Produktbild: Der Zug aus Enfield
Band 2

Der Zug aus Enfield Summersteen & Edwards 2

Aus der Reihe Summersteen & Edwards
11

7,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

64087

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

25.10.2019

Verlag

Parlez Verlag

Seitenzahl

400 (Printausgabe)

Dateigröße

1008 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783863270612

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Produktdetails

Format

ePUB

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Barrierefreiheit

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Verkaufsrang

64087

Erscheinungsdatum

25.10.2019

Verlag

Parlez Verlag

Seitenzahl

400 (Printausgabe)

Dateigröße

1008 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783863270612

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  • Ascora

    5/5

    06.01.2020

    eBook (ePUB)

    Miss Summersteen ermittelt wieder

    Der Klappentext: „Kurzentschlossen verschiebt Celeste Summersteen ihre Heimreise, um Inspector Edwards bei der Suche nach dem entflohenen Osbert Pudley zur Seite zu stehen. Doch der Verbrecher bleibt verschwunden und Pinkerton drängt Celeste nach Chicago zurückzukehren. Da geschieht ein Mord, bei dem Sergeant Fulston in die Schussbahn gerät. Er ringt mit dem Tod. Während ein brutaler Zugüberfall die Aufmerksamkeit von Edwards fordert, wird Celeste von Fulstons Verlobten gebeten, in London zu bleiben und den Täter zu finden. Schnell ahnen die beiden Ermittler, dass ihre Fälle miteinander verwoben sein könnten. Erneut muss das ungleiche Duo zusammenarbeiten. Dabei geraten sie in einen Strudel aus Rache und Gewalt und bekommen es mit Gegnern zu tun, die nichts mehr zu verlieren haben.“ Zum Inhalt: Ein Zug wird brutal überfallen und eine Waffenlieferung mit den neuersten und präzisesten Waffentypen, der für die Armee bestimmt war geraubt. Inspector Edwards gerät unter Druck, er soll so schnell wie möglich die Waffen finden und die Schuldigen präsentieren, denn ganz London ist in Aufregung und die Schuldigen müssen ja die Iren sein. Während sich Edwards auf die Suche macht, wird sein Sergeant Fulston in einen Mord verwickelt und schwer verletzt. Da Edwards beschäftigt ist, genehmigt er Celeste die Ermittlungen in Fulstons Fall. Schnell stellt sich heraus, dass beide Vorfälle zusammenhängen und dass hinter allem sehr viel mehr steckt. Der Stil: „Der Zug aus Enfield“ ist der zweite Fall der Chicagoerin Celeste Summersteen in London. Die Fälle sind immer in sich abgeschlossen und unabhängig voneinander lesbar, natürlich sind die wichtigsten Personen bereits eingeführt und es wird auf vorangegangene Aktionen eingegangen, doch auch ein Leser ohne Vorkenntnisse wird sich schnell zurechtfinden. Erzählt wird dieser spannende Krimi von einem auktorialen Erzähler, der einen beim Lesen in das nebelverhangene London des ausgehenden 19. Jahrhunderts entführt. Wieder wird London atmosphärisch dicht und äußerst bildhaft mit seinen ganzen Schattenseiten und dieses Mal spielen auch die politischen Umstände im Empire eine wichtige Rolle. Der Autor Nathan Winters liefert hier zum zweiten Mal einen äußerst spannenden und actionreichen Kriminalfall und zugleich einen gut recherchierten und authentischen historischen Roman, der seinen Spannungsbogen bis zum Schluss halten kann. Im Vergleich zum ersten Fall, dem Geheimnis der Madame Yin, geht es hier etwas härter und actionreicher zu. Auch dieser Fall wird auch zum Abschluss gebracht, doch wieder wird mit einem letzten Satz auf einen neuen Auftrag für Miss Summersteen hingewiesen, so dass man sich bereits jetzt auf einen weiteren Fall für die ungewöhnliche Detektivin freuen kann. Mein Fazit: Ein spannender Fall für ein ungewöhnliches Ermittlerduo im viktorianischen England.

