Produktbild: Barocke Kochkunst heute

Barocke Kochkunst heute Das Adelskochbuch der Maria Clara Dückher von 1654

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29,00 €

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

05.10.2020

Abbildungen

durchgehend farbig bebildert

Herausgeber

Gerhard Ammerer + weitere

Verlag

Verlag Anton Pustet Salzburg

Seitenzahl

192

Maße (L/B/H)

24,6/21,5/2,2 cm

Gewicht

950 g

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7025-0985-9

Beschreibung

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Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

05.10.2020

Abbildungen

durchgehend farbig bebildert

Herausgeber

Verlag

Verlag Anton Pustet Salzburg

Seitenzahl

192

Maße (L/B/H)

24,6/21,5/2,2 cm

Gewicht

950 g

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7025-0985-9

Herstelleradresse

Pustet Anton
Bergstraße 12
5020 Salzburg
AT

Email: verlagsauslieferung@spv-verlage.at

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Ein wahrer Augenschmaus

Gertie G. aus Wien am 23.11.2020

Bewertungsnummer: 1405914

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Dieses Kochbuch ist ein wahrer Augenschmaus und eine wunderbare Geschenkidee! Nicht nur die gekonnt und opulent in Szene gesetzten Speisen sind wunderschön anzusehen und dann auch nachkochbar, sondern die gesamte Aufmachung des Buches ist prächtig. Gerhard Ammerer, profunder Kenner von Salzburgs Geschichte, hat das historische Kochbuch der Maria Clara von Dückher von Hasslau zu Urstein und Winckl (1617-1681) gemeinsam mit Marlene Ernst behutsam ins hier und heute übertragen. Bevor wir uns den 24 Rezepten, die nach den vier Jahreszeiten gruppiert sind, widmen dürfen, gibt es noch einen fesselnden und detailreichen Ausflug in die Familiengeschichte derer von Dückher von Hasslau zu Urstein und Winckl. Zahlreiche Abbildungen von Dokumenten, den Seiten des Kochbuchs und Plänen sowie Fotos stimmen uns auf die barocken Rezepte ein. Marlene Ernst hat die Mengenangaben sowie die Zutaten der Gerichte an den heutigen Geschmack angepasst. Dem 350 Jahre alten Kochbuch fehlen natürlich Angaben zu Garzeiten und Kochtemperaturen. Doch auch diese Hürde hat die Köchin gemeistert und so können die barocken kulinarischen Spezialitäten nachgekocht werden. Manche Rezepte, wie das Quittengelee, die Englische Topfentorte oder der Mandelkäse, klingen erfrischend modern. Fazit: Dieses Buch ist mehr als ein Kochbuch. Es ist eine Familiengeschichte eines Adelsgeschlechts, eine Dokumentation einer Epoche und ein wunderbares Geschenk. Gerne gebe ich hier 5 Sterne und eine Leseempfehlung.

Ein wahrer Augenschmaus

Gertie G. aus Wien am 23.11.2020
Bewertungsnummer: 1405914
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Dieses Kochbuch ist ein wahrer Augenschmaus und eine wunderbare Geschenkidee! Nicht nur die gekonnt und opulent in Szene gesetzten Speisen sind wunderschön anzusehen und dann auch nachkochbar, sondern die gesamte Aufmachung des Buches ist prächtig. Gerhard Ammerer, profunder Kenner von Salzburgs Geschichte, hat das historische Kochbuch der Maria Clara von Dückher von Hasslau zu Urstein und Winckl (1617-1681) gemeinsam mit Marlene Ernst behutsam ins hier und heute übertragen. Bevor wir uns den 24 Rezepten, die nach den vier Jahreszeiten gruppiert sind, widmen dürfen, gibt es noch einen fesselnden und detailreichen Ausflug in die Familiengeschichte derer von Dückher von Hasslau zu Urstein und Winckl. Zahlreiche Abbildungen von Dokumenten, den Seiten des Kochbuchs und Plänen sowie Fotos stimmen uns auf die barocken Rezepte ein. Marlene Ernst hat die Mengenangaben sowie die Zutaten der Gerichte an den heutigen Geschmack angepasst. Dem 350 Jahre alten Kochbuch fehlen natürlich Angaben zu Garzeiten und Kochtemperaturen. Doch auch diese Hürde hat die Köchin gemeistert und so können die barocken kulinarischen Spezialitäten nachgekocht werden. Manche Rezepte, wie das Quittengelee, die Englische Topfentorte oder der Mandelkäse, klingen erfrischend modern. Fazit: Dieses Buch ist mehr als ein Kochbuch. Es ist eine Familiengeschichte eines Adelsgeschlechts, eine Dokumentation einer Epoche und ein wunderbares Geschenk. Gerne gebe ich hier 5 Sterne und eine Leseempfehlung.

