Produktbild: Ostbewusstsein

Ostbewusstsein Warum Nachwendekinder für den Osten streiten und was das für die Deutsche Einheit bedeutet

3

12,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

16.03.2020

Verlag

Piper ebooks

Seitenzahl

272 (Printausgabe)

Dateigröße

3745 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783492996563

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Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

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Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

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Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

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Bedeutet Ihnen Stimme mehr als Text? Mit der Funktion Text-to-Speech können Sie sich im tolino webReader und in der aktuellen Thalia – Lesen & Hören App das eBook vorlesen lassen. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Text-to-Speech.

Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Erscheinungsdatum

16.03.2020

Verlag

Piper ebooks

Seitenzahl

272 (Printausgabe)

Dateigröße

3745 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783492996563

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  • Bewertung

    aus Radebeul

    5/5

    26.01.2021

    eBook (ePUB 3)

    gelungene Dokumentation

    Es werden Fakten und Emotionen sehr gut rübergebracht. Ich stehe mehr auf Krimis, aber dieses Buch hat mich genauso gefesselt. Dieses Buch sollte als Pflichtlektüre in Schulen Einzug halten. Nicht nur die Geschichte der DDR sondern auch die Wendezeit und Die Zeit danach muss betrachtet werden.

  • Jennifer

    5/5

    29.03.2020

    eBook (ePUB 3)

    Das Ostbild der Nachwendekinder

    Selbst 30 Jahre nach der Wende wird noch zwischen Ost- und Westdeutschland unterschieden. Stereotype geistern immer noch in den Köpfen herum. Bei den sog. Nachwendekindern, zu denen auch die Autorin zählt, sollte es anders sein, weil sie die Zeit der Teilung gar nicht mehr miterlebt haben. Sie gehen auch pragmatischer mit der Ost-West-Thematik um. Das Interessante dabei ist aber, dass vor allem jene nach 1990 Geborenen aus dem Osten ein neues Ost-/Heimatgefühl entwickelt haben bzw. sich nun nicht mehr ihrer Herkunft schämen. Die Autorin und Journalistin Valerie Schönian stammt selbst aus dem Osten und hat in Magdeburg ihre Kindheit und Jugend verbracht - eine Zeit, die sie geprägt hat. Nun mit 30 Jahren beginnt sie sich wieder stärker mit ihrer Herkunft auseinanderzusetzen. So ist sie auch auf die Idee zu ihrem neuesten Buch gekommen, in dem sie Nachwendekinder, die aus dem Osten stammen und dort leben, interviewt. Mit ihrer "Reise durch Ostdeutschland" hat mich Schönian stark an Jana Hensels Buch "Wie alles anders bleibt" erinnert. Während sich Schönians Eltern anfangs wenig begeistert von ihrem Vorhaben zeigen und sich über die DDR-Vergangenheit lieber ausschweigen, nehmen die Autorin und ihre Interviewpartner kein Blatt vor den Mund und bekennen sich zu ihrer ostdeutschen Heimat/Geschichte. Gerade für Leser, die selbst aus Ostdeutschland kommen und um die Wendezeit geborenen wurden, ist Schönians persönliche Studie sehr interessant. Und das nicht nur, weil es viele Parallelen gibt, sondern auch weil die Autorin die aktuelle Situation in den ostdeutschen Bundesländern/großen Städten nicht verschweigt. Dabei geht es gleichermaßen um Tradition und Wandel. Die Offenheit und Freiheit in Städten wie Leipzig, Halle oder Jena hat es der Autorin dabei besonders angetan. Sie merkt, dass sie hier noch etwas bewegen und kreativ sein kann. Jedes der Gespräche, die Schönian u.a. mit Keimzeitsänger Leisegang, CDU-Politiker Amthor oder anderen Ostdeutschen führt, ist anders, individuell, weil unterschiedliche Geschichten erzählt werden. Doch allen Erzählungen ist gemein, dass man stolz auf seine Herkunft/seine Heimat ist und diese nicht verheimlicht. Dieses Lebensgefühl bzw. -bild nennt die Autorin "Ostbewusstsein". Und diesen Begriff finde ich großartig, weil er einem Teil der deutschen Bevölkerung, der oftmals noch verschämt angeblickt bzw. politisch unter Generalverdacht gestellt wird, endlich Wertschätzung entgegenbringt. Deshalb rate ich jedem interessierten Leser zur Lektüre dieses vielschichtigen Buchs.

  • seschat

    5/5

    29.03.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Selbst 30 Jahre nach der…

    Selbst 30 Jahre nach der Wende wird noch zwischen Ost- und Westdeutschland unterschieden. Stereotype geistern immer noch in den Köpfen herum. Bei den sog. Nachwendekindern, zu denen auch die Autorin zählt, sollte es anders sein, weil sie die Zeit der Teilung gar nicht mehr miterlebt haben. Sie gehen auch pragmatischer mit der Ost-West-Thematik um. Das Interessante dabei ist aber, dass vor allem jene nach 1990 Geborenen aus dem Osten ein neues Ost-/Heimatgefühl entwickelt haben bzw. sich nun nicht mehr ihrer Herkunft schämen. Die Autorin und Journalistin Valerie Schönian stammt selbst aus dem Osten und hat in Magdeburg ihre Kindheit und Jugend verbracht - eine Zeit, die sie geprägt hat. Nun mit 30 Jahren beginnt sie sich wieder stärker mit ihrer Herkunft auseinanderzusetzen. So ist sie auch auf die Idee zu ihrem neuesten Buch gekommen, in dem sie Nachwendekinder, die aus dem Osten stammen und dort leben, interviewt. Mit ihrer "Reise durch Ostdeutschland" hat mich Schönian stark an Jana Hensels Buch "Wie alles anders bleibt" erinnert. Während sich Schönians Eltern anfangs wenig begeistert von ihrem Vorhaben zeigen und sich über die DDR-Vergangenheit lieber ausschweigen, nehmen die Autorin und ihre Interviewpartner kein Blatt vor den Mund und bekennen sich zu ihrer ostdeutschen Heimat/Geschichte. Gerade für Leser, die selbst aus Ostdeutschland kommen und um die Wendezeit geborenen wurden, ist Schönians persönliche Studie sehr interessant. Und das nicht nur, weil es viele Parallelen gibt, sondern auch weil die Autorin die aktuelle Situation in den ostdeutschen Bundesländern/großen Städten nicht verschweigt. Dabei geht es gleichermaßen um Tradition und Wandel. Die Offenheit und Freiheit in Städten wie Leipzig, Halle oder Jena hat es der Autorin dabei besonders angetan. Sie merkt, dass sie hier noch etwas bewegen und kreativ sein kann. Jedes der Gespräche, die Schönian u.a. mit Keimzeitsänger Leisegang, CDU-Politiker Amthor oder anderen Ostdeutschen führt, ist anders, individuell, weil unterschiedliche Geschichten erzählt werden. Doch allen Erzählungen ist gemein, dass man stolz auf seine Herkunft/seine Heimat ist und diese nicht verheimlicht. Dieses Lebensgefühl bzw. -bild nennt die Autorin "Ostbewusstsein". Und diesen Begriff finde ich großartig, weil er einem Teil der deutschen Bevölkerung, der oftmals noch verschämt angeblickt bzw. politisch unter Generalverdacht gestellt wird, endlich Wertschätzung entgegenbringt. Deshalb rate ich jedem interessierten Leser zur Lektüre dieses vielschichtigen Buchs.

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