Produktbild: Winterbienen

Winterbienen Roman

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18

21,95 €

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Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Gesprochen von

Stefan Kaminsky

Spieldauer

6 Stunden und 6 Minuten

Abo-Fähigkeit

Nein

Erscheinungsdatum

02.10.2019

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

160

Verlag

C.H. Beck

Sprache

Deutsch

EAN

9783406748417

Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie Hörbücher innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Hörbuch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Hören durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um Hörbücher zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei einem tolino-Buchhändler haben.

Gesprochen von

Stefan Kaminsky

Spieldauer

6 Stunden und 6 Minuten

Abo-Fähigkeit

Nein

Erscheinungsdatum

02.10.2019

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

160

Verlag

C.H. Beck

Sprache

Deutsch

EAN

9783406748417

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Nach einer wahren Geschichte

Bewertung am 09.11.2020

Bewertungsnummer: 381200

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Dieses Buch ist eine der bewegendsten Geschichten aus dem zweiten Weltkrieg. Der Imker Egidius Arimond schmuggelt in den letzten Jahren des Krieges jüdische Flüchtlinge über die Grenze. Dabei leidet er immer mehr unter seiner chronischen Krankheit und bringt sich in Lebensgefahr. Norbert Scheuer erzählt diese wahre Geschichte so einfühlsam. Ich kann es sehr empfehlen.

Nach einer wahren Geschichte

Bewertung am 09.11.2020
Bewertungsnummer: 381200
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Dieses Buch ist eine der bewegendsten Geschichten aus dem zweiten Weltkrieg. Der Imker Egidius Arimond schmuggelt in den letzten Jahren des Krieges jüdische Flüchtlinge über die Grenze. Dabei leidet er immer mehr unter seiner chronischen Krankheit und bringt sich in Lebensgefahr. Norbert Scheuer erzählt diese wahre Geschichte so einfühlsam. Ich kann es sehr empfehlen.

So schön - und doch so traurig

Xirxe aus Hannover am 09.07.2020

Bewertungsnummer: 1349898

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Was für ein schönes Buch, das von einer entsetzlichen Zeit erzählt. Es ist das letzte Kriegsjahr des II. Weltkriegs und in der Eifel ist es bisher vergleichsweise ruhig geblieben. Egidius, der aufgrund seiner Epilepsie nicht eingezogen wurde und dank des Einflusses seines Bruders der Euthanasie entging, kümmert sich nach seiner Entlassung als Lehrer um seine Bienenvölker und um manche zurückgelassene Frau. Hin und wieder bringt er Juden über die Grenze, um sich so Geld für seine Medikamente zu verdienen, doch mit dem Vorrücken der Alliierten wird es immer gefährlicher. Es ist eigentlich ein gemächliches Buch, wenn sich der kriegerische Hintergrund nicht immer wieder in den meist friedlichen und beschaulichen Tagebucheinträgen des Egidius in den Vordergrund drängen würde. Hauptthema seiner Einträge ist die Beobachtung und Pflege sowie Entwicklung seiner Bienen, denen er sich eng verbunden fühlt. Seine restliche freie Zeit widmet er der Übersetzung alter Dokumente seines Vorfahren Ambrosius aus dem Latein und den Frauen, denen er zugetan ist. Es wirkt, als wäre er ein glücklicher Mensch, wenn nicht stets aufs Neue das Grauen des Krieges in Erscheinung treten würde. An Handlung gibt es nicht viel zu berichten, denn die Tage verlaufen recht gleichförmig. Doch wie der Autor dieses Wenige erzählt, ist so voller Zuneigung und Aufmerksamkeit, dass man beim Lesen unweigerlich eine grosse Sympathie zu Bienen und Ambrosius entwickelt und die Entsetzlichkeit des Krieges im Gegensatz dazu noch stärker wirkt. Ein schönes und trauriges Buch über das Leben, die Liebe und die Sinnlosigkeit des Krieges.

So schön - und doch so traurig

Xirxe aus Hannover am 09.07.2020
Bewertungsnummer: 1349898
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Was für ein schönes Buch, das von einer entsetzlichen Zeit erzählt. Es ist das letzte Kriegsjahr des II. Weltkriegs und in der Eifel ist es bisher vergleichsweise ruhig geblieben. Egidius, der aufgrund seiner Epilepsie nicht eingezogen wurde und dank des Einflusses seines Bruders der Euthanasie entging, kümmert sich nach seiner Entlassung als Lehrer um seine Bienenvölker und um manche zurückgelassene Frau. Hin und wieder bringt er Juden über die Grenze, um sich so Geld für seine Medikamente zu verdienen, doch mit dem Vorrücken der Alliierten wird es immer gefährlicher. Es ist eigentlich ein gemächliches Buch, wenn sich der kriegerische Hintergrund nicht immer wieder in den meist friedlichen und beschaulichen Tagebucheinträgen des Egidius in den Vordergrund drängen würde. Hauptthema seiner Einträge ist die Beobachtung und Pflege sowie Entwicklung seiner Bienen, denen er sich eng verbunden fühlt. Seine restliche freie Zeit widmet er der Übersetzung alter Dokumente seines Vorfahren Ambrosius aus dem Latein und den Frauen, denen er zugetan ist. Es wirkt, als wäre er ein glücklicher Mensch, wenn nicht stets aufs Neue das Grauen des Krieges in Erscheinung treten würde. An Handlung gibt es nicht viel zu berichten, denn die Tage verlaufen recht gleichförmig. Doch wie der Autor dieses Wenige erzählt, ist so voller Zuneigung und Aufmerksamkeit, dass man beim Lesen unweigerlich eine grosse Sympathie zu Bienen und Ambrosius entwickelt und die Entsetzlichkeit des Krieges im Gegensatz dazu noch stärker wirkt. Ein schönes und trauriges Buch über das Leben, die Liebe und die Sinnlosigkeit des Krieges.

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von Norbert Scheuer

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