Produktbild: Die Kinder von Nebra

Die Kinder von Nebra Historischer Roman

36

9,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Altersempfehlung

ab 16 Jahr(e)

Verkaufsrang

19320

Erscheinungsdatum

27.03.2020

Illustriert von

Markus Weber

Verlag

Lübbe

Seitenzahl

619 (Printausgabe)

Auflage

1. Auflage 2020

Sprache

Deutsch

EAN

9783732586394

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

Text-to-Speech

Ja

Bedeutet Ihnen Stimme mehr als Text? Mit der Funktion Text-to-Speech können Sie sich im tolino webReader und in der aktuellen Thalia – Lesen & Hören App das eBook vorlesen lassen. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Text-to-Speech.

Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt
  • navigierbares Inhaltsverzeichnis
  • alle Texte können angepasst werden
  • logische Lesereihenfolge eingehalten
  • keine Vorlesefunktionen des Lesesystems deaktiviert
  • Inhalt auch ohne Farbwahrnehmung verständlich dargestellt

Altersempfehlung

ab 16 Jahr(e)

Verkaufsrang

19320

Erscheinungsdatum

27.03.2020

Illustriert von

Markus Weber

Verlag

Lübbe

Seitenzahl

619 (Printausgabe)

Auflage

1. Auflage 2020

Sprache

Deutsch

EAN

9783732586394

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Ein tolles Buch, das mich in eine weit zurückliegende Vergangenheit entführt hat

wanderer.of.words am 02.02.2022

Bewertungsnummer: 1649328

Bewertet: eBook (ePUB)

Ulf Schiewe baut seinen Roman auf einer sehr gut recherchierten historischen Basis auf. Das Leben der Menschen in der damaligen Zeit, ihre Häuser, Arbeit, Nahrung oder Kleidung sind detailliert aber dabei immer interessant beschrieben. An vielen Stellen war ich überrascht welche Erfindungen es bereits in der Bronzezeit gab. Wo die historischen Quellen fehlen versucht der Autor die Lücken möglichst logisch zu füllen, auch das ist ihm großartig gelungen. So entwirft er ein Glaubenssystem mit verschiedenen Gottheiten, dort spielen heilige Stätten, Bräuche, Priester und Priesterinnen eine große Rolle. Der Leser kann auch die Entstehung der Himmelsscheibe miterleben und wie sie zu einem religiösen Objekt wurde. Vieles ist auch hier natürlich Spekulation, denn wir wissen zu wenig darüber, doch die Geschichte ist so schlüssig, dass es genauso hätte passiert sein können. Die Geschichte beginnt gemächlich, stellt die Protagonisten vor und zeigt uns ihr Leben. Der Autor führt den Leser auch an die Glaubenswelt heran und zeigt wie das Herrschaftsgefüge aufgebaut war. Ich fand das sehr angenehm um in der lange zurückliegenden Zeit anzukommen. Viele der Namen klingen zunächst fremd und sind nicht immer leicht auseinanderzuhalten, hier hat mir das angehängte Personenregister gute Dienste geleistet. Die Charaktere sind gut ausgearbeitet und konnten mein Interesse wecken, die meisten tendieren aber dazu nur gute oder nur schlechte Seiten zu haben, auch Hauptdarstellerin Rana. Sie hat ein gutes Herz, kämpft für ihre Überzeugungen und gegen die Ungerechtigkeiten. Manchmal erinnerte sie mich mit ihrem impulsiven Trotz und der Aufmüpfigkeit an ein kleines Kind, gerade zu Beginn hat das meine Geduld mit ihr auf die Probe gestellt. In Laufe der Geschichte bessert sich das zum Glück und blitzt nur noch vereinzelt auf. Trotzdem mochte ich die Charaktere und habe ihre Geschichte sehr gerne verfolgt.

Ein tolles Buch, das mich in eine weit zurückliegende Vergangenheit entführt hat

wanderer.of.words am 02.02.2022
Bewertungsnummer: 1649328
Bewertet: eBook (ePUB)

Ulf Schiewe baut seinen Roman auf einer sehr gut recherchierten historischen Basis auf. Das Leben der Menschen in der damaligen Zeit, ihre Häuser, Arbeit, Nahrung oder Kleidung sind detailliert aber dabei immer interessant beschrieben. An vielen Stellen war ich überrascht welche Erfindungen es bereits in der Bronzezeit gab. Wo die historischen Quellen fehlen versucht der Autor die Lücken möglichst logisch zu füllen, auch das ist ihm großartig gelungen. So entwirft er ein Glaubenssystem mit verschiedenen Gottheiten, dort spielen heilige Stätten, Bräuche, Priester und Priesterinnen eine große Rolle. Der Leser kann auch die Entstehung der Himmelsscheibe miterleben und wie sie zu einem religiösen Objekt wurde. Vieles ist auch hier natürlich Spekulation, denn wir wissen zu wenig darüber, doch die Geschichte ist so schlüssig, dass es genauso hätte passiert sein können. Die Geschichte beginnt gemächlich, stellt die Protagonisten vor und zeigt uns ihr Leben. Der Autor führt den Leser auch an die Glaubenswelt heran und zeigt wie das Herrschaftsgefüge aufgebaut war. Ich fand das sehr angenehm um in der lange zurückliegenden Zeit anzukommen. Viele der Namen klingen zunächst fremd und sind nicht immer leicht auseinanderzuhalten, hier hat mir das angehängte Personenregister gute Dienste geleistet. Die Charaktere sind gut ausgearbeitet und konnten mein Interesse wecken, die meisten tendieren aber dazu nur gute oder nur schlechte Seiten zu haben, auch Hauptdarstellerin Rana. Sie hat ein gutes Herz, kämpft für ihre Überzeugungen und gegen die Ungerechtigkeiten. Manchmal erinnerte sie mich mit ihrem impulsiven Trotz und der Aufmüpfigkeit an ein kleines Kind, gerade zu Beginn hat das meine Geduld mit ihr auf die Probe gestellt. In Laufe der Geschichte bessert sich das zum Glück und blitzt nur noch vereinzelt auf. Trotzdem mochte ich die Charaktere und habe ihre Geschichte sehr gerne verfolgt.

