Produktbild: Qube
Band 2

Qube Thriller

95

9,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

3639

Erscheinungsdatum

13.02.2020

Verlag

KiWi eBooks

Seitenzahl

560 (Printausgabe)

Dateigröße

6276 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783462321357

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

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  • kurze Alternativtexte (z.B. für Abbildungen) vorhanden
  • hoher Kontrast zwischen Text und Hintergrund
  • entspricht der Vorgabe Epub Barrierefreiheit 1.1
  • keine Vorlesefunktionen des Lesesystems deaktiviert
  • Seitennummerierung folgt dem gedruckten Werk
  • Navigation über vorher / nachher Elemente
  • ARIA-Rollen vorhanden
  • entspricht der Vorgabe WCAG v2.1
  • entspricht der Vorgabe WCAG Level AA

Verkaufsrang

3639

Erscheinungsdatum

13.02.2020

Verlag

KiWi eBooks

Seitenzahl

560 (Printausgabe)

Dateigröße

6276 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783462321357

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  • Michael R.

    aus Berlin

    5/5

    12.04.2021

    eBook (ePUB 3)

    Lesenswert

    Auch Qube ist ansolut lesenswert. Vielleicht nicht ganz so gut wie Hologramatika aber trotzdem gut. Es schreit geradezu nach einem weiteren Teil. Es ist jetzt das dritte Buch welches ich von diesem Autor gelesen habe und ich muss sagen ,er weiß spannende Geschichten zu schreiben.

  • Bewertung

    aus Bad Münstereifel

    5/5

    08.03.2020

    eBook (ePUB 3)

    Atemlose Spannung bis zum Schluss

    Immer mal wieder verlasse ich meine Komfortzone und lese ein Buch aus einem Genre, welches mir bis dahin fremd war. So auch mit dem Thriller „Qube“. Nein, ich wurde nicht enttäuscht. Es geht um das Leben im Jahr 2091 und um Neuerungen, die heute unmöglich erscheinen. In London wird ein Mann beschossen und dabei handelt es sich nicht um irgendjemanden. Es ist ein Enthüllungsjournalist. Zum Glück traf er Vorkehrungen und kann trotz schwerer Verletzung nahezu ohne Behinderungen weiter leben. Calvary Doyle, so heißt er, deckte Informationen über die Künstliche Intelligenz auf, die einigen Leuten nicht gefallen. Eine Agentin der UNO soll sich des Falls annehmen und weiteren Schaden verhindert. Auch wenn es das zweite Buch einer Serie ist, es kann sehr gut für sich alleine gelesen werden. Das Buch ist eine Mischung aus Fantasy, Thriller und Science Fiction. Das Buch ist eine Mischung aus Fantasy, Thriller und Sciencefiction. Das war für ich anfangs schwer nachzuvollziehen. Es sind etliche Stränge, die immer wieder das Genre und damit auch den Schauplatz der Story wechselten. Aber nach einigen Seiten und der Tatsache, dass ich nahezu ohne Unterbrechung lesen konnte, machten das Buch für mich zu einem spannenden Abenteuer. Der Autor schreibt ansprechend, wobei ich mich auch erst an die vielen Spezialbegriffe gewöhnen musste. Am Schluss gibt es auch noch eine Aufklärung der Fachtermini. Der Humor kam ebenfalls nicht zu kurz. Fragen, wie ein Robochirurg arbeitet und ob es im Jahr 2091 wohl keine OP-Schwestern mehr gibt, stellte ich mir dabei. Und ja, wissen Sie, wie man effektiv einen Roboter foltern kann? Kurzum, ein lesenswertes Buch, welches ich sehr gerne empfehle.

