Der dritte Band der magischen Space Opera aus der Feder von Bestsellerautor Kai Meyer!
Die Galaxis steht in Flammen. Die Maschinengötter sind erwacht und stürzen das Sternenreich in einen kosmischen Krieg.
Inmitten der Wirren kämpft Iniza Talantis um die Sicherheit ihrer Familie. An Bord der Nachtwärts jagen sie durchs All, verfolgt von den Schergen des Hexenordens. Denn Inizas Tochter Tanys gilt den Hexen als Schlüssel zum Sieg.
Ihr Weg führt sie auf den verbotenen Mond der Waffenmeister und durch ausgetrocknete Ozeane, auf verseuchte Dschungelwelten und in die Slums der Taragantum-Drift. Doch ihr Schicksal erwartet sie auf Tiamande – der Thronwelt der Gottkaiserin.
Ein ungewöhnlicher Autor mit einer einzigartigen Serie.
Kundinnen und Kunden meinen
4.4/5.0
https://www.buecherwesen.de
aus NRW
5/5
08.05.2019
Buch (Paperback)
Inhalt: In der Galaxis steht…
Inhalt: In der Galaxis steht ein großer Krieg bevor, denn die Maschinengötter sind erwacht. Inmitten allen Chaos, kämpft Iniza um die Sicherheit ihrer Familie. An Bord der Nachtwärts jagen sie durchs All und flüchten vor den Schergen des Hexenclans, denn sie begehren nichts mehr als Tanys, Inizas Tochter. Tanys gilt als der Schlüssel zum Sieg. Ihr Weg führt sie durch ausgetrocknete Ozeane, verseuchte Dschungelwelten und auf den verbotenen Mond der Waffenmeister. Doch das Schicksal erwartet sie auf Tiamande, der Thronwelt der Gottkaiserin. Meine Meinung: Der dritte Band der Krone der Sterne-Reihe, gehört zu den Büchern, die ich sehnlichst erwartet habe. Ich wurde auch dieses Mal nicht enttäuscht und der Autor hat es wieder geschafft, mich zu fesseln und in eine sehr komplexe und überwältigende Welt zu entführen. Wenn ich ganz ehrlich bin, ist dieser Teil für mich noch nicht das Ende dieser Reihe, denn für mich ist einfach zu viel offen. Es passiert zwar in diesem Teil nicht ganz so viel wie in den Vorgängern, aber dennoch ist es meiner Meinung nach der Beste. Am interessantesten finde ich die Abschnitte von Hadrath, denn durch ihn erfährt man einiges über den Herrn der Maschinen und was sie so vorhaben. Die meiste Zeit jedoch, verbringen wir mit Iniza, Kranit und Shara, die definitiv auch am meisten erleben. Wir bekommen recht tiefe Einblicke in das Dasein der Waffenmeister und was sie ausmacht, doch auch die Hexen werden uns in diesem Teil noch etwas nähergebracht. Die Maschinen sind und bleiben jedoch immer noch ein Rätsel für mich, genauso die STILLE und ich hoffe, dass der Autor, der diese Welt genauso liebt wie ich, nochmal zurückkehrt und uns Lesern noch die eine oder andere offen Frage dadurch beantworten wird. Mein Fazit: Ein toller Abschluss, dieser sagenhaften und überwältigenden Reihe, auch wenn mir das Ende etwas zu schnell gekommen ist und doch noch so einige Geheimnisse offen gelassen hat!
Uwes-Leselounge
5/5
07.05.2019
Buch (Paperback)
Was für ein grandioses Finale
STORYBOARD:
Nach der Vernichtung des Piratenplaneten Noa ist der Krieg zwischen den Maschinen, den Menschen und den Hexen voll entbrannt. Iniza kämpft, gemeinsam mit ihrem Mann Glanis und ihren Freunden, für die Sicherheit ihrer dreijährigen Tochter Tany sowie ihrer eigenen. Auf der Flucht vor dem Hexenorden, der nach wie vor alles daransetzt Tany zu bekommen, jagt die Gruppe in ihrem Raumschiff, der Nachtwärts, quer durchs All, auf der Suche nach einem Unterschlupf. Doch lange hält das Schiff, das mehrere Schäden bei diversen Schlachten erlitten hat, nicht mehr durch. Deshalb beschließt Shara den Quardranten des Taragantum-Drifts und zugleich ihre alte Heimat aufzusuchen. Dort möchte sie die notwendigen Reparaturen am Schiff durchführen lassen. Allerdings war ihr damaliger Aufbruch nicht ganz freiwillig und eher fluchtartig geschehen. Iniza muss einsehen, dass sie alle niemals sicher sein werden. Dies zeigen auch die Vorkommnisse auf dem toten Planeten der Waffenmeister. Denn dort wird immer deutlicher, dass ihr aller Schicksal ausgerechnet auf dem Heimatplaneten der Hexen, auf Tiamande, liegt.
