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Produktbild: Der Zug aus Enfield

Der Zug aus Enfield Ein viktorianischer Krimi

11

16,90 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

25.10.2019

Verlag

BlueCat Publishing GbR

Seitenzahl

410

Maße (L/B/H)

20,8/12,9/3 cm

Gewicht

346 g

Farbe

Dunkelgrün / Graugrün

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-86327-060-5

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

25.10.2019

Verlag

BlueCat Publishing GbR

Seitenzahl

410

Maße (L/B/H)

20,8/12,9/3 cm

Gewicht

346 g

Farbe

Dunkelgrün / Graugrün

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-86327-060-5

Herstelleradresse

Parlez Verlag
Gneisenaustraße 64
10961 Berlin
DE

Email: [email protected]

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Nachdem das „Geheimnis der…

tassieteufel am 16.11.2020

Bewertungsnummer: 2735127

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Nachdem das „Geheimnis der Madame Yin“ gelöst wurde, sollte Celeste Summersteen eigentlich nach Chicago in die Pinkterton Detektei zurückkehren. Doch als Sergeant Fulston während eines Mordanschlages auf einen reichen Immobilienhai schwer verletzt wurde und dessen Verlobte Celeste bittet, den Täter zu finden, verschiebt sie kurzentschlossen ihre Heimreise. Inspektor Edwards hat es unterdessen mit einem brutalen Zugüberfall zu tun, bei dem Waffen für die Armee gestohlen wurden, beschuldigt werden die Iren, was dazu führt, dass in den irischen Vierteln Aufruht herrscht, daher ist der Inspektor ganz froh, dass sich Celeste um den Anschlag auf Fulston kümmert, nicht ahnend, dass beide Fälle miteinander in Verbindung stehen. Schon der erste Band der Reihe hatte mir sehr gut gefallen und auch „Der Zug aus Enfield“ hat mich nicht enttäuscht. Eigentlich sollte Celeste nach Amerika zurückkehren, doch die Büroarbeit in der Pinkerton Detektei reizt sie so gar nicht. Als daher Sergeant Fulston schwer verletzt wird und dessen Verlobte sie bitte, den Täter zu finden, gibt es für die junge Detektivin kein Zögern und sie stürzt sich voller Elan in eine neue Ermittlung, sehr zum Ärger von Inspektor Edwards. Das Zusammenspiel der Beiden funktioniert wie schon im Vorgänger nicht reibungslos und sogt auch für ein paar humorvolle Szenen. Sowohl für den Inspektor als auch für Celeste wird es richtig gefährlich und gerade Edwards ist in großer Sorge um die doch etwas leichtsinnige Celeste, die manchmal doch etwas zu fruchtlos ist. Zunächst scheinen beide Fälle wenig miteinander zu tun zu haben, doch im Laufe der Ermittlungen zeigt sich, dass es hier Zusammenhänge gibt und am Ende werden beide Handlungsstränge gekonnt zusammengeführt und aufgelöst. Wirklich gelungen ist wieder das historische Setting, dass als Kulisse für den Krimifall wunderbar plastisch und bildhaft vom Autor geschildert wird. Hier kann man in das viktorianische Zeitalter eintauchen und Gaslichtfeeling pur erleben, durch düstere Spelunken in Whitchapel geistern, zwielichtigen Gestalten folgen oder den Prunk der besseren Gesellschaft erleben. Auch das gesellschaftliche Leben, das besonders für die irischstämmigen Leute von Vorurteilen und Diskriminierung geprägt war, thematisiert der Autor und vermittelt so ein gutes Bild der damaligen Zeit. Der Schreibstil ist gut an die damalige Zeit angepaßt und läßt sich zügig lesen. Eine Entwicklung am Ende läßt darauf hoffe, dass das nicht der letzte Fall für das ungewöhnliche Duo war. FaziT: gelungene Fortsetzung mit einem spannenden Fall und einem stimmungsvollen und atmosphärisch dichten historischen Hintergrund in den man beim Lesen eintauchen kann. Hier freut man sich auf weitere Bände!

