Produktbild: Blutvilla
Band 1

Blutvilla Kriminalroman

11

12,00 €

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

05.07.2017

Verlag

Gmeiner-Verlag

Seitenzahl

256

Maße (L/B/H)

20/12/2,2 cm

Gewicht

246 g

Auflage

2017

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8392-2119-8

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

05.07.2017

Verlag

Gmeiner-Verlag

Seitenzahl

256

Maße (L/B/H)

20/12/2,2 cm

Gewicht

246 g

Auflage

2017

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8392-2119-8

Herstelleradresse

Gmeiner-Verlag GmbH
Im Ehnried 5
88605 Meßkirch
Deutschland
Email: info@gmeiner-verlag.de
Url: www.gmeiner-verlag.de
Telephone: +49 7575 20950
Fax: +49 7575 209529

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  • Bewertung

    aus Borken

    5/5

    11.09.2017

    Buch (Taschenbuch)

    Gelungenes Krimidebut Die…

    Gelungenes Krimidebut Die Millionärin Johanna Krogmann war sicherlich alles andere als beliebt. Als Nachfolgerin ihres verstorbenen Vaters hat sie mit ihren Machenschaften die gesamte Belegschaft und somit mehr als die Hälfte der Gemeinde Flintbek gegen sich aufgebracht. Als die Unternehmerin eines Morgens tot in ihrer Villa aufgefunden wird, ist natürlich die Anzahl der Verdächtigen dementsprechend groß. Eine Herausforderung für Hauptkommissar Sven Fricke aus dieser Vielzahl der potentiellen Täter den wirklichen Mörder zu finden. Unterstützend steht ihm hierbei die attraktive Staatsanwältin Elena Karinoglous zur Seite, aber zunächst fruchtet die Zusammenarbeit nicht wirklich... Stefanie Gregg und Paul Schenke haben mit "Blutvilla" ihr erstes gemeinsames Krimiwerk geschaffen. Sie erzählen die Geschichte in einem sehr flüssig zu lesenden Schreibstil und die beiden Hauptpro-tagonisten werden interessant charakterisiert. Gerade das Zusammenspiel der Beiden sorgt für Spannung und Unterhaltung. Die Konstellation mit der Vielzahl der Verdächtigen gibt ein klassisches Szenario für einen Kriminalroman ab und lädt natürlich zum Miträtseln ein. Dies gestaltet sich durch immer wieder neue Begebenheiten und plötzliche Wendungen zu einem schwierigen Unterfangen. Das Tempo in dem Buch wird auf hohem Niveau gehalten was auch durch die sehr unterhaltsamen Konversationen von Sven Fricke und Elena Karinoglous unterstützt wird. So herrscht trotz des Mordes eine lockere Atmosphäre, und ich fühlte mich zu jeder Zeit gut unterhalten. Die Protagonisten haben Spaß gemacht und es bleibt zu hoffen, dass esnoch weitere Fälle für das neue Dream-Team geben wird. "Blutvilla" ist aus meiner Sicht ein sehr unterhaltsamer und temporeicher Regionalkrimi. Ich empfehle das Buch sehr gerne weiter und bewerte es mit guten vier von fünf Sternen. 

  • rem member

    aus munich

    5/5

    02.09.2017

    Buch (Taschenbuch)

    Firmenchefin Johanna Krogmann…

    Firmenchefin Johanna Krogmann wird tot in ihrer Villa in einem Vorort vor Kiel aufgefunden. Wer hat die Millionärin erschlagen! Motive dazu hatten einige der Ortsansässigen, war Johanna dort wirklich sehr unbeliebt und verrufen, zu Recht muss man sagen! Hauptkommissar Fricke ermittelt zusammen mit Staatsanwältin Elena Karinoglous, die ihm auch nicht weniger Probleme macht…… Der Gemeinschaftskrimi von Autorin Stefanie Gregg und Autor Paul Schenke ist wahrlich ein kurzweiliger, unterhaltsamer Regionalkrimi. Die Spannung zwischen der zickigen hübschen Griechin und dem schnoddrigen Ermittler ist dabei förmlich spürbar, es prickelt also gewaltig! Die Beiden wollen sich das zu Beginn gar nicht eingestehen, überhaupt kommt ihnen ständig Ermittlungstechnisch etwas dazwischen;) In Bayern würden wir sagen es „menschelt“ gewaltig in diesem Regionalkrimi und Tote gibt es auch nicht wenige. Die Dialoge sind frech und der Spannungsbogen steigt kontinuierlich an. Das und auch der kreative Schreibstil gefällt mir sehr gut und macht das Lesen zu einem Vergnügen und die Seiten fliegen wirklich dahin. In einem wirklich originellen Nachwort erfährt man am Ende noch wie der Kriminalroman entstanden ist. Sehr lustig, denn auch hier gibt es Zündstoff….ein wenig Fricke und Elena steckt wohl auch in den Beiden;) Grandiose Wochenendlektüre, wenn der Tatort mal zu langweilig ist;) Absolut Empfehlenswert, bitte mehr davon!