MEINUNG:
Ich habe dem finalen Band von "Die Krone der Sterne. Maschinengötter" von Kai Meyer (Fischer Tor) extrem entgegen gefiebert, da mir der grandiose Weltenentwurf sehr gefällt und mir die vielschichtigen Charaktere ans Herz gewachsen sind. Daher musste ich wissen, ob es Iniza und ihren Freunden gelingen würde, ihre Tochter Tany, vor der Gottkaiserin des Hexenordens zu beschützen.
Der Wiedereinstieg in die Geschichte ist mir problemlos gelungen. Gefallen hat mir allerdings, dass Kai Meyer dieses komplexe Szenario nochmals mit einer prägnanten Zusammenfassung über die bisherigen Geschehnissen vor die eigentliche Handlung gestellt hat.
Seit gut zweieinhalb Jahren irren Iniza und ihre Familie sowie ihre Freunde in der Nachtwärts durchs All. Immer auf der Flucht vor den Hexen, bleibt ihnen keine Zeit, sich irgendwo zu verstecken, geschweige denn zur Ruhe zu kommen. So bleibt es auch nicht aus, dass das Raumschiff in diversen Kämpfen beschädigt wird. Daher beschließt Shara, ihrem Heimatquadranten, dem Taragantum-Drift, einen Besuch abzustatten, um dort die notwendigen Reparaturen durchführen zu lassen. Leider entpuppt sich diese Entscheidung als fataler Fehler und die Freunde geraten in einen Hinterhalt und sehen sich plötzlich einer Hexe und ihren Soldaten gegenüber. Zwar gelingt es Iniza, Kranit und Co. sich irgendwie aus dieser misslichen Lage zu befreien, doch der Preis dafür ist viel zu hoch.
Die Story wird, wie bereits in den beiden Vorgängerbänden, aus mehreren Sichtweisen erzählt. Zum einen aus dem Blickwinkel von Iniza und zum anderen von Hadrath. Dieser befindet sich an Bord der Maschinen und sucht noch immer nach den Anfängen DER STILLE. Aus Hadrath werde ich einfach nicht schlau und kann seine Beweggründe nur bedingt verstehen. Trotzdem finde ich ihn interessant und er verleiht dieser Story die gewisse Würze.
So laufen beide Handlungsstränge unaufhaltsam aufeinander zu, was für jede Menge Spannung sorgt. Überhaupt lässt die Geschichte den Leser kaum zu Atem kommen, denn es geschieht ständig irgendetwas und man kann sich zu keinem Zeitpunkt sicher sein, ob das, was man glaubt, auch der Wahrheit entspricht. So scheut sich der Autor auch nicht davor, liebgewonnene Charaktere einfach mal so über die Klinge springen zu lassen.
Iniza gefällt mir noch immer sehr. Man spürt ihre Angst und Verzweiflung hinsichtlich ihrer Tochter und ich bangte mit ihr, ob es ihr gelingen würde, sie beschützen zu können. Iniza kämpft verbissen für eine bessere Zukunft, was mir gut gefiel. Sie ist stark, ehrgeizig, liebevoll und sie würde buchstäblich alles für Tany tun, um sie in Sicherheit zu wissen.