  • Julia Matos

    5/5

    15.02.2020

    eBook (ePUB 3)

    Intelligent, visionär, faszinierend: Sex, Kriminalität und Künstliche Intelligenz in 2091

    “Qube” knüpft an die Handlung von “Hologrammatica” drei Jahre später an mit einer bisherigen Nebenfigur als Hauptfigur sowie neuen interessanten Persönlichkeiten. Es ist für Verständnis und Lesefluss förderlich, Weltenbau und Begrifflichkeiten bereits zu kennen. Das Glossar im Anhang bildet eine willkommene Erinnerungsstütze. Als Fan habe ich mich über Bezugnahmen auf die im Vorgängerband im Fokus stehenden Charaktere Galahad Singh und Juliette Perotte gefreut. Kapitelweise wechselt man - oft mit Cliffhanger - zwischen fünf Perspektiven, die ich alle gemocht habe: Calvary Doyle (Investigativjournalist), Torus Clifford (Millionär), Fran Bittner (Agent), Persia (Profi-Gamerin), Franek (Erwählter). Eine davon liest sich wie Fantasy. Ich musste mich zunächst einlesen und orientieren. Bei den rasch aufeinander folgenden Kapiteln, dem Vokabular und Ausführungen zu Zukunftstechnik gar nicht so einfach. Dann machte es mir riesigen Spaß, zu rätseln und mitzuverfolgen, wie sich die Handlungen verknüpfen. Dabei musste ich häufig breit grinsen, weil es nicht vorhersehbar, sondern wendungsreich und m. E. genial umgesetzt ist. Ich liebe nach wie vor den Weltenbau. Autor Tom Hillenbrand beschränkt sich nicht auf realistischen Near-Future-/Science-Fiction-Flair bei für die Handlung wesentlichen Belangen. Auch beiläufig und in Alltagssituationen (Gestaltung von Mode, Wohnraum, Lebensmittel, Unterhaltung, Fortbewegung, …) ist es spürbar, sich im Jahr 2091 zu bewegen. Trotz dieses Detailreichtums schreitet die Geschichte zügig voran. Abwechslungsreiche Elemente spielen eine Rolle: mafiöse Strukturen, nebulöse Motive, Macht und Geldgeschäfte, Agenten mit unterschiedlichen Identitäten, Reisen zu Himmelsgestirnen, digitalisiertes Bewusstsein, Chancen und Risiken künstlicher Intelligenz, zeitgenössische Quests/Jump-and-Run-Games, virtuelle städtebauliche Alternate History Szenarien, … Ich mag auch sehr die Bezugnahmen auf heute aktuelle Trends. Das Buch vermittelt mir den Eindruck: Das bringt mich weiter. Es erweitert dank toller Gedankenspiele meinen Horizont und ist gleichzeitig lustig, spannend, extrem unterhaltsam. Ich hoffe sehr auf weitere Bände im Hologrammatica-Universum.

  • Bewertung

    aus Speyer

    5/5

    10.02.2020

    eBook (ePUB 3)

    Dystopie oder Utopie?

