Produktbild: Meine Schwester, die Serienmörderin
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Meine Schwester, die Serienmörderin Der #1 Sunday Times Bestseller

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

1017

Erscheinungsdatum

10.03.2020

Verlag

Aufbau Digital

Seitenzahl

240 (Printausgabe)

Dateigröße

1953 KB

Auflage

2. Auflage

Originaltitel

My Sister, the Serial Killer

Übersetzt von

Yasemin Dinçer

Sprache

Deutsch

EAN

9783841218988

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

Text-to-Speech

Ja

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Barrierefreiheit

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  • alle Texte können angepasst werden
  • logische Lesereihenfolge eingehalten
  • kurze Alternativtexte (z.B. für Abbildungen) vorhanden
  • entspricht der Vorgabe der LIA Konformitätserklärung
  • entspricht der Vorgabe Epub Barrierefreiheit 1.1
  • keine Vorlesefunktionen des Lesesystems deaktiviert
  • Inhalt auch ohne Farbwahrnehmung verständlich dargestellt
  • ARIA-Rollen vorhanden
  • Landmark-Navigation vorhanden
  • sehr hoher Kontrast zwischen Text und Hintergrund
  • Funktion von Links klar erkennbar
  • entspricht der Vorgabe WCAG v2.2
  • entspricht der Vorgabe WCAG Level A

Verkaufsrang

1017

Erscheinungsdatum

10.03.2020

Verlag

Aufbau Digital

Seitenzahl

240 (Printausgabe)

Dateigröße

1953 KB

Auflage

2. Auflage

Originaltitel

My Sister, the Serial Killer

Übersetzt von

Yasemin Dinçer

Sprache

Deutsch

EAN

9783841218988

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1 Sterne

sehr cool, voller Ironie und Sarkasmus

Bewertung aus Oberursel am 06.10.2022

Bewertungsnummer: 1800433

Bewertet: eBook (ePUB 3)

