Produktbild: Eine Mutter kämpft gegen Hitler

Eine Mutter kämpft gegen Hitler

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11,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

04.10.2016

Verlag

Ars Vivendi Verlag

Seitenzahl

245 (Printausgabe)

Dateigröße

3048 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783869137605

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

Text-to-Speech

Ja

Bedeutet Ihnen Stimme mehr als Text? Mit der Funktion Text-to-Speech können Sie sich im tolino webReader und in der aktuellen Thalia – Lesen & Hören App das eBook vorlesen lassen. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Text-to-Speech.

Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Erscheinungsdatum

04.10.2016

Verlag

Ars Vivendi Verlag

Seitenzahl

245 (Printausgabe)

Dateigröße

3048 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783869137605

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Ganz klare Leseempfehlung

NalasBuchBlog am 12.04.2023

Bewertungsnummer: 1920330

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Bei dem Buch handelt es sich um eine, wie ich finde, sehr starke und beeindruckende Frau, die alles in ihrer machtstehende getan hat, um ihren Sohn Hans aus den Fängen der SS zu befreien. Hans war einst Anwalt gewesen und wollte in einer seiner Verhandlungen den Nationalsozialisten nachweisen, dass diese Partei gewalttätige Handlungen toleriert und hervorruft. Hierbei hatte er unter anderem Hitler als Zeugen vernommen, was dieser wohl nie vergessen hat. In den kommenden Kapiteln beschreibt Frau Litten ihren schmerzlichen Weg Hans aus dem KZ zu befreien, weil dieser als politischer Gefangener inhaftiert war. Nichts ließ sie dabei unversucht. Kein Weg war ihr zu weit. Kein Telefonat oder Brief unversucht. Die Zustände in den Gefangenlagern sind Tatsachen und Handlungen, die vor allem bei mir im Kopf hängen geblieben sind. Da sind mitunter die Misshandlungen, bei denen die Insassen halb totgeprügelt wurden. Bei denen viele auch im Nachgang noch schwerwiegende Folgen davongetragen haben – sofern diese jemals lebend rausgekommen sind. Viele haben davon gewusst und weggesehen. In manchen Städten, Dörfern und Co wurden die Bewohner so eingeschüchtert, dass diese freiwillig schwiegen. Für mich gibt es hier an dieser Stelle eine ganz klare Leseempfehlung.

Ganz klare Leseempfehlung

NalasBuchBlog am 12.04.2023
Bewertungsnummer: 1920330
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Bei dem Buch handelt es sich um eine, wie ich finde, sehr starke und beeindruckende Frau, die alles in ihrer machtstehende getan hat, um ihren Sohn Hans aus den Fängen der SS zu befreien. Hans war einst Anwalt gewesen und wollte in einer seiner Verhandlungen den Nationalsozialisten nachweisen, dass diese Partei gewalttätige Handlungen toleriert und hervorruft. Hierbei hatte er unter anderem Hitler als Zeugen vernommen, was dieser wohl nie vergessen hat. In den kommenden Kapiteln beschreibt Frau Litten ihren schmerzlichen Weg Hans aus dem KZ zu befreien, weil dieser als politischer Gefangener inhaftiert war. Nichts ließ sie dabei unversucht. Kein Weg war ihr zu weit. Kein Telefonat oder Brief unversucht. Die Zustände in den Gefangenlagern sind Tatsachen und Handlungen, die vor allem bei mir im Kopf hängen geblieben sind. Da sind mitunter die Misshandlungen, bei denen die Insassen halb totgeprügelt wurden. Bei denen viele auch im Nachgang noch schwerwiegende Folgen davongetragen haben – sofern diese jemals lebend rausgekommen sind. Viele haben davon gewusst und weggesehen. In manchen Städten, Dörfern und Co wurden die Bewohner so eingeschüchtert, dass diese freiwillig schwiegen. Für mich gibt es hier an dieser Stelle eine ganz klare Leseempfehlung.

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Eine Mutter kämpft gegen Hitler

von Irmgard Litten

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