Im griechischen Mythos von Sisyphos erkennen sich viele Menschen wieder - besonders in ihrem Arbeitsalltag: Sisyphos ist von den Göttern dazu verdammt, auf ewig einen schweren Stein den Berg hinaufzuwälzen. Kurz vor dem Gipfel rollt der Felsbrocken dann immer wieder hinunter, und alles beginnt von vorne - ein vergebliches Tun (scheinbar) ohne Sinn. Verena Kast ermutigt in diesem Buch dazu, sich mit Hoffnung und Hoffnungslosigkeit, Erwartung und Enttäuschung, Sinn und Sinnlosigkeit auseinanderzusetzen. Mit Hilfe von vielen Beispielen aus Lebensalltag, Psychotherapie und Werken der Literatur verdeutlicht die renommierte Jung’sche Analytikerin: Wenn etwas keinen Erfolg haben kann, muss es losgelassen werden - und auch im Scheitern kann letztlich ein Sinn verborgen sein.
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Kernbotschaft??
K aus Wien am 24.08.2021
Bewertungsnummer: 1555108
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)
Keine Ahnung was der Mehrwert von diesem Buch sein sollte. Ich habe zuvor 3 interessante Bücher von der Autorin gelesen und dachte mir, dass dieses Buch in meiner „Umbruchphase“ im Leben vielleicht interessant sein könnte. Vorgefunden habe ich in diesem Buch eine Aneinanderreihung von Zitaten div. Menschen ohne einen klaren roten Faden oder eine Aussage dahinter zu erkennen.
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