  • Fredhel

    4/5

    30.11.2019

    eBook (ePUB)

    Celeste in tödlicher Gefahr

    Dies ist der zweite Band um die amerikanische Detektivin Celeste Summersteen und dem jungen Scotland Yard Inspector Edwards. Die beiden verstehen sich besser, als sie es sich selbst eingestehen können. Celeste musste ihre Heimreise verschieben, weil sie den Mord an einem Immobilienmakler aufklären möchte. Edwards bearbeitet den Überfall auf einen Waffentransport. Beide Vorfällen hängen eng zusammen, wie sich später herausstellt. Die Drahtzieher sind skrupellos, und besonders Celeste entkommt nur um Haaresbreite dem Tod. Aber sie gibt sich weiterhin zäh und unerschrocken .... Diesmal geht es wesentlich rauer zu als noch bei "Das Geheimnis der Madame Yin". Es gibt fast schon westernreife Schussszenen und auch Summersteen muss derbe Prügel einkassieren. Die sozialen Gegensätze rücken mehr in den Vordergrund. Insofern hat sich der Autor und mit ihm seine Hauptpersonen weiterentwickelt. Es ist spannend zu lesen, aber für mich persönlich ist jetzt auch schon die Grenze der Gewalt erreicht. Ich habe nicht gern so detaillierte Actionszenen, mir gefällt normale Ermittlungstätigkeit und logische Denkarbeit in Verbindung mit ansprechender Milieuschilderung in viktorianischen Krimis besser. Trotzdem habe ich dieses Buch gerne gelesen und wäre einer Fortsetzung nicht abgeneigt.

  • tassieteufel

    5/5

    16.11.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Nachdem das „Geheimnis der…

    Nachdem das „Geheimnis der Madame Yin“ gelöst wurde, sollte Celeste Summersteen eigentlich nach Chicago in die Pinkterton Detektei zurückkehren. Doch als Sergeant Fulston während eines Mordanschlages auf einen reichen Immobilienhai schwer verletzt wurde und dessen Verlobte Celeste bittet, den Täter zu finden, verschiebt sie kurzentschlossen ihre Heimreise. Inspektor Edwards hat es unterdessen mit einem brutalen Zugüberfall zu tun, bei dem Waffen für die Armee gestohlen wurden, beschuldigt werden die Iren, was dazu führt, dass in den irischen Vierteln Aufruht herrscht, daher ist der Inspektor ganz froh, dass sich Celeste um den Anschlag auf Fulston kümmert, nicht ahnend, dass beide Fälle miteinander in Verbindung stehen. Schon der erste Band der Reihe hatte mir sehr gut gefallen und auch „Der Zug aus Enfield“ hat mich nicht enttäuscht. Eigentlich sollte Celeste nach Amerika zurückkehren, doch die Büroarbeit in der Pinkerton Detektei reizt sie so gar nicht. Als daher Sergeant Fulston schwer verletzt wird und dessen Verlobte sie bitte, den Täter zu finden, gibt es für die junge Detektivin kein Zögern und sie stürzt sich voller Elan in eine neue Ermittlung, sehr zum Ärger von Inspektor Edwards. Das Zusammenspiel der Beiden funktioniert wie schon im Vorgänger nicht reibungslos und sogt auch für ein paar humorvolle Szenen. Sowohl für den Inspektor als auch für Celeste wird es richtig gefährlich und gerade Edwards ist in großer Sorge um die doch etwas leichtsinnige Celeste, die manchmal doch etwas zu fruchtlos ist. Zunächst scheinen beide Fälle wenig miteinander zu tun zu haben, doch im Laufe der Ermittlungen zeigt sich, dass es hier Zusammenhänge gibt und am Ende werden beide Handlungsstränge gekonnt zusammengeführt und aufgelöst. Wirklich gelungen ist wieder das historische Setting, dass als Kulisse für den Krimifall wunderbar plastisch und bildhaft vom Autor geschildert wird. Hier kann man in das viktorianische Zeitalter eintauchen und Gaslichtfeeling pur erleben, durch düstere Spelunken in Whitchapel geistern, zwielichtigen Gestalten folgen oder den Prunk der besseren Gesellschaft erleben. Auch das gesellschaftliche Leben, das besonders für die irischstämmigen Leute von Vorurteilen und Diskriminierung geprägt war, thematisiert der Autor und vermittelt so ein gutes Bild der damaligen Zeit. Der Schreibstil ist gut an die damalige Zeit angepaßt und läßt sich zügig lesen. Eine Entwicklung am Ende läßt darauf hoffe, dass das nicht der letzte Fall für das ungewöhnliche Duo war. FaziT: gelungene Fortsetzung mit einem spannenden Fall und einem stimmungsvollen und atmosphärisch dichten historischen Hintergrund in den man beim Lesen eintauchen kann. Hier freut man sich auf weitere Bände!