Ein Charakter, den ich ebenfalls sehr mag, ist der letzte Waffenmeister von Amun, Kranit. Diesen krangelnden Kämpfer muss man einfach gern haben. Hinter seiner schroffen Art und Ausdrucksweise, verbirgt sich ein weiches Herz. Toll finde ich die Dialoge zwischen ihm und Shara, der Alleshändlerin, die die Story zwischendrin ein wenig auflockern. Obwohl er seine Gefühle niemals wirklich zeigt, spürt man diese ab und an doch anhand von Gesten, die ihm eher unbewusst passieren.
Durch den fortwährenden Kampf gegen die Maschinen und den Hexenorden sind Kranit, Shara, Iniza, Glanis und die Muse zu einer verschworenen Einheit, ja fast so etwas wie Freunde, geworden. Auf Grund den Geschehnissen auf Taragantum müssen Iniza und die anderen einsehen, dass sie und Tany niemals irgendwo sicher sein werden. Dies beweisen letztlich auch die Vorkommnisse auf dem toten Planeten der Waffenmeister. Denn dort wird immer deutlicher, dass ihr aller Schicksal ausgerechnet auf dem Heimatplaneten der Hexen, auf Tiamande, liegt.
Gebannt fieberte ich mit Iniza, Kranit und den anderen mit, ob es ihnen gelingen würde, Tany zu beschützen und lebend aus diesem Labyrinth aus Lügen, Intrigen, falschem Glauben und Größenwahn zu entkommen.
Alles läuft auf einen großen und finalen Showdown im Reich der Hexen hinaus und dort wird sich schließlich erfüllen, was vor langer Zeit prophezeit wurde.
FAZIT & BEWERTUNG:
Auch der dritte Band von "Die Krone der Sterne. Maschinengötter" von Kai Meyer (Fischer Tor) konnte mich wieder völlig für sich einnehmen und begeistern. Der Weltenentwurf ist einfach phänomenal und bescherte mir beim Lesen, mal wieder, ein wahres Kopfkino. Dabei scheut der Autor nicht davor zurück, liebgewonnene Charaktere sterben zu lassen und so die Dramaturgie noch höher zu schrauben. Ich bin regelrecht geflasht von den Ereignissen und hätte nichts dagegen, wenn es hier noch weitergehen würde.
Die Trilogie gehört definitiv zu meinen Lieblingsgeschichten und ich kann hier nur eine Leseempfehlung aussprechen - 5 von 5 Nosinggläser.
Sharon Baker
aus Mönchengladbach
4/5
22.06.2020
Buch (Paperback)
Spaciges Kopfkino, galaktisches Spektakel und ein guter Abschluss ...
Iniza ist mit ihrer Familie und Freunden weiterhin auf der Flucht, aber die Galaxis ist trotz der unendlichen Weite, nicht groß genug. Überall herrschen nämlich Unruhen, während die Maschinengötter immer mehr einnehmen und einen kosmischen Krieg ansteuern, versuchen die Hexen an Tanys, Iniza‘s Tochter heranzukommen, da diese das Wort der Gottkaiserin spricht. Somit wird die Zeit knapper, die Flucht erschwerlicher und die Verzweiflung immer größer. Nun heißt es, zu handeln und Kranit, der letzte Waffenmeister von Amun, kennt endlich sein Schicksal. So führt die Reise auf den Mond Amun, in den Dschungel und doch ist die Reise erst in Tiamande, der Welt des Hexenordens zu Ende. Genau dort wird sich ihrer aller Schicksal entscheiden. Was hat Kranit vor? Kann Iniza ihre Tochter beschützen? Und können sie diesen Krieg aufhalten?
Nachdem ich die ersten beiden Bände mit großer Begeisterung verschlungen hatte, hatte ich ein bisschen Angst vor dem Ende. Kai Meyer ist ja bei manchen Reihen mit seinen Figuren nicht zimperlich und da macht man sich doch um den einen, oder anderen Sorgen, ob derjenige es übersteht. Nun ist das Abenteuer aber verschlungen und hier kommt nun meine Meinung.
