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1913 – Was ich unbedingt noch erzählen wollte Die Fortsetzung des Bestsellers 1913

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20,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

43337

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

24.10.2018

Abbildungen

14 SW-Abb.

Verlag

S. Fischer Verlag

Seitenzahl

304

Maße (L/B/H)

20,9/13,3/2,9 cm

Gewicht

409 g

Farbe

Anthrazit / Messing

Auflage

4. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-10-397360-0

Beschreibung

Rezension

ein großartiger Künstler- und Prominententratsch, indiskret, unterhaltsam, lehrreich ("Stern")
Alles ist im dramatischen Präsens erzählt, und alles ergibt den zweiten Roman eines Jahres, der genauso spannend ist wie der erste ("Hamburger Abendblatt")
1913 Band 2, wieder großartig, was für ein Jahr! Was für ein Buch! ("Westdeutscher Rundfunk")
Sein bisweilen britisch anmutender, trockener Humor, gepaart mit Selbstironie und einem Hang zum Understatement, macht das Lesen zum Vergnügen. ("Neue Zürcher Zeitung")
Sternstunden der Glosse und des Aphorismus ("Freie Presse")
Wer sich von den Geschichten und Anekdoten des ersten Bandes hat faszinieren lassen, den wird auch der zweite begeistern. ("Kölner Stadt-Anzeiger")
Florian Illies hat auch ein zweites Mal schöner über 1913 geschrieben, als es vermutlich wirklich war. ("Der Tagesspiegel")
Illies bietet wieder eine Fülle herrlicher Anekdoten, verblüffender Querverbindungen und geistreicher Bemerkungen. ("Badische Zeitung")

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43337

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

24.10.2018

Abbildungen

14 SW-Abb.

Verlag

S. Fischer Verlag

Seitenzahl

304

Maße (L/B/H)

20,9/13,3/2,9 cm

Gewicht

409 g

Farbe

Anthrazit / Messing

Auflage

4. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-10-397360-0

Herstelleradresse

FISCHER, S.
Hedderichstraße 114
60596 Frankfurt
DE

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  • Bewertung

    aus Arlesheim

    5/5

    14.12.2019

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Wissensanimierend und unterhaltend

    Ein grossartiges Werk, das Leserinnen und Lesern entgegenkommt, die gerne Einblick haben in das oft turbulente Leben von gestaltenden und philosophierenden Persönlichkeiten, die 1913 lebten und auffielen. Leichtfüssig aber prägnant reiht der Autor lustbetont Textsequenzen aus den Büchern, die er zuvor studiert hat, aneinander. Hört man in "1913" einen neuen Namen oder wird ein Werk beschrieben, das einem noch nicht bekannt ist, will man sofort mit Hilfe von Google mehr darüber erfahren. Lesenswert. Die mehrheitlich kurzen Textabschnitte erleichtern die Lektüre.

  • Bewertung

    aus Wuppertal

    5/5

    01.11.2018

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein hoffentlich grandioses Buch

    Leider habe ich das Buch noch nicht lesen können. Sollte es aber nur halb so gut wie "1913 - der letzte Sommer" sein dann dürfte es überwältigend sein. Ich kann es kaum erwarten, es zu lesen.

  • Sikal

    4/5

    23.12.2018

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Herzlich willkommen im Jahr 1913

    Der Autor Florian Illies hat nun die Fortsetzung zu seinem internationalen Bestseller „1913. Der Sommer des Jahrhunderts“ veröffentlicht. Das Jahr 1913 bietet anscheinend einen reichhaltigen Fundus an Anekdoten, zum Teil humorvoll, zum Teil skurril oder berührend. Auch in diesem Fortsetzungsband treffen wir auf viele bekannte Persönlichkeiten, die uns staunen oder schmunzeln lassen. Das Buch teilt die Erzählungen von Jänner bis Dezember. Illies schreibt, die zum Teil sehr kurzen Episoden, wortgewandt und erfrischend. Die Seiten fliegen nur so dahin, während man in längst vergangene Zeiten eintaucht. Das letzte Jahr vor dem Ersten Weltkrieg hat so manches zu bieten. So ist beispielsweise Marcel Proust fertig mit dem ersten Teil von „Auf der Suche nach der verlorenen Zeit“ und schickt diese 712 Seiten an drei verschiedene Verlage, von denen er allesamt eine Absage bekommt. Ebenso treffen wir auf Egon Schiele und seine etwas eigene Art mit seinen Modellen (besonders mit Wally) umzugehen. Mehrmals begegnen wir Nijinsky sowie dem Russischen Ballett und können über eine sehr ungewöhnliche Entwicklung lesen. Oder auch Otto Witte wird erwähnt, der für einige Tage zum König von Albanien gekrönt wurde. Über Igor Strawinsky gibt es ebenso etwas zu erzählen, wie über Franz Marc und die Blauen Reiter, Kafka, Rosa Luxemburg, Kandinsky, Stefan Zweig und viele andere. Von Konzerten, Affären, Reisen, Expeditionen oder Forschungen – Illies zaubert so manches aus dem Schatzkästchen des Jahres 1913. Einige Fotos ergänzen diese Geschichten, lassen so manches Porträt dadurch noch persönlicher wirken. Viele interessante historische Episoden und viel Privates wird hier sehr amüsant erzählt. Gerne vergebe ich 4 Sterne für diese Klatsch- und Tratschgeschichten aus längst vergangener Zeit.

  • Bewertung

    aus HELSINKI

    4/5

    25.11.2018

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein sehr schönes Buch - Thematik für mich besonders interessant

    Das Buch schildert auf herzlichste Weise Geschehnisse von Personen die mir höchstinteressand sind. Die gesellschaftlichen und kulturellen Geschehnisse in Europa und besonders im deutschsprachigen Gebiet bevor dem1. Weltkrieg sind auf einzigartige Weise zusammengesammelt.

  • Bewertung

    aus Vaihingen

    5/5

    15.07.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Clever!!!

    Im Anschluss werde ich natürlich auch den 1. Band "1913" lesen. Florian Illies hat mit seiner Kombination von Fakten über Persönlichkeiten aus 1913 und dem niederen Bedürfnis der meisten Menschen, ein bisschen Voyeurismus auszuleben, eine clevere Balance gefunden. Auch wenn manche Episode ein wenig banal ist, so entsteht dennoch ein Epochenbild, das in vielen Bereichen unserem - rund 100 Jahre später - sehr ähnlich erscheint. Hoffentlich nicht mit den gleichen Konsequenzen!

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