um den gut gekleideten Schneidergesellen Wenzel Strapinski, der eher versehentlich zum Hochstapler wird, erscheint 1874 unter dem sprichwörtlich gewordenen Titel »Kleider machen Leute« und ist bis heute eine der bekanntesten Erzählungen der deutschsprachigen Literatur.
Entstanden zwischen 1859 und 1873. Erstdruck: Stuttgart (Göschen) 1874.
Textgrundlage ist die Ausgabe:
Gottfried Keller: Sämtliche Werke in acht Bänden, Berlin: Aufbau, 1958-1961.
Die Paginierung obiger Ausgabe wird in dieser Neuausgabe als Marginalie zeilengenau mitgeführt.
Neu herausgegeben und mit einer Biografie des Autors versehen von Klara Neuhaus-Richter, Berlin 2021.
Umschlaggestaltung von Rainer Richter unter Verwendung einer Porträtzeichnung von Josefine Weinschrott.
Gesetzt aus der Minion Pro, 12 pt.
Henricus - Edition Deutsche Klassik GmbH
Über den Autor:
1819 in Zürich als Sohn eines Drechslermeisters geboren, widmet sich der junge Gottfried Keller zunächst der Landschaftsmalerei und es zieht ihn nach München in das Umfeld der Königlichen Akademie der Künste. Als Maler gescheitert, verschuldet und krank kehrt er 1842 nach Zürich zurück und verarbeitet seinen Misserfolg literarisch. 1848 geht er zunächst nach Heidelberg und dann nach Berlin, wo »Der grüne Heinrich« und »Die Leute von Seldwyla« entstehen. Sieben Jahre später kehrt er zurück und wird 1861 zum Generalsekretär der Kantonsregierung in Zürich berufen. Zum ersten Mal findet er hier ein wirtschaftliches Auskommen. Nach 15 Jahren, in denen wenig Literarisches von ihm kommt, legt er das Amt nieder, um wieder als freier Schriftsteller tätig zu sein. Am 15. Juli 1890 stirbt mit Gottfried Keller ein bereits zu Lebzeiten anerkannter bedeutender Vertreter des bürgerlichen Realismus.
Kundinnen und Kunden meinen
Eine einfache Einführung in eine unerwartete Sicht auf das Schachspiel sowie die menschliche Psyche.
J.M.L. am 23.06.2026
Bewertungsnummer: 3175799
Bewertet: Buch (Taschenbuch)
Eine Empfehlung werd.
Bewertung am 08.08.2025
Bewertungsnummer: 2561824
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)
Kurze Frage zu unserer Seite
Vielen Dank für dein Feedback
Wir nutzen dein Feedback, um unsere Produktseiten zu verbessern. Bitte habe Verständnis, dass wir dir keine Rückmeldung geben können. Falls du Kontakt mit uns aufnehmen möchtest, kannst du dich aber gerne an unseren Kund*innenservice wenden.
zum Kundenservice