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Band 1

Der halbe Russ Daisy Dollinger ermittelt

50

14,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

20.08.2020

Verlag

Knaur

Seitenzahl

352

Maße (L/B/H)

21,1/14/2,7 cm

Gewicht

325 g

Farbe

Creme / Anthrazit

Auflage

3. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-426-22728-2

Warnhinweis

nicht erforderlich.

Beschreibung

Rezension

"Mit Daisy Dollinger und Dackel Wastl hat hier ein tolles Team die Krimi-Bühne betreten." Was liest du? (Blog) 20201006

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

20.08.2020

Verlag

Knaur

Seitenzahl

352

Maße (L/B/H)

21,1/14/2,7 cm

Gewicht

325 g

Farbe

Creme / Anthrazit

Auflage

3. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-426-22728-2

Herstelleradresse

Knaur HC
Landsberger Straße 246
80687 München
DE

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  • aebbies.buechertruhe

    5/5

    03.10.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Daisy, Dackel und ein toter Akkordeonspieler

    Vor dem Münchner Hofbräuhaus wird ein toter Akkordeonspieler gefunden. Ermordet! Daisy Dollinger, Sekretärin bei der Staatsanwaltschaft, wird undercover bei den Straßenmusikern eingesetzt - schließlich kann sie Akkordeon spielen. So hat Daisy nun alle Hände voll zu tun. Schließlich gilt es noch ein Hochzeit zu organisieren und sich mit Dackel Wastl anzufreunden, den ihr Freund mal eben gekauft hat... Was soll ich sagen? Isolde Peter hat meinen Geschmack mit "Der halbe Russ" voll getroffen! Mit Daisy Dollinger und Dackel Wastl hat hier ein tolles Team die Krimibühne betreten. Daisy ist mit ihrer unbeschwerten Art absolut sympathisch. Ihr gelingt es genial, privates mit dienstlichem zu vermischen. Aber auch ihre restliche Familie überzeugt und wirkt authentisch. Hier hat jeder seinen eigenen Charakter, der aus jedem eine eigene Figur formt. Gut gelungen ist der Autorin der regionale Aspekt. Sowohl München als auch Dachselkofen sind so gut beschrieben, daß man sie wirklich vor Augen hat und mit Daisy und Wastl gemeinsam die Straßen und Wälder erobert. Überhaupt der Wastl - mein heimlicher Star des Buches. Er überzeugt durch typische Dackelart. Neugierig und mit dem typischen Dackelkopf ausgestattet. Er sucht sich aus, auf wen er hört und hat den Schalk im Nacken. Dieser Krimi wirkt als Regionalkrimi durch all diese Dinge, da braucht es gar keinen blutrünstigen, actiongeladenen Fall. Der Kriminalfall hier ist wohltuend ruhig und trotzdem hat man eine unterschwellige Spannung bis zum Schluß. So mag ich das! Für mich ist diese neue Serie einfach toll und ich wünsche mir für Daisy und Wastl noch viele Fälle, bei denen ich sie garantiert verfolgen werde!

  • Suska

    5/5

    09.09.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Daisy Undercover mit Dackel und Dirndl

    Vor dem Hofbräuhaus in München wird ein toter Mann gefunden. Der Straßenmusiker ist offensichtlich keines natürlichen Todes gestorben. Ein Fall für die Staatsanwaltschaft und Sekretärin Daisy – die findet sich plötzlich mit Dackel Wastl im Undercovereinsatz wieder. Der Debütkrimi von Isolde Peter strotzt nur so vor Lokalkolorit. Das ist ganz amüsant, für mich als Norddeutsche manchmal auch ein bisschen anstrengend. Es ist mir nicht leicht gefallen, in die Handlung und die Erzählweise reinzufinden, und so richtige Spannung kam für mich leider auch nicht auf. Eine nette Unterhaltung, für Bayern-Fans sicherlich sehr lesenswert, für mich war das Buch eher nur ok.