  • Leserin71

    aus Böblingen

    4/5

    01.09.2017

    Buch (Taschenbuch)

    Stefanie Gregg kannte ich…

    Stefanie Gregg kannte ich schon als Autorin von "Tod beim Martinszug". Hier hat sie nun zusammen mit Paul Schenke eine Regionalkrimi-Reihe um Kiel gestartet, die im Gmeiner-Verlag erscheint. Zum Inhalt: Die reiche, aber unangenehme Unternehmerin Johanna Krogmann wird erschlagen in ihrer Villa aufgefunden. Die Kieler Kripo unter der Leitung von Sven Fricke ermittelt - unterstützt von der Staatsanwältin Elena Karinoglous. Zwischen Fricke und Elena knistert es gewaltig, aber durch die Zusammenarbeit ergeben sich immer neue Berührungspunkte und Krisenherde. Schnell wird klar, dass die Unternehmerin sehr viele Feinde hatte und eigentlich das ganze Dorf ein Motiv hatte. Doch wer war es wirklich? Meine Meinung: Der Prolog gibt sehr schön eine Einführung in die geschichtliche Entwicklung des Ortes Flintbek in der Nähe von Kiel. Wie schrecklich Johanna Krogmann mit ihrer Schwester und ihrer Putzfrau mit derem Vater umgeht, erlebt der Leser auch gleich im ersten Kapitel. Danach verwundert es nicht, dass gerade sie erschlagen gefunden wird. Soviele Verdächtige habe ich selten erlebt. Der Krimi ist meistens schlüssig erzählt. Die Spannung steigert sich am Ende noch mal deutlich. Leider ist nimmt die Liebesgeschichte zwischen Ermittler und Staatsanwältin gefühlt genauso viel Raum ein wie die eigentliche Krimihandlung, was ich persönlich schade gefunden habe. Beide Protagonisten fand ich sehr sympatisch, Fricke ein bisschen mehr als die Griechin, die sich sehr launenhaft präsentierte. Das Ende wartete mit einer faustdicken Überraschung auf und hätte ruhig noch ein bisschen länger sein dürfen. Wenn zwei Autoren an einem Buch schreiben, finde ich immer interessant, wie sie sich die Arbeit aufteilen bzw. wie sie sich abstimmen. Genau diesen Blick hinter die Kulissen darf der Leser am Ende des Buches werfen. Mein Fazit: 4 von 5 Sternen, da ich mir mehr Krimi gewünscht hätte.

  • Lesebiene

    aus Berlin

    4/5

    27.08.2017

    Buch (Taschenbuch)

    Spannend, aber auch federleicht mit tollen Dialogen

    Blutvilla von Stefanie Gregg / Paul Schenke ein Kiel-Krimi erschienen im Juli 2017 im Gmeiner Verlag Der 1. Fall für die Staatsanwältin Elena Karinoglous und Kommissar Sven Fricke. Die Millionärin Johann Krogmann wird erschlagen in ihrer Villa aufgefunden. Nicht nur die Ermittlungen erweisen sich als schwierig. Auch die Zusammenarbeit mit der attraktiven Staatsanwältin bringt Kommissar Fricke an seine Grenzen. Gregg und Schenke haben hier einen Krimi der etwas anderen Art geschaffen. Es handelt sich nicht nur um einen spannenden Kriminalfall, es kommt auch die Liebe ins Spiel. Die Dialoge sind scharfsinnig und pointiert. Es macht Spaß die beiden Hauptcharaktere bei ihren Ermittlungen zu begleiten. Die Orte sind sehr anschaulich und bildhaft beschrieben. Überhaupt wird alles sehr detailliert dargestellt. Das Autorenduo schafft es den Spannungsbogen bis zum überraschenden Schluss zu halten. Wer keinen klassischen Krimi erwartet wird auch nicht enttäuscht. Fazit: Spannend, aber auch federleicht mit tollen Dialogen. Im Anhang befindet sich ein wunderbares Making-Of über die Entstehung dieses Buches. Bitte mehr davon!

  • Bewertung

    aus Magdeburg

    4/5

    26.08.2017

    Buch (Taschenbuch)

    Mord in Flintbek

    "Die Millionärin Johanna Krogmann wird erschlagen in ihrer Villa nahe Kiel aufgefunden. Feinde hatte sie mehr als genug. Die halbe Gemeinde Flintbek war der skrupellosen Fabrikbesitzerin gegenüber feindlich gesinnt. Hauptkommissar Sven Fricke, der in dem Fall ermittelt, stößt schnell an seine Grenzen. Doch nicht nur die Suche nach dem Täter gestaltet sich äußerst schwierig, auch die Zusammenarbeit mit der attraktiven Staatsanwältin Elena Karinoglous stellt die Geduld des Ermittlers auf eine harte Probe und sorgt für gewaltigen Zündstoff..." - soweit der Klappentext. Das Cover des im Gmeiner Verlag erschienen Taschenbuches zeigt einen Anleger. Damit ist der Bezug zu Kiel hergestellt, mit dem Krimi hingegen hat es nichts zu tun. Stefanie Gregg lebt in der Nähe von München. Sie hat mehrere Fachbücher, Krimis, Kurzgeschichten und Romane veröffentlicht und wurde mehrfach ausgezeichnet. Paul Schenke ist Religionswissenschaftler, schreibt inzwischen hauptberuflich, meist Krimis, aber auch andere Genres, teilweise unter Pseudonym. Er lebt in Hannover. Der vorliegende Krimi ist die erste Zusammenarbeit der beiden Autoren. Das Autoren-Duo schreibt einen sehr gut lesbaren und flotten Stil. Die Charaktere werden ausgezeichnet beschrieben, so dass dem Leser jeder Protagonist sofort vor Augen steht. Der Fall selbst ist spannend geschrieben, mit einigen unerwarteten, schlüssigen Wendungen. Für mich steht jedoch die Beziehung zwischen dem Hauptkommissar Sven Fricke und der Staatsanwältin Elena Karinoglous im Vordergrund. Von Beginn an wird sehr deutlich, wie sehr die beiden sich zueinander hingezogen fühlen. Die von ihnen geführten Dialoge sind einfach köstlich. Ein Nachwort zur Entstehung des Krimis und ein Making-Of, das einige Diskussionen der beiden Autoren zeigt, runden das Buch ab. Fazit: ein gelungenes Debüt des Autorenduos, ich freue mich auf die Fortsetzung.

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