Produktbild: Blutvilla
Band 1
Artikelbild von Blutvilla
Stefanie Gregg

1. Blutvilla

Blutvilla Sven Frickes erster Fall

Aus der Reihe Kiel-Krimi
Gesprochen von
11

9,95 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Gesprochen von

Wolfgang Wagner

Spieldauer

5 Stunden und 25 Minuten

Abo-Fähigkeit

Nein

Erscheinungsdatum

05.02.2019

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

91

Verlag

Lind & Co

Sprache

Deutsch

EAN

9789178613687

Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie Hörbücher innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Hörbuch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Hören durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um Hörbücher zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei einem tolino-Buchhändler haben.

Gesprochen von

Wolfgang Wagner

Spieldauer

5 Stunden und 25 Minuten

Abo-Fähigkeit

Nein

Erscheinungsdatum

05.02.2019

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

91

Verlag

Lind & Co

Sprache

Deutsch

EAN

9789178613687

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  • Niknak

    5/5

    03.02.2021

    eBook (ePUB)

    Eine tote Millionärin und ein ganzes Dorf voller Verdächtiger

    Inhalt: In Flintbeck wird die Millionärin Johanna Krugmann erschlagen in ihrer Villa aufgefunden. Hauptkommissar Sven Fricke macht sich auf die Suche nach dem Mörder. Doch das ist nicht so einfach, da Johanna viele Feinde hatte und somit fast die gesamte Gemeinde ein Motiv hätte. Unterstützung bekommt er von der attraktiven Staatsanwältin Elena Karinoglous, die ihn auf eine harte Probe stellt, da sie sich auch privat näher kommen. Werden sie es gemeinsam schaffen, den Täter rechtzeitig zu finden? Mein Kommentar: Dies ist ein Gemeinschaftswerk der Autoren Stefanie Gregg und Paul Schenke, die gemeinsam an diesem Krimi schrieben. Ich finde, es ist ihnen sehr gelungen und ich hoffe, dass es bald eine Fortsetzung geben wird. Eine tolle Idee finde ich es, dass am Ende des Buches ein paar Anekdoten stehen, die erzählen, wie es zur Zusammenarbeit kam und wie uneinig sie sich teilweise während des Schreibens waren. So kann der Leser sogar noch einen Blick hinter die Kulissen werfen, was für mich sehr interessant war. Aber nun zum Buch selbst: Man merkt beim Lesen nicht, dass es sich um ein Autorenduo handelt. Der Schreibstil ist spannend und flüssig, sodass man das Buch gar nicht mehr zur Seite legen will. Auch hat der Krimi einen tollen Spannungsbogen, welcher sich bis zum Ende hinzieht, da es immer wieder überraschende Wendungen gibt. So hat man als Leser die Möglichkeit selbst zu versuchen, den Täter zu ermitteln. Doch durch einige Überraschungen und die vielen möglichen Verdächtigen, war für mich bis knapp vor Ende des Buches nicht klar, wer es nun wirklich war. Trotzdem wurden am Ende meine offenen Fragen beantwortet und alles hat sich zu einem passenden Ende zusammengefügt. Zusätzlich zum Krimi gibt es auch noch eine "Parallelhandlung", da sich Hauptkommissar Sven Fricke und die Staatsanwältin Elenea Karinoglous auch privat näher kommen. Aber wie heißt es so schön: "Was sich liebt, das neckt sich". Und bei den beiden stimmt dieser Spruch zu 100 Prozent. Dadurch ergeben sich aber auch für den Leser interessante und humorvolle Wortgefechte und Streitereien, welche das Buch zu etwas ganz besonderem machen. Die Hauptcharaktere sind gut beschrieben und wirken auf den Leser sympathisch. Man kann sie sich gut vorstellen und fiebert mit ihnen mit. Aber auch die Nebenfiguren sind gut dargestellt, sodass man ein gutes Bild von ihnen hat. Die Geschichte hat mich bis zum Schluss gefangen genommen und ich hoffe, dass die beiden Autoren aus der Geschichte eine Reihe machen werden, denn Potential wäre von den Ermittlern her genug gegeben. Und ich fände es amüsant zu sehen, in welche Richtung sich ihre Beziehung entwickelt und wie sie nächsten Mal zusammenarbeiten. Mein Fazit: Ein wirklich gelungener Krimi, bei dem ich hoffe, dass es bald eine Fortsetzung gibt. Er verbindet eine tolle Mischung aus Spannung, Humor und Liebesgeschichte. Ganz liebe Grüße, Niknak

