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Kerngesund mit der Kraft des Waldes

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Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

17.06.2021

Verlag

Servus

Seitenzahl

192

Maße (L/B/H)

21,3/15,2/1,9 cm

Gewicht

412 g

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7104-0244-9

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Erscheinungsdatum

17.06.2021

Verlag

Servus

Seitenzahl

192

Maße (L/B/H)

21,3/15,2/1,9 cm

Gewicht

412 g

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7104-0244-9

Herstelleradresse

Servus
Halleiner Landesstr 24 BT59
5061 Elsbethen
AT

Email: info@servus-buch.at

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  • Sikal

    5/5

    06.09.2020

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Was brauchen wir, um gesund zu sein?

    Der Autor Dr. Maximilian Moser wirkte bei Studien mit, die die positive Wirkung des Zirbenholzes auf unseren Körper wissenschaftlich bestätigten. Er ist Professor an der Medizinischen Universität Graz und leitet das Human Research Institut für Gesundheitstechnologie und Präventionsforschung in Weiz. Mit diesem Buch kombiniert er Forschungsergebnisse, zum Teil Überlieferungen und zeigt hier wie man zu einer höheren Lebensqualität finden kann. Ein ganzheitlicher Ansatz wird hier vorgestellt, mit ausgewogener Ernährung, positivem sozialen Umfeld, Bewegung, Wohlbefinden im Einklang mit der Natur – ein Ansatz, der mir aus der Seele spricht. „Waldbaden“ wurde mittlerweile zu einem globalen Begriff – und es geht hier nicht um esoterische Anwandlungen. Man muss selber mal versuchen bei Stress oder Kopfschmerzen in den Wald zu gehen, sich auf den Geruch, das Rascheln oder auch die Stille einzulassen und merkt, wie man sich bald besser fühlt. Dass dieser Effekt ausbaufähig ist, lässt uns hier der Autor wissen. Schön finde ich auch das Kapitel über den Verhaltenskodex im Wald „Wir sind nur Gast im Wald und sollten uns auch so benehmen“. Ein rundum gelungener „Waldratgeber“, dem ich gerne 5 Sterne gebe.

