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Band 2

Qube Bis an die Grenzen – spektakuläre Spannung von Tom Hillenbrand. — Thriller

95

14,00 €

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Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

36413

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

13.02.2020

Verlag

Kiepenheuer & Witsch

Seitenzahl

560

Maße (L/B/H)

19/12,4/3,5 cm

Gewicht

413 g

Farbe

Schwarz / Rost

Auflage

5. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-462-05440-8

Warnhinweis

nicht erforderlich.

Beschreibung

Rezension

»[...] so spannend erzählt, dass man es sogar als Laie sofort versteht, und das sogar ohne den Vorgänger zu kennen.« ("Saarbrücker Zeitung")
»Ein spannender Science-Fiction-Roman, ein Thriller ersten Ranges, sicher einer der besten Genre-Titel.« ("perry-rhodan.net")
»Wer sich für Science Fiction interessiert, wird ›Qube‹ lieben.« ("Donaukurier")
»Leichthändig hantiert Tom Hillenbrand mit literarischen und philosophischen Versatzstücken und spricht spielerisch die große Frage des Menschseins an.« ("Augsburger Allgemeine")
»Hillenbrand zeigt sich als Meister der Konstruktion.« ("Der Standard")
»Spannender SciFi-Thriller. [...] In ›Qube‹ werden die Grenzen zwischen realer und virtueller Welt aufgelöst.« ("Kulturnews")
»Mit seinem zweiten dystopischen Zukunftsroman ›Qube‹ sprengt [...] Tom Hillenbrand nicht nur die literarischen Dimensionen seiner früheren Werke, […] sondern zugleich die räumlichen und zeitlichen Grenzen menschlicher Existenz.« ("Saale-Zeitung")
»›Qube‹ lebt nicht nur vom handwerklich gut gemachten Krimiplot, sondern auch von Tom Hillenbrands stellenweise ebenso großartigen wie beängstigenden Ideen bei die Ausgestaltung einer zukünftigen Welt.« ("Straubinger Tagblatt")
»Brainscans und Quantencomputer: Tom Hillenbrand liefert mit Qube die Fortsetzung seines Bestsellers Hologrammatica. Nebenbei setzt er ein literarisches Gender-Experiment auf.« ("Deutschlandfunk Kultur")
»Mit dichter Handlung, vielen Begriffen rund um neue Technologien er eine neue Welt geschaffen, in der die Menschen sich aber doch irgendwie treu geblieben sind. Gute Unterhaltung!« ("Volksfreund")

Produktdetails

Verkaufsrang

36413

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

13.02.2020

Verlag

Kiepenheuer & Witsch

Seitenzahl

560

Maße (L/B/H)

19/12,4/3,5 cm

Gewicht

413 g

Farbe

Schwarz / Rost

Auflage

5. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-462-05440-8

Herstelleradresse

Kiepenheuer & Witsch GmbH
Bahnhofsvorplatz 1
50667 Köln
DE

Email: produktsicherheit@kiwi-verlag.de

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Künstliche Intelligenz

Rosenfreund am 29.06.2020

Bewertungsnummer: 1346152

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Tom Hillenbrand hat in seinem Fortsetzungsroman „Hologrammatica“ mit dem Titel „Qube“ einen stark technischen Sci-fi Thriller lanciert, der, bedingt durch die sehr technische Sprache und die vielen Details nicht jedermanns Sache sein dürfte. Mich hat dieses Werk aber gerade deswegen fasziniert. Man sollte aber möglichst „Hologrammatika“ gelesen haben, um besser in die Zusammenhänge hineinzukommen. Auch hier geht es wieder um einen mysteriösen Todesfall in einem Science Fiction - Setting. Der Investigativjournalist Calvary Doyle hat zum Thema künstliche Intelligenz geforscht und fällt einem Mord zum Opfer, der von der UNO-Agentin Frau Bittner aufgeklärt werden soll. Der Leser verfolgt mehrere Protagonisten und Handlungsstränge, die im Verlauf der Handlung zusammengeführt werden, jedoch am Ende herrscht Unklarheit darüber, was die KI geplant hat. In der surrealistischen Welt im Jahr 2091 sind das Verlassen des eigenen Körpers und Veränderungen der räumlichen Umgebung möglich. Der Weltraum wird zur Heimat und auf der Erde ist kaum noch ein Überleben möglich. In dem spannenden Plot findet ein Wechsel zwischen Erde und Weltraum statt, der eine beängstigende Dimension einnimmt und Zukunftsängste schürrt. Werden Quantencomputer ( Qubes) und künstliche Inteligenz unser Leben in Zukunft beherrschen? Eine Horrorvision, jedoch sind sie bereits jetzt Teile der modernen Welt.

