Produktbild: Die andere Tochter

Die andere Tochter Roman

91

15,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

30.08.2021

Verlag

Ullstein Ebooks

Seitenzahl

448 (Printausgabe)

Dateigröße

3467 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783843724890

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

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Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

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Barrierefreiheit

  • nicht oder eingeschränkt barrierefrei

Erscheinungsdatum

30.08.2021

Verlag

Ullstein Ebooks

Seitenzahl

448 (Printausgabe)

Dateigröße

3467 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783843724890

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  • Lavendelgarten

    aus Berlin

    5/5

    09.01.2025

    eBook (ePUB 3)

    Neue Augen

    Das Buch "Die andere Tochter" hat mich zunächst aufgrund der Thematik interessiert. Was geschieht, wenn man ein zunächst fremdes Organ transplantiert bekommt? Verändert sich etwas in der eigenen Identität? Fühlt man Gefühle, die man sonst noch nie hatte? Wie kommt man mit der Situation klar, dass ein anderer Mensch gestorben und man selbst der "Nutznießer" ist ? Genau das passiert im Buch der Protagonistin: sie verliert auf Grund eines Unfalls ihr Augenlicht und bekommt ein wenig später die Hornhaut einer Verstorbenen transplantiert. Nach der OP schreibt sie sogar den Eltern der Spenderin so etwas wie einen Dankesbrief. Damit fangen die Verwicklungen an und alles ist anders als es zunächst erscheint. Spannend erzählt, manchmal war es für mich mehr ein Thriller als ein Roman, liest er sich doch gut und flüssig "herunter". Klare Kaufempfehlung!

  • leseratte1310

    5/5

    02.11.2021

    eBook (ePUB 3)

    Traumatische Erlebnisse

    Antonia Petzold (Toni)wird bei einem Unfall verletzt und sie droht ihr Augenlicht zu verlieren. Doch eine Hornhautspende ist die Rettung für sie. Doch dann hat sie das Gefühl, dass sie nicht nur ein fremdes Organ in sich trägt, sondern auch die Anlagen einer fremden Person. Sie macht sich auf die Suche nach der Familie der Spenderin, um mehr über die Spenderin zu erfahren. Clara Mertens nimmt sie auf wie die eigene Tochter, was der Familie aber nicht gefällt. Es dauert eine Weile, bis sie erkennt, dass ein böses Spiel mit ihr getrieben wird und ihre Familie in Gefahr gerät. Sie muss sich den Geheimnissen der Vergangenheit stellen. Erzählt wird die Geschichte auf unterschiedlichen Zeitebenen. Der Schreibstil lässt sich gut lesen, ist aber auch streckenweise etwas langatmig. Toni hat einiges mitgemacht und daher hat sie nach der Transplantation erst einmal Schwierigkeiten, mit der Situation zurechtzukommen. Aber ich konnte ihr Handeln nicht immer nachvollziehen und wurde mit ihr nicht so recht warm. Sie gerät viel zu sehr in die fremde Familie hinein. Dass sie sich dann auf die Suche nach den eigenen Wurzeln macht, bei der sie auf verschiedene Geheimnisse stößt, konnte ich aber verstehen. Am Ende fügt sich dann alles schlüssig zusammen. Mich hat dieser Roman mit dem ungewöhnlichen Thema gut unterhalten.

  • Bewertung

    aus Unna

    5/5

    27.09.2021

    eBook (ePUB 3)