  • Saskia H

    5/5

    31.08.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Kriminalarbeit auf bayrische Art

    Ich muss zugeben, dass ich durch das schön gestaltete Cover auf dieses Buch aufmerksam wurde. Ein so süßer Dackel ist aber auch ein Eyecatcher. Auch der Titel "Der halbe Russ" hat mich neugierig gemacht, zum Glück wusste ich aus dem letzten Österreichurlaub, dass ein Russ ein Weizenradler ist. Ich finde der Titel passt zu dem Gelesenen wie die Faust aufs Auge, auf zweierlei Weise, zum einen wird doch gerne mal der ein oder andere Russ getrunken, aber es wird eben auch ein Russe umgebracht. Vor einem Münchner Hofbräuhaus liegt ein toter Akkordeonspieler, ein Mordfall, der für die Ermittler ein großes Rätsel ist. Wenn die Männer dran versagen, muss halt Daisy Dollinger ran, die Sekretärin der Münchner Staatsanwaltschaft und Tocher eines bekannten Hauptkomissaren. Tatkräftige Unterstützung erfährt sie durch ihren Dackel Wastel, aber auch der etwas verstrahlte Kommisar Sepp Leutner versucht sie mit all seinen Möglichkeiten zu unterstützen. Voller Motivation stürzt sich Daisy mit samt ihres Akkordeons in die Münchner Straßenmusiker Szene, doch auch sie ist überrascht als sie plötzlich in ihrem verschlafenen Heimatdorf Dachselkofen landet und auch ihr alter Vater verhält sich noch seltsamer als sonst, ob das ein Zufall ist? Der Schreibstil war sehr angenehm, das Buch lies sich flüssig lesen und man konnte der Handlung ohne Probleme folgen. Besonders gefallen hat es mir, dass während dem Lesen richtig die bayrische Atmosphäre zu spüren war, was sehr passend war, da ich das Buch im Urlaub gelesen habe und unter anderem auch in Bayern war. Das Buch war voller witziger Stellen, die einem zum Schmuzeln gebracht haben und wodurch die Handlung so kurzweilig wirkte. Die Charaktere wurden von der Autorin liebevoll gestaltet und sie wirkten zu authentisch, als hätte die Autorin ihnen Leben eingehaucht. Besonders sympathisch war mir die Figur des Adrains, der amerikanische Mann von Daisy, der so unbewusst komisch war, dass man sich das Lachen nicht verkneifen konnte. Aber auch der Sepp Leutner war einfach nur zum brüllen komisch. Ich habe die Charaktere richtig lieb gewonnen, nur bei Daisy war ich mir das ein oder andere mal etwas unsicher, was ich von ihr halten soll. Das Highlight war natürlich Dackel Wastl, der selbst beim Lesen so süß war, dass man ihn am liebsten geknuddelt hätte. Isolde Peters ist eine Aurorin, die man unbedingt im Blick behalten sollte, der einzige Kritikpunkt ist, dass an manchen Stellen die Spannung etwas gefehlt hatte. Mir hat es richtig Spaß gemacht dieses Buch zu lesen und ich hoffe, dass Daisy noch das ein oder andere mal ihren Wastl an die Leine nimmt und ermittelt.

  • Bewertung

    5/5

    25.08.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Blieb hinter meinen Erwartungen