  • ws

    aus Markdorf

    5/5

    30.05.2020

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Sehr viel mehr als nur…

    Sehr viel mehr als nur „Shinrin Yoku“, also "Waldbaden" Auch wenn es auf den ersten Blick sehr nach Esoterik ausschaut, das Buch von Maximilian Moser hat herzlich wenig damit zu tun. Also nichts mit Salzsteinleuchten oder 'Salzstein lecken'. Der Autor, seines Zeichens Professor an der Medizinischen Universität Graz und Leiter am Institut für Gesundheitstechnologie und Präventionsforschung, hat sich bereits und auch mit seinem populärwissenschaftlichen Werk "Die Kraft der Zirbe" einen Namen bei denjenigen geschaffen, die dem Technik- und Elektronikwahn nicht total verfallen sind. Wer einmal OHNE Smartphone oder sonstige Elektronik ein oder zwei Stunden durch einen Zirben- oder wie er in der Schweiz genannt wird Arvenwald in den Alpen gelaufen und die Ruhe, die Luft ohne Abgase, das Sonnenlicht oder auch den Regen bewusst wahrgenommen, mit allen Sinnen genossen hat, der hat einen Eindruck von der Kraft der Zirbe erhalten. In diesem Buch geht es weit über die phänomenalen Wirkungen des 'Waldbadens' hinaus. Um dessen Wirkung geht es natürlich auch. Nicht im esoterischen Sinn, sondern mit wissenschaftlich erforschten und belegten Fakten. "Gesunde Wälder können eine wesentliche Rolle in der Verringerung von Stress spielen. [...] Adrenalin und Noradrenalin sowie insbesondere Cortisol sind bei Waldspaziergängen reduziert, und das Glückshormon Dopamin sowie das damit verwandte Serotonin werden generell durch Aufenthalt in der freien Natur verstärkt gebildet. Man grübelt auch weniger , als wenn man am Stadtrand spazieren geht, was durch die verringerte Durchblutungsaktivität unseres »Grübelzentrums« in der frontalen Gehirnrinde beim Waldspaziergang dokumentiert ist." Diese zitierte Stelle von Seite 93 liesse sich jetzt noch lange fortsetzen, so lesenswert wie sie ist. Aber das sind alle 162 Seiten des eigentlichen Textes. Denen weitere 25 Seiten 'Serviceteil' folgen. Mit Literaturempfehlungen, Angabe von Bezugsquellen für Pflanzen, Kräuter und Duftpflanzen mit ätherischen Ölen, Bibliographie etc. M. Moser argumentiert auch gegen das auf schöne Farbe, lieblichen (bis wässrigen) Geschmack 'gezüchtete Ergebnis moderner' Äpfel aus dem Supermarkt, vom Discounter. Gegen das auf Optik getrimmte Gemüse. Gegen die kunstgedüngten, nur auf Masse und möglichst hohen Profit produzierten Nahrungs- und Lebensmittel. Ausreichend Beispiele, wie sich eine gesunde Ernährung erreichen lässt gibt der Autor dann natürlich ebenfalls. Kurzum, wer sich Gedanken darüber macht, ob dieses immer schneller, immer mehr und das nach Möglichkeit immer billiger der richtige, der sinnvolle Weg ist, der findet in Maximilian Mosers Büchern genügend Hinweise, Anregungen, Beweise, wie dieser Weg verlassen werden kann und warum es absolut Sinn macht, ihn zu verlassen. Wie formuliert der Autor den Titel eines Kapitels so treffen? "Die Spitzenmedizin der Zukunft - Gesundheitskultur statt Krankheitskultur". Nach der Lektüre des sehr gut lesbaren Buches kann man nur zustimmend die Aussage übernehmen "Lieber ganz gesund als halb krank".

  • S.A.W

    5/5

    13.05.2020

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Wir sind Waldbewohner!

    Dieses Buch ist wirklich ausgezeichnet. Es verbindet alle zurzeit verfügbaren Gesundheitstipps mit Naturheilkunde und dem Wissen über den Wald. Moser zeigt auf, dass wir Mitteleuropäer eigentlich Waldbewohner sind und unser Körper den ständigen Austausch mit dem Wald braucht in vielerlei Hinsicht: Die Biomoleküle, die die Bäume ständig aussenden, docken in unseren Zellen an und beeinflussen damit alle Körpervorgänge in Richtung Gesundheit. Besonders konsequent ziehen das die Japaner mit ihrem Waldbaden durch in möglichst abwechslungsreichen Biotopen mit murmelnden Bächen. Das Moss dämpft die Schritte, dadurch gibt es diese herrliche Ruhe, Vogelstimmen, Wind, Gegurgel – all das beruhigt uns. Die Harze in der Luft stärken das Immunsystem, die freischwebende Aufmerksamkeit wird angenehm beschäftigt mit vielen kleinen Eindrücken. Interessanterweise wurde das Waldbaden von einem Deutschen im 19. Jhdt. in Japan eingeführt. Damals galten die Deutschen noch als ein Volk der Wälder, denen Bäume wichtig sind. Dorthin müssen wir wieder zurück. Die Qualität des Buches zeigt sich auch daran, dass scheinbar am Rande immer wieder neueste Forschungsergebnisse aus allen Bereichen einfließen, die man sonst nur in komplizierten Wissenschaftswälzern finden würde. Dr. Rüdiger Opelt, Autor von „Ganzheitsdenken. Die Weisheit der Alten“

