Produktbild: Das Holländerhaus

Das Holländerhaus Roman

24

9,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

12357

Erscheinungsdatum

02.06.2020

Verlag

EBook Berlin Verlag

Seitenzahl

400 (Printausgabe)

Dateigröße

4734 KB

Auflage

1. Auflage

Übersetzt von

Ulrike Thiesmeyer

Sprache

Deutsch

EAN

9783827080011

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

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Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

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Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

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Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Verkaufsrang

12357

Erscheinungsdatum

02.06.2020

Verlag

EBook Berlin Verlag

Seitenzahl

400 (Printausgabe)

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4734 KB

Auflage

1. Auflage

Übersetzt von

Ulrike Thiesmeyer

Sprache

Deutsch

EAN

9783827080011

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  • https://lieslos.blog/

    4/5

    17.08.2020

    eBook (ePUB 3)

    Gelungener Familienroman!

    Meine Gedanken und Eindrücke zu „Das Holländerhaus“ von Ann Patchett. Die Autorin hat hier eine amerikanische Familiengeschichte entworfen, die entfernt Assoziationen an Aschenputtel wachruft. Nachdem die Mutter die Familie verlassen hat, leben die beiden Geschwister Danny und Maeve mit ihrem Vater Cyril allein im „Holländerhaus“, einer Villa in einem Vorort von Philadelphia. Das Leben der Kinder nimmt eine ungute Wende, als der Vater wieder heiratet. Ihre Stiefmutter Andrea, die selbst zwei Kinder mit in die Ehe bringt, macht keinen Hehl daraus, dass sie ihren leiblichen Kinder den Vorzug gibt. Als der Vater plötzlich stirbt, setzt die junge Stiefmutter die beiden Geschwister Danny und Maeve vor die Tür und drängt sie aus dem Familienunternehmen. Ihre eigenen Kinder sollen sowohl die Villa als auch das Vermögen bekommen. Ann Patchett schreibt geradlinig, sprachgewandt und unaufdringlich. Zu keinem Zeitpunkt kippt die kurzweilige Geschichte ins Kitschige und trotz des eigentlich deprimierenden Inhalts wird sie niemals schwermütig, sondern überrascht das ein oder andere Mal mit Sprachwitz. Mir gefällt dieser feinfühlig und empathisch geschriebene Roman, der flüssig und leicht zu lesen ist und mich äußerst gut unterhalten hat. Er lädt dazu ein, in die Welt der Geschwister einzutauchen und mit ihnen mitzufühlen. Er ist ein raffinierter und origineller Pageturner und wurde meines Erachtens berechtigterweise für den Pulitzer Preis nominiert.

  • Bewertung

    4/5

    20.06.2020

    eBook (ePUB 3)

    facettenreich und einfühlsam

    Die Geschwister Danny und Maeve wachsen mit ihrem sehr verschlossenen Vater in einer Villa, genannt ‚das Holländerhaus‘, auf. Ihre Mutter hat die Familie früh verlassen, dennoch ist ihre Kindheit glücklich, denn sie haben einander und Maeve, die einige Jahre älter ist als Danny, übernimmt den sorgenden Part. Beide werden darüber hinaus behütet und geliebt von den Schwestern Jocelyn und Claire, die sich um den Haushalt kümmern, aber eben auch um das Wohl der beiden. Alles ist also in bester Ordnung, bis der Vater erneut heiratet. Andrea, die zwei eigene Töchter mit in die Ehe bringt, ist mehr an dem Haus und ihrem eigenen Wohl als an den Conroys interessiert und so wundert es nicht, dass sie Danny und Maeve vor die Tür setzt, als der Vater plötzlich stirbt. Mittellos und auf sich gestellt, müssen die Geschwister plötzlich ganz schnell erwachsen werden. Auch hier übernimmt Maeve wieder den beschützenden und bestimmenden Part und Danny fügt sich, um seine Schwester glücklich zu machen. Dabei bleibt er selbst beinah auf der Strecke. Auch, wenn sie es nicht wahr haben wollen, ist ihr Leben weiterhin so eng mit dem Holländerhaus verwoben, dass sie immer wieder dorthin zurückkehren, um es vom Auto aus zu betrachten. Dort im Wagen, mit dem Haus im Rücken, führen die Geschwister essentielle Gespräche und treffen wegweisende Entscheidungen für ihre Zukunft. Dennoch, und das wird durch dieses Bild wunderbar deutlich, stehen die beiden mit einem Bein immer noch in der Vergangenheit und können diese einfach nicht loslassen. Wie ungesund das ist, merken die zwei nicht. Erzählt wird die Geschichte aus Dannys Sicht, aber nicht chronologisch, sondern er springt zwischen den Zeiten hin und her, was die Spannung nur noch steigert. Eigentlich, so sagt er, wollte er nur die Geschichte seiner Schwester erzählen, herausgekommen ist aber eine erschütternde und unter die Haut gehende Familiengeschichte über das Erwachsenwerden im Schatten des Holländerhauses. Großartig erzählt mit wunderbaren Charakteren, die man sogleich ins Herz schließt.