Um das Buch bin ich ja lange herumgelaufen. Mich hat schon das Original „My Sister the Serial Killer“ im Vorjahr gereizt (das hatte übrigens haargenau dasselbe Cover), aber ich dachte immer, das klingt zu gut, wahrscheinlich ist es das dann doch nicht. Und jetzt ist es das Oktober-Buch in meinem online Lesekreis auf Instagram, den @maedelsdielesen, und ich dachte, das ist ein Zeichen . Also, ich habe begonnen zu lesen – und habe das Buch dann mehr oder weniger in einem Rutsch durchgesuchtet. Das war schlicht genial! Rasant, voll bösem schwarzen Humor, feministischer Ironie, einfach WOW!. Der Kurzinhalt ist in dem ersten Satz im Klappentext ja schon zusammen gefasst, ich mach es ein bischen ausführlicher: Korede, die ältere der beiden Schwestern, schreibt aus der Ich-Perspektive vom Leben mit ihrer Schwester Ayoola. Korede ist gross, im wahrsten Sinne des Wortes mit 1,80 Metern, tüchtig, organisiert, schlau. Nur leider nicht unbedingt die beliebteste Frau der Gegend, dazu ist sie zu ehrlich und manchmal schroff. Ayoola, die Kleine, ist das genaue Gegenteil – süss, schön, kurvig, beliebt (ich hatte immer eine nigerianische Version einer Cheerleaderin vor Augen), jeder Mann steht auf sie, Instagram liebt sie, und so ist Ayoola gewohnt, dass man ihr die Rosinen des Lebens ausbreitet. Leider hat Ayoola aber auch die Angewohnheit, ihre Liebhaber umzubringen. Wer ihr blöd kommt, wird abgemurkst. Selbstverständlich nie im Vorsatz. Aber passiert halt. Und dann ruft sie Korede an, ihre ältere Schwester, die ihr zu Hilfe eilt. Als Krankenschwester hat sie auch Zugriff zu allem, was man zu einer guten Tatortreinigung so braucht, und dann wird natürlich noch die Leiche entsorgt. Der Roman beginnt damit, dass wir mit Korede an einen der Tatorte eilen und ihr dabei zuschauen, wie sie aufräumt. Und zwar sowohl das blutige Apartment als auch das Leben ihrer Schwester. Und ich habe schon auf den ersten Seiten gegrinst, weil die Beschreibung einfach so bildhaft, lakonisch und ironisch ist. Ich bin immer wieder auch an so Kleinigkeiten lachend hängengeblieben, wenn Korede darüber nachdenkt, wie sie am besten die letzten Blutspuren aus ihrem Kofferraum entfernen kann, obwohl, hey, das ist eh völlig übertriebenes Nachdenken, denn wahrscheinlich gibt es im Fall der Fälle in ganz Lagos sowieso kein forensisches Labor, das Blutreste sichtbar machen kann – modern CSI meets Entwicklungsland. Korede ist Pragmatikerin . Anstrengend wird das Ganze für Korede, als Ayoola in ihrem Krankenhaus auftaucht. Erst nur als Besucherin, doch dann bandelt sie mit dem Arzt Tade an, auf den eigentlich Korede ein Auge geworfen hat….es wird spannend! Die Kapitel sind sehr kurz, und aus Koredes ich-Perspektive geschrieben. Es gibt viele Dialoge, das macht das Ganze natürlich kurzweilig, und es passiert immer etwas. Ich habe sehr viele negative Rezis zu diesem Buch gelesen, ich denke das polarisiert per se ob des Plots – natürlich ist es nicht moralisch, wenn eine junge Frau mehr oder weniger aus heiterem Himmel ihre Männer absticht und hinterher irgendwie keine Reue zeigt. Das war ein Punkt, den fand ich tatsächlich sehr lange auch etwas schräg. Aber je mehr man liest, desto mehr Tiefe gewinnen alle Figuren. Wir sind in Nigeria, einem Land, in dem immer noch die Männer extrem dominieren und das wir echt nicht mit unserer westlichen Gesellschaft vergleichen können. Ayoola ist nicht nur das niedliche Dummchen, sondern ein Mädel, das von ihrem Vater als Teenie so eben mal einem Clanchef ausgeliehen wurde, der ein Auge auf die geworfen hatte (Spoiler: Korede wusste das im letzten Augenblick zu verhindern), und trotz allem Sarkasmus, aller Ironie, allem Witz konnte ich hinter den Klischees mehr erkennen. Und das war für mich auch die feministische Stimme. Egal wo auf der Welt: Frauen lassen sich nicht mehr unterdrücken . Das interpretiere ich da jetzt mal rein. Und jetzt bin ich gespannt auf die Diskussionen im Buchclub. Ich jedenfalls kann das Buch unbedingt weiterempfehlen!

sehr cool, voller Ironie und Sarkasmus

Bewertung aus Oberursel am 06.10.2022
Bewertungsnummer: 1800433
Bewertet: eBook (ePUB 3)

