Produktbild: Es tut so weh!

Es tut so weh! Lösungen für einen heilsamen Umgang mit chronischem Schmerz

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18,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

04.03.2019

Verlag

Fischer & Gann

Seitenzahl

240

Maße (L/B/H)

22,5/14,7/2 cm

Gewicht

456 g

Auflage

2. Auflage 2019

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-903072-76-3

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

04.03.2019

Verlag

Fischer & Gann

Seitenzahl

240

Maße (L/B/H)

22,5/14,7/2 cm

Gewicht

456 g

Auflage

2. Auflage 2019

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-903072-76-3

Herstelleradresse

Fischer & Gann
Kerkebrink 19
33619 Bielefeld
DE

Email: info@silberschnur.de

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  • Bewertung

    aus Hattingen

    5/5

    09.07.2019

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Bücherbestellung

    Wie gewohnt, erfolgten Bestellabwicklung, Versand und Auslieferung außerordentlich zufriedenstellend. Die online-Bestellung bei Thalia ist sehr weiterempfehlenswert. Ein Lob für ein weiter so.

  • Aloegirl

    aus 1100 Wien

    5/5

    03.06.2019

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Das Cover passt perfekt. Der…

    Das Cover passt perfekt. Der Schreibstil ist flüssig und fesselnd. Das ist sehr angenehm zu lesen. Bei diesem Ratgeber geht es um den Chronischen Schmerz, der einem oft das Leben überdrüssig macht. Der Schmerzmediziner und Anästhesist Andreas Jelitto nimmt uns in 12 Kapiteln mit auf die Reise durch unseren Körper. Dieser Chronische Schmerz ist auch eine große Herausforderung des Gesundheitssystems im 21 Jahrhundert, und das vor allem in der westlichen Welt. Bei keiner anderen Chronischen Krankheit hängt der Erfolg von der ganzheitlichen Betrachtung ab, das heißt, dass der ganze Körper betrachtet wird und nicht nur ein Teil davon. Durch diese Krankheit kann man auch sehr einsam werden, denn keiner will sich immer wieder dasselbe anhören. Die Geschichten aus diesem Buch gibt es wirklich und das gefällt mir sehr. Ich fand dieses Buch sehr interessant, ich habe es anders gelesen als ihr wahrscheinlich, da ich selbst betroffen bin davon und sehr darunter leide. Es hat mir geholfen diese Krankheit besser zu verstehen und zu akzeptieren. Es gefällt mir auch sehr, dass es am Schluss ein Glossar gibt. Dort werden Begriffe wie Analgesie genau erklärt. Auch die Literatur wird zum Schluss für jedes Kapitel noch beschrieben. Mir hat dieses Buch sehr viel gebracht.

  • Gisela Woersdoerfer

    aus Neuenhaus

    5/5

    06.05.2019

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Toller Ratgeber

    Es tut so weh! Andreas Jelitto Lösungen für einen heilsamen Umgang mit chronischen Schmerz. Ratgeber Erst einmal Danke an Netgally und dem zuständigen Verlag für die Bereitstellung dieses eBooks. Meine Meinung wurde dadurch nicht beeinflußt. Ich wollte das Buch auf Grund meiner eigenen gesundheitlichen Probleme unbedingt lesen. Glaube aber das es besser gewesen wäre, wenn es in Papierform gewesen wäre. Denn so ist anschließendes Nachschlagen nicht immer so einfach. Ansonsten sind die Hinweise echt gut. Leider werden die Therapien wieder einmal nicht von den Kassen übernommen. Und dem Patienten bleibt nichts anderes übrig die Kosten selber zu tragen. Wenn er es sich nicht leisten kann, muss er mit den Schmerzen leben oder noch mehr Pillen einnehmen. Das Buch ist zu empfehlen. Ich vergebe 5 Sterne

  • Elchi130

    4/5

    07.06.2019

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein interessantes Buch, das etwas in mir in Bewegung gebracht hat

