Produktbild: Jungbleiben ist auch keine Lösung

Jungbleiben ist auch keine Lösung Ein Buch übers Älterwerden

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29,00 €

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

01.10.2020

Verlag

Zytglogge

Seitenzahl

209

Maße (L/B/H)

21,2/13,4/2,2 cm

Gewicht

377 g

Farbe

Khaki

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7296-5047-3

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

01.10.2020

Verlag

Zytglogge

Seitenzahl

209

Maße (L/B/H)

21,2/13,4/2,2 cm

Gewicht

377 g

Farbe

Khaki

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7296-5047-3

EU-Ansprechpartner

Schwabe Verlag GmbH
Marienstraße 28|10117|Berlin|DE
info@schwabeverlag.de

Herstelleradresse

Zytglogge
Grellingerstr. 21|4052|Basel|CH
info@zytglogge.ch

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  • Bewertung

    5/5

    27.02.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Pfiffig und treffend

    Eigentlich möchte man ja nichts lesen, das einen aufs Älterwerden vorbereitet. Aber dann dieses Buch... doch! Es geht einem leicht und locker rein, und ja, es ist geistreich und auch noch sehr unterhaltsam! Ich habe mich köstlich amüsiert, habe viel gelernt, ein Buch, das einem vielleicht nicht hilft im Alter, aber das man gerade deshalb gelesen haben muss. Sehr empfehlenswert!

  • Claudia R.

    aus Berlin

    4/5

    22.11.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Cover: Das Cover zeigt eine…

    Cover: Das Cover zeigt eine alte ausgeleierte Kassette mit Bandsalat. Ein Bleistift, um das Problem zu Behoben, fehlt auf dem Cover auch nicht. Das Cover wirkt ein wenig antik, was auch passend zum Thema stimmig wirkt. Farblich sind gediegne grün, braun Töne gewählt wurden. Meinung: Ein Dialogbuch zum Thema Älter werden. Es wirft Fragen auf, wirft Klischees über Bord, aber beantwortet wird hier auch nicht alles. Sondern nimmt die Dinge auf, wird im Gespräch diskutiert, doch vieles ist bereits bekannt und leider für mich nur wenig neue Erkenntnisse. Auf die Thematik wird sehr vielfältig eingegangen und viele unterschiedliche Themen und Unterpunkte dazu betrachtet und angesprochen. Eine Art Zwiegespräch zwischen den beiden Autoren entsteht und damit werden unterschiedliche Sichtweisen angesprochen, doch nicht immer führt dies zu einer adäquaten Lösung. Der Schreibstil ist angenehm und flüssig und lässt sich gut lesen. Es sind die Ich-Perspektiven, der Autoren, welche das Ganze sehr authentisch wirken lässt. Teils wirken Emotionen mit, aber vieles wird eher sachlich und mit einem gewissen Abstand betrachtet. Verschiedene Themen, wie Modewahn, Tattoos, Sex, Menopause und die Auswirkungen im Alter werden hier angesprochen und der Umgang damit erläutert, sowie Tipps, wie man damit besser klar kommt. Die Gliederung hat mit gut gefallen und auch die verschiedenen Gespräche sind sehr gut in Szene gesetzt. Die Dialogform hat mir gut gefallen, jedoch ist vieles, was angesprochen wurde, bereits sehr häufig diskutiert wurden und daher fehlen mir ein wenig neue Erkenntnisse. Da hätte ich mir etwas mehr erhofft. Fazit: Ein Dialogbuch, zum Thema Älter werden, vielseitig mit unterschiedlichen Themen und Ansätzen dazu.

  • Claudia R.

    aus Berlin

    4/5

    22.11.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Älter werden vielseitig beleuchtet ...

    Klappentext / Inhalt: ‹Die old, die hard› – älter zu werden macht keine Freude. Das gilt für manche schon mit 22, andere haben erst Mühe damit, wenn die Gicht sie plagt. Aber irgendwann, ob mit 45 oder 65, spüren alle, wie das Leben die Richtung wechselt: Es geht nicht mehr scheinbar endlos vorwärts, sondern auf das Ende zu. Der Psychoanalytiker Peter Schneider und die Journalistin Andrea Schafroth unterhalten sich über die kleinen und grossen Dinge, die einem beim Älterwerden passieren: Sind wir alt, wenn wir uns über Software-Updates ärgern? Gibt es einen ‹guten› Tod? Wird die Menopause überschätzt? Warum haben wir keine Lust aufs Altersheim? Ist Sex mit 80 noch empfehlenswert? Wie in ihrem ersten Dialogbuch ‹Cool down – wider den Erziehungswahn› werfen sie Klischees über Bord, hinterfragen fixe Vorstellungen und vermeiden einfache Antworten. Das ist mal lustig, mal nachdenklich, mal überraschend, mal schonungslos – und manchmal auch altersmilde. Cover: Das Cover zeigt eine alte ausgeleierte Kassette mit Bandsalat. Ein Bleistift, um das Problem zu Behoben, fehlt auf dem Cover auch nicht. Das Cover wirkt ein wenig antik, was auch passend zum Thema stimmig wirkt. Farblich sind gediegne grün, braun Töne gewählt wurden. Meinung: Ein Dialogbuch zum Thema Älter werden. Es wirft Fragen auf, wirft Klischees über Bord, aber beantwortet wird hier auch nicht alles. Sondern nimmt die Dinge auf, wird im Gespräch diskutiert, doch vieles ist bereits bekannt und leider für mich nur wenig neue Erkenntnisse. Auf die Thematik wird sehr vielfältig eingegangen und viele unterschiedliche Themen und Unterpunkte dazu betrachtet und angesprochen. Eine Art Zwiegespräch zwischen den beiden Autoren entsteht und damit werden unterschiedliche Sichtweisen angesprochen, doch nicht immer führt dies zu einer adäquaten Lösung. Der Schreibstil ist angenehm und flüssig und lässt sich gut lesen. Es sind die Ich-Perspektiven, der Autoren, welche das Ganze sehr authentisch wirken lässt. Teils wirken Emotionen mit, aber vieles wird eher sachlich und mit einem gewissen Abstand betrachtet. Verschiedene Themen, wie Modewahn, Tattoos, Sex, Menopause und die Auswirkungen im Alter werden hier angesprochen und der Umgang damit erläutert, sowie Tipps, wie man damit besser klar kommt. Die Gliederung hat mit gut gefallen und auch die verschiedenen Gespräche sind sehr gut in Szene gesetzt. Die Dialogform hat mir gut gefallen, jedoch ist vieles, was angesprochen wurde, bereits sehr häufig diskutiert wurden und daher fehlen mir ein wenig neue Erkenntnisse. Da hätte ich mir etwas mehr erhofft. Fazit: Ein Dialogbuch, zum Thema Älter werden, vielseitig mit unterschiedlichen Themen und Ansätzen dazu.

  • Bewertung

    aus Fislisbach

    4/5

    27.02.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Jungbleiben ist auch keine Lösung

    Trifft den Nagel auf den Kopf. Vieles kommt einem bekannt vor. Bin noch nicht fertig mit lesen. Habe mich bisher gut unterhalten.

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