  • Bewertung

    aus Borken

    5/5

    11.09.2017

    Buch (Taschenbuch)

    Gelungenes Krimidebut Die…

    Gelungenes Krimidebut Die Millionärin Johanna Krogmann war sicherlich alles andere als beliebt. Als Nachfolgerin ihres verstorbenen Vaters hat sie mit ihren Machenschaften die gesamte Belegschaft und somit mehr als die Hälfte der Gemeinde Flintbek gegen sich aufgebracht. Als die Unternehmerin eines Morgens tot in ihrer Villa aufgefunden wird, ist natürlich die Anzahl der Verdächtigen dementsprechend groß. Eine Herausforderung für Hauptkommissar Sven Fricke aus dieser Vielzahl der potentiellen Täter den wirklichen Mörder zu finden. Unterstützend steht ihm hierbei die attraktive Staatsanwältin Elena Karinoglous zur Seite, aber zunächst fruchtet die Zusammenarbeit nicht wirklich... Stefanie Gregg und Paul Schenke haben mit "Blutvilla" ihr erstes gemeinsames Krimiwerk geschaffen. Sie erzählen die Geschichte in einem sehr flüssig zu lesenden Schreibstil und die beiden Hauptpro-tagonisten werden interessant charakterisiert. Gerade das Zusammenspiel der Beiden sorgt für Spannung und Unterhaltung. Die Konstellation mit der Vielzahl der Verdächtigen gibt ein klassisches Szenario für einen Kriminalroman ab und lädt natürlich zum Miträtseln ein. Dies gestaltet sich durch immer wieder neue Begebenheiten und plötzliche Wendungen zu einem schwierigen Unterfangen. Das Tempo in dem Buch wird auf hohem Niveau gehalten was auch durch die sehr unterhaltsamen Konversationen von Sven Fricke und Elena Karinoglous unterstützt wird. So herrscht trotz des Mordes eine lockere Atmosphäre, und ich fühlte mich zu jeder Zeit gut unterhalten. Die Protagonisten haben Spaß gemacht und es bleibt zu hoffen, dass esnoch weitere Fälle für das neue Dream-Team geben wird. "Blutvilla" ist aus meiner Sicht ein sehr unterhaltsamer und temporeicher Regionalkrimi. Ich empfehle das Buch sehr gerne weiter und bewerte es mit guten vier von fünf Sternen. 

  • rem member

    aus munich

    5/5

    02.09.2017

    Buch (Taschenbuch)

    Firmenchefin Johanna Krogmann…

    Firmenchefin Johanna Krogmann wird tot in ihrer Villa in einem Vorort vor Kiel aufgefunden. Wer hat die Millionärin erschlagen! Motive dazu hatten einige der Ortsansässigen, war Johanna dort wirklich sehr unbeliebt und verrufen, zu Recht muss man sagen! Hauptkommissar Fricke ermittelt zusammen mit Staatsanwältin Elena Karinoglous, die ihm auch nicht weniger Probleme macht…… Der Gemeinschaftskrimi von Autorin Stefanie Gregg und Autor Paul Schenke ist wahrlich ein kurzweiliger, unterhaltsamer Regionalkrimi. Die Spannung zwischen der zickigen hübschen Griechin und dem schnoddrigen Ermittler ist dabei förmlich spürbar, es prickelt also gewaltig! Die Beiden wollen sich das zu Beginn gar nicht eingestehen, überhaupt kommt ihnen ständig Ermittlungstechnisch etwas dazwischen;) In Bayern würden wir sagen es „menschelt“ gewaltig in diesem Regionalkrimi und Tote gibt es auch nicht wenige. Die Dialoge sind frech und der Spannungsbogen steigt kontinuierlich an. Das und auch der kreative Schreibstil gefällt mir sehr gut und macht das Lesen zu einem Vergnügen und die Seiten fliegen wirklich dahin. In einem wirklich originellen Nachwort erfährt man am Ende noch wie der Kriminalroman entstanden ist. Sehr lustig, denn auch hier gibt es Zündstoff….ein wenig Fricke und Elena steckt wohl auch in den Beiden;) Grandiose Wochenendlektüre, wenn der Tatort mal zu langweilig ist;) Absolut Empfehlenswert, bitte mehr davon!