Ich finde es ja immer supergut, wenn die Geschichte eine kurze Zusammenfassung am Anfang hat und somit ist man auch direkt wieder im Thema und weiß, wir sind seit Hexenmacht, dem zweiten Teil, schon zwei weitere Jahre auf der Flucht. Das kostet natürlich Kraft, reibt die Gemüter auf und auch die Nachtwärts hat einige Blessuren erlitten, deshalb müssen sie einen Ort finden wo sie kurz untertauchen können, um das Schiff zu reparieren. Diese Idee, entpuppt sich als fataler Fehler, denn Shara‘s Vergangenheit holt sie dort ein. Wie immer halten die Freunde zusammen, kämpfen zusammen und tragen auch die Verluste zusammen. Die Flucht gelingt auf biegen und brechen und jeder weiß, sie müssen was tun, um Tanys zu beschützen. Das etwas schon lange in Kranit vorgeht, spürt Shara schon lange und das dieses Abenteuer turbulent sein wird auch und es wird ein absoluter Endcountdown.
Kai Meyer lässt seine Übermächte auf einander prallen, da haben wir die Maschinengötter auf der einen Seite und die Hexen auf der anderen, beide wollen die absolute Macht, und der Mensch hat mal wieder das Nachsehen. Unsere Freunde müssen also nicht nur Tanys beschützen, sondern auch eine Lösung für den nahenden Krieg finden, das das kein einfacher Weg sein wird, ist klar und das wir hier einige Abschiede nehmen müssen, leider auch. Bei einer Figur konnte ich das heldenhafte Ende erahnen, aber der weitere Verlust tat mir wirklich weh und ich frage mich, ob der Autor seine Figuren immer mit so viel leere zurücklassen muss. Aber nun gut das ist wahrscheinlich alles Geschmackssache und für die Dramaturgie, war es natürlich gut beigesteuert. So kämpfen unsere Freunde an allen Fronten und werfen sich einige Sprüche an den Kopf. Vor allem die herrlichen Dialoge zwischen Kranit und Shara tragen die Geschichte und erheitern sie aufs Beste. Ansonsten spitzt sich überall die Lage zu und die Gefahr rückt immer näher.
Allerdings muss ich für meinen Geschmack sagen, dass es für mich am Ende einige Längen gab, um dann mit einem Knall alles zu beenden. Auch der Strang mit der Stille konnte mich nicht wirklich abholen und da hatte ich immer das Gefühl, nicht wirklich alles verstanden zu haben, irgendwie war mir das zu kryptisch. Wenn ich das mit den beiden Bänden davor vergleiche, war ich dort gefesselter, gespannter und konnte nicht schnell genug lesen. Für mich waren hier die letzten hundert Seiten, etwas Kampf und dann gibt es mit einem Ruck zu Ende. Es war jetzt nicht so bombastisch, wie ich dachte, aber auch völlig in Ordnung so, zumindest kann ich damit gut leben und der Autor lässt sich ein klitzekleines Hintertürchen offen. Vielleicht irgendwann noch einen Nachzügler Band zu schreiben, wer weiß das schon. Für mich war es aber ein tolles Space Abenteuer und ich habe es gerne gelesen, auch wenn der Abschied nicht ganz so schwer fehlt, wie gedacht.
Maschinengötter ist ein guter Abschluss, auch wenn er mich nicht ganz so überzeugte, wie die beiden Bände davor, ist es eine tolle Trilogie. Ein geniales galaktisches Spektakel, was einen megagut unterhält und ein großartiges spaciges Kopfkino erstrahlen lässt. Iniza rockt die Galaxis.
Skyline Of Books
4/5
09.06.2019
Buch (Paperback)
Ein würdiger, zufriedenstellender Abschluss mit spektakulärem Ende
Klappentext
„Die Galaxis steht in Flammen. Die Maschinengötter sind erwacht und stürzen das Sternenreich in einen kosmischen Krieg.
Inmitten der Wirren kämpft Iniza Talantis um die Sicherheit ihrer Familie. An Bord der Nachtwärts jagen sie durchs All, verfolgt von den Schergen des Hexenordens. Denn Inizas Tochter Tanys gilt den Hexen als Schlüssel zum Sieg.
