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Produktbild: Der halbe Russ
Band 1

Der halbe Russ Ein bayerischer Krimi

50

9,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

01.07.2020

Verlag

Knaur eBook

Seitenzahl

352 (Printausgabe)

Dateigröße

3908 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783426459355

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

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Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

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Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Erscheinungsdatum

01.07.2020

Verlag

Knaur eBook

Seitenzahl

352 (Printausgabe)

Dateigröße

3908 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783426459355

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  • Bewertung

    aus Mannheim

    5/5

    22.08.2020

    eBook (ePUB 3)

    Der Auftakt für ein brillantes Team

    Das ist ja nichts Neues. Vorm Hofbräuhaus in München liegt ein Mann, der seinen Rausch auszuschlafen scheint. Aber der Schein trügt. Der gute Mann ist tot! Es handelt sich hierbei um den Straßenmusiker Oleg Wodka und wenn man genauer hinschaut, dann kann man erkennen, dass der Oleg gerne noch länger gelebt hätte. Denn eines natürlichen Todes ist der mal nicht gestorben. Aber die Leute auf der Straße halten zusammen, so auch die Straßenmusiker. Gegenüber der Polizei sind sie sehr ruhig und wollen eigentlich gar keine Aussage machen. Alles nicht so einfach! Aber der Sepp Leutner wäre nicht bei der Kripo, wenn er nicht immer so brillante Ideen hätte. Daisy Dollinger, Sekretärin bei der Staatsanwaltschaft in München, soll auf der Straße ermitteln. Denn die Daisy hat nicht nur im Dirndl eine fesche Figur, nein die Daisy kann auch noch Akkordeon spielen. Und auf den Kopf gefallen ist die liebe Daisy auch nicht, also ran an das Akkordeon und rauf auf die Straße! Zum Glück hat Daisy tatkräftige Unterstützung bei ihrem Einsatz, ihr Dackel Wastl steht ihr tapfer bei. Und auch wenn Wastl noch ein Welpe ist, Daisy kann jede Unterstützung brauchen! Natürlich möchte ich es mir nicht nehmen lassen ein paar eigene Worte zu diesem Buch zu schreiben. Einfach herrlich! Das Buch bietet alles, was einen guten Regionalkrimi ausmacht. Leute von Stadt und Land und dabei noch eine Story, die deutlich verzwickter ist, als es auf den ersten Blick scheint. Und der Wastl? Der rundet das perfekt ab. Daisy kann man sich sehr gut vorstellen, auch wenn die Autorin noch genug Spielraum gelassen hat sich ein eigenes Bild zu machen. Wie bei den anderen Darstellern auch. Das Buch liest sich flüssig und regt zum Schmunzeln an. Ebenso gibt es aber auch traurige Stellen, die ans Herz gehen und natürlich auch genug Spannung. Da kann die Atmung schon mal kurz aussetzen! Also alles in allem perfekt gelungen. Da kann ich gerne 5 Sterne vergeben!

  • aebbies.buechertruhe

    5/5

    03.10.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Daisy, Dackel und ein toter Akkordeonspieler

    Vor dem Münchner Hofbräuhaus wird ein toter Akkordeonspieler gefunden. Ermordet! Daisy Dollinger, Sekretärin bei der Staatsanwaltschaft, wird undercover bei den Straßenmusikern eingesetzt - schließlich kann sie Akkordeon spielen. So hat Daisy nun alle Hände voll zu tun. Schließlich gilt es noch ein Hochzeit zu organisieren und sich mit Dackel Wastl anzufreunden, den ihr Freund mal eben gekauft hat... Was soll ich sagen? Isolde Peter hat meinen Geschmack mit "Der halbe Russ" voll getroffen! Mit Daisy Dollinger und Dackel Wastl hat hier ein tolles Team die Krimibühne betreten. Daisy ist mit ihrer unbeschwerten Art absolut sympathisch. Ihr gelingt es genial, privates mit dienstlichem zu vermischen. Aber auch ihre restliche Familie überzeugt und wirkt authentisch. Hier hat jeder seinen eigenen Charakter, der aus jedem eine eigene Figur formt. Gut gelungen ist der Autorin der regionale Aspekt. Sowohl München als auch Dachselkofen sind so gut beschrieben, daß man sie wirklich vor Augen hat und mit Daisy und Wastl gemeinsam die Straßen und Wälder erobert. Überhaupt der Wastl - mein heimlicher Star des Buches. Er überzeugt durch typische Dackelart. Neugierig und mit dem typischen Dackelkopf ausgestattet. Er sucht sich aus, auf wen er hört und hat den Schalk im Nacken. Dieser Krimi wirkt als Regionalkrimi durch all diese Dinge, da braucht es gar keinen blutrünstigen, actiongeladenen Fall. Der Kriminalfall hier ist wohltuend ruhig und trotzdem hat man eine unterschwellige Spannung bis zum Schluß. So mag ich das! Für mich ist diese neue Serie einfach toll und ich wünsche mir für Daisy und Wastl noch viele Fälle, bei denen ich sie garantiert verfolgen werde!