Um das Buch bin ich ja lange herumgelaufen. Mich hat schon das Original „My Sister the Serial Killer“ im Vorjahr gereizt (das hatte übrigens haargenau dasselbe Cover), aber ich dachte immer, das klingt zu gut, wahrscheinlich ist es das dann doch nicht. Und jetzt ist es das Oktober-Buch in meinem online Lesekreis auf Instagram, den @maedelsdielesen, und ich dachte, das ist ein Zeichen . Also, ich habe begonnen zu lesen – und habe das Buch dann mehr oder weniger in einem Rutsch durchgesuchtet. Das war schlicht genial! Rasant, voll bösem schwarzen Humor, feministischer Ironie, einfach WOW!. Der Kurzinhalt ist in dem ersten Satz im Klappentext ja schon zusammen gefasst, ich mach es ein bischen ausführlicher: Korede, die ältere der beiden Schwestern, schreibt aus der Ich-Perspektive vom Leben mit ihrer Schwester Ayoola. Korede ist gross, im wahrsten Sinne des Wortes mit 1,80 Metern, tüchtig, organisiert, schlau. Nur leider nicht unbedingt die beliebteste Frau der Gegend, dazu ist sie zu ehrlich und manchmal schroff. Ayoola, die Kleine, ist das genaue Gegenteil – süss, schön, kurvig, beliebt (ich hatte immer eine nigerianische Version einer Cheerleaderin vor Augen), jeder Mann steht auf sie, Instagram liebt sie, und so ist Ayoola gewohnt, dass man ihr die Rosinen des Lebens ausbreitet. Leider hat Ayoola aber auch die Angewohnheit, ihre Liebhaber umzubringen. Wer ihr blöd kommt, wird abgemurkst. Selbstverständlich nie im Vorsatz. Aber passiert halt. Und dann ruft sie Korede an, ihre ältere Schwester, die ihr zu Hilfe eilt. Als Krankenschwester hat sie auch Zugriff zu allem, was man zu einer guten Tatortreinigung so braucht, und dann wird natürlich noch die Leiche entsorgt. Der Roman beginnt damit, dass wir mit Korede an einen der Tatorte eilen und ihr dabei zuschauen, wie sie aufräumt. Und zwar sowohl das blutige Apartment als auch das Leben ihrer Schwester. Und ich habe schon auf den ersten Seiten gegrinst, weil die Beschreibung einfach so bildhaft, lakonisch und ironisch ist. Ich bin immer wieder auch an so Kleinigkeiten lachend hängengeblieben, wenn Korede darüber nachdenkt, wie sie am besten die letzten Blutspuren aus ihrem Kofferraum entfernen kann, obwohl, hey, das ist eh völlig übertriebenes Nachdenken, denn wahrscheinlich gibt es im Fall der Fälle in ganz Lagos sowieso kein forensisches Labor, das Blutreste sichtbar machen kann – modern CSI meets Entwicklungsland. Korede ist Pragmatikerin . Anstrengend wird das Ganze für Korede, als Ayoola in ihrem Krankenhaus auftaucht. Erst nur als Besucherin, doch dann bandelt sie mit dem Arzt Tade an, auf den eigentlich Korede ein Auge geworfen hat….es wird spannend! Die Kapitel sind sehr kurz, und aus Koredes ich-Perspektive geschrieben. Es gibt viele Dialoge, das macht das Ganze natürlich kurzweilig, und es passiert immer etwas. Ich habe sehr viele negative Rezis zu diesem Buch gelesen, ich denke das polarisiert per se ob des Plots – natürlich ist es nicht moralisch, wenn eine junge Frau mehr oder weniger aus heiterem Himmel ihre Männer absticht und hinterher irgendwie keine Reue zeigt. Das war ein Punkt, den fand ich tatsächlich sehr lange auch etwas schräg. Aber je mehr man liest, desto mehr Tiefe gewinnen alle Figuren. Wir sind in Nigeria, einem Land, in dem immer noch die Männer extrem dominieren und das wir echt nicht mit unserer westlichen Gesellschaft vergleichen können. Ayoola ist nicht nur das niedliche Dummchen, sondern ein Mädel, das von ihrem Vater als Teenie so eben mal einem Clanchef ausgeliehen wurde, der ein Auge auf die geworfen hatte (Spoiler: Korede wusste das im letzten Augenblick zu verhindern), und trotz allem Sarkasmus, aller Ironie, allem Witz konnte ich hinter den Klischees mehr erkennen. Und das war für mich auch die feministische Stimme. Egal wo auf der Welt: Frauen lassen sich nicht mehr unterdrücken . Das interpretiere ich da jetzt mal rein. Und jetzt bin ich gespannt auf die Diskussionen im Buchclub. Ich jedenfalls kann das Buch unbedingt weiterempfehlen!

meine Schwester wer ist das

Bewertung am 01.05.2021

Bewertungsnummer: 1297505

Bewertet: eBook (ePUB 3)