Ihr Weg führt sie auf den verbotenen Mond der Waffenmeister und durch ausgetrocknete Ozeane, auf verseuchte Dschungelwelten und in die Slums der Taragantum-Drift. Doch ihr Schicksal erwartet sie auf Tiamande – der Thronwelt der Gottkaiserin.“
Gestaltung
Das Covermotiv wurde wieder an das der Vorgängerbände angelehnt und im selben Stil gehalten, was mir gut gefällt, da man so optisch sieht, dass die Bücher zueinander gehören. Die Farbe lila sieht zusammen mit dem metallischen Funkeln des Covers sehr edel aus. Das obere Motiv der Göttin wurde leicht verändert, sodass es auch hier wieder neues zu entdecken gibt. Die Illustrationen im Buchinneren sind nach wie vor sehr beeindruckend.
Meine Meinung
Nach dem fulminanten Finale des zweiten Bandes war ich sehr gespannt auf den abschließenden Band der „Die Krone der Sterne“ Trilogie. In „Maschinengötter“ flieht Iniza gut zwei Jahre nach den Ereignissen von „Hexenmacht“ mit ihrer Tochter Tanys noch immer an Bord der Nachtwärts vor dem Hexenorden. Dabei steht die Galaxie in Flammen, da die Maschinengötter erwacht sind.
Die Handlung ist wie schon bei den Vorgängerbänden sehr rasant und temporeich. Die Galaxie befindet sich im Krieg und jeder kämpft gefühlt gegen jeden. Nur Freibeuter und Verbrecher schlagen daraus ihren Profit. Ich fand es klasse, wie schnell die Geschichte angezogen wurde und wie hoch der Spannungsbogen von Beginn an gewesen ist. Einzig hatte ich anfangs kleinere Startschwierigkeiten, da meine Lektüre von Band zwei doch etwas her ist. So musste ich mich erst wieder ein wenig einfinden in die Welt der Krone der Sterne.
Das Setting finde ich nach wie vor atemberaubend. Diese Reihe ist eine Space Opera der Extraklasse! Vor allem gefiel mir an „Maschinengötter“ wie in diesem Band nochmals die Vermischung verschiedener Genreaspekte klarer heraussticht. Hier treffen Fantasywesen wie Hexen auf gewaltige Raumschiffe und Maschinenwelten eines SciFi-Romans. Was für eine abgefahrene Idee, die nun ihren Höhepunkt erreicht.
Das Highlight dieses Bandes waren all die überraschenden und erstaunenden Enthüllungen, die auf mich warteten. Bezüglich der Vergangenheit bestimmter Figuren gibt es auch noch ein paar kleinere Informationen, durch die diese Figuren noch mehr an Tiefe erhalten. Aber das Tüpfelchen auf dem I war für mich einfach die Wendigkeit der Handlung. Damit meine ich, dass die Geschichte in diesem Band einfach nochmal eins draufgelegt hat, indem beispielsweise die Machtverhältnisse tiefer beleuchtet wurden und eine gefährliche, rasante Szene die nächste jagte.
Fazit
Mit „Maschinengötter“ setzt Kai Meyer seiner Space Opera Trilogie rund um „Die Krone der Sterne“ ein spektakuläres Ende, welches mich nach kleineren Startschwierigkeiten absolut mitgerissen und umgehauen hat. Die Handlung ist unheimlich rasant und es gibt keine Zeit für Langeweile. In diesem Band warten auch nochmal einige interessante Details und überraschende Enthüllungen auf den Leser. Auch das Setting ist wieder unheimlich gut gelungen, wobei ich es klasse fand, wie deutlich in diesem Band nochmal mit dem SciFi- und Fantasyaspekten gespielt wurde.
Sehr gute 4 von 5 Sternen!
Reihen-Infos
1. Die Krone der Sterne
2. Die Krone der Sterne – Hexenmacht
3. Die Krone der Sterne – Maschinengötter
Golden Letters
4/5
27.02.2019
Buch (Paperback)
Guter Abschluss einer tollen Reihe!
Um ihre Tochter Tanys zu beschützen, würde Iniza alles tun. Sie befindet sich nun seit mehr als zwei Jahren auf der Flucht vor dem Hexenorden, der ihre Tochter in seine Gewalt bringen möchte.
Doch in der Galaxis wird es immer gefährlicher, denn seit die Maschinen wieder erwacht sind, haben sie ihren Krieg gegen die Menschheit aufgenommen, mit dem Ziel diese komplett auszulöschen.
