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Schachnovelle nexx classics – WELTLITERATUR NEU INSPIRIERT

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Paperback

Erscheinungsdatum

10.11.2025

Herausgeber

Joachim Feser

Verlag

Nexx verlag

Seitenzahl

76

Maße (L/B/H)

20/13/0,6 cm

Gewicht

104 g

Auflage

3. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-95870-758-0

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Einband

Paperback

Erscheinungsdatum

10.11.2025

Herausgeber

Joachim Feser

Verlag

Nexx verlag

Seitenzahl

76

Maße (L/B/H)

20/13/0,6 cm

Gewicht

104 g

Auflage

3. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-95870-758-0

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2 Sterne

1 Sterne

Top.

Sam am 25.06.2026

Bewertungsnummer: 3177993

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Shakespeare ist wie immer großartig. Kennt man ohne es gelesen zu haben nur bestimmte Stellen, lohnt sich das Buch. Shakespeare ist in der deutschen Übersetzung übrigens leichter Verständnis als Goethe. Perfektes Drama, perfektes Dreieck. Einfach Klasse.

Top.

Sam am 25.06.2026
Bewertungsnummer: 3177993
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Shakespeare ist wie immer großartig. Kennt man ohne es gelesen zu haben nur bestimmte Stellen, lohnt sich das Buch. Shakespeare ist in der deutschen Übersetzung übrigens leichter Verständnis als Goethe. Perfektes Drama, perfektes Dreieck. Einfach Klasse.

Eine einfache Einführung in eine unerwartete Sicht auf das Schachspiel sowie die menschliche Psyche.

J.M.L. am 23.06.2026

Bewertungsnummer: 3175799

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Stefan Zweigˋs Novelle hat mich auf zwei Sichten überrascht. Das herausstechendste dabei war die erstaunlich einfache Schriftweise. Zweig versucht nicht, krampfhaft hochgestochene Worte zu verwenden, wie manch andere Autoren es tun. Dies ist jedoch keines Falles zum Nachteil des Wertes der Geschichte. Einzelne Passagen, besonders in der Mitte, zeugen von seiner Fähigkeit als Schriftsteller sowie seiner Einsicht in die menschliche Psyche. Mit einfachen Worten schafft er es, komplexe psychologische Inhalte verständlich und passend zur Handlung wiederzugeben. Des weiteren empfand ich die Schilderung der Hintergrundgeschichte eines Hauptcharakters als erfrischend anders. Sie war (keine Spoiler) eine ganz andere Art, als man gewöhnt ist, was es interessant machte zu lesen. Auch das Ende, wenn man es in einer übertragenen Sicht sehen möchte, als Kampf zweier „Gedanken-/Vorangehensweisen“, war in vollem Umfang passend zu dem Rest der Geschichte, ein würdiger Abschluss dieser Novelle. Das Ende erhält mehr Gewicht, wenn man auch den traurigen Suizid Zweigˋs wenige Monate nach Veröffentlichung der Novelle im Jahre 1942 bedenkt. All dies wurde auf gerade mal an die hundert Seiten gebracht, verschiedene Perspektiven und Themenschwerpunkte auf typischer Novellenlänge. Alles in allem ein absolut lesenswertes Buch, welches ich gerne weiterempfehle. Ich habe es in keinster Weise bereut haben. Es freute mich auch zu hören, dass die Novelle ab und an als Schullektüre gelesen wurde/wird. Das halte ich für eine sehr vorteilhafte Entscheidung.

Eine einfache Einführung in eine unerwartete Sicht auf das Schachspiel sowie die menschliche Psyche.

J.M.L. am 23.06.2026
Bewertungsnummer: 3175799
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Stefan Zweigˋs Novelle hat mich auf zwei Sichten überrascht. Das herausstechendste dabei war die erstaunlich einfache Schriftweise. Zweig versucht nicht, krampfhaft hochgestochene Worte zu verwenden, wie manch andere Autoren es tun. Dies ist jedoch keines Falles zum Nachteil des Wertes der Geschichte. Einzelne Passagen, besonders in der Mitte, zeugen von seiner Fähigkeit als Schriftsteller sowie seiner Einsicht in die menschliche Psyche. Mit einfachen Worten schafft er es, komplexe psychologische Inhalte verständlich und passend zur Handlung wiederzugeben. Des weiteren empfand ich die Schilderung der Hintergrundgeschichte eines Hauptcharakters als erfrischend anders. Sie war (keine Spoiler) eine ganz andere Art, als man gewöhnt ist, was es interessant machte zu lesen. Auch das Ende, wenn man es in einer übertragenen Sicht sehen möchte, als Kampf zweier „Gedanken-/Vorangehensweisen“, war in vollem Umfang passend zu dem Rest der Geschichte, ein würdiger Abschluss dieser Novelle. Das Ende erhält mehr Gewicht, wenn man auch den traurigen Suizid Zweigˋs wenige Monate nach Veröffentlichung der Novelle im Jahre 1942 bedenkt. All dies wurde auf gerade mal an die hundert Seiten gebracht, verschiedene Perspektiven und Themenschwerpunkte auf typischer Novellenlänge. Alles in allem ein absolut lesenswertes Buch, welches ich gerne weiterempfehle. Ich habe es in keinster Weise bereut haben. Es freute mich auch zu hören, dass die Novelle ab und an als Schullektüre gelesen wurde/wird. Das halte ich für eine sehr vorteilhafte Entscheidung.

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