    Inhaltsangabe: Vor dem Münchner Hofbräuhaus liegt ein Straßenmusiker, denn viele Passanten einfach nur für betrunken halten. Als eine Passantin genauer hinsieht merkt diese, dass der Mann nicht betrunken ist, sondern tot. Oleg Wodka ist aber keines natürlichen Todes gestorben, er wurde ermordet. Kriminalhauptkommissar Hoblmayr und sein „Lehrling“ Sepp Leutner übernehmen den Fall. Da dieser Fall auch im Büro der Staatsanwaltschaft landet, bekommt die Tochter vom Ex- Kriminalhauptkommissar Blochner Desiree „Daisy“ Dollinger den Fall zu Gesicht. Da der Apfel bekanntlich nicht weit vom Stamm fällt, widmet sie sich ebenfalls diesen Fall. Wer ist dieser Oleg Wodka und warum ist er ermordet worden? Der halbe Russ von Isolde Peter ist der erste Fall von Daisy Dollinger. Ich liebe Regionalkrimi und zudem haben der Klapptext und auch das Cover meine Neugierde geweckt. Der Schreibstil der Autorin gefiel mir sehr gut. Mit dem perfekt eingestreuten Dialekt wehte ein bairischer Hauch durch diesen Krimi. Wer jetzt Angst haben sollte, diesen Dialekt nicht zu verstehen, den kann ich beruhigen. Es sind wirklich nur ein paar Wörter und die kann auch als nicht Bayer sehr gut verstehen. Die Charaktere waren typisch bairisch und mit einer gesunden Portion Humor ausgestattet worden. Aber wer kann die Originale besser wieder spiegeln als eine Ur- Bayerin? Jetzt komme ich zu dem schwierigen Teil, zur Handlung… Leider muss ich gestehen, dass dieser Krimi nicht viel mit einem Krimi zu tun hat. Die Handlung driftet immer wieder ab und der eigentliche Fall, der Mord an dem Straßenmusikanten, gerät immer mehr in dem Hintergrund. Zudem muss ich leider auch anmerken, dass der Spannungsbogen vollkommen fehlte. Die Geschichte plätscherte nur so durch die Seiten und bis endlich mal was passierte, vergingen wieder etliche Seiten. Ich bin ganz ehrlich: ein ums andere Mal wollte ich dieses Buch abbrechen, aber ich habe mit der Hoffnung, dass was Spannendes passieren wird, weitergelesen. Leider blieb die Hoffnung unerfüllt. Die Fallaufklärung fand ich jetzt auch unspektakulär. Ich liebe Krimis, die mich mitraten lassen, dank zahlreicher Wendungen auf eine falsche Fährte schicken und mich im Dunkel tappen lassen. Leider war dies hier nicht der Fall und das fand ich sehr schade. Meine Erwartungen wurden hier zwar nicht erfüllt, aber da dies der erste Roman von Isolde Peter war und ich durchaus Potenzial erkenne, wäre ich bereit den zweiten Fall zu lesen. Aller Anfang ist schwer und ich denke, da geht noch was 3 von 5 Sternen

  • Bewertung

    aus Buchloe

    5/5

    11.08.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Ein witziger Heimatkrimi

    Ich habe ein neues Buch fertig gelesen und möchte Euch hiermit meinen Eindruck mitteilen: Eine neue Ermittlerin ist „geboren“. Daisy Dollinger (schon den Namen finde ich toll) ist Sekretärin bei der Staatsanwaltschaft in München und das Ermittlergen liegt Ihr im Blut, da Ihr Vater bereits ein großer Kriminaler in München war. Verheiratet mit einem Amerikaner (Texaner), aufgewachsen in einem Dorf im Bayerischen Wald, lässt Sie sich ziemlich schnell von einem Kollegen überreden, Undercover Ermittlungen aufzunehmen in der Straßenmusikerszene von München. Bewaffnet mit Dirndl und Akkordeon und jeder Menge Mut versucht Sie die Spur des ermordeten Straßenmusikers zu folgen. Dabei läuft nicht immer alles nach Plan. Schon Ihre erste Spur wird kurze Zeit später ebenfalls Tod aufgefunden. Und dann muss Sie für Ihre Ermittlungen auch noch in Ihr Heimatdorf in den Bayerischen Wald und trifft dort auf Ihre alte Jugendliebe. Dort erfährt Sie auch neue Details zu Ihrem "berühmten" Vater und die Geschichte wird immer verzwickter. Eine spannende Geschichte mit viel Herz. Ein Kriminalroman der den Leser zum Lachen bringt! Daisy ist eine Person, die man von Anfang an ins Herz schließt und Ihren neuen Familienzuwachs, den Dackel Wastl, ebenfalls. Die Autorin Isolde Peter hat einen sehr schön beschreibenden Stil. Man kann sich die einzelnen Szenen sofort bildlich vorstellen. Auch die erschaffenen Charaktere sind sehr gut beschrieben und könnten unterschiedlicher nicht sein. Jeder hat auf seine Art etwas Besonderes und dadurch die einzelnen Personen wird das Buch lebhaft und lesenswert. Wer auf regionale Krimis, Unterhaltung, Frauenpower und bayerische Lebensfreude steht, sollte das Buch lesen. Ich freue mich auf jeden Fall schon auf den nächsten Fall von Daisy Dollinger!

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