"Maschinengötter" ist der dritte und abschließende Band von Kai Meyers die Krone der Sterne Saga.
Das Buch wird aus den personalen Erzählperspektiven der Alleshänderin Shara Bitterstern, der Baroness Iniza aus dem Hause Talantis, ihrem Onkel Hadrath Talantis, sowie Kranit, dem letzten Waffenmeister von Amun erzählt.
Mir haben die ersten beiden Bände der Reihe richtig gut gefallen, sodass ich mich schon sehr auf diese Fortsetzung gefreut habe!
Am Anfang habe ich allerdings echt gemerkt, dass ich den zweiten Band vor genau einem Jahr gelesen habe, denn die Details waren leider nicht mehr so präsent, wie ich es mir gewünscht hatte. Zu Beginn gab es eine grobe, aber sehr hilfreiche Zusammenfassung der bisherigen Geschehnisse, die mir dabei geholfen hat, mich in der Geschichte zurechtzufinden!
In dem Buch sind zwei tolle Karten zu finden und natürlich hat auch der großartig illustrierte Vorspann von Jens Maria Weber nicht gefehlt, der mir wieder unglaublich gut gefallen hat!
Es sind zweieinhalb Jahre seit dem Fall von Noa vergangen und Inizas Tochter Tanys ist mittlerweile drei Jahre alt. Iniza, Glanis, Shara, Kranit, sowie die Muse und Tanys Amme Gavanqe befinden sich immer noch auf der Flucht vor dem Hexenorden, der Tanys um alles in der Welt in seine Gewalt bringen will, weil er in ihr die Braut der Gottkaiserin sieht.
Die Gruppe ist in den letzten Jahren an vielen Orten gewesen und den Fängen der Hexen bisher erfolgreich entgangen. Doch die Situation in der Galaxis spitzt sich zu. In den Marken herrscht ein Bürgerkrieg und die Maschinen sind wieder erwacht, mit dem Ziel die Menschheit auszulöschen. Und mittendrin versucht Iniza, ihre kleine Familie zu beschützen.
Mir hat dieses Finale insgesamt gut gefallen, wobei ich mich mit der Geschichte ein wenig schwer getan habe. Ich hatte am Anfang ein paar Probleme in die Geschichte hineinzufinden und es hat auch ein wenig Zeit gebraucht, bis die Handlung mich packen konnte. Aber durch viele spannende Kämpfe und einige brenzlige Situationen wurde es nicht langweilig und so ließ sich dieser dritte Band auch sehr gut lesen! Den Schreibstil von Kai Meyer mag ich sowieso total gerne und mit seinen Ideen konnte er mich wiedereinmal begeistern!
Ich muss allerdings auch sagen, dass mir letzten Endes zu viele Fragen offen geblieben sind. Ich hatte noch auf ein paar Erklärungen zur Welt an sich gehofft, wobei ich es von Kai Meyer fast schon gewohnt bin, dass viel dem Vorstellungsvermögen des Lesers überlassen wird. Ich gehöre allerdings zu den Lesern, die eher mehr Erklärungen brauchen und bin deshalb leider auch nicht komplett zufrieden mit diesem Finale.
Auf jeden Fall hatte ich aber wieder viel Spaß dabei Iniza und Glanis, sowie Shara, Kranit und auch die Nachtwärts noch mal durchs All zu begleiten, und die Planeten und ihre Wunder zu entdecken! Die Charaktere mochte ich immer mehr und fand es klasse, dass wir in diesem Band auch noch viel Neues über sie erfahren durften!
Für mich eine tolle Reihe meines absoluten Lieblingsautoren!
Fazit:
"Maschinengötter" ist ein guter Abschluss für die Krone der Sterne Saga von Kai Meyer!
Ich habe mich besonders am Anfang ein wenig schwer getan, habe ein wenig Zeit gebraucht, bis die Geschichte mich packen konnte und am Ende sind mir auch zu viele Fragen offen geblieben.
Aber ich hatte wieder sehr viel Spaß mit den Charakteren und auch die Geschichte konnte mich immer mehr packen, auch weil es so viel Neues zu entdecken gab!
Ich vergebe vier Kleeblätter für einen tollen dritten Band!
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