  • Suska

    5/5

    09.09.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Daisy Undercover mit Dackel und Dirndl

    Vor dem Hofbräuhaus in München wird ein toter Mann gefunden. Der Straßenmusiker ist offensichtlich keines natürlichen Todes gestorben. Ein Fall für die Staatsanwaltschaft und Sekretärin Daisy – die findet sich plötzlich mit Dackel Wastl im Undercovereinsatz wieder. Der Debütkrimi von Isolde Peter strotzt nur so vor Lokalkolorit. Das ist ganz amüsant, für mich als Norddeutsche manchmal auch ein bisschen anstrengend. Es ist mir nicht leicht gefallen, in die Handlung und die Erzählweise reinzufinden, und so richtige Spannung kam für mich leider auch nicht auf. Eine nette Unterhaltung, für Bayern-Fans sicherlich sehr lesenswert, für mich war das Buch eher nur ok.

  • Saskia H

    5/5

    31.08.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Kriminalarbeit auf bayrische Art

    Ich muss zugeben, dass ich durch das schön gestaltete Cover auf dieses Buch aufmerksam wurde. Ein so süßer Dackel ist aber auch ein Eyecatcher. Auch der Titel "Der halbe Russ" hat mich neugierig gemacht, zum Glück wusste ich aus dem letzten Österreichurlaub, dass ein Russ ein Weizenradler ist. Ich finde der Titel passt zu dem Gelesenen wie die Faust aufs Auge, auf zweierlei Weise, zum einen wird doch gerne mal der ein oder andere Russ getrunken, aber es wird eben auch ein Russe umgebracht. Vor einem Münchner Hofbräuhaus liegt ein toter Akkordeonspieler, ein Mordfall, der für die Ermittler ein großes Rätsel ist. Wenn die Männer dran versagen, muss halt Daisy Dollinger ran, die Sekretärin der Münchner Staatsanwaltschaft und Tocher eines bekannten Hauptkomissaren. Tatkräftige Unterstützung erfährt sie durch ihren Dackel Wastel, aber auch der etwas verstrahlte Kommisar Sepp Leutner versucht sie mit all seinen Möglichkeiten zu unterstützen. Voller Motivation stürzt sich Daisy mit samt ihres Akkordeons in die Münchner Straßenmusiker Szene, doch auch sie ist überrascht als sie plötzlich in ihrem verschlafenen Heimatdorf Dachselkofen landet und auch ihr alter Vater verhält sich noch seltsamer als sonst, ob das ein Zufall ist? Der Schreibstil war sehr angenehm, das Buch lies sich flüssig lesen und man konnte der Handlung ohne Probleme folgen. Besonders gefallen hat es mir, dass während dem Lesen richtig die bayrische Atmosphäre zu spüren war, was sehr passend war, da ich das Buch im Urlaub gelesen habe und unter anderem auch in Bayern war. Das Buch war voller witziger Stellen, die einem zum Schmuzeln gebracht haben und wodurch die Handlung so kurzweilig wirkte. Die Charaktere wurden von der Autorin liebevoll gestaltet und sie wirkten zu authentisch, als hätte die Autorin ihnen Leben eingehaucht. Besonders sympathisch war mir die Figur des Adrains, der amerikanische Mann von Daisy, der so unbewusst komisch war, dass man sich das Lachen nicht verkneifen konnte. Aber auch der Sepp Leutner war einfach nur zum brüllen komisch. Ich habe die Charaktere richtig lieb gewonnen, nur bei Daisy war ich mir das ein oder andere mal etwas unsicher, was ich von ihr halten soll. Das Highlight war natürlich Dackel Wastl, der selbst beim Lesen so süß war, dass man ihn am liebsten geknuddelt hätte. Isolde Peters ist eine Aurorin, die man unbedingt im Blick behalten sollte, der einzige Kritikpunkt ist, dass an manchen Stellen die Spannung etwas gefehlt hatte. Mir hat es richtig Spaß gemacht dieses Buch zu lesen und ich hoffe, dass Daisy noch das ein oder andere mal ihren Wastl an die Leine nimmt und ermittelt.