Künstliche Intelligenz

Rosenfreund am 29.06.2020
Bewertungsnummer: 1346152
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Tom Hillenbrand hat in seinem Fortsetzungsroman „Hologrammatica“ mit dem Titel „Qube“ einen stark technischen Sci-fi Thriller lanciert, der, bedingt durch die sehr technische Sprache und die vielen Details nicht jedermanns Sache sein dürfte. Mich hat dieses Werk aber gerade deswegen fasziniert. Man sollte aber möglichst „Hologrammatika“ gelesen haben, um besser in die Zusammenhänge hineinzukommen. Auch hier geht es wieder um einen mysteriösen Todesfall in einem Science Fiction - Setting. Der Investigativjournalist Calvary Doyle hat zum Thema künstliche Intelligenz geforscht und fällt einem Mord zum Opfer, der von der UNO-Agentin Frau Bittner aufgeklärt werden soll. Der Leser verfolgt mehrere Protagonisten und Handlungsstränge, die im Verlauf der Handlung zusammengeführt werden, jedoch am Ende herrscht Unklarheit darüber, was die KI geplant hat. In der surrealistischen Welt im Jahr 2091 sind das Verlassen des eigenen Körpers und Veränderungen der räumlichen Umgebung möglich. Der Weltraum wird zur Heimat und auf der Erde ist kaum noch ein Überleben möglich. In dem spannenden Plot findet ein Wechsel zwischen Erde und Weltraum statt, der eine beängstigende Dimension einnimmt und Zukunftsängste schürrt. Werden Quantencomputer ( Qubes) und künstliche Inteligenz unser Leben in Zukunft beherrschen? Eine Horrorvision, jedoch sind sie bereits jetzt Teile der modernen Welt.

super

Bewertung aus Belm am 08.06.2020

Bewertungsnummer: 1338198

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Das Thema Künstliche Intelligenz kann man trocken behandeln – Daten, Theorien und Fakten runterrasseln - oder plastisch unterhaltsam. Tom Hillenbrand hat sich hier erneut für unterhaltsam entschieden. Und das ist noch eine Untertreibung. „Qube“ ist ein Science Fiction-Thriller mit viel Science, viel Fiction (wir sind noch weit vom technologischen Niveau im Roman entfernt) und viel Thriller. Der Roman hat mich von der ersten bis zur letzten Seite gefesselt und mir dabei sogar noch besser gefallen als der Vorgänger. Immer geschieht irgendwo irgendetwas und nie sind es nur Lückenfüller. Ein etwas märchenhafter Erzählstrang wirkt auf den ersten Blick sogar surreal und deplaziert, bis sich seine Bedeutung herausstellt. Hillenbrand hat seinen Roman also auch insgesamt gut, damit meine ich klar und übersichtlich, aufgebaut: Jedes Kapitel folgt einem anderen Charakter, die sich meistens an verschiedenen Orten befinden. Teilweise erlebt man die gleiche Szene aber doch aus verschiedenen Perspektiven, was ich immer sehr mag, egal ob in Büchern oder Filmen. Apropos Charaktere: sie sind wirklich gut entworfen und sehr unterschiedlich. Beispielsweise kennt man vom Vorgängerband die UN-Agentin und ihre mächtige Behörde. Dann kommt etwa eine Gamerin vor, bei der ich mir zuerst ebenfalls die Frage der Bedeutung ihrer Präsenz gestellt habe. Aber es klärt sich alles auf, die Stränge führen allesamt in mindestens einem Showdown zusammen. Am Ende des Buches gibt es ein Begriffe-erklärendes Glossar. Generell ist der Handlung aber nicht schwierig zu folgen, keine Sorge. Von meiner Bewertung her gehen sich knappe 5 Sterne aus und damit möchte ich auch die Arbeit honorieren, die hinter diesem Roman wohl steckt. Und Hillenbrand hat sich in meinen Augen ebenfalls als Erzähler weiterentwickelt.

super

Bewertung aus Belm am 08.06.2020
Bewertungsnummer: 1338198
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Das Thema Künstliche Intelligenz kann man trocken behandeln – Daten, Theorien und Fakten runterrasseln - oder plastisch unterhaltsam. Tom Hillenbrand hat sich hier erneut für unterhaltsam entschieden. Und das ist noch eine Untertreibung. „Qube“ ist ein Science Fiction-Thriller mit viel Science, viel Fiction (wir sind noch weit vom technologischen Niveau im Roman entfernt) und viel Thriller. Der Roman hat mich von der ersten bis zur letzten Seite gefesselt und mir dabei sogar noch besser gefallen als der Vorgänger. Immer geschieht irgendwo irgendetwas und nie sind es nur Lückenfüller. Ein etwas märchenhafter Erzählstrang wirkt auf den ersten Blick sogar surreal und deplaziert, bis sich seine Bedeutung herausstellt. Hillenbrand hat seinen Roman also auch insgesamt gut, damit meine ich klar und übersichtlich, aufgebaut: Jedes Kapitel folgt einem anderen Charakter, die sich meistens an verschiedenen Orten befinden. Teilweise erlebt man die gleiche Szene aber doch aus verschiedenen Perspektiven, was ich immer sehr mag, egal ob in Büchern oder Filmen. Apropos Charaktere: sie sind wirklich gut entworfen und sehr unterschiedlich. Beispielsweise kennt man vom Vorgängerband die UN-Agentin und ihre mächtige Behörde. Dann kommt etwa eine Gamerin vor, bei der ich mir zuerst ebenfalls die Frage der Bedeutung ihrer Präsenz gestellt habe. Aber es klärt sich alles auf, die Stränge führen allesamt in mindestens einem Showdown zusammen. Am Ende des Buches gibt es ein Begriffe-erklärendes Glossar. Generell ist der Handlung aber nicht schwierig zu folgen, keine Sorge. Von meiner Bewertung her gehen sich knappe 5 Sterne aus und damit möchte ich auch die Arbeit honorieren, die hinter diesem Roman wohl steckt. Und Hillenbrand hat sich in meinen Augen ebenfalls als Erzähler weiterentwickelt.

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