Das Cover und der Titel zogen mich an. Die dunkelhäutige Frau mit ihrer Sonnenbrille strahlt etwas lässiges, an Urlaub erinnerndes aus.Dann der Inhalt der Leseprobe. Mein Leseerlebnis: Das Buch besticht durch seinen zynischen, aber auch kurzweiligen Stil. Dabei verliert die Autorin die Realität nicht aus den Augen. Ich konnte gut in die Geschichte einsteigen. In eingestreuten Rückblicken erfährt der Leser einiges zur Biografie der Schwestern. Beide litten unter der Präsenz des gewaltätigen, untreuen Vaters Ayoola, die hübsche aber auch hinterhältige der beiden Schwestern. Meine Sympathie für Korede war schnell zu spüren. Das entworfene Szenario mit Korede als Protagonistin wirkt realistisch und nachvollziehbar. Korede, die sympathische, hilfsbereite Frau hilft ihrer Schwester, Ayoola, die Leiche und die Spuren nach der Tat, der Tötung ihres Freundes, Femi zu beseitigen. Es ist nicht das erste Mal, dass Ayoola bei Korede Unterstützung für eine solche Hilfe sucht. Im Krankenhaus hatte sich Korede angewöhnt, mit einem Komapatienten über ihre Sorgen mit Ayoola zu reden. Dabei soll sie Ayoola auch noch deren Unschuld bestätigen. Es waren immer Notwehrsituationen. Als Ayoola Korede im Krankenhaus besucht, begegnet ihr ein junger Arzt. Korede hatte schon länger ein Auge auf ihn geworfen und schwärmte für ihn. Hinter dem Sofa findet man ein blutiges Taschentuch .......... Das Buch entwickelt sich zum Pageturner. Ich wollte unbedingt wissen, wie die Geschichte endet. Mein Fazit: .Ein Buch, das sich zu lesen gelohnt hat.

meine Schwester wer ist das

Bewertung am 01.05.2021
Bewertungsnummer: 1297505
Bewertet: eBook (ePUB 3)

Das Cover und der Titel zogen mich an. Die dunkelhäutige Frau mit ihrer Sonnenbrille strahlt etwas lässiges, an Urlaub erinnerndes aus.Dann der Inhalt der Leseprobe. Mein Leseerlebnis: Das Buch besticht durch seinen zynischen, aber auch kurzweiligen Stil. Dabei verliert die Autorin die Realität nicht aus den Augen. Ich konnte gut in die Geschichte einsteigen. In eingestreuten Rückblicken erfährt der Leser einiges zur Biografie der Schwestern. Beide litten unter der Präsenz des gewaltätigen, untreuen Vaters Ayoola, die hübsche aber auch hinterhältige der beiden Schwestern. Meine Sympathie für Korede war schnell zu spüren. Das entworfene Szenario mit Korede als Protagonistin wirkt realistisch und nachvollziehbar. Korede, die sympathische, hilfsbereite Frau hilft ihrer Schwester, Ayoola, die Leiche und die Spuren nach der Tat, der Tötung ihres Freundes, Femi zu beseitigen. Es ist nicht das erste Mal, dass Ayoola bei Korede Unterstützung für eine solche Hilfe sucht. Im Krankenhaus hatte sich Korede angewöhnt, mit einem Komapatienten über ihre Sorgen mit Ayoola zu reden. Dabei soll sie Ayoola auch noch deren Unschuld bestätigen. Es waren immer Notwehrsituationen. Als Ayoola Korede im Krankenhaus besucht, begegnet ihr ein junger Arzt. Korede hatte schon länger ein Auge auf ihn geworfen und schwärmte für ihn. Hinter dem Sofa findet man ein blutiges Taschentuch .......... Das Buch entwickelt sich zum Pageturner. Ich wollte unbedingt wissen, wie die Geschichte endet. Mein Fazit: .Ein Buch, das sich zu lesen gelohnt hat.

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Meine Schwester, die Serienmörderin

von Oyinkan Braithwaite

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