Unheimlich und beklemmend wie Edgar Allan Poe Eine junge Frau braucht nach der Geburt ihres Kindes Erholung, meint ihr Ehemann und mietet ein Sommerhaus, damit sie zur nötigen Ruhe kommt. Die junge Mutter fühlt sich wohl in dem schönen Haus, einzig der Raum mit der gelben Tapete bereitet ihr Unbehagen. Die in sich verschlungenen Muster scheinen von Tag zu Tag bedrohlicher und flößen ihr Angst ein. Was nur verbirgt sich hinter der Tapete? Unheimlich und beklemmend liest sich diese Geschichte in der Tradition von Edgar Allan Poe. Ein Schlüsseltext der amerikanischen Literatur in der Neuübersetzung von Christian Detoux.
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Book Circle Community
5/5
28.03.2025
eBook (ePUB)
Gothic-Horror Kurzgeschichte
Diese Kurzgeschichte zeigt den Horror, den Frauen im 19. Jahrhundert ausgesetzt werden. Die namenlose Ich-Erzählerin wird aufgrund einer psychischen Verstimmung von ihrem Mann, der Arzt ist, von der Aussenwelt isoliert. Eingesperrt in einem Zimmer mit gelber Tapete mit ohne Ablenkung verliert sich die Erzählerin im Muster der Tapete. All ihre Vorschläge, was zur Besserung ihrer Situation beitragen könnte wird von ihrem Ehemann abgelehnt.
Eine eindrückliche Erzählung, wie psychische Probleme sich verschlechtern können bei falscher Behandlung, und was geschehen kann, wenn Patientinnen/Frauen nicht ernst genommen werden von ihren Ärzten/Männern. Natürlich hat es einen feministischen Unterton, der in Gothic-Horror weit verbreitet war.
Bewertung
1/5
17.05.2026
Buch (Taschenbuch)
Softcover für 6,99€
Ki-generierte Übersetzung, kann ich nicht empfehlen! Nicht mal gut übersetzt. Statt Tapete steht da einfach häufiger "Zeitung". aber nicht nur das, sondern viel mehr Fehler drin.
Sehr schade, da der Essay als solches sehr gut ist.
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