  • Bewertung

    5/5

    25.08.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Blieb hinter meinen Erwartungen

    Inhaltsangabe: Vor dem Münchner Hofbräuhaus liegt ein Straßenmusiker, denn viele Passanten einfach nur für betrunken halten. Als eine Passantin genauer hinsieht merkt diese, dass der Mann nicht betrunken ist, sondern tot. Oleg Wodka ist aber keines natürlichen Todes gestorben, er wurde ermordet. Kriminalhauptkommissar Hoblmayr und sein „Lehrling“ Sepp Leutner übernehmen den Fall. Da dieser Fall auch im Büro der Staatsanwaltschaft landet, bekommt die Tochter vom Ex- Kriminalhauptkommissar Blochner Desiree „Daisy“ Dollinger den Fall zu Gesicht. Da der Apfel bekanntlich nicht weit vom Stamm fällt, widmet sie sich ebenfalls diesen Fall. Wer ist dieser Oleg Wodka und warum ist er ermordet worden? Der halbe Russ von Isolde Peter ist der erste Fall von Daisy Dollinger. Ich liebe Regionalkrimi und zudem haben der Klapptext und auch das Cover meine Neugierde geweckt. Der Schreibstil der Autorin gefiel mir sehr gut. Mit dem perfekt eingestreuten Dialekt wehte ein bairischer Hauch durch diesen Krimi. Wer jetzt Angst haben sollte, diesen Dialekt nicht zu verstehen, den kann ich beruhigen. Es sind wirklich nur ein paar Wörter und die kann auch als nicht Bayer sehr gut verstehen. Die Charaktere waren typisch bairisch und mit einer gesunden Portion Humor ausgestattet worden. Aber wer kann die Originale besser wieder spiegeln als eine Ur- Bayerin? Jetzt komme ich zu dem schwierigen Teil, zur Handlung… Leider muss ich gestehen, dass dieser Krimi nicht viel mit einem Krimi zu tun hat. Die Handlung driftet immer wieder ab und der eigentliche Fall, der Mord an dem Straßenmusikanten, gerät immer mehr in dem Hintergrund. Zudem muss ich leider auch anmerken, dass der Spannungsbogen vollkommen fehlte. Die Geschichte plätscherte nur so durch die Seiten und bis endlich mal was passierte, vergingen wieder etliche Seiten. Ich bin ganz ehrlich: ein ums andere Mal wollte ich dieses Buch abbrechen, aber ich habe mit der Hoffnung, dass was Spannendes passieren wird, weitergelesen. Leider blieb die Hoffnung unerfüllt. Die Fallaufklärung fand ich jetzt auch unspektakulär. Ich liebe Krimis, die mich mitraten lassen, dank zahlreicher Wendungen auf eine falsche Fährte schicken und mich im Dunkel tappen lassen. Leider war dies hier nicht der Fall und das fand ich sehr schade. Meine Erwartungen wurden hier zwar nicht erfüllt, aber da dies der erste Roman von Isolde Peter war und ich durchaus Potenzial erkenne, wäre ich bereit den zweiten Fall zu lesen. Aller Anfang ist schwer und ich denke, da geht noch was 3 von 5 Sternen

Kundinnen und Kunden meinen

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Bewertungen (50)

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