dicke Leseempfehlung

Bewertung aus Unterhaching am 14.04.2020

Bewertungsnummer: 1315872

Bewertet: eBook (ePUB)

Seit fast 20 Jahren versuchen Archäologen hinter die Geheimnisse der Himmelsscheibe zu kommen, die Sondengänger bei Nebra ausgegraben haben. Das Artefakt ist um die 4000 Jahre alt und dementsprechend ist es nicht ganz einfach herauszufinden, warum und wer die Scheibe angefertigt hat, wozu sie diente und wie die Menschen damals überhaupt lebten, was sie dachten, wen sie verehrten. All dies und noch mehr versucht Ulf Schiewe in seinem neuen Roman „Die Kinder von Nebra“ zu erzählen. Dabei stützt er sich auf jene Fakten, die man bis jetzt weiß und würzt das Ganze mit einer erfundenen Geschichte um die junge Priesterin Rana und ihren Wunsch, das Volk von einem despotischen Fürsten und einem grausamen Gott zu befreien. Es ist ein typischer Schiewe – im besten Sinne des Wortes. Bildgewaltig und süffig erzählt. Mit einer Heldin, die von der ersten Seite an durch ihre Stärke besticht. Zur Seite gestellt ist ihr nicht nur ein mutiger junger Mann, sondern eine Vielzahl an interessanten Darstellern, die alle durch die Liebe aber auch den Zorn der Götter miteinander verbunden sind. Ein psychopathischer Fürstensohn bedroht den Frieden und Ranas Leben und versucht in den Besitzt der Himmelsscheibe zu kommen. Aber die Priesterin weiß sich zu wehren, wächst über sich hinaus, überzeugt das Volk davon, dass eine neue Zeit angebrochen ist und die alten Herrscher gestürzt werden müssen. Dabei wird die Himmelsscheibe zu einem wichtigen Zeichen der Götter. Mir hat das Buch ausgesprochen gut gefallen. Es liest sich leicht und es fesselt so, dass man die Realität gerne mal links liegen lässt. Ein hervorragendes Nachwort nordet die Geschichte zwischen Fakten und Fiktion ein und rundet das Leseerlebnis vortrefflich ab. Optisch ein Zuckerl, inhaltlich überzeugend.

dicke Leseempfehlung

Bewertung aus Unterhaching am 14.04.2020
Bewertungsnummer: 1315872
Bewertet: eBook (ePUB)

Seit fast 20 Jahren versuchen Archäologen hinter die Geheimnisse der Himmelsscheibe zu kommen, die Sondengänger bei Nebra ausgegraben haben. Das Artefakt ist um die 4000 Jahre alt und dementsprechend ist es nicht ganz einfach herauszufinden, warum und wer die Scheibe angefertigt hat, wozu sie diente und wie die Menschen damals überhaupt lebten, was sie dachten, wen sie verehrten. All dies und noch mehr versucht Ulf Schiewe in seinem neuen Roman „Die Kinder von Nebra“ zu erzählen. Dabei stützt er sich auf jene Fakten, die man bis jetzt weiß und würzt das Ganze mit einer erfundenen Geschichte um die junge Priesterin Rana und ihren Wunsch, das Volk von einem despotischen Fürsten und einem grausamen Gott zu befreien. Es ist ein typischer Schiewe – im besten Sinne des Wortes. Bildgewaltig und süffig erzählt. Mit einer Heldin, die von der ersten Seite an durch ihre Stärke besticht. Zur Seite gestellt ist ihr nicht nur ein mutiger junger Mann, sondern eine Vielzahl an interessanten Darstellern, die alle durch die Liebe aber auch den Zorn der Götter miteinander verbunden sind. Ein psychopathischer Fürstensohn bedroht den Frieden und Ranas Leben und versucht in den Besitzt der Himmelsscheibe zu kommen. Aber die Priesterin weiß sich zu wehren, wächst über sich hinaus, überzeugt das Volk davon, dass eine neue Zeit angebrochen ist und die alten Herrscher gestürzt werden müssen. Dabei wird die Himmelsscheibe zu einem wichtigen Zeichen der Götter. Mir hat das Buch ausgesprochen gut gefallen. Es liest sich leicht und es fesselt so, dass man die Realität gerne mal links liegen lässt. Ein hervorragendes Nachwort nordet die Geschichte zwischen Fakten und Fiktion ein und rundet das Leseerlebnis vortrefflich ab. Optisch ein Zuckerl, inhaltlich überzeugend.

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Die Kinder von Nebra

von Ulf Schiewe

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