Kochen ohne Thermomix? Das…

ws aus Markdorf am 17.10.2020

Bewertungsnummer: 2733712

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Kochen ohne Thermomix? Das geht tatsächlich! Man erfährt durch dieses Buch, wie etwa anno 1630, 1650 gekocht wurde. Wie es in der Küche des hochfürstlichen Hof- und Kammer-Rat Franziskus Dückher von Hasslau zu Urstein und Winckl aussah. In welcher seine Gattin Maria Clara wirkte. Sie erbte die Besitzung Schloss Urstein, die damals auf der anderen Seite der Salzach lag, also in direkter Nähe von Salzburg lag. Viele Zeichnungen von den seinerzeitigen Kücheneinrichtungen und Utensilien, den damals verwendeten Zutaten, der Tafelgesellschaften, Reproduktionen der natürlich handschriftlich notierten Rezepte aus jener Zeit erlauben einen schönen Einblick, wie damals gespeist und genossen wurde. Die Reproduktionen der Rezepte wurden in der heute üblichen, und damit lesbaren Schrift wortgetreu daneben gedruckt. Die damals gesprochene und geschriebene deutsche Sprache weicht sehr deutlich von der heutigen ab. Auch das durchaus interessant zu lesen. Die 24 nach den Jahreszeiten geordneten Rezepte wurden an die heutigen Gegebenheiten, Masseinheiten, erhältlichen Zutaten angepasst. Sie lassen sich also ohne grosse Mühe nachkochen. Wobei hier durchaus leckere Gerichte zu finden sind. Beispielsweise der 'Allamoda-Salat', unter anderem mit essbaren Blüten, Oliven, Kapern, Holler-Essig oder alternativ in der heutigen Zeit Balsamico. 'Mandelkäse', der absolut nichts mit Käse zu tun hat, sondern ein Dessert ist. 'Huhn in Zitronensauce'. 'Suce zu gebratenem Wild', 'Pfirsichkompott' oder auch 'Weincreme'. Schon die Farbfotos der nach den aufgeführten Rezepten zubereiteten Gerichte sind schon ein Schmaus, zunächst einmal für die Augen.

Kochen ohne Thermomix? Das…

ws aus Markdorf am 17.10.2020
Bewertungsnummer: 2733712
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Kochen ohne Thermomix? Das geht tatsächlich! Man erfährt durch dieses Buch, wie etwa anno 1630, 1650 gekocht wurde. Wie es in der Küche des hochfürstlichen Hof- und Kammer-Rat Franziskus Dückher von Hasslau zu Urstein und Winckl aussah. In welcher seine Gattin Maria Clara wirkte. Sie erbte die Besitzung Schloss Urstein, die damals auf der anderen Seite der Salzach lag, also in direkter Nähe von Salzburg lag. Viele Zeichnungen von den seinerzeitigen Kücheneinrichtungen und Utensilien, den damals verwendeten Zutaten, der Tafelgesellschaften, Reproduktionen der natürlich handschriftlich notierten Rezepte aus jener Zeit erlauben einen schönen Einblick, wie damals gespeist und genossen wurde. Die Reproduktionen der Rezepte wurden in der heute üblichen, und damit lesbaren Schrift wortgetreu daneben gedruckt. Die damals gesprochene und geschriebene deutsche Sprache weicht sehr deutlich von der heutigen ab. Auch das durchaus interessant zu lesen. Die 24 nach den Jahreszeiten geordneten Rezepte wurden an die heutigen Gegebenheiten, Masseinheiten, erhältlichen Zutaten angepasst. Sie lassen sich also ohne grosse Mühe nachkochen. Wobei hier durchaus leckere Gerichte zu finden sind. Beispielsweise der 'Allamoda-Salat', unter anderem mit essbaren Blüten, Oliven, Kapern, Holler-Essig oder alternativ in der heutigen Zeit Balsamico. 'Mandelkäse', der absolut nichts mit Käse zu tun hat, sondern ein Dessert ist. 'Huhn in Zitronensauce'. 'Suce zu gebratenem Wild', 'Pfirsichkompott' oder auch 'Weincreme'. Schon die Farbfotos der nach den aufgeführten Rezepten zubereiteten Gerichte sind schon ein Schmaus, zunächst einmal für die Augen.

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Barocke Kochkunst heute

von Gerhard Ammerer, Michael Brauer, Marlene Ernst

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