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Eine Mutter kämpft gegen Hitler Mit e. Nachw. v. Heribert Prantl

1

18,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

06.08.2019

Verlag

Ars Vivendi

Seitenzahl

296

Maße (L/B/H)

20,2/11,8/2,6 cm

Gewicht

368 g

Farbe

Anthrazit / Lichtgrau

Auflage

5

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7472-0069-8

Beschreibung

Rezension

»Man ist stolz darauf, ein Mensch zu sein, weil es solche Menschen gibt wie Hans Litten und seine Mutter.«
»Ein erschütterndes Drama«
Straubinger Tagblatt
»Eine ergreifende Lektüre«
Straubinger Tagblatt
»Das Buch zwingt den Leser, all die Stationen eines Leidenswegs mitzugehen - und ist genau deshalb als Dokument so wichtig«
Straubinger Tagblatt

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

06.08.2019

Verlag

Ars Vivendi

Seitenzahl

296

Maße (L/B/H)

20,2/11,8/2,6 cm

Gewicht

368 g

Farbe

Anthrazit / Lichtgrau

Auflage

5

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7472-0069-8

Herstelleradresse

Ars Vivendi
Bauhof 1
90556 Cadolzburg
DE

Email: info@arsvivendiverlag.de

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Ganz klare Leseempfehlung

NalasBuchBlog am 12.04.2023

Bewertungsnummer: 1920330

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Bei dem Buch handelt es sich um eine, wie ich finde, sehr starke und beeindruckende Frau, die alles in ihrer machtstehende getan hat, um ihren Sohn Hans aus den Fängen der SS zu befreien. Hans war einst Anwalt gewesen und wollte in einer seiner Verhandlungen den Nationalsozialisten nachweisen, dass diese Partei gewalttätige Handlungen toleriert und hervorruft. Hierbei hatte er unter anderem Hitler als Zeugen vernommen, was dieser wohl nie vergessen hat. In den kommenden Kapiteln beschreibt Frau Litten ihren schmerzlichen Weg Hans aus dem KZ zu befreien, weil dieser als politischer Gefangener inhaftiert war. Nichts ließ sie dabei unversucht. Kein Weg war ihr zu weit. Kein Telefonat oder Brief unversucht. Die Zustände in den Gefangenlagern sind Tatsachen und Handlungen, die vor allem bei mir im Kopf hängen geblieben sind. Da sind mitunter die Misshandlungen, bei denen die Insassen halb totgeprügelt wurden. Bei denen viele auch im Nachgang noch schwerwiegende Folgen davongetragen haben – sofern diese jemals lebend rausgekommen sind. Viele haben davon gewusst und weggesehen. In manchen Städten, Dörfern und Co wurden die Bewohner so eingeschüchtert, dass diese freiwillig schwiegen. Für mich gibt es hier an dieser Stelle eine ganz klare Leseempfehlung.

Ganz klare Leseempfehlung

NalasBuchBlog am 12.04.2023
Bewertungsnummer: 1920330
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Bei dem Buch handelt es sich um eine, wie ich finde, sehr starke und beeindruckende Frau, die alles in ihrer machtstehende getan hat, um ihren Sohn Hans aus den Fängen der SS zu befreien. Hans war einst Anwalt gewesen und wollte in einer seiner Verhandlungen den Nationalsozialisten nachweisen, dass diese Partei gewalttätige Handlungen toleriert und hervorruft. Hierbei hatte er unter anderem Hitler als Zeugen vernommen, was dieser wohl nie vergessen hat. In den kommenden Kapiteln beschreibt Frau Litten ihren schmerzlichen Weg Hans aus dem KZ zu befreien, weil dieser als politischer Gefangener inhaftiert war. Nichts ließ sie dabei unversucht. Kein Weg war ihr zu weit. Kein Telefonat oder Brief unversucht. Die Zustände in den Gefangenlagern sind Tatsachen und Handlungen, die vor allem bei mir im Kopf hängen geblieben sind. Da sind mitunter die Misshandlungen, bei denen die Insassen halb totgeprügelt wurden. Bei denen viele auch im Nachgang noch schwerwiegende Folgen davongetragen haben – sofern diese jemals lebend rausgekommen sind. Viele haben davon gewusst und weggesehen. In manchen Städten, Dörfern und Co wurden die Bewohner so eingeschüchtert, dass diese freiwillig schwiegen. Für mich gibt es hier an dieser Stelle eine ganz klare Leseempfehlung.

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Eine Mutter kämpft gegen Hitler

von Irmgard Litten

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