Produktbild: Heimelig

Heimelig Warum Nelly aus dem Altersheim spazierte und nie mehr wiederkam

12

14,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

PDF

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Nein

Erscheinungsdatum

20.05.2019

Verlag

Wörterseh Verlag

Seitenzahl

224 (Printausgabe)

Dateigröße

1691 KB

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783037637647

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Format

PDF

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  • entspricht der Vorgabe WCAG v2.0
  • entspricht der Vorgabe WCAG Level AA

Erscheinungsdatum

20.05.2019

Verlag

Wörterseh Verlag

Seitenzahl

224 (Printausgabe)

Dateigröße

1691 KB

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783037637647

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  • Bewertung

    Book Circle Community

    5/5

    02.10.2025

    eBook (PDF)

    Humorvoll und ehrlich

    Ein tolles Buch Ich hatte bis zur Geburt unserer Tochter selbst in diversen Pflegeheime gearbeitet und finde das Buch bringt so viele Alltägliche Situationen humorvoll auf den Punkt. Ein Buch mit sehr vielen Gefühlen. Ehrlich aber liebevoll geschrieben und den Alltag beschrieben. Man kann sich die Geschichte bildlich vorstellen.

  • Bewertung

    aus Amberg

    5/5

    02.06.2019

    eBook (PDF)

    Heimelig

    Nelly, 77 Jahre alt, Witwe, geistig fit und noch sehr rüstig, zieht freiwillig ins Seniorenheim "Heimelig". Ihre Tochter Trudi reißt nämlich das Elternhaus ab und baut einen Betonklotz hin. Das möchte sich Nelly nicht mit ansehen. Der Heimalltag wird durch tolle Aktionen, wie Putzlappenfalten, Musikvorführungen, etc. unterbrochen - doch für die lebenslustige Nelly ist das zu eintönig. Sie beschließt Tagesausflüge zu machen. Städte nach dem ABC auszusuchen... Ihre Enkelin Kim unterstütz sie dabei aktiv und die anderen Heimbewohner freuen sich auf die Erzählungen. Der Roman ist HAMMER! Aus der Sicht von Nelly, wird der Heimalltag erzählt. Die Gefühle, Probleme und Wehwechen der Bewohner. Dabei ist der Roman in einem lustigen Schreibstil gehalten. Absolut flüssig. Freundschaft, Leben, Tod und Trauer alles wird hier verarbeitet und dennoch wird der Roman nicht schwermütig! Ich habe unsere "Seniorenresidenzen" absolut wiedererkannt. Ebenso kenne ich die "Hürden" zwischen Kinder und Eltern. Lustiger und trotzdem realitätsnaher Roman! Bitte jeder lesen, der mit Heimen Kontakt hat!

  • Tina K.

    aus Mülheim

    5/5

    31.05.2019

    eBook (PDF)

    Sehr lesenswert

    Oh was für eine tolle Geschichte. Ich bin noch ganz ergriffen. Ja wo fange ich an? Eigentlich hatte ich mir ein nette Buch vorgestellt. Aber es ist so viel mehr als das. Ich habe geschmunzelt und hatte Tränen in den Augen. Und nachdenklich gemacht hat es mich auch noch. Eigentlich möchte ich gar nicht mehr verraten. Ich habe es morgens angefangen und konnte einfach nicht aufhören zu lesen. Das passiert mir eigentlich nur bei guten Krimis. Dieses Buch ist eine wirkliche Bereicherung.

  • Bibliomarie

    aus Düsseldorf

    5/5

    27.05.2019

    eBook (PDF)

    Seniorensammelstelle

    Nelly ist 77, immer noch neugierig auf das Leben und fit. Warum wählt sie eine Seniorenresidenz? Weil ihre umtriebige, alles optimierende Tochter Trudi nach dem Tod des Vaters das alte Elternaus abreißen liess und ein neues Familienhaus baute. Auch für die Mutter würde sich doch in einer Einliegerwohnung Platz finden. Doch Nelly behagt das nicht, abhängig möchte sie nicht werden, dann lieber ein Heim. Wo es doch ganz neu ist und den Namen „Heimelig“ trägt. Aber der Schein trügt. Nicht umsonst treibt seit einiger Zeit ein Poltergeist sein Unwesen und setzt auf jedem Schild ein „Un“ vor den Namen. Es ist der alltägliche Frust mit zu wenig Personal und zu engen Zeitplänen. Mit der Massentauglichkeit, die keinen Platz für individuelle Wünsche lässt. Es sind Kleinigkeiten die Nelly stören. So wird nach einem kurzen Anklopfen immer sofort die Tür geöffnet, eigentlich eine Unhöflichkeit. Die Küche ist altersgerecht, aber warum muss sie deshalb geschmacksarm und weich verkocht sein? Aber Nelly muckt auf. Nicht nur, dass sie beschließt sich mit kleinen Tagesausflügen ihre Zeit zu vertreiben, sie wird auch zur Protokollantin der Beschwerden. Sie wollen der Direktorin Meier nicht das Leben schwermachen, aber sie auch nicht einfach unterbuttern lassen. Ja, mit Nelly kommt Trubel in das Heim. Dieser Roman ist dem Leben abgelauscht. Die meisten älteren Leser werden Erfahrungen mit dem Umgang ihrer Eltern und Großeltern haben, sie werden vielleicht auch das eine oder andere Altenheim kennen. Vielleicht auch mit Grauen an die Zukunft denken, wenn sie selbst vielleicht einmal in einem solchen „Mumienspeicher und Runzelsilo“ – wie die Insassen ihr Haus mit Selbstironie nennen – leben müssen. Es wird viel gelacht in diesem Buch, Frau Imboden hat eine ganze Menge komische und witzige Einfälle verarbeitet, die dabei ganz realistisch sind. Es wird aber auch geweint – denn Trauer und Tod kann man nicht ausblenden. Ich muss gestehen, auch ich habe ein-zwei Tränchen verdrücken müssen. Mir hat das Buch großen Spaß gemacht und trotzdem auch einen realistischen Blick auf das Alter ermöglicht und für die Situation in Altenheimen sensibilisiert. Das ist ein großer Verdienst der Autorin, die ihre Erfahrungen gründliche Recherche eingebracht hat.

  • Bewertung

    3/5

    18.09.2025

    eBook (PDF)

    Heimelig

    Der Buchtitel widerspiegelt etwa meinem Gefühl bei der Lektüre des Buches. Für mich war es reizvoll, dem rebellischen Grosi zu folgen und in den geschilderten Alltag einzutauchen. Blanca Imboden versteht es, reizvolle Spannungsbögen aufzubauen und mich als Leser einzubinden. Die Erlebniswelten Nellys sind interessant und enthalten auch einiges an sozialkritischen Elementen. Als Leser begreift man den Spagat, welchen das Personal zwischen Kostendruck und Patientenwohl zu vollziehen hat. Beim Lesen erhält man den Eindruck, dass es keinem Protagonisten materiell schlecht ergeht. Das Buch ist rasch, gut, unterhaltsam und leicht verständlich zu lesen, bringt aber schlussendlich wenig Tiefe mit sich. Vieles ist voraussehbar und dass Nelly offensichtlich ihr spätes Glück ausserhalb der Institution findet ist ein schöner Schluss, ist aber nicht allen Menschen in ähnlichen Situationen vorbehalten.

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