    Du bist wie sie

    Tonia hat während ihres Jobs einen Unfall und verliert ihr Augenlicht, bis sie die Cornea einer Verstorbenen erhält. Sie hat nach der OP psychische Problem und möchte gerne die Eltern der Verstorbenen kennenlernen. Das ist zwar nicht erlaubt, aber Tonia erhält einen Brief von der Mutter der Verstorbenen. Sie macht sich auf den Weg von Berlin nach Frankfurt und trifft Clara, die Mutter. Es entsteht eine besondere Beziehung zwischen den beiden, da sie auch noch ähnlich aussieht wie Susanne, die Verstorbene. Ihre Eltern in Berlin halten das für keine gute Entscheidung. Sie verspricht Clara die Wohnung von Susanne auszuräumen, da das nun mal ihr Job ist. In Susannes Wohnung findet sie ein Buch über Schamanen, die davon ausgehen, dass bei einer Transplantation auch etwas von der Seele der Verstorbenen auf die Empfängerin übergeht. Langsam lernt Tonia, die Familie Mertens kenne, doch längst nicht alle sind davon begeistert. Auch Tonias Eltern und ihr Verlobter üben gehörigen Druck auf sie aus. Sie sucht sich Hilfe bei einem Psychiater, doch ob das des Rätsels Lösung sein kann. Wenn ich jetzt so auf den Roman zurückblicke, muss ich sagen, dass dieser Krimi sich sehr gut entwickelt hat und zum Ende ein sehr rasantes Ende anbietet. Zu Beginn habe ich mich in die Beziehungen einarbeiten müssen. Es lag nicht so direkt auf der Hand, was dieser Thriller zu bieten hat. Die Figuren werden gut entwickelt, Tonia, bei der es aussieht, als ob sie sich durch eine Transplantation in eine andere Person verwandelt. Durch die Aufteilung der Kapitel in einer zeitlichen Reihe wird die Spannung langsam aufgebaut und der Erzählstrang entwickelt sich nachhaltig. Die Geschichte Familie Mertens, deren tote Tochter die Spenderin für Tonia war, wird ebenfalls sehr intensiv beschrieben und auch die Beziehung zwischen Tonia und der Familie entwickelt sich und die Richtung ist sehr überraschend. Alles in diesem Krimi ist am Ende nicht so wie es am Anfang scheint und das ist total spannend. Natürlich kommt auch die Romantik nicht zu kurz und das auf verschiedenen Ebenen. Das gibt diesem Krimi noch ein bisschen mehr Würze. Ich bin froh, dass ich den Krimi nicht weggelegt habe. Der Fortlauf der Story hat mich total überzeugt und gefesselt. Eine Geschichte mit Tiefgang.

  • Bewertung

    aus Marsberg

    5/5

    24.09.2021

    eBook (ePUB 3)

    Wo das Ich aufhört

    Antonia Petzold lebt in Berlin, löst Wohnungen von Verstorbenen auf und hat scheinbar ein ganz normales Leben: Freund, Eltern, eine eigene Wohnung. Alles scheint in Ordnung. Bis sie bei einem Unfall das Augenlicht verliert und eine neue Hornhaut transplantiert bekommt. Plötzlich leidet sie unter merkwürdigen Stimmungsschwankungen und hat das Gefühl, nicht mehr sie selbst zu sein. Trotz der Bedenken ihrer Familie möchte sie mehr über die Frau erfahren, der sie ihr Augenlicht verdankt. Sie nimmt Kontakt zu den Eltern ihrer Spenderin auf und gerät in eine unglaubliche Geschichte. Der Roman ist vielschichtig. Ein Familienroman, Literatur, Thriller. Es geht um einen Mordfall und es geht um Geheimnisse und Lügen. Teilweise sind diese sehr tief begraben und weisen weit in die Vergangenheit zurück. Antonias Familie und die ihrer Spenderin Zsazsa entstammen unterschiedlichen Millieus. Antonia ist zuerst fasziniert von der neuen Welt, in die sie gerät. Doch die Situation wird bedrohlich. Bald verstrickt sie sich in den Welten. Sie weiß nicht mehr, wo sie aufhört und Zsazsa beginnt. Sie beschäftigt sich mit Zsazsas Tod und mit einem Geheimnis, dem diese auf der Spur war. Schmerzgrenzen werden überschritten. Die Situation spitzt sich zu und eskaliert. Der Schlüssel zu allem liegt jedoch in Antonias eigener Vergangenheit begraben. Ein altes Trauma, dessen Ursache sie finden muss. Die Suche danach hat mich bis zum Ende gefesselt. Ein spannendes, anspruchsvolles und sehr bewegendes Buch.

  • brauneye29

    aus Wachtendonk

    5/5

    10.09.2021

    eBook (ePUB 3)

    Ein perfides Spiel

    Zum Inhalt: Antonia wäre nach einen Unfall fast blind geworden und hat durch ein Wunder eine Transplantation erhalten und so wurde das Augenlicht gerettet. Sehr gerne würde sie Kontakt zur Familie der Spenderin aufnehmen, denn seit der Operation hat sie Flashbacks und glaubt, dass das mit der Spende zu tun haben könnte. Erst sehr spät erkennt sie, daß da jemand ein Spiel mit ihr spielt. Meine Meinung: Das Buch hat mir gut gefallen. Von Anfang an spürt man unterschwellig eine Gefahr, die man aber nicht greifen kann. Im Verlauf des Buches wird dieses unterschwellige immer deutlicher und die Spannung wächst immer mehr. Der Schreibstil hat mir gut gefallen, denn dieses tappen im Dunkeln steigert die Spannung. Die Geschichte hat mir insgesamt sehr gut gefallen und ich habe mich sehr gut unterhalten gefühlt. Fazit: Ein perfides Spiel

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