  • Abendsternchens bunte Welt

    5/5

    04.08.2020

    Buch (Taschenbuch)

    schöner viktorianischer Krimi

    Ich freute mich darauf auch den zweiten Band des Ermittlerduos Summersteen und Edwards lesen zu können. Der Zug aus Enfield schließt direkt an seinen Vorgänger „Das Geheimnis der Madame Yin“ an. Celeste Summersteen hat ihre Heimreise nach Amerika verschoben, da ihr ein interessanter Fall in die Quere kam, den sie gerne als Detektivin mit lösen wollte. Eine kleine Inhaltsangabe erhaltet ihr aus dem Klappentext. Hier wird euch nicht zu viel verraten. Um die ganzen Personen von an Anfang an kennenzulernen würde ich euch empfehlen auch Band 1 zu lesen. Nichts destotrotz könnt ihr es aber auch unabhängig voneinander lesen. Mir hats gefallen die beiden wieder im viktorianischen London zu begleiten und ihre Neckereien mitzuerleben. So manches Mal habe ich lachen müssen und habe mit Celeste und Edward mitgefiebert. Beide Protagonisten waren mir von Anfang an sympathisch. Jeder auf seine eigene Art und Weise. Man merkt ihnen an das sie nicht mit aber auch nicht wirklich ohneeinander können. Daher kommt es immer wieder zu kleinen Diskussionen und Schlagabtäuschen. Da bleibt einen einfach nichts anderes übrig als drüber zu lachen. Der Fall um den Zug aus Enfield und der zweite Handlungsstrang waren für mich spannend geschrieben. Der Spannungsbogen zog sich durch die Seiten und man konnte das Buch einfach irgendwann auch nicht mehr aus der Hand legen. Der Schreibstil war gewohnt locker und auch leicht zu lesen. Der Autor Nathan Winters hat uns hier ins viktorianische London entführt und es mit seinen Worten nähergebracht. Man erlebt hier ein London vergangener Zeit. Es war interessant zu lesen. Ich hoffe sehr, dass es noch mehr von Summersteen und Edwards zu lesen geben wird. Wenn ihr Krimis liebt, die auch gern in einer früheren Zeit spielen dürfen, dann kann ich euch „Der Zug aus Enfield“ empfehlen. Ich hatte mit diesem Buch angenehme und spannende Lesestunden.

  • mesu

    5/5

    18.06.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Gelungener zweiter Krimi im viktorianischen Stil

    Der zweite Teil der Krimireihe um die quirlige Celeste Summersteen und ihren Inspector Edwards ist sehr gelungen. Eine spannende Geschichte um einen Zugüberfall, viele Schurken, Schießereien und gefährliche Situationen- kurzum eine gute Mischung und facettenreiche Handlung im viktorianischen London. Sympatische, eigenwillige Charaktere und eine Geschichte die mitreisst. Eine tolle Reihe, die hoffentlich noch viele ereignisreiche Geschichten hervorbringen wird.

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