  • Bewertung

    aus Atzbach

    4/5

    03.02.2021

    eBook (ePUB)

    Spannender Kielkrimi mit tollen Ermittlern

    Johanna Krogmann, Fabrikbesitzerin und Millionärin, wird tot aufgefunden. An Verdächtigen mangelt es nicht, denn die skrupellose Frau war im ganzen Dorf unbeliebt. Die Ermittlungen gestalten sich schwierig für Sven Fricke, zumal die Zusammenarbeit mit Staatsanwältin Elena Karinoglous auch nicht immer einfach ist. Die beiden ziehen sich zwar magisch an, geraten aber immer wieder aneinander. Werden sie es trotz Differenzen schaffen, den Täter zu überführen? Elena und Fricke sind tolle und äußerst sympathische Ermittler. Ihre Wortgefechte haben mich köstlich amüsiert und toll unterhalten. Was sich liebt, das neckt sich- Der Spruch passt hier perfekt. Die beiden schenken sich nichts. Fricke tat mir manchmal schon fast ein wenig leid, da er extra seine Hemden ordentlich bügelte und während der Telefongespräche nicht mehr mampfte, um es Elena recht zu machen. Sehr erheiternd fand ich die Szenen, in denen Fricke zu Buddha betete. Der konnte ihm leider auch nicht immer helfen. Die Reibereien und das Hin und Her zwischen Elena und Fricke haben mir am besten gefallen. Die Krimihandlung selbst ist sehr spannend. Auch, wenn ich bald eine Vermutung hatte, gab es immer wieder Wendungen, die mich zweifeln ließen. Das Ende selbst kam mir doch etwa zu abrupt. Ein paar Seiten mehr hätten dem Buch bestimmt gut getan. Sehr amüsant waren im Anhang die Dialoge des Autorenduos, die uns an der Entstehungsgeschichte des Buches teilhaben ließen. Das Cover hat für mich eindeutig Bezug zu Kiel, aber trotzdem zu wenig zur Geschichte. FAZIT: Ein kurzweiliger Krimi mit sympathischen Ermittlern, von denen ich unbedingt mehr lesen möchte. Ich freue mich schon auf die Fortsetzung.

  • Leserin71

    aus Böblingen

    4/5

    01.09.2017

    Buch (Taschenbuch)

    Stefanie Gregg kannte ich…

    Stefanie Gregg kannte ich schon als Autorin von "Tod beim Martinszug". Hier hat sie nun zusammen mit Paul Schenke eine Regionalkrimi-Reihe um Kiel gestartet, die im Gmeiner-Verlag erscheint. Zum Inhalt: Die reiche, aber unangenehme Unternehmerin Johanna Krogmann wird erschlagen in ihrer Villa aufgefunden. Die Kieler Kripo unter der Leitung von Sven Fricke ermittelt - unterstützt von der Staatsanwältin Elena Karinoglous. Zwischen Fricke und Elena knistert es gewaltig, aber durch die Zusammenarbeit ergeben sich immer neue Berührungspunkte und Krisenherde. Schnell wird klar, dass die Unternehmerin sehr viele Feinde hatte und eigentlich das ganze Dorf ein Motiv hatte. Doch wer war es wirklich? Meine Meinung: Der Prolog gibt sehr schön eine Einführung in die geschichtliche Entwicklung des Ortes Flintbek in der Nähe von Kiel. Wie schrecklich Johanna Krogmann mit ihrer Schwester und ihrer Putzfrau mit derem Vater umgeht, erlebt der Leser auch gleich im ersten Kapitel. Danach verwundert es nicht, dass gerade sie erschlagen gefunden wird. Soviele Verdächtige habe ich selten erlebt. Der Krimi ist meistens schlüssig erzählt. Die Spannung steigert sich am Ende noch mal deutlich. Leider ist nimmt die Liebesgeschichte zwischen Ermittler und Staatsanwältin gefühlt genauso viel Raum ein wie die eigentliche Krimihandlung, was ich persönlich schade gefunden habe. Beide Protagonisten fand ich sehr sympatisch, Fricke ein bisschen mehr als die Griechin, die sich sehr launenhaft präsentierte. Das Ende wartete mit einer faustdicken Überraschung auf und hätte ruhig noch ein bisschen länger sein dürfen. Wenn zwei Autoren an einem Buch schreiben, finde ich immer interessant, wie sie sich die Arbeit aufteilen bzw. wie sie sich abstimmen. Genau diesen Blick hinter die Kulissen darf der Leser am Ende des Buches werfen. Mein Fazit: 4 von 5 Sternen, da ich mir mehr Krimi gewünscht hätte.

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