    In einer nicht allzu fernen Zukunft, in der Nuuk eine Millionenstadt ist, umgehen manche Menschen ihren Tod und existieren als Quants weiter. Einer von ihnen ist Calvary Doyle, ein Journalist, der zu Künstlicher Intelligenz sowie einem von ihr verursachten, sogenannten Turing-(II)-Zwischenfall recherchierte und gleich zu Beginn des Buches mitten in London „erschossen“ wird. Bei ihm führt die Kugel aber nicht zum Tod, weil er Vorkehrungen getroffen hatte und fortan als Quant lebt. Ein eben solcher Quant ist Fran Bittner, eine Agentin, deren Arbeit in der Abwehr von Gefahren durch KIs besteht. Sie wird auf den Fall bzw. Doyle angesetzt und soll herausfinden, was genau passiert ist und ob es einen weiteren Quantencomputer bzw. Qube wie den gibt, in dem die Turing (II) verursachende KI damals steckte. Und sollte es einen weiteren Qube geben, sollte sie ihn aufgespürt haben, bevor es durch seine Aktivierung womöglich zu Turing III kommt … Einige Elemente, die Hillenbrand hier verwendet, kennt man schon aus „Hologrammatica“: Quants wechseln ihre Körper wie unsereins seine Klamotten. Mit dem Körperwechsel geht auch ein Namenswechsel einher, sodass eine Person unter mehreren Namen vorkommt. Das macht die Geschichte durchaus komplex – ebenso wie es die gesamte Welt ist, die Hillenbrand hier schafft. Und ganz nebenbei erzählt Hillenbrand auch noch einen Thriller. Erneut bin ich perplex, mit welcher Leichtigkeit es Hillenbrand gelingt, mir Details zu erzählen, die ich von wenigen anderen Autoren würde lesen wollen. Er switcht zwischen flapsigem und trockenem Humor, verwendet eine überaus variantenreiche Sprache, mit der er kleinste Details herausziseliert - überhaupt die Details … das ist alles so komplex und dabei so glaubwürdig (mit vielen seiner „Hirngespinste“ dürfte er gar nicht so verkehrt liegen), dass man sich mehr als einmal fragt, ob die Welt, die Hillenbrand in „Qube“ zeichnet, nun dystopisch oder utopisch ist. Da man manche Geschehnisse erst später versteht und man den Faden auch nicht verlieren darf bzw. will, empfiehlt es sich meiner Meinung nach, das Buch mehr oder weniger in einem Rutsch lesen. Ohne sich vollständig auf das Buch einzulassen, wird’s sicher schwierig, aber wenn man das tut, wird man belohnt durch ein völlig abgefahrenes Buch, das sicher lange nachhallt.

  • Baerbel82

    5/5

    06.02.2020

    eBook (ePUB 3)

    Schöne neue Welt

    Drohnenland und Hologrammatica hatten mich begeistert. Und auch Qube hat mich nicht enttäuscht. Worum geht es? London, 2091: Investigativjournalist Calvary Doyle wird auf offener Straße niedergeschossen. Zuvor hatte der Reporter zum Thema Künstliche Intelligenz recherchiert. Die auf KI-Gefahrenabwehr spezialisierte UNO-Agentin Fran Bittner ermittelt… Nichts ist, wie es scheint. Denn Doyle hat überlebt. Seitdem ist er ein Quant. Genau wie Fran. Die nicht immer Fran heißt, sondern auch mal Franek, Francesca, Francesco… Je nachdem in welchem Körper sie steckt. Und was hat das alles mit einer KI zu tun, die sich „Nemo“ nennt? Tom Hillenbrand hat seinen neuen Thriller packend inszeniert. Die Story ist speziell, man sollte sich schon für Sci-Fi und neue Technologien interessieren, um das Geschehen verfolgen zu können. Zum Glück hat der Autor am Ende ein Glossar beigefügt, das die wichtigsten Begriffe erklärt. Mehrere spannende Handlungsstränge gilt es zu verfolgen. Wechselnde Perspektiven sorgen für Dynamik. Ab und zu finden sich Bezüge zum Vorgänger, erscheinen alte Bekannte, u.a. Juliette Perotte und Galahad Singh. Allerdings könnte ich mir vorstellen, dass Neueinsteiger, die Hologrammatica nicht kennen, Verständnisprobleme haben. Fantasygames und Rollenspiele, die Fantasie, die erzählerische Lust, mit der der Autor hier aufwartet, sind fabelhaft. Auch der Humor kommt nicht zu kurz: „Wie foltert man eigentlich einen Computer?“ Die Figurenzeichnung ist glaubhaft und durchdacht. Fran ist mir sofort ans Herz gewachsen. Auch Doyle ist ein interessanter Charakter. Einen Bösewicht gibt es natürlich ebenfalls. Tom Hillenbrand ist es gelungen, mit einem buntgemischten Personal einen turbulenten Plot zu schmieden. Selbst fantastische Kreaturen haben ihren spannungsgeladenen Auftritt. Wie immer gelingt es Tom Hillenbrand die verschiedenen Handlungsstränge am Ende zu einem logischen Ganzen zusammen zu führen. Fazit: Intelligenter SF-Thriller, der mich definitiv an die Grenzen meiner Welt geführt hat – und darüber hinaus. Die Zukunft beginnt jetzt!

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