  • danielle2107

    4/5

    10.06.2020

    eBook (ePUB 3)

    Angenehm zu lesendes Familienportrait

    Das Holländerhaus erzählt die Geschichte der Familie Conroy über mehrere Generationen. Vater Cyril möchte seiner Familie ein besseres Leben bieten. Er handelt mit Immobilien und überrascht seine Frau mit dem namensgebenden Gebäude. Diese fühlt sich jedoch nie wohl in dem großen Anwesen und sie verlässt die Familie. Die Geschichte wird in der Ich-Perspektive von Cyrils Sohn Danny erzählt, der eine sehr enge Beziehung zu seiner Schwester Maeve hat. Das Buch ist hauptsächlich auf die Beziehungen der Charaktere bzw. deren Probleme miteinander aufgebaut. Es ist interessant zu beobachten, wie sich die Figuren entwickeln und welche Wendungen ihre Leben nehmen. Ich fand die Geschichte sehr angenehm zu lesen, wobei die Erzählweise der Autorin sprachlich für mich nicht in irgendeiner Form heraussticht. Auch die Handlung ist nichts Besonderes und dennoch hat das Buch es geschafft, mich zu fesseln und es mit Freude zu Ende lesen.

  • Hortensia13

    3/5

    01.10.2020

    eBook (ePUB 3)

    Geschwisterliebe

    Für die Geschwister Maeve und Danny ist das Holländerhaus etwas spezielles. Die Villa, ursprünglich gebaut von einem holländischen Ehepaar, daher der Name, schenkt ihr Vater ihrer Mutter. Doch anstatt in Glück zu schwelgen wird dieses Haus ein Symbol von Verlust. Als die Kinder schlussendlich von ihrer Stiefmutter vor die Türe gesetzt werden, stellen sie sich nur eine Frage: Können sie trotz ihrer Vergangenheit glücklich werden? Die Erzählung, wie die Geschwister ihre Kindheit und das Leben als Erwachsene erlebt haben, fand ich interessant. Die Beziehung untereinander war bemerkenswert eng, schon wie eine Symbiose. Aber das Lesen dieser Geschichte ging für mich schleppend voran. Ich weiss nicht, ob es an mir lag oder am Stil des Romans. Mir fehlte die Orientierung, wohin die Erzählung führen will, und etwas Tiefgang. Bis zum Ende wusste ich nicht recht, was die Autorin mitteilen will. Schlussendlich blieb der Eindruck von einer eigentümlichen Geschichte über eine dysfunktionalen Familie bei mir. Mein Fazit: Wer gerne vertiefte Einblicke in eine Familie hat und mit der Erzählung darüber, ohne grosse Wendungen, zufrieden ist, sollte zu diesem Roman greifen. 3 Sterne.

  • Elina Z.

    5/5

    22.06.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Melancholisch schön

    Dieser Roman erinnert mich an ein Märchen, in dem eine böse Stiefmutter herrscht, so dass die Kinder auf sich allein gestellt sind. Die 2 Hauptfiguren, Danny und Maeve, Bruder und Schwester hatten Pech mit den Eltern. Ihre Mutter hat sie verlassen, als sie noch klein waren, weil sie nicht mehr im Holländerhaus aushalten konnte. Die Stiefmutter hat sie nach dem Vaters Tod rausgeschmissen. Da Maeve schon in diesem Moment berufstätig war, hat sie sich um Danny und seine Ausbildung gekümmert und ihr Privatleben geopfert. Wie beobachten das Leben von Danny und Maeve Jahrzehnte lang. Obwohl sie nicht mehr im Holländerhaus leben, bleiben sie für immer mit dem Haus verbunden. Sie kommen ab und zu zu diesem Haus und beobachten es vom Auto. Sie erleben immer wieder in ihren Erinnerungen ihre Kindheit und Jugend dort. Das Holländerhaus zieht sie an wie ein Magnet. Die Charaktere hier sind lebendig und authentisch. Das Holländerhaus steht im Mittelpunkt der Geschichte. Leute werden älter, es kommt eine neue Generation und das Holländerhaus steht immer noch dort unverändert. Die Protagonisten spüren in sich Ärger und Gleichgültigkeit gegenüber dem Haus und der Stiefmutter. Obwohl sie älter werden, bleiben sie in manchen Aspekten wie Kinder von damals, als ihr Leben noch im Holländerhaus war. Es war für mich eine unvergessliche Reise durch das Leben der ganz normalen Protagonisten. Es ist ein wunderschöner Roman über Familienwerte und Komplexität der Beziehungen mit einer melancholischen Stimmung.

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