Nachdem das „Geheimnis der…

tassieteufel am 16.11.2020
Bewertungsnummer: 2735127
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Nachdem das „Geheimnis der Madame Yin“ gelöst wurde, sollte Celeste Summersteen eigentlich nach Chicago in die Pinkterton Detektei zurückkehren. Doch als Sergeant Fulston während eines Mordanschlages auf einen reichen Immobilienhai schwer verletzt wurde und dessen Verlobte Celeste bittet, den Täter zu finden, verschiebt sie kurzentschlossen ihre Heimreise. Inspektor Edwards hat es unterdessen mit einem brutalen Zugüberfall zu tun, bei dem Waffen für die Armee gestohlen wurden, beschuldigt werden die Iren, was dazu führt, dass in den irischen Vierteln Aufruht herrscht, daher ist der Inspektor ganz froh, dass sich Celeste um den Anschlag auf Fulston kümmert, nicht ahnend, dass beide Fälle miteinander in Verbindung stehen. Schon der erste Band der Reihe hatte mir sehr gut gefallen und auch „Der Zug aus Enfield“ hat mich nicht enttäuscht. Eigentlich sollte Celeste nach Amerika zurückkehren, doch die Büroarbeit in der Pinkerton Detektei reizt sie so gar nicht. Als daher Sergeant Fulston schwer verletzt wird und dessen Verlobte sie bitte, den Täter zu finden, gibt es für die junge Detektivin kein Zögern und sie stürzt sich voller Elan in eine neue Ermittlung, sehr zum Ärger von Inspektor Edwards. Das Zusammenspiel der Beiden funktioniert wie schon im Vorgänger nicht reibungslos und sogt auch für ein paar humorvolle Szenen. Sowohl für den Inspektor als auch für Celeste wird es richtig gefährlich und gerade Edwards ist in großer Sorge um die doch etwas leichtsinnige Celeste, die manchmal doch etwas zu fruchtlos ist. Zunächst scheinen beide Fälle wenig miteinander zu tun zu haben, doch im Laufe der Ermittlungen zeigt sich, dass es hier Zusammenhänge gibt und am Ende werden beide Handlungsstränge gekonnt zusammengeführt und aufgelöst. Wirklich gelungen ist wieder das historische Setting, dass als Kulisse für den Krimifall wunderbar plastisch und bildhaft vom Autor geschildert wird. Hier kann man in das viktorianische Zeitalter eintauchen und Gaslichtfeeling pur erleben, durch düstere Spelunken in Whitchapel geistern, zwielichtigen Gestalten folgen oder den Prunk der besseren Gesellschaft erleben. Auch das gesellschaftliche Leben, das besonders für die irischstämmigen Leute von Vorurteilen und Diskriminierung geprägt war, thematisiert der Autor und vermittelt so ein gutes Bild der damaligen Zeit. Der Schreibstil ist gut an die damalige Zeit angepaßt und läßt sich zügig lesen. Eine Entwicklung am Ende läßt darauf hoffe, dass das nicht der letzte Fall für das ungewöhnliche Duo war. FaziT: gelungene Fortsetzung mit einem spannenden Fall und einem stimmungsvollen und atmosphärisch dichten historischen Hintergrund in den man beim Lesen eintauchen kann. Hier freut man sich auf weitere Bände!