  • Düsseldorfer Lesefreunde

    5/5

    28.04.2020

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Der Wald und die Gesundheit

    Lieber ganz gesund als halb krank - die Reize der körperlichen Bewegung - die neue Medizin der Gesundheit - regelmäßige Sinnesreize wie Kälte und Wärme - eine gesunde biologische Ernährung - kaufen Sie am besten zertifiziert biologisch erzeugte und wenn möglich regionale und saionsgerechte Lebensmittel von kleinen Landwirtschaften - Stärken Sie Ihr Mikrobiom - soviel wie möglich selbst kochen - ein Buch voller guter Ratschläge - Frisch essen, lebendig und bunt - einen Garten anlegen und ernten - Kräuter und Duftpflanzen mit ätherischen Ölen - mit einer Kurzübersicht zu Urwäldern in Europa - der Wald als Lebensraum - die kreative Verwendung von Holz - begrenztes Wachstum mit Klimaxgesellschaften - der neue Zugang zur Natur - Permakultur und Achtsamkeit - Rhytmus als Fahrplan unserer Organe - Fasten Sie zeitweilig und meiden Sie Zucker - mit umfangreichem Serviceteil - stimmungsaufhellende Effekte für ein Wald-Erlebnis mit allen Sinnen - Wälder als die produktivsten und wichtigsten Ökosysteme der Erde - inklusive vieler praktischer Tipps und Anleitungen

  • annlu

    4/5

    17.10.2020

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Wie kann positiv und präventiv auf die Gesundheit eingewirkt werden? Hier gibt es passende Tipps

    Welche Rolle kann der Wald für die Gesundheit spielen? Um diese Frage zu klären bedarf es einen Blick auf den Begriff der Gesundheit aber auch auf all die Faktoren, die sich nach dem Stand der neuesten wissenschaftlichen Forschung positiv auf die menschliche Gesundheit auswirken. So geht das Buch auch erst einmal nicht auf die spezielle Wirkung des Waldes ein, sondern wirft einen Blick auf die Gesundheit selbst. Als Wunsch dahinter steht eine Zukunftsvision von einer präventiven Medizin, die den Fokus auf die Gesundheit und nicht die Beseitigung von Krankheiten legt. Zur Gesundheit und einem gesunden Lebensstil – der bekanntlich vorbeugend für vielerlei Beschwerden wirkt – werden hier regelmäßige Sinnesreize, Bewegung, ein positives soziales Umfeld, eine gesunde Ernährung aber auch der Rhythmus gezählt. Besonders auf das Thema Ernährung wird ausführlich eingegangen und dabei einige gesunde Lebensmittel beschrieben und ihre Wirkung beschrieben. Das Thema Wald zeigt sich erste einmal in einer Beschreibung unterschiedlicher Wälder und ihrer Entstehung. Erst in einem zweiten Moment wird auf die positive Wirkung des Waldes für die Gesundheit eingegangen. Wer sich hier eine ausführliche Beschreibung davon verspricht, könnte enttäuscht werden, da der Fokus nicht so sehr auf dem Wald liegt, wie der Titel verspricht. Viel mehr geht es allgemeiner um die Gesundheit. Sowohl im Kapitel um den Wald, als auch in dem um die Ernährung werden viele Querverbindungen zum Thema Natur- und Umweltschutz gezogen. Gedanken zum Klimawandel kommen ebenso vor, wie Vorschläge, die zu einem Umdenken in der Landwirtschaft führen könnten. Der Leser wird als Konsument direkt in die Verantwortung gezogen und der Vorteil von regionalen, biologischen Produkten gegenüber der Massenproduktion aufgezeigt. Fazit: Das Buch greift viel mehr auf als „nur“ die gute Wirkung des Waldes auf die Gesundheit. An einigen Stellen fand ich die Ausführungen so interessant, dass ich mir eine Vertiefung gewünscht hätte. So zeigte es eine Vielzahl an Bereichen, die sich auf die Gesundheit auswirken, streifte einige davon aber oberflächlicher, als ich mir gewünscht hätte.

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