    Im Buch „Es tut so weh“ von Andreas Jelitto geht es um chronischen Schmerz. Es geht darum, dass dieser Schmerz eine sehr persönliche Geschichte hat, eine Entstehungsgeschichte, die bei jedem Menschen eine andere ist und es sich lohnt, herauszufinden, warum dieser Schmerz entstanden ist, denn nur dann, wenn die Ursache des Schmerzes identifiziert wird, können wirksame Gegenmaßnahmen getroffen werden und der Schmerz kann sich auflösen. Andreas Jelitto belegt dies mit vielen Fallbeispielen aus seiner Praxis. Er ist Arzt und arbeitet bereits seit Jahrzehnten im Bereich der Schmerztherapie. Zu Beginn des Buches dachte ich noch, dass das ja schön und gut ist, wenn er mir ein paar erfolgreiche Beispiele liefert. Doch wie soll mir das helfen? Ich habe seit 30 Jahren Migräne und bin mittlerweile in einem Stadium angelangt, wo die Migräne mich hat inkl. zahlreicher zusätzlicher Schmerzsymptome. Doch je länger ich das Buch gelesen habe und je tiefer ich in die Thematik eingestiegen bin, desto mehr hat mich das Gelesene beschäftigt. Mir ist bewusst geworden, dass mir zu Beginn meiner Erkrankung noch klar war, dass die Suche nach der Schmerzursache wichtig ist. Ich bin ohne den richtigen Fachmann jedoch nicht weitergekommen. Während des Lesens sind mir allerdings wieder ein paar Ideen gekommen. Und genau das ist für mich als Betroffene das Gute an dem Buch. Es bewegt etwas in mir. Es führt mich aus der Entmutigung und Stagnation. Ich vermisse gleichwohl konkrete Hinweise, an was oder wen ich mich als chronische Schmerzpatientin wenden soll, wenn ich nun den von ihm gepriesenen Weg einschlagen will. Denn es wird auch deutlich, dass ich als Betroffene kaum die Möglichkeit habe, alleine den Knoten zu lösen. Zum einen wird es mir schon schwerfallen, den auslösenden Faktor zu finden. Zum anderen sind evtl. über einen kurzen oder längeren Zeitraum Gespräche notwendig, um das daraus entstandene Problem zu lösen. Hierfür benötige ich die richtigen Ärzte, Schmerztherapeuten oder Psychotherapeuten. Leider finden sich im Buch keine Namen und Adressen. Für mich als Laien waren manche Ausführungen zudem zu fachspezifisch. Ich bin keine Medizinerin. Ich denke jedoch, dass Herr Jelitto dieses Buch nicht nur für Betroffene geschrieben hat, sondern auch für Menschen, die im Bereich der Schmerztherapie arbeiten oder sich dafür interessieren. Insgesamt also ein Buch, das lesenswert ist, mich jedoch auf halbem Weg hilflos stehen lässt.

  • Marion L.

    aus Tornesch

    4/5

    19.05.2019

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Kleiner Ratgeber

    Hier wird anhand von Fallbeispielen erklärt wie ein Schmerzpatient aufgestellt ist. Anatomische Darstellung der Reizleitung zur Übermittlung des Schmerzeempfinden zum Gehirn, inklusive graphischer Illustration. Was leider stimmt, dass man als Schmerzpatient von der Gesellschaft nicht ernst genommen wird. Diese Erfahrung habe ich auch gemacht. Hier wird der Schmerz in Kombination mit physischer und psychischer Sicht verglichen. Zum Teil konnte den Patienten geholfen werden, anhand der Befragung des Arztes bzw. durch den Denkanstoß des Patienten. Ich habe etwas vermisst in diesem Buch, wie geht man mit dem Schmerz um, wo ein seltenes Krankheitsbild dahinter steht. Wie geht man damit um?! Wichtig ist, das die Betroffenen ernst genommen werden und zwar von den Ärzten. Was leider nicht immer der Fall ist.

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