schöner viktorianischer Krimi

Abendsternchens bunte Welt am 04.08.2020

Bewertungsnummer: 1360004

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ich freute mich darauf auch den zweiten Band des Ermittlerduos Summersteen und Edwards lesen zu können. Der Zug aus Enfield schließt direkt an seinen Vorgänger „Das Geheimnis der Madame Yin“ an. Celeste Summersteen hat ihre Heimreise nach Amerika verschoben, da ihr ein interessanter Fall in die Quere kam, den sie gerne als Detektivin mit lösen wollte. Eine kleine Inhaltsangabe erhaltet ihr aus dem Klappentext. Hier wird euch nicht zu viel verraten. Um die ganzen Personen von an Anfang an kennenzulernen würde ich euch empfehlen auch Band 1 zu lesen. Nichts destotrotz könnt ihr es aber auch unabhängig voneinander lesen. Mir hats gefallen die beiden wieder im viktorianischen London zu begleiten und ihre Neckereien mitzuerleben. So manches Mal habe ich lachen müssen und habe mit Celeste und Edward mitgefiebert. Beide Protagonisten waren mir von Anfang an sympathisch. Jeder auf seine eigene Art und Weise. Man merkt ihnen an das sie nicht mit aber auch nicht wirklich ohneeinander können. Daher kommt es immer wieder zu kleinen Diskussionen und Schlagabtäuschen. Da bleibt einen einfach nichts anderes übrig als drüber zu lachen. Der Fall um den Zug aus Enfield und der zweite Handlungsstrang waren für mich spannend geschrieben. Der Spannungsbogen zog sich durch die Seiten und man konnte das Buch einfach irgendwann auch nicht mehr aus der Hand legen. Der Schreibstil war gewohnt locker und auch leicht zu lesen. Der Autor Nathan Winters hat uns hier ins viktorianische London entführt und es mit seinen Worten nähergebracht. Man erlebt hier ein London vergangener Zeit. Es war interessant zu lesen. Ich hoffe sehr, dass es noch mehr von Summersteen und Edwards zu lesen geben wird. Wenn ihr Krimis liebt, die auch gern in einer früheren Zeit spielen dürfen, dann kann ich euch „Der Zug aus Enfield“ empfehlen. Ich hatte mit diesem Buch angenehme und spannende Lesestunden.

schöner viktorianischer Krimi

Abendsternchens bunte Welt am 04.08.2020
Bewertungsnummer: 1360004
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ich freute mich darauf auch den zweiten Band des Ermittlerduos Summersteen und Edwards lesen zu können. Der Zug aus Enfield schließt direkt an seinen Vorgänger „Das Geheimnis der Madame Yin“ an. Celeste Summersteen hat ihre Heimreise nach Amerika verschoben, da ihr ein interessanter Fall in die Quere kam, den sie gerne als Detektivin mit lösen wollte. Eine kleine Inhaltsangabe erhaltet ihr aus dem Klappentext. Hier wird euch nicht zu viel verraten. Um die ganzen Personen von an Anfang an kennenzulernen würde ich euch empfehlen auch Band 1 zu lesen. Nichts destotrotz könnt ihr es aber auch unabhängig voneinander lesen. Mir hats gefallen die beiden wieder im viktorianischen London zu begleiten und ihre Neckereien mitzuerleben. So manches Mal habe ich lachen müssen und habe mit Celeste und Edward mitgefiebert. Beide Protagonisten waren mir von Anfang an sympathisch. Jeder auf seine eigene Art und Weise. Man merkt ihnen an das sie nicht mit aber auch nicht wirklich ohneeinander können. Daher kommt es immer wieder zu kleinen Diskussionen und Schlagabtäuschen. Da bleibt einen einfach nichts anderes übrig als drüber zu lachen. Der Fall um den Zug aus Enfield und der zweite Handlungsstrang waren für mich spannend geschrieben. Der Spannungsbogen zog sich durch die Seiten und man konnte das Buch einfach irgendwann auch nicht mehr aus der Hand legen. Der Schreibstil war gewohnt locker und auch leicht zu lesen. Der Autor Nathan Winters hat uns hier ins viktorianische London entführt und es mit seinen Worten nähergebracht. Man erlebt hier ein London vergangener Zeit. Es war interessant zu lesen. Ich hoffe sehr, dass es noch mehr von Summersteen und Edwards zu lesen geben wird. Wenn ihr Krimis liebt, die auch gern in einer früheren Zeit spielen dürfen, dann kann ich euch „Der Zug aus Enfield“ empfehlen. Ich hatte mit diesem Buch angenehme und spannende Lesestunden.

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Der Zug aus Enfield

von Nathan Winters

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